Verteufelung der AfD hält an

Die Verleumdung der AfD hält munter weiter an. Jakob Augstein will die Partei mit aller Macht in die rechtsextreme Ecke schieben. Wie sehr dieses Medienbenehmen den Leuten auf die Nerven geht, davon zeugt dieser Leserbrief: Dass sich die Programme der Parteien unterscheiden, gehört zum demokratischen Prozess. Was ist denn falsch, wenn sich die AfD für eine Familienpolitik und für eine kontrollierte Asylantenpolitik, was übrigens auch schon andere Parteien diskutieren, einsetzt? Demokratie? Nein, danke. Hoffen wir, dass dieser Schuss nach hinten losgeht.

  1. #1 von Herbert Manninger am 24/10/2014 - 15:45

    Augstein ist ein linker, zweifelloser Flachdenker, von geerbten Millionen verwöhnt, unfähig, aber geil auf Öffentlichkeit.
    Der SPIEGEL hat nichts mehr zu sagen, seine Zeit als bemüht kritischer Meinungsbildner, wenn auch mit Linksdrall, ist vorbei, Augstein schmarotzt nur mehr von dessem einstigen Ruf.

  2. #2 von GrundGesetzWatch am 24/10/2014 - 18:20

    Zweitletzter Absatz im Spiegel-Artikel:

    Je mehr die AfD wächst, desto mehr wird sie wachsen.

    Der Jakob Augstein hat tatsächlich Abitur, sonst könnte er nicht zu solch einer tiefschürfenden H
    hochintelligenten Erkenntnis kommen.
    IRONIE OFF

  3. #3 von olli am 24/10/2014 - 18:28

    Diese Woche verhandelte das Luzerner Kriminalgericht einen krassen Fall von Asylmissbrauch im grossen Stil. Angeklagt war der Nigerianer James N.* (34). Ihm wird vorgeworfen, mindestens 3,96 Kilo Kokain ge- und verkauft zu haben.

    Doch der Prozess hat eine noch viel grössere ­Dimension. Der gelernte Elektroinstallateur soll systematisch Landsleute ins Schweizer Asylsystem eingeschleust haben, damit sie für die Drogen-mafia arbeiten konnten.

    «Die kriminellen Nigerianer sind europaweit bestens vernetzt. Jene, die hier sind, bilden die Anlaufstelle für die, die auch kommen wollen», sagte Staatsanwalt ­Roger Fuchs am Mittwoch vor Gericht. «Nigerianische Landsleute werden systematisch über das Asylwesen in den Kokainhandel eingeschleust. Der Beschuldigte spielte für den Platz Luzern eine tragende Rolle.»

    Aufgeflogen ist James N. durch eine Telefonabhörung. Die Polizei lauschte mit, als er einen Mann namens Uzoma beriet, wann und wo er Asyl beantragen soll. James N. sagte dem Mann, er solle ein falsches Heimatland angeben und einen falschen Asylgrund nennen – Homosexualität. Ein Muster, das der Staatsanwalt kennt: Einreisewillige Nigerianer würden «genaustens instruiert, welche Fragen sie wie beantworten und in welche Schweizer Region sie zu gelangen versuchen sollen».
    Ein Spiel mit den Gefühlen von Menschen

    Damit seine Landsleute lange bleiben können, suchte James N. für sie heiratswillige Frauen mit ­einer Aufenthaltsbewilligung. «Den abgehörten ­Telefonaten ist zu entnehmen, dass Nigerianer einander ständig über verfügbare Frauen informieren», sagte Roger Fuchs. «Einer hat den Angeklagten darüber informiert, dass eine Italienerin verfügbar ist.»

    Nach der Hochzeit werde sofort ein Kind in die Welt gesetzt. «Damit eine allfällige Ausweisung möglichst schwierig wird», so der Staatsanwalt. «Diese Leute spielen mit den Gefühlen von Menschen. Die grösste Last tragen die Kinder.» James N. selbst heiratete nach seiner illegalen Einreise eine Uganderin mit Aufenthaltsbewilligung. Mit ihr hat er drei Kinder.

