Todenhöfer erklärt den Islam

Jürgen Todenhöfer erklärt uns bei Facebook den Islam. Islamkritiker wie Hamed Abdel-Samad sind ignornat, dreist und feige und eh nur auf Geld aus. Der Islam ist friedlich und die kriegerischen Passagen des Koran nur auf den zeitlich begrenzten Konflikt zwischen Mekka und Medina beschränkt. Deswegen herrscht wohl auch Friede und Freiheit im Glaube, wo immer der Islam seitdem waltet. Man glaubt es kaum – deswegen hier schwarz auf weiß:

ISLAMKRITIK ALS GESCHÄFTSMODELL

Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad nennt in seinem neuen Buch den Islam „Faschismus“. Schon klingelt die Kasse. Eigentlich ist das Volksverhetzung nach §130 Strafgesetzbuch. Aber welcher Richter schützt heute noch die Würde einer Religion?

Ich kenne Samad aus Talkshows. Ich respektiere ihn als Mensch. Aber seine Islambeschimpfungen finde ich IGNORANT, DREIST, FEIGE.

IGNORANT
Samad ist (im besten Fall) kein wirklicher Islamkenner. Er wüsste sonst, dass sich die kriegerischen Passagen des Koran „erkennbar auf die damaligen militärischen Auseinandersetzungen zwischen Mekka und Medina und damit ausschließlich auf bestimmte Kampfszenen jener Zeit“ beziehen. Der bekannte frühere ägyptische Religionsminister Zakzouk hat darauf – wie viele andere – immer wieder hingewiesen. Nur totale Ignoranten basteln daraus einen Faschismus-Vorwurf. Oder Leute, die den Koran bewusst verdrehen.

Die Schlachten-Schilderungen im Alten Testament der Juden und Christen sind übrigens viel blutiger als die des Koran. Der jüdische Evolutionspsychologe Steven Pinker nennt das Alte Testament „ein einziges Loblied der Gewalt“. Da wird gemordet, vergewaltigt und versklavt. Frauen werden gekauft, verkauft und gestohlen wie Sexspielzeuge. An mehr als 100 Stellen erteilt Gott persönlich den ausdrücklichen Befehl, Menschen zu töten. Matthew White rechnete die Opferzahlen der Massenmorde im Alten Testament zusammen und kam auf 1,2 Millionen Tote.

Moses und Mohammed wurden in eine kriegerische Welt hineingeboren. Nur absolute Schwachköpfe würden das Alte Testament wegen der Schilderung alter Mythen und Schlachten faschistisch nennen. Für mich ist es eines der großartigsten Bücher der Weltgeschichte, in dessen Mittelpunkt die Nächstenliebe steht (Levitikus19,18). Auch der Koran fordert: „Seid gut zu dem Nachbarn, sei er einheimisch oder aus der Fremde (Sure 4:36). Der Koran ist für jeden Menschen mit offenen Augen und offenem Herzen ein großes, erhabenes Buch der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit.

DREIST
Friedrich der Große, mutiger Vorkämpfer der Meinungs- und Pressefreiheit, war berühmt für seine Toleranz. Dennoch fragte er mahnend: Wenn man für Gedankenfreiheit ist, „muss man dann den bestehenden Glauben verhöhnen?“ Mit Nachdruck sagte er, Toleranz dürfe nicht so weit gehen, „dass sie die Frechheit und Zügellosigkeit von Hitzköpfen gut heiße, die etwas vom Volk Verehrtes dreist beschimpfen“. Nicht nur die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut, sondern auch der tiefe Glaube von Menschen.

FEIGE
Es ist leicht, in einem freiheitlichen Land wie Deutschland den Glauben einer Minderheit zu beschimpfen. Da gibts kein Risiko, da gibts nur richtig viel Geld. Warum geht Samad nicht nach Tunesien, Marokko oder Saudi-Arabien, um seine anti-islamischen Thesen zu verkünden? Richtig, das wäre gefährlich. Aber wenn es tatsächlich um die Verhinderung von „Faschismus“ ginge, müsste man dann nicht auch bereit sein, Risiken auf sich zu nehmen? Im christlichen Deutschland sein Geld als „Islamkritiker“ zu verdienen, ist so billig, wie wenn sich ein deutscher Christ in Saudi-Arabien als Kritiker des Christentums die Taschen füllen würde. Oder wie wenn in der Weimarer Republik ein Jude gegen den Glauben der Juden gehetzt hätte. So etwas nenne ich unwürdig, schäbig und feige.

