Holocaust-Opfer – ohne Juden

Anlässlich des Gedenktages für die Opfer der Schoah hat EU-Außenkommissarin Catherine Ashton eine Erklärung veröffentlicht. Darin werden allerdings zwischen diplomatischen Formeln weder Juden noch Antisemitismus erwähnt. Dies änderte sich auch nicht, als sie wenige Stunden später eine zweite Stellungnahme publizierte.In der Erklärung zum 27. Januar gedenkt Ashton der Opfer des Holocaust , die „in der finstersten Periode europäischer Geschichte brutal ermordet“ worden seien. Der Gedenktag müsse uns erinnern, „Vorurteile und Rassismus zu bekämpfen“, heißt es weiter in der Erklärung. „Der Respekt für Menschenrechte und Vielfalt befindet sich im Herzen (der Werte), wofür die Europäische Union steht.“ Im Mittelpunkt des Holocaust stand vor allem die Ausrottung des jüdischen Volkes, obgleich neben sechs Millionen Juden auch polnische Intellektuelle, politische Gegner der Nazis, Geistliche und Homosexuelle von den Nazis ermordet worden sind. Gleichwohl vermeidet Ashton in ihrer Erklärung die Erwähnung von Juden oder der Identität anderer Opfer.weiter bei Israelnetz

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/01/2014 - 13:22

    Das darf doch nicht wahr sein, auch hier werden die JUDEN nicht erwähnt. 👿

    CDU-Generalsekretär zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“

    Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz durch alliierte Soldaten befreit. Die nationalsozialistische Schreckensherrschaft näherte sich damit ihrem Ende. Millionen Menschen haben in den zwölf Jahren der braunen Diktatur ihr Leben verloren. Jedes einzelne dieser Opfer bedeutet ein einzigartiges, unverzichtbares und kostbares Menschenleben, das brutal beendet wurde. Nicht nur für die Angehörigen und Freunde war dies ein Verlust. Auch für unser Land und seine demokratischen Ideale ging mit jeder furchtbaren Tat und jedem Übergriff ein Stück Menschlichkeit verloren – so wie jeder Versuch zu helfen, ein wenig Menschlichkeit zurückbrachte. Wir dürfen die Opfer des Nationalsozialismus daher niemals vergessen.

    Derzeit werden die schrecklichen Taten des Nationalsozialistischen Untergrunds vor Gericht verhandelt. Die brutale Mordserie an zugewanderten Mitbürgern hat die Gefahr aufgezeigt, die immer noch von diesem verhängnisvollen Gedankengut ausgeht. Dem müssen wir uns stellen und dafür sorgen, dass die Erinnerung an die Verbrechen des Nationalsozialismus weiterhin wach bleibt, auch wenn es immer weniger Zeitzeugen gibt. Gerade die Schulen sind hier gefordert, der jungen Generation die Schicksale hinter den Opferzahlen nahe zu bringen, damit zu dem Grauen über eine entmenschlichte Tötungsmaschinerie auch persönliche Trauer und Mitgefühl kommen. Sie sind der beste Schutz gegen menschenverachtende, ausländerfeindliche und rassistische Parolen.

    http://haolam.de/artikel_16324.html

    Das ist eine Propagandarede gegen rechts und keine Gedenkrede für die ermordeten Juden!

  2. #2 von xRatio am 28/01/2014 - 13:52

    Vorsicht, nicht jugendfrei! 🙂

    Lady Ashton voller Schönheit:
    http://postimg.org/image/lexwfdnt1/

    Mit Schopenhauer kann ich zu der Fratze nur sagen:

    „Ja, es giebt Gesichter, durch deren bloßen Anblick man sich verunreinigt fühlt.

    Einzelne giebt es sogar, auf deren Gesicht eine so naive Gemeinheit und Niedrigkeit der Sinnesart, dazu so thierische Beschränktheit des Verstandes ausgeprägt ist, daß man sich wundert, wie sie nur mit einem solchen Gesichte noch ausgehn mögen und nicht lieber eine Maske tragen.

