„Mut zu Deutschland“

Gastbeitrag von Prof Lucke (AfD)

Mit diesem Motto drücken wir aus, dass es bei der Europawahl um Deutschland geht und seine Interessen in der EU. Wir drücken aus, dass es ein Gebot der Selbstachtung und der Aufrichtigkeit gegenüber den europäischen Partnerstaaten ist, offen über die Anliegen Deutschlands in Europa zu sprechen – über den Nutzen, den Deutschland aus der EU zieht und die Kosten, die es zu tragen hat. Wir drücken durch das sternenumkränzte „EU“ aus, dass Deutschland in Teilen durch die EU geprägt ist und dass wir dies grundsätzlich bejahen. Wir betonen aber auch, dass Deutschland in anderen Bereichen (etwa in der Sozialpolitik, der Arbeitsmarktpolitik, der Fiskalpolitik, der Inneren Sicherheit, der Bildungspolitik und der Kulturpolitik) vom Einfluss der EU weitgehend frei ist und frei bleiben soll. Wir bejahen die EU als einen Bund freier und souveräner Staaten; lehnen einen europäischen Bundesstaat nach dem Vorbild der Vereinigten Staaten von Amerika aber entschieden ab.

Ich halte es für sehr wichtig, dass die AfD die Wähler davon überzeugt, dass sie die einzige Partei ist, die eine realistische Einschätzung der EU hat: Weder antieuropäisch noch europaeuphorisch. Wir sollten klar sagen, dass die vergangenen Jahrzehnte sich mit großen Errungenschaften der EU verbinden: Mit einem freien Binnenmarkt, mit dem Wegfall der Grenzkontrollen, mit Vertrauen und Friedfertigkeit der europäischen Völker. Wir sollten deutlich sagen, dass es uns darum geht, diese Errungenschaften zu verteidigen gegen die Fehlentwicklungen der letzten Jahre: Gegen eine Währung, die Teile Europas in Armut und Überschuldung treibt, gegen einen ausufernden Zentralismus, der sich in hanebüchener Bürokratie und Regulierungswut äußert, und gegen immer eklatantere Demokratiedefizite, die das Prinzip der Gewaltenteilung aushebeln.

Je schlimmer diese Fehlentwicklungen werden, desto mehr Spannungen gibt es zwischen den Interessen der deutschen Bürger und den Interessen der EU. Die EU wird immer zentralistischer, bürokratischer und undemokratischer, während sich die Deutschen Föderalismus, Bürgernähe und Demokratie wünschen. Unser Motto lässt keinen Zweifel daran, auf welcher Seite wir in diesem Interessenkonflikt stehen.

Ich erwarte nicht, dass irgendeine der Altparteien in ähnlicher Weise den Finger in die Wunde legen wird wie wir. Sie werden sagen, wir seien engstirnig und nationalistisch, wenn wir auf die legitimen Interessen Deutschlands in Europa hinweisen. Dem müssen wir offensiv entgegenhalten, dass die Altparteien genau dazu zu feige sind. Vertragsbrüche und milliardenschwere Rettungspakete sind genausowenig im deutschen Interesse wie eine Vergemeinschaftung von Bankschulden oder eine europäische Wirtschaftsregierung, die die deutsche Wettbewerbsfähigkeit drosselt.

Auch in Europa brauchen wir Mut zur Wahrheit und für eine deutsche Partei ist dieser Mut ein Mut zu Deutschland. Mit diesem Motto werden wir ein Alleinstellungsmerkmal haben gegenüber den Altparteien, die in ihren Kampagnen vermutlich alles europäisch verbrämen. Aber die Wähler wissen, worum es geht und was ihnen wichtig ist. Rund 60% der Wähler haben an der letzten Europawahl nicht teilgenommen – so wichtig ist ihnen Europa. Aber Deutschland ist den Wählern wichtig und deshalb wird vielen von ihnen unser Slogan aus dem Herzen sprechen.

