Neue national-sozialistische Querfront

Am Sonntag fand im roten Bürgerzentrum „Alte Feuerwache“ in Köln ein Familientreffen der Antisemiten statt. Es ging um die Preisverleihung einer obskuren Internetzeitung an bekannte Israelhasser. Hagalil berichtet über den Hintergrund des düsteren Geschehens.

  1. #1 von Egon M. am 30/09/2014 - 14:27

    Zu diesem „Familientreffen der Antisemiten“ hätte der brandenburgische AfD-Abgeordnete Jan-Ulrich Weiß ja auch noch bestens gepasst.

  2. #2 von Krokodil am 30/09/2014 - 15:55

    #1 von Egon M.

    Du, lies mal Zeitung.
    Nebenbei:
    Personell gibts da handfestere Gründe für Beanstandungen, aber noch führt der sich selbst eingesetzt habende LV (jetzt auch als Fraktion im LT) den Köter so, dass er nicht auf den Strick scheisst. Alles keine Geheiminformationen. Ist doch kein Zufall auf den brodelnden Topf (LV) einen Deckel vom Gewicht Gaulands heben zu müssen.
    Und der Weiß ist rechter Judenhasser, kein linker. Deswegen passt der dort (“Familientreffen der Antisemiten”) eben nicht.
    Aber gut, manch schlichtes Gemüt kannst Du mit der Dreckschmeissmethode ja erreichen.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 30/09/2014 - 17:38

    Hecht-Galinski verfasst regelmäßig Gastkommentare für die NRhZ-Online – Neue Rheinische Zeitung, eine 2005 gegründete Online-Zeitung, und übt darin harsche Israelkritik. Im Juli 2012 bezeichnete sie unter der Überschrift „Wenn der Davidstern in die Unterhose rutscht“ die gegenwärtige Regierung unter Netanjahu als „faschistisch-rassistische Regierung“ eines „zionistischen Apartheid-Regimes Israel“.[3] Im August 2014 veröffentlichte Hecht-Galinski einen Artikel, in dem sie Benjamin Netanjahu als „genauso schlimm wie die IS Kommandeure, die morden und zerstören“, bezeichnete.[4] Im Jahr 2007 hatte Hecht-Galinski Vergleiche zwischen den israelisch besetzten Gebieten und dem Warschauer Ghetto, angestellt von den deutschen Bischöfen Gregor Maria Hanke und Walter Mixa,[5] „sehr moderat“ genannt: Ghetto sei heute ein gebräuchlicher Begriff. Sie verwies in diesem Zusammenhang auf das Lebensmotto ihres Vaters „Ich habe Auschwitz nicht überlebt, um zu neuem Unrecht zu schweigen“.[6] Kritiker warfen Galinski wiederholt „jüdischen Selbsthass“ vor.[6] Monika Schwarz-Friesel führte 2010 Hecht-Galinskis Argumentation und ihre Gleichsetzungen der israelischen Politik mit dem NS-Regime als Beispiel für die häufigste Form des aktuellen Antisemitismus an.[7]

    Während der Beschneidungsdebatte in Deutschland 2012 wandte sie sich gegen die Beschneidung von Säuglingen nach jüdischer Tradition (Brit Mila), eine Auffassung, die sie 2014 bekräftigte.[8]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Evelyn_Hecht-Galinski#Israel-Kritik

    Pfui Teufel….so eine widerliche Nestbeschmutzerin! 👿

  4. #4 von Egon M. am 30/09/2014 - 18:38

    #2 von Krokodil am 30/09/2014 – 15:55

    „Du, lies mal Zeitung.“

    Mach ich schon. Deswegen weiß ich ja, welches antisemitische Gesindel sich durch gütige Hilfe der AfD in Brandenburg ein Landtagsmandat erschleichen kann.

    „Und der Weiß ist rechter Judenhasser, kein linker. Deswegen passt der dort (“Familientreffen der Antisemiten”) eben nicht.“

    „Rechte“ Judenhasser sind also Deiner Meinung nach keine Antisemiten? Interessant. Und wieso ist der Weiß überhaupt „rechts“? Weil er AfD-Mitglied ist?

  5. #5 von mike hammer am 30/09/2014 - 21:00

    meiner meinung ist schon Hagalil israelhassend.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 30/09/2014 - 21:09

    #5 von mike hammer

    „meiner meinung ist schon Hagalil israelhassend.“

    Stimmt! Umso erstaunlicher finde ich den guten Artikel. 😉

  7. #7 von Heimchen am Herd am 30/09/2014 - 21:41

    #5 von mike hammer

    Freya könnte etwas Unterstützung gebrauchen, sie ist ziemlich allein dort!

    http://www.pi-news.net/2014/09/video-rede-von-benjamin-netanjahu-vor-un/#comment-2708420

    Dieser Rohkost ist ein widerlicher Typ!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 30/09/2014 - 21:56

    Dieses Video wird zum Renner bei mir…ich liebe es und viele andere lieben es auch! 😉

    Lo Yaavod – Official music video by Shwekey

  9. #9 von Mitnasenblutenhaientgegenschwimmer am 30/09/2014 - 22:13

    #7 Heimchen

    Ich hab den Kotzbrocken Rohkost samt seinem Mentor JeanJean eh gefressen .
    Verlogene Typen .

