Der Papst in Bethlehem

„Die Messe ist vorüber, ohne Zwischenfälle. Dem Papst wird die Tiara über den Kopf gestülpt. Gerade wollte er den Abschlusssegen sprechen: „Benedicat vos omnipotens deus“, der Höhepunkt und Abschluss einer jeden katholischen Messe, als es plötzlich ohrenbetäubend laut „Allah U-Akbar“ brüllte. Hatte etwa der Muezzin der Omarmoschee bei diesem Papst so viel Respekt und Rücksicht gezeigt, dass er ihn wenigstens nicht mitten in der Messe unterbrach, wie bei früheren Papstbesuchen? Andererseits sagte ein Vatikanexperte, dass nichts verletzender sei, als den Papst in der Sekunde dieses Segens zu stören. Die 10.000 Messeteilnehmer auf dem Krippenplatz mochten die muslimische Störung nicht. Lauthals pfiffen die Menschen und schrieen „Buh“ Der Papst lief durch die zu ihm strömende Menge zum bereitstehenden Papamobil. Ein Palästinenser nahm seinen Arafat -Schal und klemmte ihn zwischen die beiden „Hörner“ der Tiara des Papstes. Doch sekundenschnell hatte ein Sicherheitsmann das peinliche Tuch am falschen Ort wieder entfernt.“ Der ganze Bericht bei Israelnetz

  1. #1 von Harald am 27/05/2014 - 10:53

    „Überraschung?“
    Eher handelt es sich um das Gegenteil.

    …und der Jebusiter,
    Kanaaniter,
    Natufier,
    Philister,
    Araber
    ist (vorgeblich, „demonstrativ“ oder tatsächlich) eingepennt.

    „Der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat ist derweil in Tiefschlaf verfallen.“

  2. #2 von Sophist X am 27/05/2014 - 11:31

    Da hatten die aber Glück, dass der „Palästinenser“ grad nur seinen Palilappen bereit hatte.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/05/2014 - 11:50

    „Gerade wollte er den Abschlusssegen sprechen: „Benedicat vos omnipotens deus“, der Höhepunkt und Abschluss einer jeden katholischen Messe, als es plötzlich ohrenbetäubend laut „Allah U-Akbar“ brüllte.“

    Damit zeigt der Islam mal wieder sein wahres Gesicht! Pfui Teufel!

  4. #4 von marc am 27/05/2014 - 14:08

    Hahaha
    http://www.derwesten.de/staedte/essen/essener-linksfraktion-zerbricht-schon-am-tag-nach-der-wahl-id9395712.html

    eigtl. eine gute Idee!Wennn Linke etc bei der nächten Wahl noch Leute suchen die sich aufstellen lassen…wenn ihr gewählt werdet danach mit grossem Getöse austreten*g*

  5. #5 von ThomasD am 27/05/2014 - 17:29

    Der kranke Dreck (Islam) gibt niemals Ruhe – schon gar nicht im Nahen Osten. Nur gut, daß dieser verblendete Idiot keinen Sprengstoffgürtel, sondern „nur“ seinen Arafat-Feudel auf seinem hohlen Schädel trug!

  6. #6 von mike hammer am 27/05/2014 - 17:33

    dieser papst hat es nicht besser verdient und es zeigt sich das
    araber auf güte nur
    agressiv reagieren können.
    der papst ist jesuit, die wissen so was.
    die kennen den islam besser als
    die al kaida. das ist so und
    nicht anders gewollt.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 27/05/2014 - 18:07

    Man muß sich fragen, WAS hat die ganze Reise gebracht, außer Kosten?

    WER hat einen Vorteil durch den Papstbesuch? Die armen Palis!
    Sie haben sich wieder als Opfer dargestellt und der Papst spielt mit!

    Wer hat einen Nachteil durch den Papstbesuch? Die bösen Israelis!
    Wie können sie nur diese böse Mauer dort stehen haben!

    WAS hat es den Christen gebracht? Nichts!

