Rentner raus, Flüchtlinge rein

Na ja, wenn Flüchtlinge kommen, müssen eben alte und behinderte Einheimische gehen. Da kennen gute Menschen nichts, das zeichnet sie aus. Es wird enger in Hamburg! Weil immer mehr Menschen Zuflucht bei uns suchen, quartieren die Behörden jetzt sogar alte Menschen aus ihrem Pflegeheim aus! Weiter hier…

  1. #1 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 - 19:34

    Wie lange wird das noch gut gehen? Wie lange läßt sich der Deutsche das noch gefallen?

    Und unser Bundespräsident sagte doch tatsächlich zu den Indern, in Deutschland wäre genug
    Platz. Da fasst man sich an den Kopf und fragt sich, ob der noch alle Tassen im Schrank hat?

    Es wird nicht nur in Hamburg eng, sondern in ganz Deutschland!

  2. #2 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 - 19:40

    Wie man mit der einheimischen Bevölkerung umgeht, ist unter aller Sau!

    Die Rentner haben unser Land aufgebaut und nun gönnt man ihnen noch nicht einmal einen
    ruhigen Lebensabend, Pfui Teufel!!!

    Und diesen Wirtschaftsflüchtlingen steckt man alles in den Hintern, obwohl sie NICHTS geleistet haben,
    und auch wohl niemals tun werden, das ist paradox!!!

    Ich könnte schreien vor Wut!!!

  3. #3 von stm am 17/02/2014 - 20:12

    #1 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 – 19:34

    Ja, die Inder sind ja so gut, das haben wir gerade an diesem greencard parliametarian gesehen, der seine gestörte Persönlichkeit versteckte, in dem er vorgab, knallhart „Nazis“ zu „jagen“, wo nach aller Wahrscheinlichkeit gar keine waren. Die Mitwisser schaukeln sich weiter die Eier und labern dummes Zeug. Da müßte mal jemand mit dem richtigen Werkzeug ‚ran.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 - 20:17

    Flüchtlinge stürmen spanische Exklave in Marokko

    Rund 150 afrikanische Flüchtlinge überwinden den Zaun nach Melilla und gelangen so auf EU-Gebiet. Geheimdienste sprechen von 30.000 Flüchtlingen, die von Marokko aus in den Westen gelangen wollen.

    Die Zäune sind zwölf Kilometer lang, doppelreihig, sechs Meter hoch und auf langen Abschnitten mit Nato-Stacheldraht gesichert. Doch Hunger und Verzweiflung sind größer als die Angst vor Schnittwunden und sonstigen Verletzungen.

    Am Montag morgen um sechs Uhr in der Frühe versuchten 200 Schwarzafrikaner gleichzeitig, den Grenzzaun in der spanischen Exklave Melilla zu überwinden. Drei Viertel waren mit ihrem Sprung nach Europa erfolgreich, der Rest wurde abgefangen und nach Marokko abgeschoben.

    “Bei Massenanstürmen sind die Beamten überfordert, daher ist der gemeinsame Run auf die Grenzzäune in Ceuta und Melilla mittlerweile die beliebteste Methode, um auf spanisches Terrain zu kommen. Der Anteil der Einwanderer, die ihr Ziel erreichen, ist sehr hoch”, erklärte ein Beamter der Guardia Civil.

    Für die Exklave braucht man keine Schlepper

    “Sind die Flüchtlinge erst einmal auf europäischem Territorium angelangt, dann ist das schon die halbe Miete, denn nur die wenigsten können wieder abgeschoben werden. Abgesehen davon vernichten die meisten ohnehin ihren Pass”, so der Beamte. Ohne diesen haben die spanischen Behörden kaum eine Chance, das Herkunftsland festzustellen, und können somit keine Rückführaktion einleiten.

    Weiter hier: http://www.welt.de/politik/ausland/article124943703/Fluechtlinge-stuermen-spanische-Exklave-in-Marokko.html

    Und WO wollen sie wohl alle hin? Richtig, zu uns! 👿

  5. #5 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 - 20:21

    #3 von stm

    „Ja, die Inder sind ja so gut“

    Das denken zumindest die üblichen Verdächtigen. ALLE sind besser, nur wir Deutsche, wir zählen
    nicht mehr. Wir dürfen nur noch zahlen und die Klappe halten!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 - 20:45

    „Flüchtlinge stürmen spanische Exklave in Marokko“

    Na, dann müßen noch mehr Seniorenheime geräumt werden!

    Aber wohin mit den ganzen Senioren? Ich sage es lieber nicht, will die Gutmenschen nicht
    noch auf dumme Gedanken bringen! :mrgreen:

  7. #7 von stm am 17/02/2014 - 21:11

    #6 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 – 20:45

    Die Legalisierung der „Sterbehilfe“ für einen „würdigen Tod“ ist ja schon in Gang. Soylent green läßt grüßen.