Ich schreibe dies nicht einfach so. Wir haben den Slogan demoskopisch getestet. Sie finden die sehr eindrucksvollen Ergebnisse in der Anlage. Es wurden 2100 Personen gefragt, wie es ihnen gefallen würde, wenn eine Partei bei der Europawahl einen der folgenden drei Slogans wählen würde:

1. Freiheit statt Zentralismus
2. Für ein besseres Europa
3. Mut zu Deutschland

Die Befragten konnten die Slogans auf einer Skala von 1 – 5 bewerten. In der Umfrage angegeben ist der Anteil der Befragten, denen ein Slogan sehr gut (1) oder gut (2) gefällt. Bei allen großen Volksparteien liegt „Mut zu Deutschland“ auf Platz 1. Das ist sehr erfreulich, denn dort müssen wir unsere Wähler gewinnen. Vergessen Sie die FDP. Da ist nicht mehr viel zu holen. Vergessen Sie das Gerede darüber, ob die AfD eine liberale, eine christliche oder eine konservative Partei sei. Wir sind eine freiheitliche, wertorientierte Volkspartei mit sozialer Verantwortung. Und deshalb können und müssen wir den größten Teil unserer Wähler bei den großen, alten Volksparteien (und den von diesen enttäuschten Nichtwählern) gewinnen.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/01/2014 - 12:38

    “Mut zu Deutschland”

    Der Slogan ist klasse! Mit dem Slogan bezieht man klar Stellung!

    An erster Stelle sollte für uns Deutsche, IMMER Deutschland stehen und dann erst Europa!

  2. #2 von Tom am 31/01/2014 - 12:55

    Mut zu DEUTSCHLAND und der WAHRHEIT wäre angebrachter !

  3. #3 von GrundGesetzWatch am 31/01/2014 - 13:14

    Vergessen Sie das Gerede darüber, ob die AfD eine liberale, eine christliche oder eine konservative Partei sei. Wir sind eine freiheitliche, wertorientierte Volkspartei mit sozialer Verantwortung. Und deshalb können und müssen wir den größten Teil unserer Wähler bei den großen, alten Volksparteien (und den von diesen enttäuschten Nichtwählern) gewinnen.

    Falls es tatsächlich ein Gastbeitrag von Ihnen Professor Lucke ist. Volle Zustimmung. Die größte Partei ist in Deutschland die Partei der Nichtwähler. Dies gibt mir doch sehr zu denken.

  4. #4 von GrundGesetzWatch am 31/01/2014 - 13:19

    Ich muss etwas nachtragen betreff meinem Zweifel. Der identische Text ist im Mitglieder-Rundbrief von Bernd Lucke vom 26.1.2014 zum Wahlslogan der AfD. Ist es möglich dass Herr Lucke gar keinen Gastbeitrag für QQ geschrieben hat? Ich behaupte es nicht, wäre für eine Stellungsnahme aber dankbar.

  5. #5 von xRatio am 31/01/2014 - 14:08

    #4 von GrundGesetzWatch am 31/01/2014 – 13:19

    Natürlich
    hat der Windbeutel und Schwätzer Lucke hier keinen „Gastbeitrag“ geschrieben.
    „Gastbeitrag“ soll (wie oft) wohl nur heißen, daß QQ einen Beitrag, hier also das Rundschreiben an die Mitglieder, komplett übernommen hat.
    Lucke kennt QQ ganz sicher nicht mal dem Namen nach.

    In seinem obigem Gelaber sehe ich wieder NICHTS außer leerem Gewäsch.

    KEIN WORT zur Flutung Deutschlands und Europas mit moslemischen Barbarenhorden.
    KEIN WORT zum totalitären „Sozialismus“, der sich via EUdSSR etabliert hat.

    Das ist eine „Opposition“, die nur Fassade ist und damit ihren eigentlichen Zweck in Dummiland erfüllt.

    xRatio

  6. #6 von xRatio am 31/01/2014 - 14:13

    Derweil macht sich die AfD in der ihr zugedachten Rolle als
    linkskorrekte PSEUDO-OPPOSITION durchaus auch in den Foren nützlich.

