Archiv für Mai 2014

Der Fuchs ist im Hühnerstall

„Der UKIP-Fuchs ist im Hühnerstall Westminster angekommen,“ so formuliert es der Sieger der britischen Kommunalwahlen Nigel Farage. Ob die EU-Kritiker bei der Europawahl ein ähnlich hohes Ergebnis erzielt haben, wird noch geheim gehalten, um die Wahlen in anderen Ländern nicht zu beeinflussen. Von diesem Grundsatz weicht man nur im Fall der Niederlande ab, wo man bereits herausposaunt, dass Geert Wilders eine Schlappe erlitten habe. Man hofft damit, die Wahlen in anderen Ländern beeinflussen zu können, wobei „Schlappe“ in diesem Fall bedeutet, dass Wilders bei einem knappen Kopf an Kopf Rennen mit nur wenigen Prozentpunkten hinter dem Sieger und 0,1% hinter der Regierungspartei auf dem vierten Platz landet. 12,2% – mit so einem Ergebniss für die AfD könnte man in Deutschland schon zufrieden sein. Allerdings gibt es in den Niederlanden keine klar dominierende Partei. Das höchste Wahlergebnis sind dort 15,6% für die Liberalen.

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Ex-Chef der CDU-Mittelstandsvereinigung über Umgang der Union mit AfD “bestürzt”

Der frühere Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung, Josef Schlarmann, hat sich über den Umgang der Union und der FDP mit der euroskeptischen Partei Alternative für Deutschland (AfD) “bestürzt” gezeigt. “Auch in Wahlkämpfen gibt es verbale und tatsächliche Grenzen, die Demokraten einhalten sollten”, heißt es in einem offenen Brief Schlarmanns an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), CSU-Chef Horst Seehofer und FDP-Chef Christian Lindner.

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Lafontaine kämpft gegen Windmühlen

Die politische Landschaft ist in letzter Zeit schwer durchgemischt worden. Das zeigte sich schon bei ganz neuen und unerwarteten Übereinstimmungen in Fragen wie Syrien, Ukraine oder EU.  Linkspopulisten, immer auf der Suche nachb Themen, mit denen Stimmen gefangen werden können, entdecken jetzt auch den Unmut der Bürger über Abzockerei und Umweltschäden durch die als neu verkaufte mittelalterliche Windmühlentechnik. Lafontaine persönlich will si8ch jetzt an die Spitze im Kampf gegen die Windmühlen setzen. Die WELT berichtet

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Abu Hamsa schuldig

Wir kennen den einäugigen Hakenhandmann noch aus seiner Zeit in England, als es zynische Reden gegen Andersgläubige führte und zum Hass aufstachelte. Ein Gericht in den USA erledigte jetzt, wozu man in Europa offenbar nicht mehr fähig ist, und beefand den islamischen Prediger schuldig in allen Anklagepunkten. Den Abu Hamsa soll es nicht beim Predigen belassen haben, sondern auch selber gewalt im Namen Allahs ausgeübt haben. FOCUS berichtet

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Deutschland hängt am russischen Energietropf

Mit der hysterischen Energiewende, dem Ausstieg aus der sicheren Nutzung der Kernenergie zu Gunsten vorindustrieller Technik wie Windmühlen, hat die Bundesregierung nicht nur der deutschen Industrie schweren Schaden zugefügt, sondern unser Land auch in noch größere Abhängigkeit von Drittländern gebracht. Russland, Saudi Arabien und Katar etwa. Der politische Spielraum gegenüber solchen Ländern ist entsprechend eng. Bei wenergiereserven für etwa ein Jahr kann deutschland, wie die meisten europäischen Länder, sich einen anhaltenden konflikt mit Russland wirtschaftlich nicht leisten. Rianovosti berichtet

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Des Führers letzter Getreuer

In ungewohnter Einigkeit stellen sich  Politiker aller Parteien gegen den geplanten Propagandaauftritt des mohammedanischen Türkenführers Erdogan am kommenden Samstag in Köln. Nur auf einen Getreuen  kann sich der Lideri noch verlassen. Außenminister Steinmeier steht weiter treu an seiner Seite. Über 10.000 Demonstranten gegen Erdogan sind schon angemeldet. Es wird befürchtet, dass die Konflikte der Türkei auf unseren Straßen ausgetragen werden. Die ZEIT berichtet

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Politische Gewalt kennt keine Parteien

Der Verzicht auf politische Gewalt ist die wichtigste Grundlage der Demokratie. Wenn Politiker und sogar Richter in Deutschland dieses Tabu aushöhlen, sobald es in die eigene politische Agenda passt – etwa im Kampf gegen Rechts – so tragen sie Verantwortung, wenn die unkontrollierbare Gewalt bald Alltag wird. Jetzt traf es einen FDP-Abgeordneten aus Thüringen. Der SPIEGEL berichtet

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Randale gegen Philharmoniekonzert

