Todeskandidatin muss Baby in Ketten zur Welt bringen

Meriam Jahia Ibrahim Ischak wurde im Sudan zum Tode verurteilt – weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert ist. Der hochschwangeren Frau wurde im Gefängnis in Khartum keine Sonderbehandlung zuteil, im Gegenteil: Ihr Kind musste sie angekettet zur Welt bringen, wie ihr Mann Daniel Wani dem britischen „Telegraph“ berichtet. Weiter hier…

Deutschland’s Mutti scheint nicht sonderlich beunruhigt. Ebensowenig die Islamverbände. Wahrscheinlich, weil die Sache mit dem Islam sowieso nichts zu tun hat.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 30/05/2014 - 18:51

    „Liebe Leserin, lieber Leser, wegen zahlreicher unangemessener Beiträge zum Thema wurde die Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktiviert. Wir bitten um Ihr Verständnis.“

    Dafür habe ich KEIN Verständnis! Und überhaupt, WAS sind denn unangemessene Beiträge?

    Etwa wenn man den „friedlichen Islam“ kritisiert?? Ist das schon unangemessen?

    Mir hatte neulich eine linke Tussi auf G+ gesagt, dass uns sowas wie die Scharia NICHTS angehe,
    das sind ihre Gesetze, die haben wir zu respektieren. Und überhaut, in den USA haben sie ja auch
    die Todesstrafe.

    Ich soll mich nicht immer so aufregen…..

  2. #2 von wga am 31/05/2014 - 07:24

    Wir müssen uns auch im Klaren sein: Meriams Mann ist US-Staatsbürger, ihre beiden Kinder, und als ihre Tocher noch nicht geboren war, also in ihrem Mutterleib, war das Kind bereits US-Staatsbürgering. Nur Meriam nicht. Sie hatte, noch bevor der sudanische Prozess anlief, in den USA Asyl und Aufenthalt beantragt. Von der gegenwärtigen US-Regierung und ihren Stellen wurde ihr das Asyl und der Aufenthalt verwehrt, weil es im Sudan angeblich keine Christenverfolgung gäbe. (Das stimmt aus Sicht der Scharia ja, da Meriam in deren Augen kein Christ ist.) Bis heute hat die US-Botschaft keine Aktionen unternommen, damit Meriam frei kommen konnte, nicht einmal ein Rechtsbeistand wurde ihr gewährt, sie ist ja keine US-Bürgerin.
    Das Problem liegt eindeutig in der aktuellen US-Regierung und den beiden Außenministern, die Obama dienten. In deren Zeit wurden vor allem muslimische und feministische Mitarbeiter angeheuert. Beide Ideologien haben kein Interesse daran, eine Christin zu retten. Bis 2008 wurde seitens der US-Regierung alles getan, verfolgte Christen (und auch andere) zu retten. Diese Zeiten sind leider vorbei.

  3. #3 von wga am 31/05/2014 - 16:35

  4. #4 von Harald am 31/05/2014 - 21:03

    „Islam ist Frieden“,
    der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun,
    der Islam ist aus dem Zusammenhang gerissen,
    der Koran ist aus dem Zusammenhang gerissen,
    „Religionsfreiheit“,
    „Toleranz“,
    grün ist rot,
    ich muss Mazyek anrufen,
    der kann alles so gut erklären,
    hoffentlich erklärt er mir nicht am Telefon,
    er habe keins.

  5. #5 von Alexander Scheiner, Israel am 02/06/2014 - 19:44

    Irgend jemand im Islam wäre milde, barmherzig, gnadenvoll, hilfreich, erbarmungsvoll. etc???

  6. #6 von Olli P. am 03/06/2014 - 09:33

    Vielleicht hat der Sudan zu wenig Öl oder Gold. Die Amis oder die Franzosen hätten doch sonst diese Geschichte zu Anlass genommen, das Land zu zerbomben.