Risse in der Lügenfront

Wer gegen die EU ist, für mehr Souverainität der Bürger und ihrer Staaten, ist  „rechts“ und träumt heimlich von der rückkehr des Führers. Dieses mantra musste in Deutschland vor sich hinbeten, wer als „Qualitätsjournalist“ anerkannt sein wollte. Doch es werden mehr und mehr, die europaweit die Argumente der soagenannten Rechtspopulisten sachlich prüfen und ihnen zustimmen. Iregendwann kippt dann auch die Front der Lohnschreiber, die im Sinne der Mächtigen berichten – so wie damals in umgekehrter Richtung bei den 68ern und Grünen. Jetzt scheint dieser siedepunkt erreicht. Überall werden kritische Kräfte immer stärker. Im Handelsblatt überrascht Wolfgang Weimer, ehemaliger Chef der WELT, des Cicero und FOCUS, mit einem angenehm sachlichen Beitrag zur neuen Bürgerbewegung Europas.

  1. #1 von Johnny B. Good am 18/02/2014 - 12:24

    Wenn ich an Sendungen wie „Hart aber fair“, „Anne Will“ usw. denke, kann ich einen Umschwung (leider) nicht erkennen.
    Solange bei Wahlen das rauskommt, war z.Z. rauskommt, ist beim Wahl-Michel noch gar nix angekommen.
    Solange der Deutsche Michel sich kein Volksabstimmungsrecht erkämpft, glaube ich nicht an gravierende Änderungen.

    Die kommende Europawahl wird der nächste Test.

  2. #2 von Krokodil am 18/02/2014 - 13:22

    „Risse in der Lügenfront“

    Reiner Opportunismus. Man schwenkt das Fähnchen nach dem Wind, vor einem knappen Jahr noch lobte dieser Autor die Strategie Merkels, und damit den nun von ihm kritisierten Mangel an Demokratie, einschliesslich des Umgangs mit regierungskritischen Stimmen.

    „Jeder Prozentpunkt macht die Wiederwahl Merkels schwächer

    Wenn diese Bewegung weiter wächst, dann würde das nicht nur im europäischen Ausland Gegenreaktionen provozieren und den Neo-Nationalismus auch andernorts weiter befeuern. Auch im Inland würden die politischen Ränder der Republik gestärkt, die Mitte aber bliebe geschwächt. So würde mit jedem Prozentpunkt Wählerzustimmung die soeben noch sicher gewähnte Wiederwahl Merkels unwahrscheinlicher, die Verlässlichkeit Deutschlands geschwächt.

    Die Bewegung (Anm. die AfD) schadet aber auch in einem strategischen Sinne dem deutschen Interesse, obwohl sie genau das zu schützen vorgibt. Denn derzeit fährt Deutschland mit dem Merkel-Management dieser Krise außerordentlich gut. Man stelle sich hingegen einmal vor, die Absicht der AfD würde auch nur in Ansätzen Realität, den Euro zu zerschlagen.

    Deutschland begäbe sich fortan auf einen Kurs der internationalen Desintegration. Der darauf folgende Börsenkrach, …“

    WARNUNG!
    Es folgt ein Link zu einer linksextremen Zeitung (Prantl-Prawda).

    http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-partei-alternative-fuer-deutschland-wider-die-lockrufe-der-neo-nationalisten-1.1661723

  3. #3 von Gudrun Eussner am 18/02/2014 - 17:46

    Wolfram Weimer ist ’ne Meinungsmine wie Jan Fleischhauer. Journalisten wie diese sind fürs System der Altparteien die geeignetsten. Bei Pi wird an Jan Fleischhauer erklärt, wie das funktioniert.

    Und am schärfsten ist noch, daß diese Leute sich toll vorkommen. 👿

  4. #4 von Heimchen am Herd am 18/02/2014 - 17:55

    Solche Typen, wie der Herr Wolfram Weimer….haben für mich ihre Glaubwürdigkeit verspielt,
    tut mir leid. Wer heute so und morgen so redet, auf den ist kein Verlass, der redet nach dem Wind!

    Das ist eine Charakterschwäche! Auf solche Leute kann ich verzichten! 👿

  5. #5 von Heimchen am Herd am 18/02/2014 - 18:27

    Wolfram Weimer….ist ganz einfach nur clever, er weiß, dass er sich rechtzeitig den veränderten
    Gegebenheiten anpassen muß, wer das nicht durchschaut ist einfach nur naiv!

    Solche Typen sind und bleiben immer am Ruder, weg mit ihnen!!! Man müßte die komplette Riege
    der Journalisten austauschen, es sind alles widerliche Opportunisten!!!

    Journalisten genießen nicht umsonst, einen sehr schlechten Ruf in der Bevölkerung!
    Sie haben schon so manche Existenz zerstört, ohne mit der Wimper zu zucken!
    Ein widerliches Pack, einer widerlichen Zunft! 👿

  6. #6 von Gudrun Eussner am 18/02/2014 - 18:33

    „Solche Typen sind und bleiben immer am Ruder, weg mit ihnen!!! Man müßte die komplette Riege
    der Journalisten austauschen, es sind alles widerliche Opportunisten!!!“

    Sollen sie ins KZ oder in den Gulag? Und wer schafft sie weg und tauscht sie aus? Du, Heimchen am Herd? 🙄

  7. #7 von Heimchen am Herd am 18/02/2014 - 18:48

    Dieser Job ist nur was für charakterstarke Menschen! Es gibt genügend Journalisten, die Charakter
    haben, aber die werden nicht eingestellt, eingestellt werden Opportunisten, leider!

    Gudrun…Du hast vielleicht ein Phantasie….entlassen….Gudrun..entlassen! 😉

  8. #8 von Gudrun Eussner am 18/02/2014 - 18:52

    Sie werden eigens ihrer charakterlichen Defizite wegen von den MSM eingestellt. Ein Jan Fleichhauer, ein Wolfram Weimer sind das Salz in der Suppe. Warum sollten die MSM die denn entlassen? 😉

  9. #9 von Heimchen am Herd am 18/02/2014 - 18:55

    Diese Zeitung habe ich abonniert:

    http://www.preussische-allgemeine.de/

    Kann ich nur jedem empfehlen! 😉

  10. #10 von Heimchen am Herd am 18/02/2014 - 19:00

    #8 von Gudrun Eussner

    „Warum sollten die MSM die denn entlassen?“

    Eine seriöse Zeitung braucht solche Leute nicht. Aber heutzutage haben fast alle Zeitungen
    Bildzeitungs-Charakter. 😉

  11. #11 von Peter Pan am 19/02/2014 - 12:41

    Das Netz vergisst nichts! Außer vielleicht …. wenn man der Zeit glauben darf… dann war Willi Brandt der Kanzler der Einheit! muhahahaha