Strauss-Kahn bekommt persönliches Bordell

Der sozialistische Ex-Chef des internationalen Währungsfonds bekommt jetzt endlich sein persönliches Bordell, damit er keine Zimmermädchen in Hotels mehr anfallen muss. Ein belgischer Puff wird nach dem Sozi benannt. Hausherr ist ein guter Kumpel des prominenten  Lebemanns – ein Zuhälter, mit dem Strauss-Kahn gemeinsam wegen Zuhälterei und Menschenhandel vor Gericht steht. Ist der Westen noch zu retten, oder müssen wir demnächst Putin zu Hilfe rufen?

  1. #1 von Harald am 26/04/2014 - 11:21

    „Ein belgischer Puff wird nach dem Sozi benannt“
    Fehlt eigentlich nur noch die Benennung des „BER“ in „Klaus-Wowereit-Flughafen“,
    dann geht die Post ab.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 26/04/2014 - 12:03

    „Der Wirtschaftsexperte will aber nicht gewusst haben, dass es sich bei den Frauen um bezahlte Prostituierte handelte.“

    Hahaha…..was sich diese alten Knacker immer einbilden! Meinen sie etwa, die Frauen finden
    sie attraktiv?? Die sind nur auf das Geld scharf, mehr nicht! Welche normale Frau, außer einer
    Prostituierten, findet schon Gefallen an solche alten „Viagras“?? :mrgreen:

  3. #3 von marc am 26/04/2014 - 16:01

    Für Sozis sind die Proleten nur Mittel zum Zweck,benutzbar wie Maschinen.

  4. #4 von mike hammer am 26/04/2014 - 16:42

    nun, vor 70-80 jahren war es noch üblich die ersten „versuche“
    eines jungen mannes in die „Hände“ einer „liebesdame“ zu legen.
    sogar in den frühen geschichten der biebel gibt es berichte von
    prostitution und das in einer zeit der vielweiberei und sklaverei.
    das moralisiersnde prüde PC getuhe kann man sich auch sparen.

    bordelle sind orte an denen
    prostituierte ohne zuhälter „arbeiten“ können.
    wenn einer also ein bordell betreibt ist er kein ehrenmann aber ein
    zuhälter ist etwas anderes, die aus meinen läden herauszuhalten
    ist so leicht nicht und da ist die hure jedweder missetaat ausgesetzt.

    in RUSSLAND von Putin ausgerechnet nach errettung vor prostitution
    zu suchen ist lustig, ist doch russland ein paradies für sexturisten und
    die welt voller russischer prostituierter, denen putins politik kein
    anderes auskommen ermöglicht.

    wenn ich strauskahns alter bedenke und weiss das er kohle hat,
    wofür prostituierte „arbeiten“ kann er meinetwegen
    bordellieren bis ihm die nudel abfällt.
    solange die frauen nicht
    gezwungen werden.

  5. #5 von mike hammer am 26/04/2014 - 16:46

    zu – # 4
    nur zur klarstellung, diskotheken, wie meine, werden oft von zuhältern unerlaubt
    missbraucht um dort huren an den freier zu bringen, was meist
    der diskothek schadet und für ärger sorgt.

  6. #6 von mike hammer am 26/04/2014 - 19:58

    Facebock erziehung einer 12 jährigen, die zu freizügige photos veröffentlichte.

    ob das wirkt?

  7. #7 von Harald am 28/04/2014 - 10:03

    „Einmal Strauss-Kahn! Geld spielt keine Rolle!“

    „Sie meinen…?“

    „Dienstmädchen…..mit Häubchen!“ 😐