Der Faschismus und insbesondere der häufig damit gemeinte deutsche Nationalsozialismus ist nach dem sowjetischen und chinesischen Kommunismus die blutigste Ideologie der Neuzeit. Samad besitzt die deutsche Staatsangehörigkeit. Dass ausgerechnet ein Deutscher dem Islam, der Religion seiner Väter, mit dem Faschismusvorwurf in den Rücken fällt, macht mich sprachlos.

Ich weiß, dass Samad kein leichtes Leben hatte. Dass er oft tief verletzt wurde. Aber das gibt ihm nicht das Recht, das Wertvollste, was viele Muslime haben – ihre religiöse Überzeugung – in den Schmutz zu ziehen.

Samad ist im besten Fall ein „Narr“ im Sinne Goethes. Goethe schreibt im „West-östlichen Divan“ voller Respekt vor dem Islam und voller Spott über dessen inkompetente Kritiker ( in historischer Schreibweise ):

„Närrisch, daß jeder in seinem Falle,
Seine besondere Meinung preist!
Wenn Islam ‚Gott ergeben‘ heißt,
In Islam leben und sterben wir alle.“

Euer Jürgen Todenhöfer

  1. #1 von Harald am 28/04/2014 - 16:11

    Todenhöfer ist (im besten Fall) ´n Depp.

  2. #2 von olli am 28/04/2014 - 16:15

    Was für ein Trottel!Er kann zwischen Geschichten wie in der Bibel und Anweisungen wie im Koran nicht unterscheiden.

    ot:
    Indymedia ist auch ma zu was nützlich.Linke decken auf:Türke mit Verbindungen zu Grauen Wölfen läuf auf NAZI Demos mit und hängt mit Nazis ab!Da sieht man doch mal wieder das sie die besten Freunde sind wenn sie erkennen das sie die gleichen Feinde haben.

    https://linksunten.indymedia.org/de/node/111702

    bild
    Verfasst von: anonym. Verfasst am: So, 27.04.2014 – 01:54.

    Der Ex-Freund ist der etwas dunkel geratene „Kamerad“ in der Mitte im grauen Tanktop. Die Bettgeschichten stimmen, der braucht Präperate um sexuell zumindest ein bisschen aktiv sein zu können. Name nicht bekannt, gerüchteweise aber türkischer Herkunft (Bonn).

    Antworten

    Mevlüt Böc …
    Verfasst von: anonym. Verfasst am: So, 27.04.2014 – 10:07.

    … ist der Name des Ex-Freundes, und er bewegt sich im Umfeld der Grauen Wölfe, s. https://linksunten.indymedia.org/de/node/109776, Bild 16.

    Seine Impotenz dürfte durch Anabolika kommen was bei Türken sehr beliebt ist,in einer Doku. des ÖR gaben einige sogar zu zu wissen das man davon Impotent wird aber hauptsache Muskeln…

  3. #3 von pilsn am 28/04/2014 - 16:31

    „Warum geht Samad nicht nach Tunesien, Marokko oder Saudi-Arabien, um seine anti-islamischen Thesen zu verkünden? Richtig, das wäre gefährlich.“

    ach echt? warum? ich dachte der Islam sei so tolerant und friedlich?
    -_-

  4. #4 von Hans Lotus am 28/04/2014 - 16:37

    Meine Antwort zu diesem unglaublichen Gesülze von ihm auf seiner Facebookseite eingestellt. Hier einkopiert, falls es dort nicht lange überleben sollte:

    Herr Todenhöfer, Ihre Darstellung entspricht NICHT den Tatsachen! Nach dem Selbstverständnis der Muslime und nach Auslegung des maßgeblichen islamischen Rechtsschulen gilt der Koran in jedem Wort für alle Zeit und an jedem Ort. Weiterhin verfangen die Vergleiche mit dem Alten Testament der Bibel nicht, denn die Christen empfangen ihre Handlungsanweisungen aus dem Neuen Testament, von Jesus Christus. Das AT hat eher historischen Erzählungscharakter. Haben Sie den Koran überhaupt gelesen (Ich habe)? Wie kann man dieses Machwerk, in der dortige Gott „ein listenreicher“ ist, in dem ein ganzes Kapitel der „Beute“ gewidmet ist, in dem Dutzende von appelativen Mordaufrufen vorkommen, von Ihnen als „großes, erhabenes Buch der Gerechtigkeit und Barmherzigkeit“ tituliert werden? Darf man Ihre Empfehlungen an Samad, der ja nach Ihrer Darstellung den Islam schlechter kennt als Sie selbst, so verstehen, dass er hier zuwarten soll bis hier in Deutschland die gleichen Zustände wie in Ägypten, Marokko usw. erreicht sind? Der Vergleich des Islams mit dem Faschismus mag Sie als Konvertiet? schmerzen, ändert aber nichts daran, dass er einfach fatal trifft. Neben dem Führergedanken, der Barbarei in der Rechtssprechung, der Einteilung der Welt in Unter- und Herrenmenschen und der Zurücksetzung der Frauen ist es ja nicht umsonst, dass die Nazis und Moslems engste Sache gemacht haben und Hitler im arabischen und türkischen Raum bis heute ein verehrter Staatsführer ist.

