Was Frau Wagenknecht verschweigt

Das sagt uns Sarah Wagenknecht nicht, wenn sie den Kommunismus lobt: Die Realität im Sozialismus zeigen Zeichnungen eines Nordkoreaners, der wegen illegalen Grenzübertritts drei Jahre im Kommunisten-KZ eingesperrt und gefoltert wurde. Später gelang im die Flucht in die freie Welt. Die Zeichnungen sind Teil der Veröffentlichung der UN-Menschenrechtskomission, die sich ausnahmsweise einmal echter Menschenrechtsverletzungen annimmt statt wie sonst üblich gegen Israel zu hetzen. Hier sind die schockierenden Bilder von der Realität des Sozialismus, der nach Ansicht von Wagenknecht und Co „das Menschenrecht erkämpft“.

  1. #1 von andienen am 20/02/2014 - 17:29

    Eine der wichtigsten Aufgaben 2014 wird sein, den Menschen über die Linkspartei die Augen zu öffnen. Heute warf Die Linke im Bundestag den GRÜNEN Antisemitismus vor. Es gibt sicher einige Antisemiten bei den Sonnenblumen-Pädos, aber so ein Schlagabtausch erinnert doch eher daran, wie ein Blinder einem Tauben was von Farben erzählen will.

  2. #2 von stm am 20/02/2014 - 19:55

    Dennoch trat Wagenknecht im März 1989 in die SED ein, um „das System von innen heraus [zu] erneuern“.

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Sahra_Wagenknecht

    Das System „erneuern“. Genau das haben wir jetzt, ein erneuertes (oder erneuerbares? ;-)) sozialistischen System. Danke, davon hatte ich wirklich genug. Die roten SED-Socken sind die Inkarnation des Mittelmaßes, des Duckmäuser- Mitläufer- und Denunziantentums.
    Ihre Mutter arbeitete für den staatlichen Kunsthandel. Wer weiß, was die Mutter sonst noch gehandelt hat? Sicher war sie ein politisch zuverlässiger staatstreuer Kader, sonst hätte die Tochter wohl kaum das Abitur machen dürfen. Natürlich war aus deren Sicht der Sozialismus „Klasse“.

  3. #3 von xRatio am 20/02/2014 - 21:27

    Sarah W. mit Pappa:

    http://postimg.org/image/ohbnm1jut/

    Analytischer Blick in ihr linksbesoffenes Hirn:

    Noch Fragen ❓ 🙂

    xRatio

  4. #4 von olli am 20/02/2014 - 22:20

    Wusstet ihr das die Kommunisten damals Sozialdemokraten(und so ziemlich jeden anderen)als Faschisten bezeichneten?

    …Trotz der heraufziehenden Gefahr des Nationalsozialismus hatte die KPD vor allem nach 1929 die SPD — von ihnen „Sozialfaschisten“ genannt — als Hauptfeind bekämpft…

    mit der von der Mehrheit der ZK-Mitglieder vertretenen These vom „Sozialfaschismus“ scharf gegen die Führung der Sozialdemokratie und des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB).


    Noch wirkte die Sozialfaschismusthese, nach der die Sozialdemokratie der „Linke Flügel des Faschismus“ war. Die von Stalin 1924 aufgestellte These „Die Sozialdemokratie ist objektiv der gemäßigte Flügel des Faschismus“ und seine Behauptung „Faschismus und Sozialdemokratie sind keine Antipoden, sondern Zwillingsbrüder“ gehörten zum eisernen Bestand der kommunistischen Glaubenslehre. Neben dem Sozialfaschismus existierte für die KPD in der Weimarer Republik z. B. noch der „Zentrums-“ oder „Brüningfaschismus“ und der „Papen-Faschismus“. Somit war nach dieser These der Nationalsozialismus nur eine weitere Spielart eines bereits existierenden „faschistischen“ Systems.
    Die von dem KPD-Spitzenfunktionär Heinz Neumann 1930 ausgegebene Parole
    „Schlagt die Faschisten, wo ihr sie trefft!“
    war für viele Kommunisten griffig und bedeutete zugleich einen verschärften Kampf gegen die „Sozialfaschisten“ (d. h. die Sozialdemokraten),


    Zur Verunsicherung und auch zum Bruch vieler Kommunisten mit der Partei kam es schließlich anlässlich der Unterzeichnung des „Hitler-Stalin-Paktes“ am 23. August 1939, der einen Schock für die gesamte kommunistische Weltbewegung darstellte.

    Die KPD-Führung in Moskau vollzog angesichts des „Hitler-Stalin-Paktes“ eine Schwenkung ihrer Strategie. Die deutsche Sektion der Komintern stand vor einer unlösbaren Aufgabe, deren zwei Teile einander praktisch ausschlossen. Einerseits sollten die in Deutschland operierenden Kommunisten den Hitler-Stalin-Pakt respektieren und propagieren, andererseits das NS-Regime bekämpfen. Der Gebrauch der Begriffe „Nationalsozialismus“, „Hitlertum“ und „Faschismus“ wurde untersagt.

    http://www.ddr-biografien.de/00000095890f9bc01/0000009589137ed36.html

  5. #5 von Sophist X am 21/02/2014 - 09:10

    Nordkorea ist kein Teil der moslemischen „Umma“ und darf daher auch mal von der Uno kritisiert werden, freilich ohne seine Schutzmacht China zu heftig zu kitzeln.