Archiv für Juni 2014

Offener Brief eines Polizeibeamten

Offener Brief an den Innenminister des Landes NRW

„Mehr war nicht drin!“

Sehr geehrter Herr Innenminister,

in Ihrem Land sind mal wieder Beurteilungsrunden für Ihre Polizeivollzugsbeamten. Mit deren Erfolgen Sie sich ja immer wieder in der Öffentlichkeit brüsten und deren Misserfolge Verfehlungen des Einzelnen zu Schulden sind. Liebevoll werden wir in den Führungsetagen „Human Resources“ genannt. Entsprechend werden wir auch behandelt. Eine unermessliche Anzahl von Kollegen muss sich in diesen Tagen sagen lassen, dass sie über das geforderte Maß hinaus ihre Arbeit/ihren Dienst verrichten, dies in einer Beurteilung jedoch nicht berücksichtigt werden kann, weil „mehr einfach nicht drin war“. Weil die Zahlen und Quoten passen müssen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Keine Fraktion um Wilders und Le Pen

Geert Wilders und Marine Le Pen sind mit dem Vorhaben einer gemeinsamen Fraktion im EU-Parlament vorerst gescheitert. Es konnten keine Abgeordneten aus sieben Ländern gefunden werden, die den Ansprüchen genügen. Man verzichtet lieber auf die Fraktion und hofft auf einen spätere Erweiterung, als beispielsweise interessierte Rechtsparteien aufzunehmen, die antisemitische oder frauenfeindliche Programme vertreten, wie Die Presse berichtet.

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Iranische Fans lieben Israel

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Türkeisoldaten bald zurück?

Türkenführer Erdogan unterstützte die islamischen Mörderbanden, die jetzt von Syrien aus den Irak erobern. Deutsche Soldaten durften mit ihren Patriot-Raketen den Sultan der Welt dabei vor dem syrischen Regime schützen. Jetzt kommen die deutschen Soldaten nach Hause. Denn obwohl kein einziger Alarm ausgelöst wurde, hat der Einsatz die Bundeswehr laut SPIEGEL bereits an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit gebracht.  Da weiß man nicht, ob man sich mehr über die Rückkehr freuen oder die Begründung wundern soll.

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Schwache schimpfen auf Amerika

In der Beliebtheitsrangliste Europas rangiert Amerika derzeit ganz weit hinten, irgendwo zwischen weißem Hai und Kettensägenmassaker. Monstergleich werden die USA verteufelt, und man traut ihnen alles zu: vom Abhören des Kanzlerhandys bis zum Ruinieren des Weltlklimas, vom Big-Data-Krakengriff bis zum wahllosen Drohnenkrieg. Als ob Amerika aus brutalen Bankern (Goldman Sachs), dummen Cowboy-Reaktionären (Tea-Party-Bewegung) und fiesen Sklavenfabriken (Amazon) bestünde, so prügeln die Medien transatlantisch ein, dass es kein Halten mehr gibt. Selbst der bislang so smarte Präsident Obama mutiert nun zum Zerrbild eines düsteren Spitzel-Big-Brothers aus der Halbwelt, dessen Losung “Yes, we can” als “Yes, we scan” entlarvt sei. zum Artikel im Handelsblatt

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Wissenschaft: Islamophobie ist Rassismus

Die Sorge um einen zu starken Einfluss des Islam in Europa ist eigentlich rassistisch begründet. Diese These haben Wissenschaftler am Donnerstag bei einer Veranstaltung des Jüdischen Museums Berlin vertreten.

Die Beschneidungsdebatte habe gezeigt, dass Islam und Judentum plötzlich „auf der anderen Seite“ der Gesellschaft stünden, sagte die Berliner Islamwissenschaftlerin Schirin Amir-Moazami in ihrer Einleitung zum Debattenabend der Akademie des Jüdischen Museums Berlin. Schon zuvor sei in der Politik breit darüber diskutiert worden, ob der Islam zu Deutschland gehöre oder nicht – und so sei es bis heute. Nicht nur darin waren sich die zur Diskussion eingeladenen Wissenschaftler einig. Einhellig erklärten sie auch, dass es den Skeptikern einer Islam-Integration in Europa nicht um die Religion gehe. Weiter hier…