    Will man mit der psychologischen Erklärung sich begnügen; so frage man sich, was für Physiognomien denn wohl zu erwarten stehn bei Denen, in deren Innerem, ein langes Leben hindurch,
    höchst selten etwas Anderes aufgestiegen ist, als kleinliche, niedrige, miserable Gedanken, und gemeine, eigennützige, neidische, schlechte und boshafte Wünsche. Daher also sehn die meisten Menschen so aus, daß man beim ersten Anblick erschrickt.“

    http://aboq.org/schopenhauer/parerga2/physiognomik.htm

    xRatio

  3. #3 von Juergen am 28/01/2014 - 16:27

    @ #1 von Heimchen am Herd

    Der Tag ist ein Gedenktag für alle Opfer und nicht ausschließlich für die jüdischen Opfer. Entweder nennt man keine oder aber man macht es so wie 2008 Dr. Norbert Lammert in seiner Rede, und man listet alle auf:

    »Wir gedenken in dieser Stunde im Deutschen Bundestag aller Opfer eines beispiellosen totalitären Regimes: Juden, Christen, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, Homosexuellen, politisch Andersdenkenden sowie Männern und Frauen des Widerstandes, Wissenschaftlern, Künstlern, Journalisten, Kriegsgefangenen und Deserteuren, Greisen und Kindern an der Front, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern und der Millionen Menschen, die unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft entrechtet, verfolgt, gequält und ermordet wurden. Wir erinnern damit an unvorstellbares Menschheitsverbrechen, an Völkermord und systematisch betriebenen Massenmord. Und wir bekennen zugleich unsere besondere Verantwortung im Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus und Intoleranz.«

    Quelle: http://www.bundesregierung.de/nn_1514/Content/DE/Bulletin/2008/01/10-1-btpr-gedenkstunde.html

  4. #4 von Heimchen am Herd am 28/01/2014 - 16:57

    #3 von Juergen

    „Der Tag ist ein Gedenktag für alle Opfer und nicht ausschließlich für die jüdischen Opfer“

    Das stimmt, aber sie haben die höchste Opferzahl ( sechs Millionen) zu beklagen!

    „Entweder nennt man keine oder aber man macht es so wie 2008 Dr. Norbert Lammert in seiner Rede, und man listet alle auf:“

    Ich bin ganz entschieden dafür, dass man ALLE nennt und an erster Stelle die JUDEN!

    „Im Mittelpunkt des Holocaust stand vor allem die Ausrottung des jüdischen Volkes, obgleich neben sechs Millionen Juden auch polnische Intellektuelle, politische Gegner der Nazis, Geistliche und Homosexuelle von den Nazis ermordet worden sind. Gleichwohl vermeidet Ashton in ihrer Erklärung die Erwähnung von Juden oder der Identität anderer Opfer.“

    So hätte die Erklärung von Ashton lauten müßen! Warum sie es vermied, die Juden und alle anderen
    Opfer NICHT zu erwähnen, kann man nur vermuten. Ich vermute NICHTS Gutes!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 28/01/2014 - 17:12

    Auschwitz – Bilder aus der hölle – Documentary (Deutsch)

  6. #6 von györgy am 28/01/2014 - 18:59

    @Heimchen1.“Das ist eine Propagandarede gegen rechts und keine Gedenkrede für die ermordeten Juden!“
    Was stört sie daran? Sie geben vor, sich für die Sache Israels u. die der Juden generell einzusetzen, beklagen jedoch gleichzeitig das rechtes Gedankengut verurteilt wird? Weiter unten im Beitrag zum „Akademikerball“ überschütten sie jene welche dagegen demonstriert haben mit Hohn u. reduzieren diese Menschen auf „linksextreme Randalierer“?
    Und da sie, wie es scheint, im Geschichtsunterricht in der Schule nicht gut aufgepassst haben ( zu früh am Herd gelandet?), möchte ich ihnen nahelegen sich zu informieren, wer den da so alles auf dem „Akademikerball“ tanzt u. sich vergnügt.
    Zu Beginn des Nachhilfeunterrichts, hören sie bitte, was Herr Gelbard u. Frau Schimanko dazu zu sagen haben.
    http://derstandard.at/1389858214598/Vermummte-Klobuersten-und-Schwarzer-Block—Eindruecke-aus-der-Innenstadt
    Ich sage ihnen:
    „Wer mit dem Finger auf andere zeigt, muss sich nicht mit der eigenen Vergangenheit beschäftigen!“
    Und jetzt hervor hinterm Herd u. ab auf die Schulbank!

