Der Mörder von James Foley

john

Der Mörder von James Foley wurde identifiziert. Ein Brite aus London, so schreibt die Abendzeitung. Israelische Quellen muten ihren Lesern etwas mehr Wahrheit zu. Danach handelt es sich um einen in London geborenen mohammedanischen Araber, der sich zuvor als Hip Hop Rapper „L Jinny“ aka „Lyricist Jinn“ versucht hat und in einem prächtigen Haus im Westen Londons in offenbar guten Verhältnissen aufwuchs.

  1. #1 von mike hammer am 25/08/2014 - 10:29

    bei all den berichten wird der ISIS
    in die Hände gespielt.

    ISIS möchte die EU-SIS als harte
    kämpfer hinstellen, als mutige
    „löwen“ an forderster front…

    der journalist war GEFANGEN, ohne
    zutun des „Briten“, wahrscheinlich
    hat man ihn misshandelt bis
    er sich in das schicksal
    ergeben hat.

    der „Brite“ ist ein feigling, ein
    schlächter, nur gut um gefesselte
    wehrlose zu schänden und
    auch darin recht unfähig.

    er ist nicht der mörder, auch wenn
    er den mord ausgeführt hat.
    seine mosche in london
    birgt den täter,
    sie gehört abgerissen, alle die
    dort ein und aus gingen ausgewiesen
    und die führung, imame, hodschas…
    eingesmerrt, ihre familien ebenfalls
    des landes verwiesen!

    traut sich aber noch keiner, was
    mehr „Löwen“ anzieht,
    „löwen“ geführt von Asgeiern die
    allesamt einem Esel folgen. 👿

  2. #2 von Harald am 25/08/2014 - 11:24

    Montag, 25. August 2014

    23-Jähriger aus London-WestFoleys Mörder soll ein Rapper sein

    Britische Geheimdienste identifizieren angeblich den Mörder des enthaupteten US-Journalisten Foley. Der 23-Jährige aus London ist der Sohn eines Mannes, dessen Name mit den Anschlägen auf US-Botschaften in Kenia und Tansania in Verbindung gebracht wird.

    Die britischen Geheimdienste MI5 und MI6 wollen einen Hauptverdächtigen im Fall der Enthauptung des US-Journalisten James Foley identifiziert haben. Die „Sunday Times“ geht davon aus, dass es sich wahrscheinlich um den 23-jährigen Rapper Abdel-Majed Abdel Bary handelt – einen gebürtigen Ägypter, der 1993 zusammen mit seinen Eltern nach London zog.

    Bary stammt demnach aus „guten Verhältnissen“ und wohnte bis 2013 im wohlhabenden Westlondoner Stadtteil Paddington. Sein Vater soll Ende der 1990er Jahre angeblich im Verdacht gestanden haben, einer der Drahtzieher der Sprengstoffanschläge auf die US-Botschaften in Kenia und Tansania gewesen zu sein. Als Rapper nennt sich Abdel-Majed Abdel Bary „Lycricist Jinn“. In Syrien ist er als „Jihadi John“ bekannt. Besonders perfide: Auf Twitter verbreitete er ein Foto von sich, auf dem er den abgetrennten Kopf eines Menschen in der Hand hält.

    Neben Bary gibt es allerdings noch weitere Verdächtige für den Mord an Foley – darunter einen etwa 20-Jährigen aus Portsmouth mit dem Kampfnamen „Abu Abdullah al-Britani“. Er soll den britischen Behörden unter anderem durch detaillierte Online-Tipps zur heimlichen Einreise in das Kalifat aufgefallen sein.

    Ein dritter Tatverdächtiger ist der „Daily Mail“ zufolge Junaid H. aus Birmingham, der sich „Abu Hussain al-Britani“ nennt und angeblich über sehr gute IT-Kenntnisse verfügen soll. Er saß bereits 2012 eine Haftstrafe ab, weil er private Daten des ehemaligen britischen Premierministers Tony Blair ins Internet stellte.

    Video ein Zusammenschnitt

    Ermittler hatten bei der Analyse des Videos, das die Ermordung Foleys zeigt, erkannt, dass zwei verschiedene Messer zum Einsatz kamen. Demnach könnte der Mord an dem US-Journalisten auch von mehreren Tätern gemeinschaftlich begangen worden sein. Oder aber, es handelt sich aus einem Zusammenschnitt verschiedener Videos. Die Analysten waren davon ausgegangen, dass die Extremisten solche Videos schon oft erstellt hatten und sich Foley am Tag seiner Ermordung offenbar erneut als Statist in einer der Rollen sah. Das könnte seine relative Ruhe und Gelassenheit auf der Aufnahme erklären.