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Islam ist tötliche Gefahr

Der Innenminister warnt: Noch vor roten und braunen Sozialisten geht die größte, eine tötliche Gefahr von Mohammedanern aus, die aus dem heiligen Krieg in Syrien und Irak zurückkehren und im Blutrausch mit dem Morden nicht aufhören können. Was der Innenminister verschweigt: Schuld an der Gefahr sind Politiker, die die Etablierung des Islam mit allen seinen antizivilisatorischen Begleiterscheinungen in Deutschland mit Willkommenskultur begrüßen, ohne sich zuvor durch Lektüre des Koran kundig gemacht zu haben, was Islam bedeutet. Ein Blick in den nahen Osten oder nach Afrika, wo der Islam seit jahren im Blutrausch wütet,  hätte auch genügt.

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Neues aus dem Haus des Friedens

Und wieder bringen Moslems Moslems um. Da werden ja noch mehr Rechtgläubige aus dem Haus des Friedens vor Mord und Totschlag fliehen, um im Haus des Krieges der Ungläubigen ein bißchen Frieden zu finden. Derweil bemühen sich unsere beknackten Medien, uns zu erklären, dass uns doch nicht so viele Moslems umbringen wollen, wie der Verfassungsschutz behauptet. Das beruhigt gar sehr!

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Der Popanz mit den “Klimaflüchtlingen”

Seit die Debatte um den Klimawandel vor etwa zehn Jahren Fahrt aufgenommen hat, geistert ein Wort hartnäckig durch Talkshows, Reports und Reportagen, durch Universitätsseminare und Bücher: “Klimaflüchtlinge”. Ein diffuser Begriff, nirgendwo näher untersucht, aber immer schwer assoziativ in Szene gesetzt. Etwa wenn es um die Flüchtlinge geht, die in lebensgefähnrlicher Weise aus Afrika übersetzen; oder um die regelmäßig – seit biblischen Zeiten und noch früher – wiederkehrenden Dürren im Sahelgebiet. Der Zusammenhang für den Hitzekontinent Afrika: immer heißer, immer trockener, immer ärmer, immer hungerträchtiger ist für viele Zeitgenossen einfach zu naheliegend, als dass man ihn irgendwie begründen, mit Fakten oder gar wissenschaftlichen Arbeiten untermauern müsste. Der Klimaflüchtling dient als Protagonist der Klimafolgen, als Katalysator für unser schlechtes Gewissen. Afrika kommt zu uns, weil wir es nicht lassen können, immer mehr CO2 in die Luft zu blasen. Dafür müssen wir zahlen, dafür müssen wir zurückstecken. Weiter hier…

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Gay Community rebelliert gegen Beck

Unter der fortschreitenden Islamisierung Deutschlands leiden im praktischen Alltag besonders Schwule und Lesben.  In der Community wird seit langem darüber gesprochen, nur nach außen traute man sich nicht. Aber jetzt reicht es offenbar. Mit einem offenen Brief, der absolut realistisch den Islam und die im Koran verankerte gewalttätige Schwulenfeindlichkeit benennt, protestiert die Berliner Szene gegen Volker Beck und seine Anbiederung an die islamischen Schwulenhasser. Darauf haben wir lange gewartet!

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Ständig Christinnen verschleppt – Allah will es so

Kairo (idea) – Die Verschleppung von mehr als 200 meist christlichen Schülerinnen in Nigeria durch die radikal-islamische Terrorgruppe Boko Haram (Westliche Bildung ist Sünde) erschüttert die Welt. Weithin unbeachtet blieb bisher jedoch die anhaltende Entführung von Frauen und Mädchen in Ägypten. Von Januar 2011 bis März 2014 haben dort muslimische Männer mehr als 550 Christinnen in ihre Gewalt gebracht und sie gezwungen, ihre Peiniger zu heiraten. Damit gelten die Frauen nach dem islamischen Religionsgesetz, der Scharia, als Musliminnen. Das berichtet die „Gesellschaft für die Opfer von Entführungen und Zwangsverschleppungen“ (Kairo). Nach ihren Angaben sind die koptischen Christinnen auch vielfach Gewalt ausgesetzt. Etwa 40 Prozent der Mädchen und Frauen zwischen 14 und 40 Jahren würden vergewaltigt. Oft würden ihnen auch die tätowierten Kreuze, die sie als Christinnen identifizieren, mit Säure entfernt. Es wird vermutet, dass ein organisiertes Netzwerk hinter den Taten steckt. Nach Angaben des Gründers der Hilfsorganisation, des koptischen Christen Ebram Louis Shehata Makar, mehren sich die Entführungsfälle seit der Arabischen Revolution vor drei Jahren. Vorher seien monatlich etwa fünf bis sechs Christinnen verschwunden; jetzt seien es durchschnittlich 15. Weiter hier…

