Judenhass ist kein Judenhass

Nämlich dann nicht, wenn er auf arabisch und nicht etwa auf deutsch daherkommt. Im ersteren Fall ist er nämlich gar kein Judenhass, sondern legitimer und verständlicher Hass auf Israels aggressiven Überlebenswillen. Spontane Wut sozusagen. In Österreich „protestestiert“ der arabische Mob erfolgreich gegen ein Fußballspiel mit israelischer Beteiligung und in Deutschland werden Fast Food-Läden gestürmt. Gott sei Dank hatte die Polizei alles im Griff, und da es ein friedliches „Kauft nicht bei Juden“ war, brauchte auch keine Anzeige wegen Volksverhetzung geschrieben zu werden. Und mit dem Islam hat das sowieso nichts zu tun. Denn der Koran ist voller Judenliebe. Allahu akbar!

  1. #1 von Gudrun Eussner am 25/07/2014 - 15:38

  2. #2 von Heimchen am Herd am 25/07/2014 - 16:13

    „Nach Aussagen der Nürnberger Polizeipressestelle sei die Aktion friedlich verlaufen. Die für den Bahnhof zuständige Bundespolizei habe die Situation jederzeit im Griff gehabt. Vorwürfe, die im Internet kursierten (etwa die Aufforderung „Kauft nicht bei Juden!“), könnten von Polizeiseite nicht bestätigt werden. Daher werde auch nicht wegen Beleidigung oder Volksverhetzung ermittelt.“

    Vielleicht sollte man mal einen Versuch starten und einen türkischen Gemüseladen stürmen…

    Was glaubt Ihr, was dann los wäre! Krieg!

  3. #3 von mike hammer am 25/07/2014 - 16:35

    einfach den namen der eigenen stadt einetzen und schauen wie es wäre.

    http://whatifgaza.com/Index.html

  4. #4 von mike hammer am 25/07/2014 - 16:42

    und man muß unfreundlicher werden zum MSM!

  5. #5 von Tavor Galil am 25/07/2014 - 16:48

    We can confirm that Staff Sgt. Oron Shaul, 21, was one of 7 soldiers killed in the explosion of an APC on July 20 in Gaza.

    Müsste der wohl angeblich entführte gewessen sein

  6. #6 von Tavor Galil am 25/07/2014 - 23:05

    Deeskalation auf französisch

  7. #7 von Tavor Galil am 25/07/2014 - 23:16

    Die Franzosen könnten doch wenn se mal würden 🙄

  8. #8 von mike hammer am 25/07/2014 - 23:33

    Bald auch in DEUTSCHLAND?

    araber mit palipapieren fährt jüdin über den haufen und spricht von unfall
    als er sich nach der flucht stellt.

    übrigens bekommt er schon EU-Geld von der PLO, unser STEUERGELD
    und in deutschland wühlen rentner im müll, auf der jagd
    nach Bündnis 90-Grünen Pfandflaschen!

  9. #9 von mike hammer am 25/07/2014 - 23:35

    man beachte das auto, echt auschwitz dieses westbank, gell?
    (in israel werden autos mit 200% versteuert)

  10. #10 von olli am 26/07/2014 - 00:22

    @tavor

    Die Franzosen unterstützen seit Jahrzehnten nur die die sie für ihre Wirtschaft brauchen.

    In der Elfenbeinküste ist ein Moslem durch die Franzosen an die Macht gekommen nachdem es vorher eine massive Muslimische EInwanderung gab die dann zu den Waffen griffen als sie sich stark genug fühlten.
    Die Franzosen bombten dann die Rechrtmässige Regierung weg und der Freund Sarkozys kam an die Macht.

    Viele Infos hier:
    http://www.ivoireleaks.de/

    das die „Rebellen“ Moslems waren wir dort allerdings nicht erzählt,Es handelt sich offensichtlich um eine Linke Seite.

  11. #11 von Gudrun Eussner am 26/07/2014 - 01:42

    @ # 6 Tavor, mindestens einmal habe ich „Allahu Akhbar“ gehört, etwa bei 0:30. Das war ja schon damals so, im heißen Herbst 2005, wo ich Schmäh geerntet habe, als ich das geschrieben habe. Ich sollte mir meine Ohren waschen, schrieb der ewige Doktorand Bernhard Schmid alias Börnaar.

    @ 10 olli, wie das mit Frankreichs Interessen aussieht, fasziniert mich schon lange, der verlinkte Artikel ist jetzt bald zehn Jahre alt.

    Fallenlassen und öffentliche Beschimpfung Israels 1967 durch General Charles de Gaulle, weil die Zusammenarbeit mit den arabischen Staaten mehr bringt, Jacques Chirac, der beliebteste Staatsmann in den arabischen Ländern, noch vor Gamal Abdel Nasser, Zusammenarbeit mit der Hezbollah und ihrem Gründer Mohammed Hussein Fadlallah, dem angeblich „spirituellen Führer“, Entsendung des Antisemiten und Israelhassers Stéphane Hessel nach Gaza, organisiert und finanziert vom Quai d’Orsay, dem Außenministerium Frankreichs, Einsetzen des sogenannten Philosophen Bernard-Henri Lévy im Sinne der französischen Rüstungsindustrie. Dieser Typ ist so unverfroren, daß es weh tut. Aber er ist zu blöde, den Namen unseres Philosophen Immanuel Kant richtig zu buchstabieren. Auftritt im Kosovo, in Libyen, auf dem Euro-Maidan.