    Der Mann, der im Video hinter Foley steht, soll zu einer Gruppe gehören, die von den westlichen Geiseln aufgrund ihres britischen Akzents „John“, „Paul“, „George“ und „Ringo“ genannt wurde. Allerdings schildern die Entführten die „Beatles“ als „sadistische Psychopaten“, die regelmäßig Gefangene quälten und damit prahlten, wie viel Geld sie durch ihren „Job“ bekämen und dass sie sich schon bald zur Ruhe hätten setzen können.

    Derzeit soll sich noch mindestens eine US-Geisel in den Händen des IS befinden: Der 31-jährige Steven Sotloff – ebenfalls ein Journalist, der auch dem Enthauptungsvideo vorgeführt wurde. Die Entführer kündigten darin an, auch ihn zu töten, sollten die US-Luftangriffe im Irak fortgeführt werden. Die USA stellten umgehend klar, dass sie niemals erpressen lassen würden und setzen ihre Angriffe auf Stellungen der IS unvermindert fort.
    (n-tv)

  3. #3 von Tyrannosaurus am 25/08/2014 - 13:59

    Zeigte Foley seine Symphatie nicht durch das Tragen eines Palischaals?

  4. #4 von mike hammer am 25/08/2014 - 18:16

    OT –
    meldungen von kämpfen in der
    Ost-Ukraine, scheinbar Russische
    Panzerkolonnen unterwegs.

    ich blicke die strategie nicht, glaube
    das putin nicht die volle kontrolle
    über seine truppen hat, gerüchte
    über sein gesundheitszustand
    kursieren im netz. es ist undenkbar
    das die ukraine sich einer geplanten
    russischen militäraktion stellen kann.

    irgendwas stinkt ( ps : infos aus ex su)

  5. #5 von Tavor Galil am 25/08/2014 - 18:37

    #4 von mike hammer

    Die Ukraine beklagt das Eindringen russischer Panzer auf ihr Staatsgebiet. Eine Kolonne mit zehn Panzern, zwei gepanzerten Fahrzeugen und zwei Lastwagen habe in der Nähe von Schtscherbak im äußersten Südosten die Grenze überschritten, teilte der Nationale Sicherheitsrat der Ukraine mit. In der Nacht zuvor sei die nahe Stadt Nowoasowsk von russischem Territorium aus beschossen worden.

    Separatistenführer Andrej Purgin wies Berichte über Verstärkung aus Russland zurück. Auch der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte erneut, Moskau habe weder Kämpfer noch Kriegsgerät über die Grenze geschickt. (BILD)

    Abwarten

  6. #6 von mike hammer am 25/08/2014 - 20:51

    #5 von Tavor Galil
    es ist der landweg aus russland auf die krim und schluckt das
    Asovsche Meer. ich kenne die gegend, war dort schon
    als 3 jähriger im Urlaub mit den eltern. es ist eine
    verdammte schande, Obama gehört
    gekocht, in pfefferminzsoße!

  7. #7 von arpaio joe am 26/08/2014 - 01:21

    Der nette Neandertaler von nebenan. Diese Spezies hat doch überlebt, dem Islam sei Dank. Allah ist größer!

  8. #8 von Harald am 26/08/2014 - 22:26

    Heute 22:45 ARD

    Menschen bei Maischberger

    Angst vor Gotteskriegern: Bedroht dieser Islam auch uns?

    Zu Gast sind u. a. Publizistin Alice Schwarzer, Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland, “Spiegel”-Korrespondent Christoph Reuter und Beatrix Reinders, deren Sohn als Islamist in den Dschihad zog und starb.

  9. #9 von Wehrt euch endlich!!! am 28/08/2014 - 16:05

    Hier ein paar Bilder zum „friedlichen“ Islam:

    http://michael-mannheimer.info/2014/08/26/das-wahre-gesicht-des-islam-bilder-des-grauens-aus-dem-irak/

    Wer nicht langsam/schnellstens aufwacht hat verloren!

    Ich habe solche Bilder schon vor ca. 47 Jahren im Fernsehen gesehen.
    Zu der Zeit war das Fernsehen noch eine „ehrliche“ Informationsquelle und bei der Wirklichkeit gab es noch keine FSK wegen der Umerziehung.
    Wer sich sowas in’s Land holt, oder sehenden Auges nichts dagegen unternimmt, usw.!
    Dummheit wird bestraft und wer nicht hören will muß Fühlen, Gelle.