AfD-Chef Lucke mit ganz schön rechten Sprüchen

Er feiert die AfD bei fast jeder Gelegenheit als eine Partei der Mitte, weist rechtes Gedankengut zurück. Doch nun äußerte Partei-Chef Bernd Lucke Gedanken, die politische Gegner an alte Zeiten erinnern.

„Die Deutschen, vor allem Akademikerinnen, müssen viel mehr Kinder bekommen“, sagte Lucke der „Rheinischen Post“. „Solange das nicht der Fall ist, brauchen wir Zuwanderer, aber sie sollen Berufsqualifikationen haben, um nicht Sozialfälle zu werden.“ Der Professor für Volkswirtschaft und Vater von fünf Kindern schlug außerdem vor, dass Eltern ihre Babys mit zur Arbeit nehmen sollen.

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  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/07/2014 - 20:51

    „Die Grünen-Expertin für Demografiepolitik, Doris Wagner, sagte der B.Z., jetzt zeige Lucke deutlich, wes Geistes Kind er sei: „Intelligenz ist nicht erblich. Akademikereltern zu haben, ist alleine noch kein Garant für erfolgreiche Kinder.“

    Also, dass ich einmal einer Grünen recht geben würde, hätte ich mir auch nicht träumen lassen!

    Sind es doch gerade die Kinder von Akademikern, die den Islam so lieben und verteidigen. Das zeugt nicht
    gerade von hoher Intelligenz, oder?

  2. #2 von Heimchen am Herd am 30/07/2014 - 20:57

    „Der Professor für Volkswirtschaft und Vater von fünf Kindern schlug außerdem vor, dass Eltern ihre Babys mit zur Arbeit nehmen sollen.“

    Kinder gehören weder mit zur Arbeit genommen, noch in eine Kinderkrippe gesperrt!

    Kinder gehören nach Hause zu ihrer Mutter, Punkt!!!

  3. #3 von zweitesselbst am 30/07/2014 - 21:06

    Ja, seltsam. Aber Kinder können auch ruhig die Welt kennenlernen. Nicht nur zu Haus!! Oke, ne zeitlang sollten Mutter und Vater auf die Kleinen schon aufpassen. ^^

  4. #4 von Heimchen am Herd am 30/07/2014 - 21:15

    „Oke, ne zeitlang sollten Mutter und Vater auf die Kleinen schon aufpassen. ^^ “

    Genau! Und diese Zeit kann sehr unterschiedlich lang ausfallen! Das zweite Kind ist meistens
    früher selbstständig, als das erste Kind. Das kommt daher, dass Geschwister von einander lernen.

    Ich z.B., bin ein Nachzügler, habe zwei ältere Schwestern, ich war, als ich in ihrem Alter war, viel
    aufgeklärter und selbstständiger, als sie.

  5. #5 von Harald am 30/07/2014 - 21:20

    60 Jahre Israel Das Land der Familie (Artikel aus 2008, „ZEIT ONLINE“)

    Israel kennt keinen Geburtenrückgang – dank seiner jüdischen Tradition, des nationalen Selbstbehauptungswillens und moderner Reproduktionstechnologie von Gisela Dachs

    Nackte Glühbirnen, tief über Marmortischen hängend, sind der letzte Schrei in den Restaurants des Hightech-Viertels Ramat Hachayal. Hier macht Chagit Rotshtein, Rechtsberaterin einer großen Holding, Mutter von zwei sechs- und neunjährigen Söhnen und einer zweijährigen Tochter, gern Mittagspause. Der Spagat zwischen Beruf und Familie sei alles andere als einfach, gibt sie zu, sie fühle sich gehetzt, an ihr nage das schlechte Gewissen, weil sie nicht mehr Zeit für ihre Kinder hat. Und dennoch denkt die fast 39-jährige Anwältin in letzter Zeit immer öfter über noch ein Kind nach. »Vielleicht nicht sofort, aber so in ein, zwei Jahren.«

    Damit liegt sie im Trend. Israel verzeichnet mit 2,7 Kindern pro Frau die höchste Geburtenrate in der westlichen Welt, nach den jüngsten Statistiken hat sich die Zahl der Familien mit drei oder vier Kindern gerade wieder erhöht. Nicht nur die fünf Prozent der Ultraorthodoxen, die schon aus religiösen Gründen oft mehr als zehn Kinder haben, befördern diese Entwicklung und auch nicht allein die traditionell kinderreichen israelischen Araber, sondern die säkulare jüdische Mehrheit. Zwar steigen auch in Israel Heiratsalter und Scheidungsrate, aber das führt deshalb nicht zu einem Geburtenrückgang. Nachwuchs gehört einfach dazu. In allen Milieus.