  8. #8 von Harald am 28/05/2014 - 10:06

    „Papst in Bethlehem“

    „Bethlehem,
    okay“…

    „…aber keine Karfreitagsfürbitte!…“
    (Graumann)

    Don Camillo in…

  9. #9 von Harald am 28/05/2014 - 10:12


    oohstännich

  10. #10 von Sempronius Densus Bielski am 28/05/2014 - 13:40

    Aufgabe und Selbstverständnis des Amtes des Papstes ist es sich auch mit den widerlichen Feinden der Menschheit friedlich zu treffen. Er kann das Palituch dem unverschämten Araber nicht ins Maul stopfen. Dafür sind andere zuständig.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 28/05/2014 - 14:39

    Pope Francis in Israel – The First Day

  12. #12 von Heimchen am Herd am 28/05/2014 - 14:48

    Pope Francis visits major sites in Jerusalem

  13. #13 von Heimchen am Herd am 28/05/2014 - 14:50

    President Peres welcomed Pope Francis to the President’s

  14. #14 von Heimchen am Herd am 28/05/2014 - 15:19

    Papst Franziskus ruft in Bethlehem zu Frieden in Nahost auf

  15. #15 von Heimchen am Herd am 28/05/2014 - 15:45

    Vielleicht hätte er ihm das so erklären sollen

    dann hätte der Papst wohl verstanden, was da wirklich abgeht:

    http://heplev.wordpress.com/2014/05/27/vielleicht-hatte-er-ihm-das-so-erklaren-sollen/papstabbasmauer/

    Hahaha…sehr gut!

  16. #16 von Heimchen am Herd am 28/05/2014 - 15:50

    Ich kann immer noch nicht glauben, dass der Papst Abbas einen „Mann des Friedens“ nannte

    Elder of Ziyon, 27. Mai 2014

    Ja, der Papst hat tatsächlich zu Mahmud Abbas gesagt: „Herr Präsident, Sie sind als Mann des Friedens und Friedensstifter bekannt.“

    Abbas ist der, der das Olympia-Massaker von München finanzierte.

    Abed Rabo fesselte und erschoss 1984 zwei israelische Wanderer, Revital Seri und Ron Levo
    Mahmud Abbas betrachtet ihn als Helden.

    Er ist derjenige, der damit prahlte, er habe sich in den Verhandlungen mit Israel nicht einen Zentimeter bewegt und dass die palästinensisch-arabische Haltung sich seit 1988 nicht geändert hat.

    Er ist derjenige, der vorgab die Terrorgruppen aufzulösen, die zur von ihm geführten Partei gehören, tat das aber nie.

    Er ist derjenige, der der von ihm geführten Partei heute sagt, dass Terror akzeptabel ist.

    Er ist derjenige, der öffentlich Mörder feiert und sie Helden nennt.

    Wie kann jemand Abbas einen „Mann des Friedens“ nennen?

    Außer natürlich, man meint, dass er bereit ist sich total zu verbiegen um Friedensvereinbarungen zu schließen – mit Terrororganisationen.

    Ehrlich, das einzig vage friedfertige an Abbas ist, dass er nicht länger aktiv zu direkten Terroranschlägen gegen Frauen und Kinder ermutigt, obwohl er immer noch diejenigen preist, die das tun. Zu sagen, das mache ihn zu einem „Friedensstifter“, ist nicht nur falsch, sondern ein Skandal.

    http://heplev.wordpress.com/2014/05/28/ich-kann-immer-noch-nicht-glauben-dass-der-papst-abbas-einen-mann-des-friedens-nannte/

    Mich würde es nicht wundern, wenn man ihm noch den Friedensnobelpreis in den Hintern schiebt!

  17. #19 von mike hammer am 30/05/2014 - 23:43

    was ist ein PAPST ?
    auf die nachricht das sich der papst
    der allianz gegen nazi deutschland anschließen will
    sagte josef djugaschwili, bekannt als STALIN, Prima wie viele divisionen hat er?

    deshalb meine frage, was ist der Papst, dieser papst, nicht einer wie der polen-paule, der da?