    Alleiniger Zweck dieser verlogenen/linksbekloppten Mißgeburt:

    Unterdrückung, Zersplitterung und Vernichtung JEDER islamkritischen Opposition

    So füllen AfD-Abgesandte („Halagu“, „Speyer“ etc.) mit ihren Redensarten bei PI ganze Stränge,
    um Stürzenberger und seiner islamkritischen DF die Wahl in den Stadtrat von München zu vermasseln.

    xRatio

  7. #7 von xRatio am 31/01/2014 - 14:55

    #79 Franco de Silva says (31. Jan 2014 11:41)
    Zitat, leicht redigiert.

    Unfassbar, dass
    die Israelitische Kultusgemeinde München und Oberbayern,
    die evangelische Stadtakademie,
    das evangelisch-lutherische Dekanat München und
    der Katholikenrat der Region München bei dieser Aktion auch noch mitmacht.

    Da sehen sich jüdische Mitbürger gezwungen aus europäischen Staaten auszuwandern, weil sie ständig von Moslems bedroht werden – da werden jährlich 100.000 Christen von Moslems ermordet, weil sie Christen sind und in München fällt den gleichen Organisationen nichts besseres ein als sich gegen eine islamkritische Partei und deren Vorsitzenden zu stellen.

    Pfui Teufel ! Haben die alle einen an der Waffel ?
    ——————————————
    Ja, wir leben in einem Irrenhaus!

    xRatio

  8. #8 von Heimchen am Herd am 31/01/2014 - 15:15

    „So füllen AfD-Abgesandte (“Halagu”, “Speyer” etc.) mit ihren Redensarten bei PI ganze Stränge,
    um Stürzenberger und seiner islamkritischen DF die Wahl in den Stadtrat von München zu vermasseln.“

    Deren Kommentare habe ich auch gelesen und muß sagen, dass sie NIE ausfallend werden!

    Daran sollte sich Kommentator xRatio mal ein Beispiel dran nehmen! ER hat etwas von einem
    Choleriker…. ich muß bei ihm immer an Ekel Alfred denken!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 31/01/2014 - 15:18

    Und komme mir jetzt ja nicht wieder mit…. „Dein Papa“! 😉

    Halleluja….

  10. #10 von GrundGesetzWatch am 31/01/2014 - 15:52

    @ 5 von xRatio

    Nein, ich sehe das Wort Gastbeitrag anders. Sie meinen Gastbeitrag bedeutet dass QQ einen Beitrag komplett per Copy und Paste übernommen hat. Das bedeutet aber nicht, dass dies mach vorheriger Konsultation und Zustimmung durch Herrn Lucke erfolgte.

    Aus meiner Sicht ist ein Gastbeitrag wenn eine Person einen Artikel schreibt, obwohl sie nicht zur Redaktion oder dem Team gehört, also eine externe Meinung. Gastbeiträge im Focus oder der FAZ finden sie öfters im Rahmen einer Debatte, selbst Sarrazin oder Necla Kelec schrieben dort einen Gastbeitrag und beide sind bestimmt nicht beim Focus oder FAZ angestellt.