    Er bestreitet zwar, mit Drogen gehandelt oder Menschen ins Asylsystem eingeschleust zu haben. Die Beweislast ist allerdings erdrückend. Die westafrikanische Drogenmafia beherrscht den Kokainhandel in der Schweiz. «Der Strassenhandel wird grösstenteils von Nigerianern organisiert und betrieben», bestätigt Danièle Bersier vom Bundesamt für ­Polizei. «Das Kokain wird an Konsumierende verkauft.»

    Viele Westafrikaner kommen über das Asylsystem in die Schweiz. Nigerianer haben seit Jahresbeginn 2307 Asylgesuche in der Schweiz gestellt. Angenommen wurde eine einzige Person. Die Anerkennungsquote liegt also bei nahezu null Prozent.
    Die Arbeit der Polizei frustrierend

    99,5 Prozent der nigerianischen Asylbewerber kämen «nicht als Flüchtlinge hierher, sondern um illegale Geschäfte zu machen», sagte der ehemalige Chef des Bundesamts für Migration (BfM), Alard du Bois-Reymond, im Frühling 2010.

    Doch bis ein illegaler Migrant aus dem Land gewiesen werden kann, vergehen Monate – oder gar Jahre. «Wenn die Leute keine Papiere haben, müssen wir überprüfen, woher sie stammen. Dies ist ein aufwendiges Prozedere, wo wir Spezialisten beiziehen», sagt ein BfM-Sprecher. «Dazu kommen Fristen, in welchen die Gesuchsteller den Entscheid anfechten können.»

    Um einen Anreiz für die Heimreise zu schaffen, zahlt der Bund Rückkehrhilfen aus. Nigerianer bekommen am meisten: 5913 Franken, wenn sie freiwillig in ihr Land zurückkehren.

    Auch SVP-Nationalrätin und Polizistin Andrea Geissbühler (36) kennt die Tricks der Drogen-Mafia. «Wir hören immer häufiger von Fällen, in denen nigerianische Asylbewerber systematisch in die Schweiz geschleust wurden, um hier zu dealen», sagt sie.

    Die Arbeit der Polizei werde zunehmend frustrierender. «Wir haben kein griffiges Mittel, um gegen Dealer vorzugehen. Wir können sie nur zur Kontrolle aufs Revier nehmen. In der Regel müssen wir sie nach einer halben Stunde wieder gehen lassen», sagt Geissbühler. «Die Asylbewerber wissen ganz genau, dass wir nichts tun können und lachen uns aus. Ständig nehmen wir die gleichen jungen Männer fest.»

    Im Fall des Nigerianers James N. verlangte der Staatsanwalt eine Freiheitsstrafe von sechs Jahren. Die private Verteidigerin forderte einen Freispruch – aus Mangel an Beweisen. Das Urteil folgt.  

    http://www.blick.ch/news/schweiz/asyl-skandal-aufgedeckt-so-schleust-nigerianischer-koks-dealer-landsleute-in-die-schweiz-id2124951.html

  4. #4 von Gudrun Eussner am 24/10/2014 - 23:16

    AfD. Die SPD betreibt unser Geschäft
    http://eussner.blogspot.fr/2014/10/afd-die-spd-betreibt-unser-geschaft.html

    Mit vielen Links zu denjenigen, die das Geschäft der AfD durch ihre Einwürfe betreiben.
    Ich sage voraus, daß die CDU, eines Tages, sollte es sie dann noch geben, froh sein kann, wenn die AfD sie als kleineren Koalitionspartner akzeptiert.
    Frank Schäffler ist übrigens eben dabei, einen „Liberalen Aufbruch“ ins Leben zu rufen.
    http://www.liberaler-aufbruch.net
    Alle halbwegs vernünftigen Leute haben die Neese pleng!

  5. #5 von Egon M. am 31/10/2014 - 18:28

    #4 von Gudrun Eussner am 24/10/2014 – 23:16

    „Frank Schäffler ist übrigens eben dabei, einen “Liberalen Aufbruch” ins Leben zu rufen.“

    Dahin kann sich dann ja auch der Onkel Hans-Olaf flüchten, der der AfD wohl zu liberal ist:

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article133860763/AfD-Spitze-zerlegt-sich-im-Richtungsstreit.html