Palästinensische Patienten

Der Zynismus des palästinensischen „Widerstandes“ kennt keine Grenzen. Ende Dezember erhielt Mohammed Saber Abu Amsha aus dem Gazastreifen eine Genehmigung, nach Israel zur Behandlung seines Augenleidens einzureisen, wie rund 12.000 andere Palästinenser aus dem Küstenstreifen, trotz Raketenbeschuss, Terror und Blockade. Die Welt-Gesundheitsorganisation (WHO) führt Buch über die Zahl der Palästinenser, die am Grenzübergang verhört oder gar verhaftet werden. Nicht erwähnt wird, warum Israel das tut. Abu Amsha zum Beispiel ist von „Beruf“ Scharfschütze der extremistischen El Aksa Brigaden und hat schon mehrere Israelis entlang der Grenze zum Gazastreifen erschossen. Wegen seines Augenleidens mussten von ihm geplante weitere Anschläge „verschoben“ werden. Jetzt macht Israel ihm den Prozess wegen Mordes und versuchten Mordes.weiterlesen bei Audiatur

  1. #1 von Harald am 30/01/2014 - 11:55

    Berthold Brecht „Der Skorpion“?

    Der Skorpion trifft einen Frosch, er fragt den Frosch:
    Kannst Du mich auf deinen Rücken nehmen und über den Fluss tragen?
    Der Frosch sagt:
    Nein, das tu ich nicht, den dann wirst du mich in der Mitte des Flusses stechen, und wir ertrinken beide.
    Aber das ist doch nicht vernünftig, antwortet der Skorpion, dann würde ich ja auch sterben. Ja, antwortet der Frosch, also gut, ich werde ich dich über den Fluss tragen.
    Als der Frosch mit dem Skorpion auf dem Rücken in der Mitte des Flusses schwimmt, sticht der Skorpion den Frosch in den Rücken.
    Bevor beide ertrinken, spricht der Frosch: Warum hast du das getan? das ist doch nicht vernünftig, jetzt ertrinkst du auch!
    Und der Skorpion antwortet ihm, weißt Du, ich bin halt ein Skorpion, das ist mein Charakter, und das hat nichts mit Vernunft zu tun.“

  2. #2 von Harald am 30/01/2014 - 11:57

    Das war „copy and paste“
    Korrektur:
    Bertold Brecht

  3. #3 von Harald am 30/01/2014 - 12:02

    Bertold Brecht „Der Skorpion“
    ohne Fragzeichen,
    Jesses,Jesses nee…