    Ich z.B. habe sämtliche Beiträge von mir auf Politically Incorrect mit meinem Klarnamen als Gastbeitrag (Gastbeitrag von XY) eingereicht. Ob es in jedem Fall mit dem Wort „Gastbeitrag“ veröffentlicht wurde, steht auf einem anderen Blatt. Der Grund ist einfach. Ich habe keinen Einfluss auf die anderen Beiträge und möchte nicht auf den Haufen geworfen werden können, wo ich einmal anderer Ansicht als PI bin. (Oder auf etwas aktuelles bezogen. In den letzten Wochen taucht das Wort „Neger“ sehr oft auf PI auf. Unzensiert in den Kommentaren, und ich glaube auch in einzelnen Artikeln, ich hab keine Lust jetzt mal nachzuschauen. Ich verurteile dies Wort aber mit aller Entschiedenheit und finde es nicht tolerierbar. Wer auf meine Facebook-Seite geht – ich hab dort einen Nick – findet aber 60 % meiner Freunde welche ich alle per Handschlag (Männer) oder Küsschen (Frauen) begrüße, die haben eine andere Hautfarbe, sei es Schwarzafrikaner oder Latinos. Sprich, ich habe mit gewissen einzelnen Sachen auf PI ein Riesenproblem und ich distanziere mich auch mit aller Entschiedenheit davon.) Als Gastbeitrag vertrete ich meine Meinung unabhänging der anderen Beiträgen, egal ob ich die im Wesentlichen oder Einzelnen billige. Oder überspitzt ausgedrückt. Es könnte (werden die aber nicht zulassen) ein Beitrag von mir in der kommunistischen „Rote Fahne“ erscheinen, wobei mit dem Wort Gastbeitrag eben klar ausgesagt wird dies ist eine entgegenstehende externe Meinung, wobei die mit entgegenstehende Meinungen bekanntermaßen sehr intolerant sind.

    Der Duden beschreibt es so:
    Beitrag, den jemand für eine Zeitung o. Ä. geschrieben hat, für die er nicht regelmäßig schreibt
    Aus meiner Sicht nicht ganz korrekt, da eventuell und individuell eine Distanzierung auch mitspielen kann.

  11. #11 von Heimchen am Herd am 31/01/2014 - 16:07

    QQ….hat ganz einfach vergessen, den passenden Link zum Beitrag reinzustellen!

    Ist doch so QQ? Nun macht es mal nicht so spannend! 😉

  12. #12 von Harald am 31/01/2014 - 16:47

    „…ich muß bei ihm immer an Ekel Alfred denken!“

    „…du gehst mir nicht an den Fernseher,
    du hast Schweißfüße, da gibt´s ´n Kurzschluss“
    … …

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=RaNuxH5Q9TU .

  13. #13 von xRatio am 31/01/2014 - 16:51

    #10 von GrundGesetzWatch am 31/01/2014 – 15:52

    Zum „Neger“ antworte ich mal mit
    #256 Babieca (02. Nov 2013 17:06) 🙂 🙂

    Zu “Neger” kann ich für mich klar feststellen: Bei mir wurde der Bogen überspannt und deshalb verwende ich das Wort jetzt sehr häufig. Nicht nur mit dem Verbot von Negerkuß und dem Sarotti-Mohren, nein, dazu kam das Umschreiben unserer Kinderliteratur, namentlich Pipi Langstrumpf und die Kleine Hexe, weil hier in allen Fällen eingewanderte Afrikaner versuchten, in was reinzupfuschen, was sie genau nichts angeht.

    Es ging weiter. Da war man politkorrekt auf “Schwarzer” ausgewichen, aber das ist ja neuerdings auch rassistisch. Es folgte “Farbiger”, dann, jetzt aktuell inzwischen schon in jeder Polizeipressemitteilung zu besichtigen, “Dunkelhäutiger”.

    Gleichzeitig wühlen diverse Afrikavereine mit Afrikanern höchst erfolgreich, deutsche Straßen umzubennen und statt dessen Negernamen zu verwenden.

    Neee. Früher habe ich Neger sehr viel weniger verwendet – seit das hier in Deutschland aber gar kein Ende mit dem Begöschen und dem “Rassismus”-Geschrei nimmt, verwende ich das Wort bewußt und häufig. Zumal sich inzwischen alles, wenn nicht gerade Türken, Mohammedaner oder Zigeuner, tatsächlich nur noch Neger hier, Neger da ist (Lampedusa).