  18. #20 von Harald am 31/05/2014 - 00:53

    #19 von mike hammer am 30/05/2014 – 23:43

    „was ist ein PAPST ?“

    Für viele pder einige ist er der sSellvertreter Gottes auf Erden,
    für andere ist er Werkzeug,
    weil viele oder einige das glauben,
    ich glaube,
    es sind eher wenige.
    Eine „Bewertung“ dieses Glaubens ist müßig.
    Über die Kirche habe ich mich schon des öfteren „ausgelassen“,
    momentan steht mir nicht der Sinn nach einer Orgie der Wut,
    der Verachtung.
    eine entschiedende Frage in diesem Zusammenhang ist die,
    wieviel Energie,
    soll heißen, wieviel Geld die Kirche den „gläubigen Schäfchen“ entzieht,
    wie sehr sie den Menschen nützt bzw, schadet durch geistige Umweltverschmutzung,
    welcher Verbrechen sie sich schuldig macht,
    schuldig gemacht hat.
    Und dann ist der Papst noch Mensch.
    Er (der jetzige) scheint nicht der schlechteste zu sein,
    ganz im Gegenteil,
    finde ich..

    Ich sehe ein ehrliches Gesicht.

    „sagte josef djugaschwili, bekannt als STALIN, Prima wie viele divisionen hat er?“

    Dies provoziert eine Antwort im Sinne von „Die Macht des Wortes“,
    …nd Konsorten,
    aber jetzt nicht,
    …Elend!…

  19. #21 von Harald am 31/05/2014 - 01:02

    Für viele oder einige ist er der Stellvertreter Gottes auf Erden,…

    Über das Einziehen des Schwanzes im III.,“Tausendjährigen Reich“,
    über vorgebliches Eintreten der Kirche für Schwache,
    über tiefe Verkommenheit, Verlogenheit, Heuchelei……
    …nee…
    keine Wutorgie,…
    …jetzt nicht…

  20. #22 von Harald am 31/05/2014 - 01:55

    …e bissl „ot“ zur Nacht

    Nicht mehr JBL scheint das Maß der Dinge zu sein: (im „Pro-Audio-Bereich“)

    Ich hörte anlässlich des Stadtfestes in Mannheim die PA-Anlage von „RPR“ aus 40 bis 200m
    Entfernungund schätzte den Schallpegel (zutückgerechnet) auf 145dB/1m.
    (die „1“ hat ihren Sinn, da die Abhängigkeit von der Entfernung nicht linear, sonder (so gut wie)quadratisch verläuft.

    Das Spektrum…
    …nicht schlecht…
    Auch die abgrundtiefen Bässe nahe dem infraschall waren…
    …nicht schlecht.

    Heute fragte ich einen RPR-Mitarbeiter nach dem Hersteller.

    Die neue Referenz weltweit:(?)

    L-ACUSTICS K1 (und Konsorten)

    (147dB/1m)

  21. #23 von Harald am 31/05/2014 - 01:58

    …Entfernung und schätzte den Schallpegel (zurückgerechnet)…

  22. #24 von Harald am 31/05/2014 - 02:02

    L-ACOUSTICS

  23. #25 von mike hammer am 31/05/2014 - 21:16

    hier etwas banales, völlog normal, keine meldung in den medien wert.

    “Christian father killed in front of his son,” Maghreb Christians.com, 19 May 2014 (thanks to Muhammad Rashid)

    Muslims in Egypt, in the village of Dalga, murdered a Christian man right in front of his son by riddling his body with bullets, then they dragged his body to the mosque. When they arrived at the mosque, they tied his body to a tractor and then mutilated the corpse as they screamed “Allahu Akbar!”

    Christian father killed in broad daylight in front of his son in Egypt

    Christian father killed in broad daylight in front of his son in Egypt

    Hours later he was buried in the local cemetery, but on the next day, the Muslims took his body and dragged it through the streets and mutilated him. Most bizarrely they did this three times a day, in a very demonic and diabolical ritual. The victim was running a local barber shop, and the Muslims attacked him while he was working in the business, and they also burned the shop down. The victim’s son, Boutrous, recounted the entire story:

    – See more at: http://pamelageller.com/2014/05/graphic-christian-father-killed-front-son.html/#sthash.nAtc7CZs.dpuf

    WAS ist ein Papst?

  24. #26 von Gudrun Eussner am 31/05/2014 - 21:41

    Was ein (!) Papst ist, weiß ich nicht, ich weiß nur, daß dieser das Christentum verrät, bevor der Hahn einmal gekräht hat.

