Friedman hat nachweislich falsch zitiert

Das Landgericht Berlin hat den Nachrichtensender n24 – ob der besonderen Dringlichkeit des Falles ohne mündliche Verhandlung – wegen eines von Michel Friedman in seiner Sendung am 27.2.2014 falschen Zitates zur Gegendarstellung verurteilt.

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  1. #1 von mike hammer am 31/03/2014 - 16:54

    sollten sie öfter machen und auch
    privat vorgehen, das ist was gutes.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 31/03/2014 - 17:03

    „Das Urteil zeigt einmal mehr, dass sich Friedman bei seiner Gesprächsführung in jeder Hinsicht unzulässiger Methoden bedient.“

    Friedman ist ein arroganter und überheblicher Selbstdarsteller! Unfähig eine Diskussion zu führen!
    Er kennt nur EINE Meinung und zwar SEINE! Wieso diesem Kokser überhaupt eine Bühne geboten
    wird, ist mir ein Rätsel!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 31/03/2014 - 17:05

    QQ … IHR habt noch die „WINTERZEIT“. 😉

  4. #4 von Peter Pan am 31/03/2014 - 17:58

    Es gibt kaum jemanden den ich ekeliger finde. Mit dieser schmierigen unverschämten Art. Wundert mich, dass der Sender dieses Format solange am Leben hält. Habe noch nie von jemanden gehört, der sich durch die Sendung gut informiert fühlte. Eigentlich kenn ich nur Leute die sich über den aufgebblasenen drogensüchtigen Hurenbock aufregen. Aufgrund seiner religiösen und ethnischen Herkunft ist er hier wohl unantastbar.

  5. #5 von flitz am 31/03/2014 - 18:43

    Ich mag Friedman, gerade weil er so arschig ist.

    Und er ist für etwas gut: Das Gericht zeigt ihm und seinen Journalistenkollegen die Grenzen.

  6. #6 von Ralf Uhlemann am 31/03/2014 - 19:44

    Eine arrogante Koksnase die versklavte Frauen vergewaltigt hat sollte sich nicht als moralische Instanz aufführen. Zudem ist die Sendung ätzend da Herr Friedman die Meinung seiner Gesprächspartner nicht akzeptiert und wie man gesehen hat auch noch dreist lügt und fälscht.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 31/03/2014 - 20:45

    Neuer prominenter Plagiatsfall: Dr. Michel Friedman muß sich erklären – seine Doktorarbeit wirft viele Fragen auf, doch Friedman antwortet nur sehr ungern

    Die Reihe der Verdachtsfälle auf wissenschaftliche Plagiate reißt nicht ab. Nach dem früheren Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), der ehemaligen Bundesbildungsministerin Annette Schavan (CDU) und zahlreichen weiteren Politikern vorwiegend aus Union und FDP hat es nun auch SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier erwischt. Bei dem Sozialdemokraten handelt es sich allerdings erst einmal nur um einen Verdacht. In dessen Promotionsschrift soll es rund 500 „problematische Stellen“ geben, behauptet der Wirtschaftswissenschaftler Uwe Kamenz. Steinmeier nennt den Vorwurf „absurd“. Jetzt prüft die Universität Gießen den Fall.

    Weiterlesen hier: http://www.zuerst.de/2013/10/25/abgeschrieben/comment-page-1/

    Bei diesem Typen wundert mich gar nichts mehr!

  8. #8 von flitz am 31/03/2014 - 21:24

    dann lese ich bei „zuerst“ :
    „Friedman habe abgeschrieben, sondern die identischen Textstellen seien dadurch erklärbar, daß er „in der Tat Texte von Herrn Friedman verwendet“ habe, teilte Prof. Grün dem Plagiatsgutachter Stefan Weber mit.“

    Früher wurde man hier durch den „Herrscher “ geadelt.
    Seit 1918 adelt man sich selbst, allerdings nur noch durch die sogenannte Dissertation.

    Dann erklärt Grün s.o.

    Mir fällt dazu ein, Grün ist ein Name aus den jiddischen Witzen, so wie zB Cohn.

    Weiterhin finde ich die Begründung von Grün schlüssig oder ist es hoffentlich nur Chuzpe?

    Egal, ich finde es genial,

    ein Dr h.c für Dr. Friedmann und ein Prof. h.c. an Prof. Dr. Grün!