    Das abwertende deutsche Wort ist übrigens “Bimbo”, was – man höre und staune – “Ethnophaulismus” ist. Bei so viel Ethnophaulismus wundert mich, daß ein Kindermagazin gleichen Namens noch nicht auf dem Altar der PC geopfert wurde:
    http://www.sailer-verlag.de/kinderzeitschriften/bimbo-magazin-fuer-kinder-tiere-lesen-basteln.html
    Auch der Spiegel konnte von der Linksheuchelei 1992 ein Lied singen: “Jeder streichelt seinen Bimbo”:
    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9272170.html

    Und genau das machen die linken Aufhetz-Verbände im Moment bundesweit: Sie dressieren ihre Bimbos.
    Denn nichts weiter als das sind die Neger für sie.
    ————————————-
    xRatio

  14. #14 von xRatio am 31/01/2014 - 16:54

    Allgemein zum Imperium der Legastheniker

    Rechtsanwalt Michael C. Schneider, Frankfurt am Main
    http://www.pi-news.net/2013/11/das-imperium-der-legastheniker/

    TREFFFLICH!! KÖSTLICH!!!

    xRatio

  15. #15 von Heimchen am Herd am 31/01/2014 - 17:10

    #12 von Harald

    Sag ich doch. 😉

  16. #16 von Harald am 31/01/2014 - 17:24

    Sagen,
    schreiben wir es mal so:

    Wolfgang Menge hatte einen „riecher“,
    was manchen „so gut reingeht“,
    „runtergeht wie Öl“,
    oder doch nicht?

    Wie weit erkennen sich viele selbst,
    wie weit wünschen sie viele insgeheim so´n „Zwerg- Imperator“,
    wie weit glaubte Menge,
    zurecht oder nicht,
    „den Punkt“ getroffen zu haben,
    wieviel Selbstüberhebung steckt darin,
    wieviel Geringschätzung des Rezipienten,
    wieviel Nichtsublimiertes seiner selbst?

    So,
    nun bin ich e bissl arg vom Thema abekommen.

    😉

  17. #17 von derbetzebeebt am 31/01/2014 - 17:29

    Oh Mann, Windbeutel und Schwätzer Lucke? 😯

    Warum denn gleich so persönlich, xRatio?

    Der Professor scheint ihn mal sehr geärgert zu haben. 😆

  18. #18 von Harald am 31/01/2014 - 17:29

    …und,…
    …man konnte sich so gut über „ihn“ erheben,
    „man hat(te) ja sonst nichts“.
    😉

    Die „Quote“ war wohl nicht schlecht.
    Nun aber genug.
    😉

  19. #19 von Harald am 31/01/2014 - 17:31

    „Riecher“
    (((( :mrgreen: ))))

  20. #20 von Heimchen am Herd am 31/01/2014 - 17:55

    „In den letzten Wochen taucht das Wort “Neger” sehr oft auf PI auf. Unzensiert in den Kommentaren, und ich glaube auch in einzelnen Artikeln, ich hab keine Lust jetzt mal nachzuschauen. Ich verurteile dies Wort aber mit aller Entschiedenheit und finde es nicht tolerierbar“

    OMG….wer hier so alles kommentiert. 🙄

    Das ist den Negern sowas von egal, dass wir sie Neger nennen! „BIMBO“….DAS ist ein Schimpfwort!
    Auf diesen Schwachsinn, von wegen Diskriminierung, können auch nur „gute Deutsche“ kommen!
    DIE regen sich darüber auf…NICHT die NEGER!!!

    Jetzt rege ich mich aber auf! 👿

    Halleluja

  21. #21 von derbetzebeebt am 31/01/2014 - 18:07

    Feger Feger Schornsteinneger… 😉

  22. #22 von Freddy am 31/01/2014 - 18:57

    Das soll ein Gastbeitrag von Prof. Lucke sein???
    Für ihn steht dieser Blog in der rechtesten Ecke überhaupt, so oft wie hier das Wort Neger zu lesen ist…

    Pfui QQ. Eure Bemühungen in allen Ehren, aber sowas ist unterster Schmierenjournalismus – und die ist den bundesdeutschen ‚Qualitätsmedien‘ u. links-grün versifften Verlagen vorbehalten.
    Oder hat QQ neuerdings ebenfalls diesen ‚Anspruch‘ zu den ‚Qualitätsmedien‘ zu gehören??
    Ich hoffe doch sehr, daß nicht!