  5. #5 von Harald am 28/04/2014 - 16:39

    „Es ist leicht, in einem freiheitlichen Land wie Deutschland den Glauben einer Minderheit zu beschimpfen. Da gibts kein Risiko, da gibts nur richtig viel Geld. Warum geht Samad nicht nach Tunesien, Marokko oder Saudi-Arabien, um seine anti-islamischen Thesen zu verkünden? Richtig, das wäre gefährlich.“

    Gefährlich?
    Unmöglich!
    Islam ist doch Frieden,
    odrr?
    Ich bin wieder ganz Konfutius.

    „Es ist leicht, in einem freiheitlichen Land wie Deutschland den Glauben einer Minderheit zu beschimpfen. Da gibts kein Risiko, da gibts nur richtig viel Geld.“

    Er wird doch wohl nicht von sich auf andere schließen?
    Projektion,
    ick hör dir trapsen!

    Todenhöfers Geschäftsmodell ist das des „Gutmenschen“,
    in diesem Falle das des „Kämpfers“ für das Mündel,
    da kommt „Kohle“ zusammen!

    Die Generation nach dem zweiten Weltkrieg hat eine Menge Selbstverleugner hervorgebracht,
    („ohne eigene Interessesn“, mit vorgeblichen Interessen für andere)
    teilweise von den großen Machtblöcken eingesetzt („Politiker),
    teilweise üben sie sich in Vertretung für andere.
    (Minderheiten, „Minderheiten“, Tierschutz,…)
    Sadisten benutzen Derartiges bis hin zum Exzess,
    dies ist auch eine Art den Spiegel vorzuhalten und heuchlerische Sasteme ad absurdum zu führen.

    Unter „Broder, Mündel“ findet man das:

    https://www.google.de/search?sourceid=navclient&aq=&oq=M%C3%BCndel&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4GGHP_deDE586&q=M%C3%BCndel&gs_l=hp…0l5.0.0.0.2461………..0.piMFLLUGGMo

    Jeder hat sein Steckenpferd.

    Ein Steckenpferd muss nicht notwendigerweise und immer
    Blödsinn sein.
    Hoch das Bein!

  6. #6 von Harald am 28/04/2014 - 16:41

    Systeme

  7. #7 von Harald am 28/04/2014 - 16:46

    Das war der falsche Link.
    Unter „Broder, Mündel“ findet man das:

    https://www.google.de/search?sourceid=navclient&aq=&oq=M%C3%BCndel&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4GGHP_deDE586&q=M%C3%BCndel&gs_l=hp…0l5.0.0.0.2461………..0.piMFLLUGGMo

  8. #8 von Sahra am 28/04/2014 - 16:50

    Das ist ja sehr schön, dass Herr Todenhöfer und irgendein früherer ägyptischer Religionsminister den Islam als offenbar Einzige richtig verstanden haben. Das Problem ist nur: Wer erklärt das jetzt den ganzen Typen, die daraus unmittelbare Tötungsbefehle ableiten und ständig Terrormorde in der ganzen Welt begehen, und zwar unter ausdrücklicher Berufung auf den Islam!? Was nützt denn die angeblich einzig „richtige“ Auslegung durch Herrn T., wenn die Massen genau das Gegenteil daraus ableiten?

