Denis Cuspert getötet

Der deutsche Mohammedaner und Gewaltrapper Deso Dogg, der als „Freiheitskämpfer“ mit Unterstützung des Westens für die Einführung des Scharaiastaates in Syrien mordete, ist dabei selber getötet worden. Dabei waren es nicht einmal Soldaten der syrischen Regierung, die den Schwätzer zum Schweigen brachten, sondern eine andere Gruppe unserer befreundeten Freiheitskämpfer. Den wer auf Allahs Weg ist, um zu töten und getötet zu werden, der nimmt es nicht so genau damit, wer wen umbringt. Allah gefällt es in jedem Fall. ntv berichtet und erwähnt dabei auch erschreckende Zahlen über islamische Terroristen in Deutschland, von denen viele wie Cuspert im syrischen Bürgerkrieg ihre Ausbildung für den Dschihad gegen Deutschland erhalten. Ähnliches wird aus Frankreich berichtet, wo offenbar dort aufgeziogene Mohammedaner an der Entführung und Geiselnahme französischer Journalisten in Syrien beteiligt waren. Diese hatten 10 Monate Gelegenheit sich ein Bild von mohammedanischer Gastfreundschaft und der Bedeutung der von diesen in Europa gerne eingeforderten Menschenrechten zu machen.

  1. #1 von Heimatloser am 23/04/2014 - 10:13

    Auf der NTV – Seite steht:
    „Rund 300 deutsche Islamisten sollen laut Verfassungsschutz in Syrien aktiv sein – etwa 20 seien bereits getötet worden, sagte sagte Verfassungsschutz-Präsident Georg Maaßen im März der „FAZ“. Diese hohe Zahl deute darauf hin, dass die Reisenden aus Deutschland unvorbereitet in Kämpfe geschickt würden, die sie nicht erfolgreich bestehen könnten. „Man könnte sagen: Sie werden verheizt“, sagte er.“
    Grundsätzlich stimmt die Aussage des Verfassungsschutzpräsidenten über die Verheizung verhalten positiv, wobei 20 von 300 nicht gerade sehr efektiv ist. Trotzdem sicherheitshalber noch einen Eichpflock durch die Brust um eine Rückkehr sicher auszuschliessen.

  2. #2 von Harald am 23/04/2014 - 10:31

    „Nach Angaben der oppositionsnahen Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte ereignete sich der Anschlag in der Provinz Deir Essor. Insgesamt seien 16 ISIL-Kämpfer getötet worden, unter ihnen Abu Talha. Die Beobachtungsstelle stützt sich auf ein Netz aus Informanten in Syrien, von unabhängiger Seite überprüfbar sind ihre Angaben jedoch kaum.“

    Cuspert tot?
    Der Bürzel glaubt es erst, wenn handfeste Beweise vorliegen.

    Vielleicht möchte er in eine neue Identität schlüpfen und heimlich zurückkehren,
    nachdem er „seinen Islam“ so richtig hautnah erleben durfte?

    Was waren das noch für Zeiten in Deutschland,
    im Land der Ungläubigen mit all seiner Infrastruktur und Rundumalimentation!
    Dazu noch die Rapp-Gesänge, die ihren Widerhall (Money!!!) bei all jenen von Kindsbeinen an durch Islam und Koran hassinjizierten „Jugendlichen“ fanden mit ihren Aufrufen,
    dafür zu kämpfen, wovor man geflüchtet war.

    Cuspert tot?
    Der Bürzel glaubt es erst, wenn handfeste Beweise vorliegen.
    Der Bauch auch.

  3. #3 von Harald am 23/04/2014 - 10:55

    „Der Berliner Ex-Rapper und mutmaßliche Islamist Denis Cuspert alias Deso Dogg sei bei einem Selbstmordanschlag „rivalisierender Kämpfer“ ums Leben gekommen, heißt es in islamistischen Internetforen.“

    Die wahren wahren Gläubigen kämpfen gegen die falschen wahren Gläubigen.
    (Beispiel: Schiiten, Sunniten)
    (eine olle Kamelle, ich weiß)

    Dies ist zwangsläufig so, wenn Werteschaffende gerade nicht zur Stelle sind.
    …oohstännich!…

    E i n sehr gewichtiger Grund dafür,
    dass der Islam von der Erde verschwinden wird.

  4. #4 von flitz am 23/04/2014 - 13:49

    Ich habe Mitleid mit den 72 Jungfrauen.

  5. #5 von Haggie am 23/04/2014 - 15:18

    Das ist eine Fehlinterpretation; Eine 72 jährige Jungfrau

  6. #6 von Gutartiges Geschwulst am 23/04/2014 - 19:05

    „Denis Cuspert (Deso Dogg) getötet“

    Diesen Verlust wird die Musik nicht überleben! Egal Doggy, Du warst der Beste von uns.
    Ein letztes Lied, statt Kränzen:

  7. #7 von Mike am 23/04/2014 - 19:23

    Wikipedia hat übrigens seinen Tod noch nicht „bestätigt“.