    Was aber veranlasst eine ausgelastete fünfköpfige Familie, sich noch ein Kind zu leisten? Ein Motiv für das ungebrochene Streben nach Nachwuchs, sagt der Soziologe Jackie Feldman von der Ben-Gurion-Universität in Beer Schewa, liege tief im Judentum begründet. Hier spielt die Familie seit je eine zentrale Rolle. Wer allein ist, wird höchstens bemitleidet, niemals idealisiert. Es gibt weder ein Mönchs- noch ein Nonnendasein und keine ledigen Rabbiner. In der Thora fleht Rahel, die Schwester von Lea (die bereits fünf Kinder hat), ihren Mann Jakob an: »Gib mir Kinder, sonst bin ich tot.« – »Solche Muster jüdischer Tradition«, sagt Feldman, »greifen auch bei Menschen, die sich als säkular definieren. Zudem sind Familien- und Kinderorientierung Teil von Wirtschaft und Gesellschaft. Strukturen, die das Familienleben unterstützen, sind längst da; sie sorgen dafür, dass auch sorglose Tel Aviver Yuppies sich unbedingt Nachwuchs wünschen.«

    Und dann ist Israel natürlich in besonderer Weise auf Kinderreichtum angewiesen, Demografie ist hier ein politischer Faktor. Chagit Rotshteins Eltern waren Berufssoldaten, sie leugnet nicht, dass ihr der unangenehme Gedanke vom notwendigen »Ersatz« schon einmal durch den Kopf gegangen sei, in diesem Land, in dem der Krieg genauso zum Leben gehört wie Kindergarten und Schulausbildung.

    Als Chagit zur Welt kam, verzichtete ihre Mutter auf die Karriere und widmete sich dem Haushalt. Ihrer Tochter legte sie später das Gegenteil nahe: Kinder und Beruf zu vereinen. Chagit wohnt in der Nähe ihrer Mutter, die einspringt, wenn das großflächige Betreuungsnetz aus Tagesmutter, Kindergarten, Schule und Freizeitbeschäftigungen löchrig wird. Professionelle Betreuung ist teuer, ohne die tatkräftige Unterstützung der Großeltern wäre der Spagat vieler Frauen zwischen Beruf und Familie nur schwer möglich. Bis zu einem Gerichtsurteil vor wenigen Wochen waren die Kosten nicht von der Steuer absetzbar. Aber deshalb käme niemand auf die Idee, sich keine zu leisten.

    Sollte Chagit tatsächlich noch einmal schwanger werden, winkt ihr immerhin ein größerer Dienstwagen bei gleichbleibender finanzieller Selbstbeteiligung. Das ist der Bonus, den ihr Arbeitgeber seinen Angestellten ab dem vierten Kind in Aussicht stellt: einen Mazda-Minivan als Belohnung für Kinderreichtum. Die Familienpolitik der Chefetage erscheint allen so selbstverständlich, dass die zuständige Mitarbeiterin der Personalabteilung, selbst Mutter, die Frage nach den Motiven zunächst gar nicht versteht. »Die brauchen doch dann einen größeren Wagen«, sagt sie und erzählt von den zahlreichen Kollegen, die gerade erst wieder das neue Modell bestellt hätten.

    Stichwort Demografie: Der Anteil der arabisch-israelischen Bevölkerung liegt etwa bei 20 Prozent, sein Wachstum gilt vielen in der jüdischen Mehrheit als Bedrohung. Zahlen haben im zionistischen Unterfangen seit jeher eine große Rolle gespielt. Schon vor der Staatsgründung versprach eine große Dichte von Einwanderern eine Lebenstüchtigkeit, mit der sich potenzielle Investoren umwerben ließen. Als Ende 1949, eineinhalb Jahre nach der Unabhängigkeitserklärung, die jüdische Bevölkerung eine Million erreichte, feierte der Dichter Nathan Alterman dies mit einem Gedicht: »Es ist gut, eine Million zu sein./ Du schaust sie an, und deine Augen werden feucht./ Tränen schimmern. Und warum?/ Weil, wir haben es dir gesagt, Bruder – Statistik/ Ist nicht immer etwas Trockenes…«