  9. #9 von Gudrun Eussner am 31/03/2014 - 21:33

    @ #2 Heimchen, ich habe mal wo gelesen, daß Dr. Michel Friedman Anteile an dem Sender hielte. Kann mich aber irren. Wenn das aber stimmt, dann kann er ja als Aufsichtsratmitglied bestimmen, daß er da Auftritte hat, oder?

    Demjenigen, den es interessiert, empfehle ich meinen Artikel vom 22.10.2009: Thilo Sarrazin. Michel Friedman und der Lumpenjournalismus. Da kann man sehen, wie er arbeitet, wie menschenverachtend er vorgeht.

  10. #10 von flitz am 31/03/2014 - 21:41

    Ja, Gudrun Eussner, die Linken wollen Strukturen zerschlagen, da gehört ein Dr. selbstverständlich dazu.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 31/03/2014 - 21:50

    #9 Gudrun

    „daß Dr. Michel Friedman Anteile an dem Sender hielte“

    Das würde dann auch seine „Narrenfreiheit“ erklären.
    Wer weiß, wo der noch überall seine „Finger“ drin hat?

  12. #12 von Harald am 31/03/2014 - 22:17

    Thilo Sarrazin hat gesagt, Michel Friedman wäre ein Arschloch. Weil ein Mann von Welt ein Kompliment, das ihm gemacht wurde, nicht für sich behalten kann, rennt Friedman zur BILD-Zeitung und erzählt ihr, was Sarrazin über ihn gesagt hat. Die macht daraus eine Titelgeschichte. Jetzt wissen fünf Millionen BILD-Leser (Anm. d. Red: es sind 12 Mio.), dass der Sarrazin den Friedman Arschloch genannt hat. Das ist nicht nett und, wie unsere Kanzlerin sagen würde, überhaupt nicht hilfreich. Und außerdem stimmt es nicht. Friedman ist ein selbstverliebtes Riesenarschloch. So, das musste mal gesagt werden.“

    (Henryk M. Broder)

    Manchmal,…
    …doch, ja…

    Wobei zu bemerken ist,
    dass eine derartige „Watschen“ durchaus der Befriedung,
    vor allem der Befriedigung Dritter dienen kann,
    „Druck abbaut“ und von einem „Gegner“, „Abgewatschten“, vorgeblichen Gegner nicht selten auch so verstanden wird.

    Der Absatz
    „Thilo Sarrazin hat gesagt, Michel Friedman wäre ein Arschloch. Weil ein Mann von Welt ein Kompliment, das ihm gemacht wurde, nicht für sich behalten kann, rennt Friedman zur BILD-Zeitung und erzählt ihr, was Sarrazin über ihn gesagt hat. Die macht daraus eine Titelgeschichte. Jetzt wissen fünf Millionen BILD-Leser (Anm. d. Red: es sind 12 Mio.), dass der Sarrazin den Friedman Arschloch genannt hat. Das ist nicht nett…“
    jedoch lässt kaum Raum für Zweideutigkeiten.

  13. #13 von Harald am 31/03/2014 - 22:24

    „Riesenarschloch“ ist aber auch die Sprache,
    die man unter Gleichgesinnten spricht.

  14. #14 von xRatio am 31/03/2014 - 22:26

    Alte Weisheiten:

    Schlaue Menschen diskutieren über Ideen.
    Durchschnittliche Menschen diskutieren über Ereignisse.
    Dumme Menschen quatschen über andere….

    Wie auch hier mal wieder, findet man überall, daß hauptsächlich über andere und fast nie über Ideen diskutiert/kommentiert wird.

    Ein erbärmliches Schauspiel und sicher mit ein Grund für den ratenweise, Stück für Stück, von einigen Vollidiotinnen erfolgreich herbeigeführten Untergang der freien Welt.

    xRatio

  15. #15 von Harald am 01/04/2014 - 07:14

    Wie wird Friedmans Gegendarstellung aussehen?
    (die Rechtskräftigkeit der Verfügung vorausgesetzt)

    Wird es,
    wie gewohnt,
    ein Vorbeimogeln am Kern sein?

    Die Wahlen sind vorbei,
    „4,7%“ Geschichte.

    Das ist das Wesentliche.