  25. #27 von Heimchen am Herd am 31/05/2014 - 22:09

    Auf wen können sich die Christen denn überhaupt noch verlassen?

    Der Papst will es ALLEN recht machen, das geht nicht!

  26. #28 von Gudrun Eussner am 01/06/2014 - 00:56

    Wenn Ihr das Bild mit Jesus und Joseph im Palästinensertuch seht, so ist das Islam pur. Es wird vom christlichen Künstler, dem Palästinenser Robert Giacaman, eine natürliche Filiation gezeigt, Joseph und sein Sohn Jesus sind Palästinenser, keine Juden. Ulrich Sahm schreibt, daß der Familie die meisten Andenkenläden mit christlichen Devotionalien gehören.

    Dieser Papst wird nicht umsonst in unseren MSM bejubelt. Der tut aktiv dabei mit, den Katholizismus abzuschaffen. Vor einem solchen Bild hätte er niemals auftreten dürfen, wenn er sich als Erster Vertreter der Christenheit fühlte, denn auch die Protestanten erklären Joseph nicht zum Vater Jesu.

    Seine Berater hätte er vorher ausschicken müssen, daß die Klarheit kriegten, wie die Feierlichkeiten ablaufen sollten. Das riesige Bild ist nicht von heute auf morgen entstanden. Es kann aber sein, daß es alle schön finden, daß Jesus nicht mehr der Sohn Gottes ist, sondern des irdischen Joseph. So sehen es die Muslime. Der nächste Schritt des Papstes wäre dann, Jesus zum Propheten zu erklären und eines natürlichen Todes sterben zu lassen, er wäre dann Mensch wie du&ich, was viel leichter zu verstehen wäre. Karfreitag, Ostern, Himmelfahrt, Pfingsten fielen flach, es gäbe nur noch Weihnachten, und das hieße dann Jahresend-Besinnungsfest oder Sonnenwendfest oder sonst wie. Der Papst könnte ein Preisausschreiben veranstalten, einen gepflegten Namen zu finden. Vielleicht könnte auch Joachim Gauck helfen, der ist doch immer gut für Dönneken.

  27. #29 von Harald am 01/06/2014 - 09:38

    „Es kann aber sein, daß es alle schön finden, daß Jesus nicht mehr der Sohn Gottes ist, sondern des irdischen Joseph.“

    Vielleicht ist Jesus „weder-noch“?

    „Künstliche Befruchtung“…
    …erklärte eine „Jungfrauengeburt“,
    „Zeichen“ am Himmel,
    („Wolke“, „Feuersäule“,)
    (…und die Erde bebte),
    erklärten,
    ja,
    was?
    Wer hat an den Genen gedreht?
    Hat jemand an den Genen gedreht?
    Der Bürzel ist am Spinnen,
    hoffentlich vergeht das schnell wieder.

    (Auch) Im jüdischen Tanach, dem christliichen Alten Testament liest man von „Himmelfahrt“.

    2.Könige 2,1-18
    Elia und Elisa – Elias Himmelfahrt

    1 Und es geschah, als der HERR den Elia im Sturmwind zum Himmel auffahren lassen wollte, da gingen Elia und Elisa von Gilgal fort.

    2 Und Elia sagte zu Elisa: Bleib doch hier! Denn der HERR hat mich nach Bethel gesandt. Elisa aber sagte: So wahr der HERR lebt und deine Seele lebt, wenn ich dich verlasse! Und sie gingen nach Bethel hinab.

    3 Da kamen die Söhne der Propheten, die in Bethel waren, zu Elisa heraus und sagten zu ihm: Hast du erkannt, dass der HERR heute deinen Herrn über deinen Kopf hin wegnehmen wird? Er sagte: Auch ich habe es erkannt. Seid still!

    4 Und Elia sagte zu ihm: Elisa, bleib doch hier! Denn der HERR hat mich nach Jericho gesandt. Er aber sagte: So wahr der HERR lebt und deine Seele lebt, wenn ich dich verlasse! Und sie kamen nach Jericho.