    Vielleicht wäre eine Richtigstellung sinnvoll. Ich kann mir nicht vorstellen, daß der Prof. diesen Blog überhaupt kennt.

  23. #23 von Freddy am 31/01/2014 - 19:03

    Glaubwürdigkeit adé

  24. #24 von GrundGesetzWatch am 31/01/2014 - 19:06

    @ #13 xRatio

    „Negerkuß“, „Sarotti Mohr“, Bezeichnungen bei Pippi Langstrumpf und Kleine Hexe, sorry, das ist eine ganz andere Baustelle wo ich auch gegen orwellsches Neusprech bin.

    @ #Heimchen am Herd

    Meine schwarzafrikanischen Freunde und Latinos haben ihre Gürtellinie der Beleidigung allesamt nicht über die Halskrause gezogen wie die Muslime und sehen die Sache ganz locker entspannt, trotzdem ist die Bezeichnung „Neger“ in heutiger Zeit abwertend.

  25. #25 von stm am 31/01/2014 - 19:10

    Rund 60% der Wähler haben an der letzten Europawahl nicht teilgenommen – so wichtig ist ihnen Europa.

    Ich werde auch nicht teilnehmen. Ich werde diesen Haufen von Schmarotzern nicht dadurch legitimieren, daß ich eine Stimme dafür abgebe. Ich brauche keine EU und erst recht kein Scheinparlament, das im Vergleich zu den Kommissaren im Prinzip nichts zu sagen hat. Zwölf Jahre Hickhack zwischen EU und den Staubsaugerherstellern um die Leistung dieser Geräte ab zweitausendsiebzehn auf 75 % Saugkraft zu drosseln solten jedem klarmachen, daß dieser Verein zu nichts anderem taugt, als Geld zu verschwenden und durch sinnlosen Aktionismus Schaden anzurichten. Weg damit.

  26. #26 von Heimchen am Herd am 31/01/2014 - 19:34

    #24 von GrundGesetzWatch

    „Meine schwarzafrikanischen Freunde und Latinos haben ihre Gürtellinie der Beleidigung allesamt nicht über die Halskrause gezogen wie die Muslime und sehen die Sache ganz locker entspannt,“

    Das ist doch mein Reden, die Neger sehen das ganz locker!

    „trotzdem ist die Bezeichnung “Neger” in heutiger Zeit abwertend.“

    Ist es NICHT….das ist ganz großer Blödsinn! Man kann auch aus einer Mücke einen Elefanten
    machen! WER bringt die Leute bloß immer auf so verrückte Ideen, was man heutzutage noch
    sagen darf und was nicht? Und mit welcher Begründung?? Also, WARUM darf man nicht mehr
    NEGER sagen?? WAS ist daran denn so abwertend? Ich kann daran überhaupt nichts
    Abwertendes finden! Also, wenn die Neger das entspannt sehen, warum nicht Sie? Sind Sie
    vielleicht verkrampft? Ich bin es jedenfalls nicht!

  27. #27 von Heimchen am Herd am 31/01/2014 - 20:01

    #24 von GrundGesetzWatch

    ER ist super! Und er macht sich über uns „ALBINOS“ lustig, DAS stört mich auch nicht,

    das sehe ich auch ganz locker! 😉

    Dave Davis alias Motombo Umbokko

  28. #28 von quotenschreiber am 31/01/2014 - 23:24

    „Natürlich
    hat der Windbeutel und Schwätzer Lucke hier keinen “Gastbeitrag” geschrieben.
    “Gastbeitrag” soll (wie oft) wohl nur heißen, daß QQ einen Beitrag, hier also das Rundschreiben an die Mitglieder, komplett übernommen hat.
    Lucke kennt QQ ganz sicher nicht mal dem Namen nach.“

    Wir hätten es gegenüber einem Gastgeber freundlicher formuliert, inhaltlich aber trifft es zu. „Gastbeitrag“ bedeutet, dass der Text nicht von unseren Autoren stammt, sondern von einer anderen Person, die entweder genannt wird oder durch entsprechende Verlinkung, z.B. auf einen Zeitungsartikel deutlich wird. Bei Presseerklärungen, Rundbriefen etc können wir nicht verlinken und vröffentlichen daher den kompletten Text, gekennzeichnet als „Gastbeitrag“