    Es wäre eine Liste ohne Ende.

  12. #12 von Tavor Galil am 26/07/2014 - 10:23

    #8 von mike hammer

    Das geht ja mal garnicht nur ein Chrysler und kein BMW.
    Ich „verurteile“ diese Provokation der Jüdin und „fodere“ sofort von der Jew-No das hilfsprogramm BMWs for Free-dom und eine bessere Erkennung von Juden im Strassenverkehr vielleicht durch einen leuchtenen gelben Davidstern

    gez. Ihr Bundesgauckler

  13. #13 von Tavor Galil am 26/07/2014 - 10:35

    Der Papa von Angelina Jolie 🙂

  14. #14 von Gudrun Eussner am 26/07/2014 - 13:05

    Heute ist vom Berlin-Korrespondenten Nicolas Barotte ein Artikel im Figaro, da ist ein „Yavuz“ Mitorganisator. Dann schreibt er, daß die Organisatoren erklärt hätten, die Deutschen verstünden kein Arabisch, sie sollten also deshalb „Gott ist groß“ rufen, also hier geschrieben: „Dieu est grand“. Daß der Ukas kam, weil die „Deutschen“ mit Allahu Akhbar einiges verbinden, war nicht Thema.

    Die Judenhetze wird bezeichnet als „nouveau antisémitisme„. Selbstverständlich kein Wort, daß der Judenhaß der Muslime 1400 Jahre alt ist. Palästinensische, libanesische und syrische Fahnen hätte man gesehen. Ich habe im ZDF eine Hezbollah-Fahne gesehen. Hezbollah war beim Figaro-Korrepondenten nur auf einem T-Shirt, und auf einem kleinen Umhang, „sur un petit fanon“, wären die Farben der Hamas zu sehen gewesen.

    Ein Rabbi habe die Radikalisierung der Araber kritisiert und heftig die Operationen der israelischen Armee verteidigt. Am schlimmsten aber: Die Gegendemonstranten der Pro-Israel-Demo wollten nicht mit den anderen reden. So sieht’s aus, es sind immer zuerst Israel und seine Freunde, die alles blockieren. Das wird im Figaro groß herausgestellt, man braucht kein französisch zu können, um das zu verstehen, hier, in Riesenbuchstaben:

    «On ne peut pas avoir une discussion normale avec des gens qui brandissent le portrait d’Assad ou qui défendent le Hamas.» Un manifestant pro-israélien

    „Man kann keine normale Diskussion haben mit Leuten, die das Porträt von Assad schwenken oder die die Hamas verteidigen.“ Ein pro-israelischer Demonstrant.

    Und dann folgt, daß ein Hamed vergeblich versucht habe, mit ihnen zu reden. „Man hat mir gesagt, ich gehörte zum Feindeslager!“

  15. #15 von Tyrannosaurus am 26/07/2014 - 14:55

    Die ISRAELISCHE Regierung sollte sich auf gar keinen Fall von der antisemitischen Propaganda beeinflussen lassen!
    Der Oberbefehlshaber einer im Kampfe befindlichen Armee hat nur 2 Aufgaben:
    1. sein Land gegen Angriffe zu schützen!
    2.seine Soldaten im Kampf so gut wie möglich zu schützen!
    Das Schicksal des Feindes, dessen Kämpfer oder dessen Zivilbevölkerung, die ja die Unterstützer der Kriegsführenden sind, ist für die Durchführung der Kriegshandlungen von keinerlei Interesse!
    Im 2 Weltkrieg sahen das Oberbefehlshaber der Alliierten gegen DEUTSCHLAND genauso.
    Und das obwohl in DEUTSCHLAND die Bevölkerung nach 33 keine Möglichkeit mehr hatte HITLER abzuwählen!
    Während die Palestinenser ja bekanntlich mehrheitlich hinter den Vernichtungsplänen der HAMASTERRORBANDEN bezüglich der vom ISLAM gehassten CHRISTEN und JUDEN stehen.
    Denn vor den Wahlen hat HAMAS mit der Vernichtung ISRAELS geworben!
    Die Allirten haben in DEUTSCHLAND ohne jedwede Rücksicht die von Zivilisten bewohnten Städte mit Millionen Tonnen Bomben ausradiert und die Jagdflieger auf Feldarbeiter und Passanten geschossen!
    Darüber regt sch auch niemand auf!
    ISRAEL ist z.Z. in der vorteilhaften Lage das kein arabisches Länd auch nur einen Finger für die Palestinenser krumm macht weil diese wegen ihrer Terrorsucht und ihrer Undankbarkeit gegen Helfer verschrien sind.
    Deshalb halten ÄGYPTEN und JORDANIEN ihre Grenzen fest verschlossen.
    Denn wie die Palestinenser sich bei ihen Gastgebern bedanken sehen wir gerade bei uns!
    Deshalb sollten dieser Unruhestifter SOFORT Richtng GAZA ausgeschafft werden!

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