    Anderenorts hätten die Menschen nie das Gefühl gekannt, dass ihr Land vielleicht verschwinden würde, wenn sie keine Kinder mehr bekämen, sagt der Soziologe Jackie Feldman. »Wir hier tragen die Verantwortung für das Überleben des jüdischen Volks auf unseren Schultern.« Die Zukunftsangst, mit der heute viele Europäer ihre Kinderlosigkeit rechtfertigen, führt in Israel zum genauen Gegenteil: Weil man sich – historisch und gegenwärtig – bedroht fühlt, will man für Nachwuchs sorgen. Hinter diesem Wunsch steht aber auch das Bestreben, den Menschenverlust im Holocaust wenigstens ein ganz kleines Bisschen auszugleichen. Für viele Israelis, die ohne ihre ermordeten Großeltern aufwachsen mussten, sind Kinder auch ein Geschenk an die eigenen Eltern, aus denen so ganz normale Omas und Opas werden dürfen.

    Zwar hilft der Staat nicht unbedingt bei den Erziehungskosten, aber er sorgt dafür, dass jede Frau zur Not mit medizinischer Hilfe schwanger werden kann. Israel verzeichnet die höchste Pro-Kopf-Zahl an Fruchtbarkeitskliniken, und jede Israelin hat Anspruch auf kostenlose In-vitro-Fertilisation, wenn nötig, mit Hilfe einer Eizellenspende. Nirgendwo sonst unterziehen sich Frauen so vielen Behandlungszyklen wie in Israel. Wohl in keinem anderen Land ist man gegenüber der modernen Fortpflanzungsmedizin so aufgeschlossen; auch von religiöser Seite gibt es dagegen kaum Vorbehalte.

    Schon in der Bibel heiße es doch »Seid fruchtbar, und mehret euch«, sagt Avraham Steinberg, der an der Hebräischen Universität in Jerusalem Bioethik unterrichtet. Diese Kombination einer Religion, die Kinder als Segen betrachte, mit einer ethnozentrischen Überlebensideologie führe zur staatliche Unterstützung von Fortpflanzungswünschen. »Paaren, die eine Chance haben, Kinder zu bekommen, sollte diese Chance auch gegeben werden«, sagt der Soziologe Feldman. »Das ist es wert.«

    Mittlerweile verwirklichen auch alleinstehende Frauen und Lesben-Paare ihre Kinderwünsche immer häufiger mit Hilfe von Samenbanken. Die Zahl der Kinder, die bei alleinerziehenden unverheirateten Mütter leben, stieg allein von 23.800 im Jahr 2000 auf 36.000 heute – also um mehr als 50 Prozent binnen nur acht Jahren.

    Wer zu den Ausnahmen gehört – freiwillig oder unfreiwillig –, muss sich bemitleiden lassen. Es sei seltsam, in Israel keinen Nachwuchs zu haben, erzählt LisaB., Mitte 50. Sie habe sich oft rechtfertigen müssen wegen ihrer Entscheidung, kinderlos zu bleiben. »Mit 40, als es noch nicht zu spät war, haben mir die Männer misstraut, wenn ich sagte, ich kümmere mich schon um die Verhütung. Sie dachten, ich müsste doch ein Kind haben wollen, und hatten Angst, dass ich sie reinlege.«

    Diese Haltung mag auch davon geprägt sein, dass das zionistische Projekt ein Gemeinschaftsprojekt war. Die Israelis begründeten nicht nur die Kibbuzim und kämpfen Seite an Seite in der Armee, sie sind auch sonst bis heute gern in Gruppen zusammen und treffen sich regelmäßig im größeren Familienkreis. Dem Kollektivdasein, wie es sich einst die sozialistischen Gründerväter erdacht hatten, steht zwar längst ein Individualisierungsprozess gegenüber, doch war das Gemeinschaftliche den Menschen nicht durch Führerpropaganda vergällt worden – anders als in manchen europäischen Ländern, wo sich die faschistische Vergangenheit heute durch einen reduzierten Kinderwunsch rächt.