    5 Da traten die Söhne der Propheten, die in Jericho waren, zu Elisa und sagten zu ihm: Hast du erkannt, dass der HERR heute deinen Herrn über deinen Kopf hin wegnehmen wird? Er sagte: Auch ich habe es erkannt. Seid still!

    6 Und Elia sagte zu ihm: Bleib doch hier! Denn der HERR hat mich an den Jordan gesandt. Er aber sagte: So wahr der HERR lebt und deine Seele lebt, wenn ich dich verlasse! Und so gingen sie beide miteinander.

    7 Und fünfzig Mann von den Söhnen der Propheten gingen mit und blieben abseits stehen, als die beiden an den Jordan traten.

    8 Da nahm Elia seinen Mantel und wickelte ihn zusammen und schlug auf das Wasser. Und es teilte sich hierhin und dorthin, und die beiden gingen hinüber auf dem Trockenen.

    9 Und es geschah, als sie hinübergegangen waren, da sagte Elia zu Elisa: Bitte, was ich für dich tun soll, bevor ich von dir weggenommen werde! Elisa sagte: Dass mir doch ein zweifacher Anteil von deinem Geist gegeben werde!

    10 Da sagte er: Du hast Schweres erbeten! Wenn du mich sehen wirst, wie ich von dir weggenommen werde, dann wird dir das gegeben werden; wenn aber nicht, dann wird es dir nicht gegeben werden.

    11 Und es geschah, während sie gingen, gingen und redeten, siehe da: ein feuriger Wagen und feurige Pferde, die sie beide voneinander trennten! Und Elia fuhr im Sturmwind auf zum Himmel.

    12 Und Elisa sah es und schrie: Mein Vater, mein Vater! Wagen Israels und sein Gespann! Dann sah er ihn nicht mehr. Da fasste er seine Kleider und zerriss sie in zwei Stücke.

    13 Und er hob den Mantel des Elia auf, der diesem entfallen war, kehrte um und trat an das Ufer des Jordan.

    14 Und er nahm den Mantel des Elia, der diesem entfallen war, und schlug auf das Wasser und sagte: Wo ist der HERR, der Gott des Elia? Auch er schlug also auf das Wasser, und es teilte sich hierhin und dorthin, und Elisa ging hinüber.

    15 Als nun die Söhne der Propheten, die gegenüber in Jericho waren, ihn sahen, sagten sie: Der Geist des Elia ruht auf Elisa! Und sie kamen ihm entgegen und warfen sich vor ihm zur Erde nieder.

    16 Und sie sagten zu ihm: Sieh doch, es sind bei deinen Knechten fünfzig tüchtige Männer. Lass sie doch gehen und deinen Herrn suchen, ob nicht etwa der Geist des HERRN ihn weggetragen und ihn auf einen der Berge oder in eines der Täler geworfen hat! Er aber sagte: Sendet nicht!

    17 Doch sie drangen in ihn, bis er nachgab und sagte: Sendet! So sandten sie denn fünfzig Mann hin; die suchten drei Tage lang, aber sie fanden ihn nicht.

    18 Und sie kehrten zu ihm zurück, als er sich noch in Jericho aufhielt. Da sagte er zu ihnen: Hatte ich euch nicht gesagt: Geht nicht hin?

  28. #30 von Harald am 01/06/2014 - 09:50

    Zurück zu „Handfestem“, „Greifbaren“:
    „Vor einem solchen Bild hätte er niemals auftreten dürfen“

  29. #31 von Harald am 01/06/2014 - 09:56

    „…es gäbe nur noch Weihnachten, und das hieße dann Jahresend-Besinnungsfest oder Sonnenwendfest oder sonst wie.“

    Das darf nicht geschehen!
    Die Händler!…
    …Konsum!..
    ….Reibach!!!…

    Jesses nee…

  30. #32 von Harald am 01/06/2014 - 10:27

    Himmelfahrt

    Wolken,
    Feuersäule,
    und die Erde bebte.

  31. #33 von Heimchen am Herd am 01/06/2014 - 14:21

    Harald, warum sagst Du nicht ganz einfach: Ich bin Atheist und das ist auch gut so!

