Integrationsbereitschaft im Islam

Frage: „Wie ist die [islamische] Beurteilung des Verzehrs von Reis, Hähnchen oder Kuchen, das uns [Muslimen] von einem christlichen Freund geschenkt wurde, wenn er die Speisen selbst für seinen Geburtstag, Sylvester oder Weihnachten vorbereitet hat? Was halten Sie, Ihre Ehrwürdigkeit, von der Begrüßung dieses [Christen] mit Formulierungen wie: ‚Wenn Allah will, wirst du dieses Jahr weitere Erfolge erleben‘, um Aussagen zu vermeiden wie: ‚Ein fröhliches neues Jahr!‘ oder ‚Gehab Dich wohl im neuen Jahr!‘?“

Antwort:
„Allah sei Dank! Ein Muslim darf weder das Essen verzehren, das ein Jude oder ein Christ an dessen Feiertagen vorbereitet hat, noch was diese uns [Muslimen] an ihren Feiertagen schenken. Denn das wäre eine Kooperation mit ihnen und eine Teilnahme an ihren [vom Islam] verbotenen Feiertagen.

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  1. #1 von Harald am 28/04/2014 - 09:47

    „Frage: “Wie ist die [islamische] Beurteilung des Verzehrs von Reis, Hähnchen oder Kuchen, das uns [Muslimen] von einem christlichen Freund geschenkt wurde, wenn er die Speisen selbst für seinen Geburtstag, Sylvester oder Weihnachten vorbereitet hat? Was halten Sie, Ihre Ehrwürdigkeit, von der Begrüßung dieses [Christen] mit Formulierungen wie: ‘Wenn Allah will, wirst du dieses Jahr weitere Erfolge erleben’, um Aussagen zu vermeiden wie: ‘Ein fröhliches neues Jahr!’ oder ‘Gehab Dich wohl im neuen Jahr!’?”

    Antwort: “Allah sei Dank! Ein Muslim darf weder das Essen verzehren, das ein Jude oder ein Christ an dessen Feiertagen vorbereitet hat, noch was diese uns [Muslimen] an ihren Feiertagen schenken. Denn das wäre eine Kooperation mit ihnen und eine Teilnahme an ihren [vom Islam] verbotenen Feiertagen.“

    Dahinter stecken zwei Dinge:

    1. „Projektion“

    Ein Arzt, dem es um den „Mammon“ ging (und sonst nüscht) wird am ende seiner Tage
    Seelenquqlen austehen in der sorge, nicht einem Arzt wie ihm in die hände zu fallen.
    (hat keinen aktuellen Bezug, das fiel mir nur so ein, Jesses nee…)

    Jemand, der einem anderen ein Messer in den Rücken rammte,
    wird sich zeitlebens umschauen.

    …usw., …usw. ……….

    Und nun kommen wir zum Kern:

    Wer sich die Vernichtung, Emordung anderer („der Ungläubigen“) „auf die Fahnen geschrieben hat“,
    genauer,
    wem sie „auf die Fahnen geschrieben wurden“
    muss,
    wird damit rechnen, vergiftet oder geschädigt zu werden

    2. Die Seperation

    Jede Verbindung mit anderen (außer dem Islam) „weicht“ den Dschihad auf.
    Ein äußerer Feind ist eine Grundvoraussetzung für den Islam.

    Was meint die Evolution?

    Eine Abspaltung erleichtert die Identifikation.
    (Kopftuch, no-go-areas, „Staat im Staat“, umgekippte Stadtteile und Konsorten)

    Diese Identifikation erleichtert auch „den Segen von oben“.
    (F16 und Konsorten)

  2. #2 von Harald am 28/04/2014 - 09:49

    Ein Arzt, dem es um den “Mammon” ging (und sonst nüscht) wird am Ende seiner Tage
    Seelenqualen austehen in der Sorge, nicht einem Arzt wie ihm in die Hände zu fallen.

    elendige Hackerei

  3. #3 von Harald am 28/04/2014 - 09:51

    Korrektur:

    Diese Seperation erleichtert auch “den Segen von oben”.

  4. #4 von Harald am 28/04/2014 - 09:52

    Korrektur:

    Separation

    was ein Gehacke 😉

  5. #5 von Harald am 28/04/2014 - 10:15

    …umgekehrt verhindert oder erschwert jede tatsächliche oder Taqiyya-Scheinanpassung
    die Überwachung und Kontrolle der Scharfmacher,
    der „Boten“, „Dolmetscher“, „Interpreten“
    der,
    einer „Nr. 1“.

    „Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen!“

    So ist es wohl gemeint.
    Es treibt aber auch Stilblüten,
    meinte der Bürzel,
    etwa in Form des/eines Verbots,
    den Namen auszuschreiben.