  29. #29 von Peter Pan am 01/02/2014 - 01:08

    „…Natürlich hat der Windbeutel und Schwätzer Lucke hier keinen “Gastbeitrag” geschrieben.
    …Derweil macht sich die AfD in der ihr zugedachten Rolle als linkskorrekte PSEUDO-OPPOSITION durchaus auch in den Foren nützlich.
    …So füllen AfD-Abgesandte (“Halagu”, “Speyer” etc.) mit ihren Redensarten bei PI ganze Stränge,
    um Stürzenberger und seiner islamkritischen DF die Wahl in den Stadtrat von München zu vermasseln.“

    @xRatio

    Maulheld dummer!

  30. #30 von Freddy am 01/02/2014 - 18:31

    #28 von quotenschreiber
    Stellungsnahme akzeptiert.
    Ich dachte schon, dass man diesen Blog hier abhaken kann…

    …Gott sei Dank nicht.
    😉

  31. #31 von Gudrun Eussner am 01/02/2014 - 18:45

    Heute war ich in Perpignan bei der Eröffnungsveranstaltung der UMP und ihres Bürgermeisters Jean-Marc Pujol zum Kommunalwahlkampf. Er redete auf einem mittelgroßen Platz, der knackevoll war. Auffällig war, wie alle seine Programmpunkte immer mit Frankreich verbunden wurden, wie er die Lokalpolitik in die nationale Politik zugunsten „unseres Vaterlandes Frankreich“ einwob. Die Interessen Frankreichs wurden ganz selbstverständlich betont.

    Zum Schluß der Veranstaltung sangen alle die Marseillaise und wedelten mit der Trikolore, bei einigen war daran noch die katalanische Flagge geheftet, aber nur bei wenigen.

    Ich habe mir vorgestellt, wie eine ähnliche Veranstaltung in Deutschland aussähe. 🙄

  32. #32 von Gudrun Eussner am 01/02/2014 - 18:55

    Ihr regt Euch hier über die Bezeichnung „Gastbeitrag“ auf? Sowas lese ich auf der Achse des Guten oft, und das sind dann meist eben solche Beiträge wie dieser von Bernd Lucke.

    Ich würde niemals „Gastbeitrag“ über einen Text schreiben, wenn er nicht eigens für mein Blog geschrieben oder mindestens mir zur Verfügung gestellt worden wäre. Auf meiner alten Website hatte ich beiderlei, da hieß das vornehm „Plume du Paon“ = Fremde Feder. 😀

  33. #33 von Freddy am 01/02/2014 - 20:52

    #31 von Gudrun Eussner

    Ich habe mir vorgestellt, wie eine ähnliche Veranstaltung in Deutschland aussähe.

    Wie die DF Kundgebungen von M.Stürzenberger in München, nur um einiges lauter u. schriller.

    Ein großer Mob, mobilisiert von DGB, SPD, GRÜNEN, der SED Nachfolgepartei, der Antifa und dem schwarzen Block würde eine solche Kundgebung stören, natürlich unter dem Deckmantel der Gegenkundgebung 😉

  34. #34 von Heimchen am Herd am 01/02/2014 - 22:38

    CSU umwirbt mohammedanische Wähler

    Die Heißluft-Konservativen der CSU wollen zur Europawahl muslimische Wähler locken. Anscheinend hat die CSU gemerkt, dass ihr niemand ihre “Wer betrügt, fliegt”-Propaganda abnimmt und als das wahrnimmt, das sie ist: Eine feige, konturlose, verlogene, identitätsfreie und opportunistische Partei, die längst ihre Wurzeln aufgegeben und ihre zu vertretende Wählerschaft verraten hat.

    http://www.pi-news.net/2014/02/csu-umwirbt-mohammedanische-waehler/

    Kein Kommentar! 😉