    Manchmal ist die Grenze zwischen innerem Wunsch und äußerem Druck durchaus fließend. Sie sei in einer Gesellschaft aufgewachsen, in der Familienplanung nicht als Privatangelegenheit betrachtet wurde, erzählt die Autorin Avirama Golan, die wenige Jahre nach der Staatsgründung 1948 zur Welt kam. »Wer hier bis 30 noch kein Kind hatte, der konnte von jedem, der einen kannte oder nicht, gefragt werden, was das Problem sei, und einen Gynäkologen empfohlen bekommen.« – »Ohne Kinder gilt eine Frau nicht als vollständig«, sagt etwa die Psychologin Ora Bechor. Und die Familientreffen am Wochenende samt Nachwuchs sorgten schon für ausreichend Druck auf junge Paare, sich der Norm anzupassen. Weil es im Hinterkopf immer »ein Ideal der Großfamilie« gebe, beließen es auch viele Eltern, die sich für Adoption entschieden, nie bei einem Einzelkind, sagt die Psychologin Ora Bechor.

    Wie zentral die Stellung der Mütter in Israels Gesellschaft ist, zeigt sich nicht zuletzt an der Biografie von Außenministerin Zipi Livni, die zusammen mit Angela Merkel und Condoleezza Rice als eine der neuen weiblichen Stars der Weltpolitik gefeiert wird. Sie hat Kinder – als Einzige der drei

  6. #6 von mike hammer am 30/07/2014 - 21:36

    Ach das mit den Akademikern wird überschätzt, die meisten die seich so nennen
    sind entweder irgenwelche schöngeistabsolventen oder fachidioten.

    der ISLAM bietet dafür AK demiker mit viel ehre!

    [8ung]

    und viele davon sind schon DA!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 30/07/2014 - 21:41

    »Ohne Kinder gilt eine Frau nicht als vollständig«, sagt etwa die Psychologin Ora Bechor“

    Also, dafür brauche ich keine Psychologin, um das festzustellen!

    Frauen sind dafür geschaffen, um Kinder zu bekommen, das ist ihre Bestimmung!
    Wie sonst, sollte die Menschheit fortbestehen?

  8. #8 von Heimchen am Herd am 30/07/2014 - 21:55

    Die Familie meines Vaters zählte zehn Kinder und die Familie meiner Mutter zählte sogar zwölf
    Kinder!

    Ich habe drei Geschwister, zwei Schwestern und einen jüngeren Bruder.

    Ich selbst habe zwei Söhne, mein Bruder hat zwei Söhne, meine älteste Schwester hat eine Tochter
    und meine mittlere Schwester hat keine Kinder.

    Man sieht, im Laufe der Jahre, wurden die Familien mit vielen Kindern immer weniger.

    Das hat die unterschiedlichsten Ursachen!

  9. #9 von zweitesselbst am 30/07/2014 - 22:13

    Das ist gut. Ich glaub, das blog ich auch zum Wochenend. Also, wenn sonst nix dazwischenkommt. ^^

  10. #10 von andienen am 31/07/2014 - 00:39

    Akademikerfamilie oder nicht, irgendwann kommt der „Lebensborn“, der bereits im Dritten Reich schon mal angedacht wurde. Natürlich unter einem anderen Begriff. Das Problem mit den vielen „Alten“ wird sich bis 2050 relativiert haben. Auch mit 70 Millionen Einwohnern kann Deutschland gut existieren, auf die gesellschaftlichen Strukturen kommt es an.

    Immerhin wieder ein Lebenszeichen von Bernd Lucke, der im EU-Parlament lt. Ska Keller & Co „abgekocht“ werden soll. In die ostdeutschen Parlamente wird die AfD wohl einziehen, aber ein richtiger Triumph wäre es erst, wenn man dort die Grünen schlagen könnte.

    Zu den Themen Ukraine und Gaza hört man von den Alternativen noch nicht viel, na ja, vielleicht konzentriert man sich bei den anstehenden Landtagswahlen wirklich besser auf die Innenpolitik.

  11. #11 von Harald am 31/07/2014 - 08:42

    „Lebensborn“

    …Wunschdenken (bezüglich Fortbestand)
    …eines sterbenden „Volkes“…
    …klingt so theatralisch, …
    …einer sterbenden „Gesellschaft“…
    …welche Gesellschaft?

    Das domestizierte, entrückgratete, entmündigte, mundtote, überforderte, ausgesaugte deutsche Vieh
    hat seinen kollektiven Suizid beschlossen,
    basta!

    Schlecht?
    Für wen?

  12. #12 von Harald am 31/07/2014 - 09:21

    „Lebensborn“…

    …Hoinz, vun hinne!