  9. #9 von Hans Lotus am 28/04/2014 - 16:51

    #Harald

    Deine tolle Bemerkung hat mich dazu veranlasst, dem Mann noch Folgendes in seinen Facebook-Auftritt zu stellen:

    „Herr Todenhöfer, noch eine Ergänzungsfrage: Wenn der Islam so eine „erhabene“ und „barmherzige“ Religion ist, warum nur wäre es dann für Samad gefährlich in Tunesien, Marokko oder Saudi-Arabien seine anti-islamischen Thesen zu verkünden? Haben Sie sich da gerade in Ihrer islamischen Verteidigung selbst überholt? Erinnert mich irgendwie die immer wieder gerne in London gesehen Aussprüche, hochgehalten auf Schildern, von Vertretern dieser „Religion des Friedens“: „Behead those who insult Islam!“

  10. #10 von Harald am 28/04/2014 - 16:53

    Google macht mich noch wahnsinnig* mit seiner eigenmächtigen Herumeierei.
    Dritter Versuch:

    https://www.google.de/search?q=Broder%2C+m%C3%BCndel&rls=com.microsoft:de:IE-Address&ie=UTF-8&oe=UTF-8&sourceid=ie7&rlz=1I7GGHP_deDE586&gfe_rd=cr&ei=aGpeU86fNMWF8QfE3oGoBg

    (*)…geht nicht,
    ich bin´s ja schon! 😉

  11. #11 von xRatio am 28/04/2014 - 16:54

    Zitat:
    “Deutschland kann noch viel bunter und vielfältiger werden….
    Und dabei, und bei der Entwicklung dieser Tradition,
    könnte es Juden und Moslems sehr gut gebrauchen.”

    Doch mal unverlogene Worte des ansonsten verlogenen „Islamkritikers“
    HAMED ABDEL SAMAD

    Dazu die unglaubliche Dreistigkeit und Infamie, „Juden und Moslems“ auf eine Stufe zu stellen.

    xRatio

  12. #12 von GrundGesetzWatch am 28/04/2014 - 16:54

    Ein absoluter Vollpfosten.

  13. #13 von Harald am 28/04/2014 - 16:55

    #7 von Hans Lotus am 28/04/2014 – 16:51

    😉

  14. #14 von xRatio am 28/04/2014 - 17:01

    Samads Busenfreund und angeblicher „Jude“ Broder:

    „JA! Natürlich gehört der Islam zu Deutschland!!“

    Wer auf die Takia solch irrer und durch und durch verlogener Galgenvögel reinfällt, ist selber schuld.

    xRatio

  15. #15 von flitz am 28/04/2014 - 17:17

    Herbert Wehner (SPD) nannte ihn nur HODENTÖTER,

    er konnte Menschen genau einordnen.

  16. #16 von Harald am 28/04/2014 - 17:39

    Was wird Todenhöfer auf Facebook antworten?

    „Das sind die,“…
    (die Gefahr geht von jenen aus)
    …“die den Islam nicht verstanden, missverstanden haben.“

    Die nächste Frage müsste lauten:

    „Wo sind all die islamischen „Moderaten“,
    die sich empören,
    bzw. die „ihre „Fehlgeleiteten““
    über dieses (behauptete) „Missverständnis“ aufklären?

    Es gibt sie nicht.

    Es gibt eine große Menge jener,
    die die Ungläubigen mit Worten,
    süßer als Honig,
    einschmieren,
    solange das Kalifat noch nicht errichtet ist,
    die Tentakel und Netze noch nicht hinreichend ausgebildet sind,
    Einschüchterung, Terror, Mord im großen Stil noch nicht umsetzbar sind.

  17. #17 von Heimchen am Herd am 28/04/2014 - 17:39

    Jürgen Todenhöfer – Der Westen bekämpft den Islam!

    Hat der Mann noch alle Tassen im Schrank???

  18. #18 von mike hammer am 28/04/2014 - 18:00

    wenn ich den namen höre werde ich agressiv.
    ich bleib mal weg, es gibt sonst kolateralschäden.

  19. #19 von mike hammer am 28/04/2014 - 18:38

    Todenhöfer Grrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrr ……………

  20. #20 von herbert manninger am 28/04/2014 - 23:15

    Hodentöter ist nicht mehr von dieser Welt – Alzheimer, Alkoholismus,oder sonst was?

  21. #21 von lautschriften am 29/04/2014 - 01:32

    Todenhöfer gewohnt unter der Gürtellinie – mit Unterstellungen und Dummheiten. Ein Islamappeaser sonders Gleichen mit einem Tunnelblick wie wenige.

  22. #22 von Sophist X am 29/04/2014 - 11:20

    Und jedes Jahr sterben 100’000 Christen an Islamophobie, Todenhöfer, nicht wahr?

