Türkin von „Männern“ ins Koma getreten

Die Lehramtsstudentin Tugce A. wurde in Offenbach von „Männern“ ins Koma getreten, weil sie Frauen zu Hilfe kam, die von diesen „Männern“ bedrängt wurden. Am hellen Tag in einem Schnellrestaurant in Offenbach. Kundige Qualitätsleser wissen Bescheid, wenn von „Männern“ die Rede ist. Dem ntv-Reporter rutscht der Name des Haupttäters durch: Senal. Ein Intensivtäter mit dem FB-Profil Sanel Jugo. Bei ntv klagt die Polizei, dass man gegen solche Verbrecher machtlos sei, denn man habe zur Unterbringung lediglich Gefängnisse zu Verfügung. Die sind offenbar für eingewanderte Komatreter unzumutbar, weswegen man mehr Geld für eine standesgemäße Unterbringung fordert. Für das Opfer gibt es wenig Hoffnung, wieder ein normales Leben führen zu können. Oder überhaupt zu überleben. Der Täter genießt unterdes die Solidarität seiner Spießgesellen, wie BILD berichtet:

Freunde von Senal schreiben, dass ihr „Bruder“ betrunken gewesen sei, es könnte jeder Gruppe Jugendlicher passieren, „wenn eine Frau die Ehre beschmutzt“.

 

  1. #1 von Heimchen am Herd am 20/11/2014 - 11:23

    “ Bei ntv klagt die Polizei, dass man gegen solche Verbrecher machtlos sei, denn man habe zur Unterbringung lediglich Gefängnisse zu Verfügung.“

    Die Polizei sprach von jungen Menschen, jungen Intensivtätern und NICHT von Verbrechern,
    so darf man diese Klientel nicht nennen, das ist nicht hilfreich.

    Es gibt aber auch Stimmen der Vernunft:

    STRAFRECHT
    Jugendrichter fordert mehr Härte gegen Intensivtäter

    Kriminelle Jugendliche kommen meist nicht schnell genug vor einen Richter. Das bedauert der Jugendrichter Andreas Müller. Dabei könne das „Neuköllner Modell“ der verstorbenen Richterin Kirsten Heisig vor Intensivtätern bewahren.

    Jugendliche Straftäter werden aus Sicht des Bernauer Jugendrichters Andreas Müller noch immer nicht konsequent und schnell genug vor Gericht gestellt. Vom so genannten Neuköllner Modell der verstorbenen Richterin Kirsten Heisig sei viel zu wenig übrig geblieben. Momentan werde es in Berlin 250 Mal im Jahr angewandt, in der gesamten Bundesrepublik „katastrophal zu wenig“ nach seinen Recherchen: „Es müsste eigentlich die Regel sein, und es ist nach wie vor die Ausnahme.“

    Das Jugendstrafrecht viel schneller bewegen im Interesse der Opfer und Täter
    Wenn man genügend Kraft und Mitstreiter habe, so Müller, könne man das Jugendstrafrecht „viel schneller bewegen“ im Interesse der Opfer und der Täter sowie zur Vermeidung von Intensivtätern. „Aber leider Gottes reden die Politiker immer nur dann, wenn irgendwo etwas ganz Besonderes passiert“, sagte der Jugendrichter. In die Tat umgesetzt werde nicht.

    „Sie überlegen es sich drei Mal, ob sie zuschlagen“
    Müller bezeichnete es als „ein Unding“, dass es in Deutschland überhaupt das Wort „Intensivtäter“ gebe. Die Strategie des harten, schnellen Aburteilens könne etwas bewirken: „Wenn junge Gruppen sehen: Der Staat kann reagieren, dann überlegen sie es sich drei Mal, ob sie zuschlagen.“ Müller beobachtet aber Veränderungen durch einen Generationenwechsel bei den Richtern in Deutschland.

    Aus Sicht der „Altachtundsechziger“ sei nicht der Täter schuld, sondern letztlich die Gesellschaft dafür verantwortlich, dass er zum Täter geworden sei. Bei dem Prozess um den Totschlag von Johnny K. am Alexanderplatz seien aber ausschließlich Freiheits- und Jugendstrafen ohne Bewährung verhängt worden: „Das hätte es so vor zehn Jahren in der deutschen Jugendgerichtsbarkeit nicht gegeben.“

    http://www.deutschlandradiokultur.de/strafrecht-jugendrichter-fordert-mehr-haerte-gegen.1008.de.html?dram:article_id=303728

  2. #2 von Heimchen am Herd am 20/11/2014 - 11:33

    „Die Strategie des harten, schnellen Aburteilens könne etwas bewirken:“

    Selbstverständlich würde es etwas bewegen, nur man tut es nicht. Und warum nicht?