Es gibt kaum noch eine Veranstaltung oberhalb des Niveaus nordkoreanischer Volksbelustigung, dass den von Kindheit an rot verhetzten deutschen Bürgerkindern nicht Anlass gibt, mit hysterischer Gewalt zu randalieren. Ein Open Ait Konzert der Hamburger Elbphilharmonie, bei dem namhafte Künstler kostenlos für jedermann zu hören waren, sollte eigentlich im Sinne sogenannter Linker sein. Aber auch dies gab Anlass, mit massiver Gewalt Leib und Leben von Bürgern und Polizisten anzugreifen. BILD berichtet

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Linkspopulist Schulz will Kreuze verbieten

Der linkspopulistische EU-Fiunktionär Martin Schulz (SPD) will christliche Symbole in ganz Europa verbieten. Das löst hier und da Empörung aus, auch wenn die Forderung rein populistisch sein dürfte. Rechtlich lässt sich das vorhaben zumindest in absehbarer Zeit noch nicht durchsetzen. Es geht wohl darum, Stimmen von Mohammedanern und Linksextremisten zu fischen.

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Mist: Pirinçci-Lesung kann nicht verhindert werden

Die Guten sind in Aufruhr und entschuldigen sich. Akif Pirinçci liest einfach aus seinem Buch „Deutschland von Sinnen“, obwohl die Guten das verboten hatten. Er tut das in Nürnberg auf einer Wahlkampfveranstaltung der ebenfalls verbotenen AfD. Diese wird wahlweise als „rechtsextrem“ bezeichnet oder gleich mit der NPD in einen Topf geworfen. Das Essen kommt einem hoch! Einzelheiten hier…

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911-Museum: Mohammedaner beleidigt

In New York öffnet an Ground Zero das unterirdische Museum zum mohammedanischen Terroranschlag mit 2.753  Toten – ungeborene Kinder nicht mitgerechnet. Es dürfte zu den eindrucksvollsten Museen der Welt gehören. Nur die Mohammedaner sind beleidigt, denn sie finden es ungerecht, dass der mohammedanische Terrorismus in Verbindung mit dem Islam gebracht wird. Diese Verbindung haben aber nicht die Erbauer des Museums hergestellt, sondern die Terroristen und ihr Prophet, auf dessen zahlreiche Suren diese sich berufen konnten. Und die zahlreichen Mohammedaner in aller Welt, die ihre klammheimliche Freude damals nur schwer verbergen konnten, ebenso wie die Araber von Gaza, die auf der Straße mit Freudentänzen und Autokorsos das Sterben der Menschen feierten und Süßigkeiten verschenkten. Wir haben euch nicht vergessen.

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„Schreiben Sie was Sie wollen“

Solange er die Mär des friedlichen Islam unterstützte, war der Autor Hamed Abdel Samad gern gesehen in deutschen Medien. Seit er fundamentale Kritik am System Islam übt, hat sich das schlagartig geändert. Da gibt es auch keinen Migrantenbonus mehr. Eher im Gegenteil. Der Ägypter gilt jetzt Mohammedanern wie deutschen Journalisten in gleicher Weise als Verräter und erfährt die ganze Bandbreite medialer Hinrichtung geistiger Abweichler, wobei sich wie immer die Süddeutsche Zeitung besonders hervor tut. Zu der physischen Bedrohung in Deutschland, die jeder hier namentlich bekannte Islamkritiker erfährt, kommt jetzt offenbar noch die Bedrohung und Erpressung seiner in Ägypten lebenden Verwandten duch Kriminelle. Das berichtet Samad auf seiner Facebookseite: Den Rest des Beitrags lesen »

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Schwangere Christin soll sterben

Im Sudan soll eine schwangere Christin zunächst gefoltert und dann hingerichtet werden, wenn sie nicht zum Islam konvertiert. Einige westliche Länder protestieren. Deutschland ist nicht dabei, denn der Islam gehört zu Deutschland und wir achten voller Toleranz diese großartige und friedfertige Weltreligion. FOCUS berichtet

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AfD bei 7%

Sieht so aus, als würden die Deutschen doch eine Alternative zur Alternativlosigkeit sehen. Genug Werbung für die AfD – wenn auch negativ gemeint – haben die Linksmedien ja auch gemacht. Jeder kennt die AfD jetzt. Die Union kann bei der Europawahl weiter mit den meisten Stimmen rechnen, hat einer aktuellen Meinungsumfrage zufolge aber an Zustimmung verloren. Bei der Sonntagsfrage zur Europawahl im Auftrag der ARD-Tagesthemen kam die Union auf 37 Prozent, zwei Prozentpunkte weniger als vor zwei Wochen. Die SPD kommt laut der am Mittwochabend veröffentlichten Umfrage unverändert auf 27 Prozent. Die Grünen bleiben ebenfalls unverändert bei neun Prozent, auf den gleichen Wert kommt mit einem Plus von einem Punkt die Linke. Ebenfalls einen Punkt zulegen konnte die AfD, die mit sieben Prozent ihren bisherigen Höchstwert im ARD-DeutschlandTrend erreichte.
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Parteien zur Wahl: GRÜNE

QUOTENQUEEN ist bekannt für überparteiliche und objektive Berichterstattung. Deswegen zeigen wir selbstverständlich auch Wahlwerbung von Parteien, die uns von Haus aus nicht so nahestehen. Heute sollen einmal die GRÜNEN zu Wort kommen. Sehen wir gerade Germanys Next Claudia Roth?

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