Sklaverei gehört zum Islam

In den reichsten Ländern der Erde herrscht noch Sklaverei wie vor Jahrhunderten. Im allgemeinen interessiert das niemanden, denn man kann es dem Westen nmicht anlasten. Die Vergabe der Fußball WM in das islamische Ölscheichtum Katar hat ein Gutes: Plötzlich gelangen doch einmal Informationen über die Zustände in unsere Zeitungen. Dass es in Saudi Arabien und den meisten islamischen Ländern nicht anders zugeht, verschweigt man aber weiterhin.

  1. #1 von olli am 26/03/2014 - 12:39

    Aus Wikipedia:
    der saudi-arabische Scheich Saleh ibn-Fawzan[30][31], der Hauptautor der islamischem Lehrpläne für ca. 5 Millionen saudischer Schüler und Studenten (auch in saudi-arabischen Schulen weltweit). Er erklärte auf einem Tonband: „Sklaverei ist Teil des Islam“ und „Sklaverei ist Teil des Dschihad, und der Dschihad wird solange bleiben, wie es den Islam gibt“. Al-Fawzan, prominentes Mitglied im Höchsten Rat der Rechtsgelehrten (Ulema/Ulama), Saudiarabiens höchstem religiösen Gremium gilt als besonders konservativ und lehnt jede Modernisierung ab.[32]

  2. #2 von mike hammer am 26/03/2014 - 18:57

  3. #3 von Gudrun Eussner am 26/03/2014 - 20:09

    Sultan Genc Osman war auch Dichter. Er schrieb wie alle gebildeten türkischen Männer persisch. Sein Künstlername war Farisi=persisch.

    Odaliske mit einem Sklaven – $13.20 und Sklaventum im Islam von Mohammed bis heute.

    Wem dann nicht schlecht ist, der ist ein Steher!

  4. #4 von Harald am 27/03/2014 - 08:08

    Im Harem hört man die Eunuchen fluchen,
    des Sultans Lieblingsfrau bekommt ein Kind,
    nach einem Jahr zurück ist man am Suchen,
    „Findet den Übeltäter! Los! Geschwind!“

    Man flucht im Harem in den höchsten Lagen,
    in Dur, in Moll, man flucht ohn´ Unterlass,
    im Sopran hört man die Eunuchen klagen,
    bis auf den Neuen, Alfred flucht im Bass.