    Aus Angst, man könnte von einem Spaziergang nicht mehr lebend zurückkommen. 😉

  3. #3 von Heimchen am Herd am 20/11/2014 - 13:05

    Der Ausländer ist natürlich der Kriminelle Anne Will diskutiert mit ihren Gästen über das Vermächtnis von Jugendrichterin Kirsten Heisig. Allerdings driftet die Sendung ab, unterstellt einen Zusammenhang zwischen Ethnie und Gewaltbereitschaft.

    Es ist schon ein bisschen absurd. Da bläst die ARD mit großem Halali und provokanten Plakaten zur neuen Themenwoche. Es geht um Toleranz – oder das, was man bei der ARD unter Toleranz versteht. Die Duldung anderer Lebensentwürfe mit gnädig hochgezogener Augenbraue.

    Und dann zeigt sie mit „Das Ende der Geduld“ einen Spielfilm über die 2010 verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig, der alle Vorurteile gegen jugendliche Straftäter mit Migrationshintergrund schürt und den Eindruck erweckt, der Problemkiez Neukölln sei so etwas wie die Bronx. Und um dem Film noch nachträglich eine Legitimation zu verschaffen, muss Anne Will das Thema auch noch direkt im Anschluss in ihrer Talkshow aufgreifen.

    Weiterlesen hier: http://www.welt.de/vermischtes/article134527355/Der-Auslaender-ist-natuerlich-der-Kriminelle.html

    Ich bin zwar gezwungen, für diesen gesendeten Scheiß Gebühren zu zahlen, aber ich kann
    Gott sei Dank noch entscheiden, ob ich mir diesen Scheiß ansehe, oder das Gerät auslasse!

    Mein Fernseher blieb aus und das war auch gut so!!!

  4. #4 von Heimchen am Herd am 20/11/2014 - 13:24

    Apropos TOLERANZWOCHE….

    Das ist staatlich verordnete Unterwerfung und da mache ich NICHT mit und wenn
    sie sich auf den Kopf stellen!

    Soweit kommt es noch, ich lasse mir doch von diesen Idioten nicht vorschreiben, WAS ich
    zu tolerieren habe und auch nicht, was ich NICHT zu tolerieren haben!

    Solche Erziehungsmaßnahmen bewirkten und bewirken bei mir IMMER das Gegenteil.

    Ich bin total ungehorsam, bei mir beißen sie auf Granit und ich denke mal, ich bin da nicht
    die Einzige, die so denkt. 😉

  5. #5 von Störtebekker am 20/11/2014 - 13:42

    Ich toleriere nichts! Absolut nichts, denn das habe ich aus dem Koran gelernt. Null Toleranz!
    Wie sagte schon Thomas Mann?
    „Toleranz wird zum Verbrechen, wenn sie dem Bösen gilt!“

  6. #6 von spiderPig am 20/11/2014 - 19:53

    Ich schmücke mich jetzt mal mit fremden Federn bzw. fremden Kommentaren:
    „Je unzivilisierter eine Gesellschaft, um so öfter wird der Begriff „Ehre“ benutzt.“

  7. #7 von marc am 20/11/2014 - 23:30

    Es hilft nur Abschiebung.In ihrer Heimat ist es warm also verbrauchen sie auch weniger CO2.Die Grünen müssten also auch dafür sein.

  8. #8 von Manfred am 21/11/2014 - 02:52

    Diese Schwachköpfe nennen es „Ehre“. Intelligente Menschen sagen „Dummheit“ dazu. Solche Versager wie dieser Senal können nichts und haben nichts außer ihren Minderwertigkeitskomplexen die sie mit ihrer dummen Brutalität an Schwächeren auslassen.

  9. #9 von abusheitan am 21/11/2014 - 08:08

    Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass der Täter Türke ist. Er nennt sich selbst „Jugo“ und wird in der Presse als Serbe bezeichnet.

  10. #10 von Matthias H. am 21/11/2014 - 10:39

    Das Ganze ist ja schlimm genug. Aber trotzdem sollte man mal bei der Wahrheit bleiben: Sie wurde von einem serbisch-stämmigen egschlagen.

  11. #11 von Lumpy am 22/11/2014 - 19:16

    Jugo oder Türke – abschieben!

  1. Studentin Tugce verstorben | quotenqueen