  7. #7 von Heimchen am Herd am 28/01/2014 - 20:12

    #6 von györgy

    KEIN KOMMENTAR!!!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 28/01/2014 - 20:19

    Linksextreme Randale gegen den Akademikerball 2014

    Dreckiges Rattenpack!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 28/01/2014 - 20:57

    Europa gegen die Juden – wieder einmal

    Die Welt tanzt in Davos wieder einmal um das iranische goldene Kalb, und Präsident Shimon Perez und Premierminister Benjamin Netanyahu ringen darum, der Welt die Augen für die Realität zu öffnen. Israel hat es in der Zwischenzeit nicht geschafft, sich aus dem Würgegriff der Verhandlungsgespräche mit den Palästinensern zu befreien.

    Beim Rückblick stellt man fest, dass eine allgemeine Bemerkung zu diesen Gesprächen genügt hätte; etwa so, wie die Aussage von Netanyahu, als er sagte, dass zum Frieden im Nahen Osten drei und nicht zwei gehören. Aber in die Ecke gedrängt, blieb ihm dann keine andere Wahl, als das europäische Engagement genauer unter die Lupe zu nehmen.

    Ruhig und gefasst sprach Netanyahu klare Worte zu der Rolle, die Europa bei den Verhandlungen mit den Palästinensern spielt. Am Tag, als angekündigt wurde, dass Deutschland die finanzielle Förderung für High-Tech Unternehmen in den Siedlungen einstellen will, war es für Perez und Netanyahu schwierig, sich in Davos nur auf die Förderung der israelischen Wirtschaft zu konzentrieren. Das war dann der Zeitpunkt, an dem Netanyahu feststellte, dass es sein könne, dass Europa bei den Friedensverhandlungen nicht nur eine positive sondern auch eine negative Rolle einnimmt.

    weiter hier: http://aro1.com/europa-gegen-die-juden-wieder-einmal/#more-27422

    Gut so…. wehrt Euch gegen diese Besserwisser und angeblichen „Freunde“ !

  10. #10 von Roland L. M. am 28/01/2014 - 21:19

    13 Prozent der Polen glauben, dass Juden das Blut von Christenkindern für geheime Rituale nutzen:

    http://www.heise.de/tp/artikel/40/40860/1.html

  11. #11 von Heimchen am Herd am 28/01/2014 - 21:31

    Warum schreibt Deutschland Juden vor, wo sie leben dürfen?

    Mit tadellosem Gespür für Timing kam der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier diese Woche in Israel an, nahm an der Beerdigung von Ariel Sharon teil und setzte dann damit fort Israel öffentlich zu tyrannisieren.

    Im Gespräch mit Reportern beschuldigte Steinmeier den jüdischen Staat den Friedensprozess zu „schädigen“, indem es Häuser für Juden in Judäa und Samaria baut.

    Und in einer Diskussion mit dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu am Rande des Sharon-Begräbnisses setzte er den Premierminister unter Druck, er solle von weiterer Bautätigkeit absehen, da dies „den Prozess weiterhin stören könnte“.

    Ich bin nicht vertraut Trauerritualen in Deutschland, aber nehme ich an, dort gehört das Beleidigen des Gastgebers direkt am Ende der Beerdigung nicht dazu.

    Und doch fand Steinmeier, als er in Israel war, nichts falsch daran, genau das zu tun: Die Gelegenheit auszunutzen eine politische Sache herauszuheben, egal wie geschmacklos und ungehörig das war.

    Das ist nicht die Art Benehmen, das man von einem „Freund“ erwartet, oder?

    Weiter hier: http://heplev.wordpress.com/2014/01/21/warum-schreibt-deutschland-juden-vor-wo-sie-leben-durfen/

  12. #12 von xRatio am 29/01/2014 - 03:50

    Kleine Galerie
    zufällig ausgesuchter Dumm- und Blödweiber.

    Die auf einem der Bildchen rechts abgebildete Zschäpe ist damit NICHT gemeint.
    Aber alle anderen.
    Ashton ist auch dabei.

    http://postimg.org/gallery/4mnr37q/

    Vergrößern durch Anklicken. Download geht ebenfalls

    Besonders gelungen Sahra Wagenknecht mit Papa Stalin. 🙂
    Die nicht nur äußerliche Ähnlichkeit ist verblüffend. 😦 😦

    Viel Spaß oder gutkotz. 🙂 😦

    xRatio