    Wie so viel Dummheit in einen einzelnen Kopf passt, ohne dass sich ein Schwarzes Loch bildet, ist mir ein Rätsel.

  23. #23 von Perser am 29/04/2014 - 12:40

    Todenhöfer, Ein Appeaser vor dem Herrn! Ex-CDU,ex-Richter!
    Zu solchen Herrschaften hat Ulfkotte schon alles wesentliche gesagt!

    http://www.kopp-verlag.de/So-luegen-Journalisten,-DVD.htm?websale8=kopp-verlag&pi=A0384379&ci=%24_AddOn_%24&ref=adwords&subref=so%20l%C3%BCgen%20journalisten

    Sehr,sehr lohnenswert!

  24. #24 von dieterdohmen am 30/04/2014 - 15:38

    Dieser Vollidiot ist ja sowas von dämlich. Ich möchte nur mal kurz auf Goethes Vierzeiler am Schluß eingehen.
    Was redet Hodentöter da bloß für einen Blödsinn?
    Goethe schreibt mitnichten „voller Respekt vor dem Islam und voller Spott über dessen inkompetente Kritiker“.
    Sondern er stellt lediglich einen Vergleich an. Er bezieht sich auf etwas, das alle Gläubige der Religionen gemein haben: Nämlich, daß sie sich ihrem Gott unterwerfen, ihn als wie immer geartete höchste Instanz akzeptieren. Gottergebenheit nennt er es.
    .
    „Närrisch, daß jeder in seinem Falle,
    Seine besondere Meinung preist!
    .
    Wenn Islam Gott ergeben heißt,
    In Islam leben und sterben wir alle.“
    .
    Das ist ein Plädoyer für das innerlich Gemeinsame bei aller Religion und Religionsausübung. Gemeint ist die Haltung, die Gesinnung der Gottergebenheit.
    Der gläubige Muselmann oder der Christ, der sich seinem Gott ergibt, sie tun ja beide erstmal das gleiche.
    Und es geht Goethe hier eben nicht um den Islam als eigene und besondere Religionsform, denn da bewegte man sich für sein Verständnis wieder auf der Ebene, wo jeder „seine besondere Meinung preist“.
    Aber schon gar redet Goethe hier „voller Spott über dessen inkompetente Kritiker“! So ein verblödeter Schwachsinn – wie kommt er bloß darauf?! (Jürgen ist so ein Vollhonk!)
    .
    Islam bedeutet UNTERWERFUNG vor ALLAH – was Goethe und Gutmenschen mit ‚ERGEBENHEIT vor GOTT‘ verwechseln. Ich bin kein Philologe und auch nicht Gudrun Eussner, die sowas aus dem Handgelenk schütteln könnte, aber Unterwerfung und Ergebenheit sind doch zwei verschiedene Dinge, zumindest verschieden stark.
    Mal ganz zu schweigen von Gott und Allah, die so unterschiedlich sind wie Gott und Teufel, wie Tag und Nacht. Die Moslems sagen außerdem selber ständig, daß Allah nicht unser Gott sei.
    .
    That’s it. Mehr steht da nicht drin.
    Jürgen scheint keine besondere Leuchte in der Schule gewesen zu sein. Und das Schlimme daran ist, daß er in seinem Leben danach auch nie etwas erlebt oder gelernt hat, das diese Lücke ausfüllen könnte.
    .
    Ich möchte allen danken, die mir bis hierhin gefolgt sind und Heimchen und Mike Hammer grüßen.
    Ich muß jetzt erstmal weg, aber falls ich Euch beide heute Abend oder die Tage hier ‚erwische‘, dann hätte ich etwas für Euch! :mrgreen:

  25. #25 von mike hammer am 30/04/2014 - 18:07

    😀 erwischt 😀

  26. #26 von Heimchen am Herd am 30/04/2014 - 18:52

    #24 von dieterdohmen

    Hallo Dieter… schön Dich mal wieder hier zu lesen! 😉

  27. #27 von Perser am 30/04/2014 - 23:15

    Hat einen „“Kriegsbericht“ veröffentlicht, aber in Wahrheit wars ein Fake!

    Auf seinen Wunsch wurden Benzinkanister entflammt und Neger (Muslime) ins Bild gestellt ,die dann jammern durften ! Alles nachweisbar! Siehe oben den Post mit dem Link.
    Die DvD gibts z.Z nur als Second Hand bei E-Bay!!

  1. Hamed macht Fortschritte | quotenqueen