  8. #8 von Harald am 17/02/2014 - 21:34

    Wohin mit dem nichtsnutzigen Schrott?
    (von der gewinnoruentierten Pflegeindustrie einmal abgesehen, aber, wie man sieht,
    die Reihen der Alten werden infolge des kollektiven Suizids dünner und dünner,
    die Geldsog-Heime sind nicht ausgelastet)

    „Sozialverträgliches Frühableben“ dann,
    wenn die Hilfsmittel des Abzockens,
    die Alten,
    nicht mehr pflegeleicht und damit lästig werden,

    …oohstännich!…

  9. #9 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 - 21:40

    #7 von stm

    Jetzt hast Du es verraten. So ist es, die Deutschen werden einfach viel zu alt, das ist ein riesengroßes
    Problem für den Staat! Das diese Menschen unseren Staat zu dem gemacht haben, was er heute ist,
    zählt nicht. Sie sind lästig und überflüssig geworden, man benötigt sie nicht mehr, also WEG mit
    ihnen!

    DAS ist sowas von widerlich… und undankbar dieser Generation gegenüber, da fehlen einen die Worte.

  10. #10 von Harald am 17/02/2014 - 21:51

    ,,,und es gibt Platz für die Bereicherung.

    …vielleicht,(?)
    …in der Regel,(?)
    …mit ziemlicher Sicherheit,(?)
    …“so sicher wie das Amen in der Kirche“,(?)
    einen weiteren Ort ungestörten Rauschmittelumschlags.
    Dies beschleunigt das Krepieren der Konsumenten ungemein.

    Man sollte auch den rapiden Verfall der Immobilienpreise im Umfeld nicht vergessen,
    ein wahres künftiges El Dorado für Spekulanten.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 - 22:06

    Ich sage nur…… Stichwort… ZENSUS… 😉

    Die wissen, wer und wie viele in unseren Häusern wohnen!

    Wenn es soweit kommt, dass man uns Migranten zuteilt, um sie in unserem Eigenheim unter zu
    bringen…. dann kann ich für nichts mehr garantieren!

  12. #12 von Harald am 17/02/2014 - 22:11

    „Die wissen, wer und wie viele in unseren Häusern wohnen!“

    …doch man sieht nur die im Licht sind,
    die im Dunkeln (Illegale) sieht man nicht.

  13. #13 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 - 22:14

    Uns hat man mit Mann und Maus gezählt…. die im Dunkeln, kann man nicht zählen.

    Will man auch nicht zählen..weil.. es könnte Angst machen.

  14. #14 von Roland L. M. am 17/02/2014 - 22:17

    #11 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 – 22:06

    „Die wissen, wer und wie viele in unseren Häusern wohnen!“

    DIE wissen sogar, wo Dein Haus wohnt … 😉
    .

    „Wenn es soweit kommt, dass man uns Migranten zuteilt, um sie in unserem Eigenheim unter zu
    bringen…. dann kann ich für nichts mehr garantieren!“

    Bestimmt wirst Du ihnen Deine Herzenswärme zuteil werden lassen.

  15. #15 von anita fortes am 17/02/2014 - 22:27

    Einen alten Baum verpflanzt man nicht.Bin selber Altenpflegerin und weiß aus Erfahrung , dass alte Menschen einen Umzug nicht gut verkraften Sie gehen seelisch zugrunde, da ja nicht alle wieder vereint werden. Es gibt eine Seite im Internet die heißt: openpetition. Da könnten wir Unterschriften sammeln. Denke das viele es unterstützen würden.Hoffe das jemand sich damit aus kennt und es in die Wege leitet. WIR SOLLTEN DEN ALTEN HELFEN !!!!

  16. #16 von Heimchen am Herd am 17/02/2014 - 22:32

    #14 von Roland L. M.

    „Bestimmt wirst Du ihnen Deine Herzenswärme zuteil werden lassen.“

    Nein, meine Eiseskälte. 😉

  17. #17 von Happy Jack am 18/02/2014 - 09:33

    ACH, WÄR DAS SCHÖÖÖÖN…..

    Personen:

    – ein Mitarbeiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (nachstehend kurz: BAMF)
    – ein Afrikaner (nachstehend kurz: A)
    – ein Dolmetscher (nachstehend kurz: D)

    BAMF: So, Herr… äääh, wie war doch gleich Ihr Name? Zeigen Sie mir bitte Ihren Pass und Ihre sonstigen Papiere!

    (D übersetzt, was BAMF gesagt hat. A nimmt darufhin eine abwehrende Haltung ein und gibt ein paar Worte von sich.)

    D: Er sagt, er hat Pass und Papiere verloren.

    BAMF: Verloren, so so…. (Wendet sich an A:) Wie heißen Sie und woher kommen Sie?