  13. #13 von Pecos Bill am 31/07/2014 - 10:24

    Kinder kriegen ist nun also auch „rechts“. Danke für das Gespräch.

  14. #14 von Stoertebekker am 31/07/2014 - 17:57

    Natürlich hat er Recht. Er zeigt uns selber auch dass es geht. Was Deutschland wirklich braucht, sind Akademiker und keine Image.

  15. #15 von Egon M. am 31/07/2014 - 22:30

    #14 von Stoertebekker am 31/07/2014 – 17:57

    „Was Deutschland wirklich braucht, sind Akademiker“
    .

    Und die hat die AfD ja tatsächlich zu bieten:

    http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/bad-kreuznach/stadt-bad-kreuznach/afd-stadtrat-wink-zweifelt-existenz-eines-deutschen-staates-an_14392490.htm

  16. #16 von Heimchen am Herd am 31/07/2014 - 22:48

    #15 von Egon M.

    „Und die hat die AfD ja tatsächlich zu bieten:“

    Hahaha…ich wußte es, dass Du wieder etwas finden würdest. Der hat tatsächlich einen an der Waffel!
    😀

  17. #17 von Peter Pan am 01/08/2014 - 15:01

    Das Dahergeschwafel von dunkler Zeit und Rechtspopulismus kommt immer dann, wenn Autoren und Kommentatoren nicht in der Lage sind sich inhaltlich mit etwas auseinander zu setzen.
    Das GrüneInnenpolitikerInnen von ererbter Intelligenz nichts wissen, ist nachvollziehbar.
    Auch für Jochen Gößmann ist Intelligenz kein Thema, wäre bei der BZ eh nur hinderlich.
    Besonders verwerflich finde ich allerdings, dass Jochen Größwahn in der BZ das Bild von Lucke und seiner Famile postet um dann so einen linken Hetzartikel darunter zu schreiben.

  18. #18 von Heimchen am Herd am 01/08/2014 - 19:30

    Süddeutsche Zeitung enthüllt angebliche Kooperation zwischen PRO NRW und AfD
    Die linksliberale Süddeutsche Zeitung berichtet in ihrer gestrigen Ausgabe völlig empört über eine vermeintliche Zusammenarbeit zwischen PRO NRW und der marktliberalen AfD.

    So sollen in diversen nordrhein-westfälischen Großstädten PRO NRW-Kandidaten mit den Stimmen der AfD in Aufsichtsräte städtischer bzw. stadtnaher Gesellschaften gewählt worden sein. Dieser Umstand stellt für die Süddeutsche Zeitung mitten im Sommerloch einen politischen Skandal dar. Es ist schon erstaunlich, wie Redakteure der Süddeutschen Zeitung Ergebnisse von größtenteils geheimen Wahlen interpretieren.

    Selbstverständlich arbeitet PRO NRW als betont grundgesetzkonforme freiheitliche Plattform sehr wohl mit anderen demokratischen Formationen auf vielfältiger Ebene vertrauensvoll zusammen. Es ist den Altparteien trotz vielfältiger Bemühungen nicht gelungen, PRO NRW vollständig auszugrenzen. Für Aufregung besteht daher überhaupt kein Anlass. Es ist sehr erfreulich, dass PRO NRW-Funktionäre nunmehr zum Wohle der Bürger in diversen Aufsichtsräten in Duisburg, Gelsenkirchen aber auch in Essen wirken können. PRO NRW hat sich mittlerweile in vielen nordrhein-westfälischen Kommunalparlamenten regelrecht festgebissen und stellt sehr wohl einen nicht zu unterschätzenden Faktor in der nordrhein-westfälischen Kommunalpolitik dar

    .Politiker der Altparteien mussten sich bereits im nordrhein-westfälischen Landtag über die ihnen nicht genehmen Oppositionsaktivitäten von PRO NRW in den Stadträten von Duisburg, Gelsenkirchen und Essen ausweinen. PRO NRW nimmt den erhaltenen Wählerauftrag sehr ernst und sucht in den Gremien die offensive Auseinandersetzung mit den Altparteien. Es ist daher sehr erfreulich, dass PRO NRW hierbei in gewissem Maße auch von anderen Parteien und Gruppierungen Unterstützung erhält. Dies ist kein Skandal sondern lediglich eine demokratische Selbstverständlichkeit.

    http://pro-nrw.net/sueddeutsche-zeitung-enthuellt-angebliche-kooperation-zwischen-pro-nrw-und-afd/

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