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Mr.Mainstream ist tot – ein Nachruf

Kritische Geister haben Ecken und Kanten und vor allem viele Feinde. Sie enden wie Jesus am Kreuz wie Bonhoeffer im KZ oder wie Jean Arc auf dem Scheiterhaufen. Die Mächtigen hassen sie. Sie werden als unbequeme Mahner schnell ausgebootet, weggemobt und in diktatorischen Gesellschaften sogar verfolgt. In „Demokratien“ bevölkern sie die Arbeits- und Sozialämter. Sie haben keine Proteges und Mäzene. Ihre Talente verkümmern … Und sie werden vor allem niemals FEUILLETONCHEF UND HERAUSGEBER DER FRANKFURTER ALLGEMEINEN ZEITUNG. Denn dazu, – so ist in einem Nachruf von Arno Widmann von der Frankfurter Rundschau (Hundertprozentige Teilausgabe der FAZ) zu lesen – muss man Meister der Intrige sein und sich den Machtinstinkt von Helmut Kohl abgucken, wenn man ihn nicht als Wiesbadener Beamtenkind mit Privatschulausbildung samt Elite-Auslands-Studium in die Wiege gelegt bekam. Ebenso wie das Talent einflussreiche Gönner zu finden, die einen in die Pötte setzen oder prominente Literaturpäpste, deren Pfründe man erbt. Weiter hier…

(Gastbeitrag von Klaus L.)

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Obstbäume eines Friedensaktivisten

Seit dem 19. Mai geht ein Aufschrei der Empörung um die Welt: „Die israelischen Besatzer haben die Obstplantage eines palästinensischen Aktivisten im Westjordanland niedergewalzt. Es war eine Oase des Friedens inmitten des Nahostkonflikts.” So schildert es Susanne Knaul im Tages-Anzeiger (14.06.2014). Eine Schweizer Politikerin stellt diesbezüglich die Rechtsstaatlichkeit in Israel in Frage. Winfried Belz von der „Palästina/Nahost-Initiative Heidelberg“ beklagt sich in einem offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel über die „alltägliche, ja allnächtliche Gewalt- und Unterdrückungspolitik Israels.“ Er schreibt: „Verlangen Sie von Israel ultimativ das Ende seiner Unterdrückungs- und Vertreibungspolitik!“ weiterlesen bei Audiator

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Es darf gedacht werden

Massenschlägerei mit Hieb-, Stich- und Schusswaffen in Mannheim. Da nicht berichtet, kann man Rocker und Rechtsradikale ausschließen. Um was für nicht näher bezeichnete Menschen es sich handeln mag, die in großer Zahl „aneinander geraten“? Es darf gedacht werden ….. Bericht bei RTL

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Die Geburt der „Energiewende“ aus der katholischen Häresie

Im diesjährigen Magazin des Hilfswerkes der deutschen katholischen Bischöfe MISEREOR nimmt sich der einschlägig bekannte Autor und Greenpeace-Lobbyist Toralf Staud unter dem Titel „Zweifel ist unser Produkt“ (s. rechtes Bild) jene Skeptiker oder Klimarealisten vor, die sich unter anderem beim Europäischen Institut für Klima und Energie (EIKE) zusammengefunden haben, um auf Ungereimtheiten in den fünf offiziellen Sachstands-Berichten des „Weltklimarats“ IPCC der UN hinzuweisen. Staud wirft den von ihm als „Leugner“ verunglimpften Skeptikern vor, einen asymmetrischen Krieg gegen die staatlich und zwischenstaatlich anerkannte Klimaforschung und damit gegen die wissenschaftliche Begründung der deutschen Energiewende zu führen. Denn sie machten sich die Tatsache zunutze, dass „viele Journalisten auf der Suche nach Neuigkeiten lieber eine abweichende Meinung drucken als eine weitere Bestätigung des wissenschaftlichen Konsens.“ Weiter hier…

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