    Das akzeptiere ich als Christin. Ich mag es aber nicht, wenn man sich über uns lustig macht!

  32. #34 von Heimchen am Herd am 01/06/2014 - 14:23

  33. #35 von Harald am 01/06/2014 - 15:05

    #33 von Heimchen am Herd am 01/06/2014 – 14:21
    „Harald, warum sagst Du nicht ganz einfach: Ich bin Atheist und das ist auch gut so!“

    Weil ich kein Atheist bin.

  34. #36 von Harald am 01/06/2014 - 15:17

    „…Das akzeptiere ich als Christin. Ich mag es aber nicht, wenn man sich über uns lustig macht!…“

    …wieso „uns“…?

    Mich interessieren die Worte und Taten,
    nicht,
    was jemand angeblich ist oder nicht ist.

    So gesehen bin ich Christ.
    In der Nachfolge haperts allerdings e bissl arg arg.

    Der Geist ist billig, aber das Fleisch ist teuer,
    …Elend!…

    Ich hadere nicht mit „Atheisten“.
    möglicherweise bleibt ihnen nichts anderes übrig.
    für sie ist die „Welt“ wohl so,,
    wie sie in ihrem Nah- und Umfeld von der „Krone der Schöpfung“,
    jener „Fehlkonstruktion“ in der Experimentierphase gemacht wurde,
    woran sollten die meisten sich auch sonst halten?

  35. #37 von Harald am 01/06/2014 - 15:55

    „…für sie ist die “Welt” wohl so,,
    wie sie in ihrem Nah- und Umfeld von der “Krone der Schöpfung”,
    jener “Fehlkonstruktion” in der Experimentierphase gemacht wurde,
    woran sollten die meisten sich auch sonst halten?“

    …die „Wel“. gebildet aus der summe ihrer Erfahrungen ist nicht nur „ihre „Welt“,
    für sie ist es „die Welt“.

    Bewusstsein ist eine Sache der Sensoren,
    der „Datenverabeitung“,
    des Intellekts,
    („ideale“ Objektivität bedarf (un)endlich vieler Aspekte,
    vor allem hinreichenden Abstandes zu dem,
    zu einem Objekt,
    als Teil dessen,
    als Teil des Ganzen dieses zum Objekt zu machen funktioniert nicht,
    allenfals über (un)endlich viele Relationen,
    die eine jeweils möglichen subjektiven Sicht darstellen.
    Ich kann mich selbst nicht definieren, da ich das gesamte Sein nicht definieren kann,
    ich kann das gesamte Sein nicht definieren, da ich mich selbst und somit meine Funktion
    innerhalb des gesamten Seins
    (und damit der Grad der Verzerrung der Sicht)
    nicht definieren kann.

    Schluss,
    ehe es ein Sermon wird. 😉

  36. #38 von Harald am 01/06/2014 - 15:56

    …die “Welt”, gebildet aus der Summe ihrer Erfahrungen ist nicht nur “ihre “Welt”,…

  37. #39 von Harald am 01/06/2014 - 15:58

    die eine jeweils mögliche subjektive Sicht darstellen.

  38. #40 von Heimchen am Herd am 01/06/2014 - 19:53

    Harald, Du hättest Pastor werden sollen! 😉

  39. #41 von Harald am 01/06/2014 - 22:35

    „Harald, Du hättest Pastor werden sollen!“ *
    …oohstännich!

    …was das Sermongequatsche angeht….vielleicht…

    Alles in Frage zu stellen,
    nicht zuletzt die eigene Sicht
    schließt jeden „-ismus“,
    insbeondere Fanatismus und Fundamentalismus aus.
    Da ein Pastor Teil einer fundamentalistischen Frma ist,
    (er selbst muss nicht notwendigerweise fundamentalistisch sein,
    er könnte zu jenen gehören, welche es sich in der wirtschaftlichen Nische lediglich gutgehen lassen
    wollen auf Kosten der zwangsan- und abgezapften Schäfchen)
    trifft dies (*) nicht zu.

    …was das Bekennen des Glaubens an Gott betrifft:

    Das Gehacke wird wegen Nichtigkeit vorläufig eingestellt,
    e Tässl Kaffee…