  10. #10 von mike hammer am 30/09/2014 - 22:53

    # Heimchen

    wolltest du dich nicht mit mir nicht befassen?

    zum peinlichen lied
    der quatschkopf soll erst hebräisch lernen,
    wie wäre es wenn du den käs ins mausoleum stellst?
    komisches zeug, gitarristen und sonstige musikanten gibts in israel genug
    aber dieser peinliche versuch ein ultraoxenhebräisch
    zu etablieren, eine vergewalltigung der ohren,
    kotz. der wirds nich als yidisch verkauffen.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 30/09/2014 - 23:12

    #9 von mike hammer

    „wolltest du dich nicht mit mir nicht befassen?“

    Ach komm, Du kleine Mimose, nun ist aber wieder gut, oder?

    „zum peinlichen lied
    der quatschkopf soll erst hebräisch lernen,
    wie wäre es wenn du den käs ins mausoleum stellst?“

    Du findest das Lied vielleicht peinlich, andere aber nicht!

    Und der Meinungsthread ist kein Mausoleum, basta!

    Und Dein „Deutsch“ ist wie immer herrlich! 🙂

  12. #12 von mike hammer am 30/09/2014 - 23:42

    @ quotenschreiber

    hier ein interessanter blog mit nachrichtenteil aus israel.
    http://www.youtube.com/watch?v=ebigWLwpOUY#t=239 .

    i-hls (israeli homeland security)

  13. #13 von Krokodil am 01/10/2014 - 08:25

    #4 von Egon M.

    „Mach ich schon. Deswegen weiß ich ja,…“

    Es sind unvollständige Informationen, kein Wissen. Hast Du schon einaml was von Ablenkung gehört? Da wurde einer geopfert, um von anderen Sauereien abzulenken. Stichwort Spiegel. Nun entsteht bei einigen der Eindruck man würde sich dort um die faulen Eier kümmern. Davon ist man in der Fraktion aber weiter entfert als je zuvor. Den Rest findest Du selber raus. Das Spiel läuft dort schon lange, und es hat deutliche Spuren hinterlassen, wenn man sie denn lesen kann.

    „“Rechte” Judenhasser sind also Deiner Meinung nach keine Antisemiten? Interessant.“

    Sorry, das ist mir zu billig. Ich vermeide den Begriff „Antisemit“ generell, wo es geht. Judenhasser ist deutlicher und präziser. Egal aus welcher Richtung der Gestank kommt.

    „Und wieso ist der Weiß überhaupt “rechts”? Weil er AfD-Mitglied ist?“

    Nein, umgekehrt. Du willst jetzt aber nicht den toten Gaul „alles böse Rechte“ besteigen? Das wäre mir auch zu billig. Meist wird dieser Gaul doch von verblödeten Linken bzw eher unkritischen Fernsehkonsumenten gequält.

  14. #14 von Egon M. am 01/10/2014 - 09:41

    #12 von Krokodil am 01/10/2014 – 08:25

    „Da wurde einer geopfert“

    Es ist sehr bezeichnend, dass Du diesen widerlichen Judenhasser Weiß als „Opfer“ bezeichnest. Das ist exakt dieselbe Rhetorik, wie sie von Muselmanen auch gerne gepflegt wird.

    „Geopfert“ hat die AfD diesen Weiß ja erst, als man seine Einstellung nicht mehr geheim halten konnte. Bis dahin hatte sich aber keiner in dieser Partei an dem Judenhasser gestört.

  15. #15 von Krokodil am 01/10/2014 - 10:47

    „…als man seine Einstellung nicht mehr geheim halten konnte. Bis dahin hatte sich aber keiner in dieser Partei an dem Judenhasser gestört.“

    Siehste, Du hast keine Ahnung. Aber Hintergründe interessieren Dich ja nicht.
    Nur so viel: Geheim war das nicht, und gestört hat es einige.
    Und Deine Vermutungen bzgl Opferstatus – geschenkt. Wer mir solcherlei Blödsinn unterjubeln will kann kein Interesse an einem Gedankenaustausch haben.
    Zur Info: Natürlich Scheinopfer, der wirkliche Dreck klemmt noch unter dem Teppich.

  16. #16 von Egon M. am 01/10/2014 - 12:07

    #15 von Krokodil am 01/10/2014 – 10:47

    „Geheim war das nicht, “

    Das ist ja um so schlimmer.

    „und gestört hat es einige.“

    Dennoch hat Weiß genügend Stimmen bekommen, um es auf einen vorderen Listenplatz zu schaffen. Viele werden es also nicht gewesen sein, die sich daran gestört haben.

  17. #17 von Krokodil am 01/10/2014 - 13:09

    #16 von Egon M.

    Hast es also immer noch nicht verstanden. Schade.

  18. #18 von mike hammer am 01/10/2014 - 23:08

  19. #19 von anti3anti am 06/10/2014 - 15:14

    Welche Überwindung kostet es Antisemiten, eine Jüdin zu bepreisen? Friedemann Wehr, ein unwichtiger Israelkritiker und „Verehrer“ der Jüdin Hecht-Galinski, ist der Autor flogenden Artikels, dessen Überschrift alles verrät:

    http://www.altermannblog.de/evelyn-hecht-galinski-ist-eine-kaeufliche-nutte/