    (Die folgenden Äußerungen von A werden so wiedergeben, wie sie von D ins Deutsche gedolmetscht wurden.)

    A: Ich heiße Billy, komme aus Uwambia.

    BAMF (tippt auf PC-Tastatur): Uwambia – das haben wir gleich… So, und Sie beantragen politisches Asyl in Deutschland?

    A: Ja, politisches Asyl.

    BAMF: Ja, sagen Sie mal, warum haben Sie denn nicht in einem Ihrer Nachbarländer – zum Beispiel in Guggemada oder in Wobiddou – politisches Asyl beantragt? Stattdessen haben Sie den langen, beschwerlichen Weg nach Deutschland zurückgelegt…

    (D übersetzt die Frage. A’s Antwort darauf ist D offensichtlich höchst peinlich.)

    BAMF: Nun?

    A: Weil Deutschland so ein reiches Land ist! Weil die Deutschen so viel Geld haben! Weil es in Deutschland so tolle Autos gibt! Weil die deutschen Frauen so hübsch sind! Weil…

    BAMF: Da fühle ich mich ja direkt geehrt! Sie wissen wirklich gut über Deutschland Bescheid! Aber nun möchte ich auch ein wenig über Ihr Land erfahren. Wie heißt denn Ihr Staatspräsident?

    A (nach einigem Zögern und Nachhaken): Weiß nicht.

    BAMF: Hmmmmm… und Ihr Ministerpräsident?

    A: Weiß nicht.

    BAMF: Und die regierende Partei in Uwambia, wie heißt die?

    A: Verstehe die Frage nicht.

    BAMF: Ich möchte, dass Sie mir sagen, wie die Partei heißt, die in Uwambia an der Macht… ach, lassen wir das. Ich frage Sie nochmal: Sie stellen einen Antrag auf Asyl in der Bundesrepublik Deutschland wegen politischer Verfolgung in Ihrem Heimatland Uwambia, ist das richtig?

    A: Richtig.

    BAMF: Dann kann ich Ihnen schon jetzt die erfreuliche Mitteilung machen: Sie werden Asyl in Deutschland bekommen! Und nicht nur das: Sie erhalten außerdem eine Wohnung – drei Zimmer, Küche, Bad, Balkon – im Stadtzentrum sowie monatlich 2000 Euro Taschengeld…

    (D übersetzt. A macht riesengroße Augen.)

    BAMF: Moooment, das ist noch nicht alles. Des weiteren wird Ihnen ein nagelneuer Mercedes-Benz der S-Klasse zur Verfügung gestellt, damit Sie mobil sind und jederzeit Ihre Freunde und Angehörigen in ganz Europa besuchen können…

    (A gibt quietschende Freudentöne von sich)

    BAMF: …und da Sie ja unsere Frauen so bewundern, hier eine ganz besonders frohe Botschaft: Unsere freiberuflichen Mitarbeiterinnen stehen Ihnen rund um die Uhr für besondere Wünsche – Sie wissen schon – zur Verfügung. Anruf genügt.

    (A flippt fast aus vor Wonne. D hingegen ist die Sache nicht geheuer.)

    D: Nehmen Sie es mir nicht übel, aber ich habe das Gefühl, Sie veräppeln den armen Mann!

    BAMF: Wer hat denn mit der Veräppelei angefangen????

  18. #18 von Harald am 18/02/2014 - 09:42

    Ehe ich den Artikel lese:
    „Flavour Ice Cube“
    war irgendwann irgendwo die Antwort eines Asylanten in spe auf die Frage nach seinem Namen.

    „Eiswürfel mit Geschmack“

  19. #19 von Tyrannosaurus am 19/02/2014 - 02:05

    Wir müssen alle zusammenrücken damit unsere neuen Facharbeiter und Rentenzahler sich wohlfühlen!
    Rentner war gestern!
    Mit Zieh Gaunern in die Zukunft!

  20. #20 von Bootsmann am 19/02/2014 - 10:44

    Der Bürger will es nicht,aber es wird dennoch gemacht,wo ist unser Recht?Wir wollen keine Flut von Asylanten,wir wollen keine Moscheen,wir wollen nicht mehr das Sozialamt der Welt sein!Wir werden nicht mehr gefragt soll das etwa Demokratie sein?Die Politik wundert sich das immer mehr rechts denken und auch handeln , es muss eine vernünftige Politische Lösung her.

  21. #21 von Suleika am 19/02/2014 - 14:19

    #20 von Bootsmann

    Die Politik wundert sich nicht. Die haben damit gerechnet für dieses Jahr. Dennoch hoffen sie, mit billiger Polemik gegen neue Bewegungen und gegen das eigene Volk durchzukommen und unumkehrbare Tatsachen schaffen zu können. Machen wir ihnen einen Strich durch die Rechnung!