Archiv für Dezember 2013

Zustände wie in Köln

In der Ukraine herrschen teilweise Zustände, wie man sie sonst nur aus Köln kennt. Regierungskritiker werden auf offener Straße überfallen und zusammen geschlagen. Unterschiede gibt es aber doch. In der Ukraine ist eine Spezialeinheit der Regierung am Werk, es wird ermittelt und die Presse empört sich, während beim Kampf gegen Rechts in Köln die Drecksarbeit der Herrschenden von der Antifa erledigt wird, Ermittlungen stets ohne Resultat eingestellt werden und die Presse schweigt oder schadenfroh feixt und Opfer zu Tätern macht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Global warming in Israel

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Die bizzaren Blüten der Klimaerwärmung kann man hier bewundern.

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Kardinal Meissner wird heute 80

Eine Vertreterin der vom Zuhältermilieu gesteuerten „Frauenrechtsorganisation“ Femen sprang an Kardinal Meissners 80. Geburtstag beim heutigen Hochamt im Kölner Dom nackt auf den Altar und behauptete, Gott zu sein. Die salonbolschewistische Dumontpresse beschimpft Meissner als „brachialkonservativen Poltergeist“. Christliche Intellektuelle sehen den hochintelligenten und humorvollen Theologen etwas differenzierter:

„Er war schon dem ehemaligen Staatsratsvorsitzenden Erich Honnecker ein Dorn im Auge. Denn er gehörte zu den Mutigen in der DDR, die der damaligen Staatsführung nicht nach dem Munde redeten. Das hat er sich bis auf den heutigen Tag, seinem 80. Geburtstag, bewahrt. Joachim Kardinal Meisner gehört zu den wenigen kirchlichen Amtsträgern, die den Glauben bewahren und eine klare Botsschaft verkündigen, auch wenn der säkulare Mainstream sie nicht hören will. Die Tageszeitung DIE WELT nennt ihn den politisch unkorrektesten deutschen Kirchenmann. Als „Widerstandskämpfer Gottes“ wird er vom Tagesspiegel bezeichnet, und als „Polarisierer“ gilt er in der ZEIT. Meisner gehört unbestritten zu den Repräsentanten in der deutschen katholischen Kirche, die sich nicht scheuen, auch unbeliebte Entscheidungen zu treffen. So entzog der Kardinal dem ehemaligen Herausgeber und Schriftleiter der katholischen Zeitschrift „Theologisches“, David Berger, die katholische Lehrerlaubnis. Meisners Begründung: Berger könne aufgrund seiner Lebensführung die katholische Lehre nach Auffassung Meisners nicht mehr glaubwürdig vertreten. Berger hatte zuvor über einen langen Zeitraum ein Doppelleben als Theologe und Homosexueller geführt.“ weiterlesen bei medrum

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Kein Weihnachtsfrieden für Israel

Während Christen in aller Welt das Fest des Friedens feiern, müssen Juden weiter um ihr leben fürchten – nur weil sie Juden sind. Auch in Israel, wo mit der hinterhältigen Erschießung eines Zivilisten von Gaza aus die neuerliche Terorwelle gegen Israel weitergeht. Die Araber sind besessen von der Idee, Hitlers Holocaust zu Ende zu bringen und sprechen ganz offen darüber. Von Helfershelfern, besonders aus Europa, werden sie dabei mit Milliarden alimentiert. Israel verteidigt sich und greift militärische Ziele in Gaza an, um seine Bürger zu schützen und die deutsche Presse hetzt und stellt wieder die Juden als Angreifer dar.

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Zur Geburt des besonderen Kindes

Letztes Jahr schockierte der deutsche Bundespräsident zu Weihnachten sein Volk mit dem grotesken Vorwurf, dunkelhäutige Mneschen müssten in unseren Bahnen um ihr Leben rennen. Jeder wusste, dass das Gegenteil oft genug der Fall ist. Auch in diesem Jahr gibt es von Gauck zu Weihnachten fürs eigene Volk wieder auf die Fresse. Wir tun immer noch nicht genug, um immer mehr Fremde, die in der überwältigenden ;Mehrheit unter Vortäuschung falscher Tatsachen unser großzügiges Asylrecht ausnutzen, willkommen zu heißen. Dabei gelingt es dem ehemaligen DDR-Pfaffen, in einer Weihnachtsansprache – wohl aus multilultureller Rücksicht – ohne den Namen Jesus Christus auszukommen. Wir feiern statt dessen in diesem Jahr die Geburt eines „besonderen Kindes“. Ab nächstem Jahr wird es dann wohl das Jahresendfest. Die Ansprache vorab im Wortlaut

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Bach: Weihnachtsoratorium

Allen Lesern einen harmonischen Heiligabend!

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Wir warten aufs Christkind

Wir warten aufs Christkind – ganz klassisch, wie es früher in der guten alten Bundesrepublik üblich war: Mit der legendären Schatzinsel-Verfilmung des ZDF:

Sollte sich das Christkind verspäten, gibt es die 3 restlichen Folgen ebenfalls bei YOUTUBE. Die Gegenwart hat auch ihre Vorzüge! Wem das aber zu altmodisch ist, der wird wird hier geholfen:

Die Schatzinsel von Pro Sieben zeigt, wie unsere Volkserzieher 40 Jahre nach dem ZDF Stevensons Geschichte nachgebessert haben. Die Guten sind jetzt die Piraten, die Bösen die Vertreter von Staat und Kirche und die Mutter des jungen Hawkins ein Flittchen mit gut besuchter Bluse. Ganz neu dazu erfunden auch noch ein Mädel fürs Schiff. Dem alten Bill Bones seine uneheliche Tochter – damit die Quote stimmt und die Jungs was zu gucken haben. Schöne Bescherung!

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Friede auf Erden

Die EUdSSR gibt sich wie ihre östliche Vorgängerorganisation gerne als Garant des ewigen Friedens in Europa. Aber aggressive Ausweitung nach Osteuropa und eine immer aufdringlichere Einmischung in innere Angelegenheiten machen das inzwischen befreite Russland offenbar nervös. Im seinerzeit unter sowjetische Verwaltung gestellten Königsberg lässt Putin jetzt Atomraketen gegen den Westen aufstellen. Offenbar ist der Friede auf Erden nicht so sicher, wie man uns vorgaukelt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Alles Gute, Helmut Schmidt

Deutschlands berühmtester Kettenraucher überlebt sein 95. Jahr. Alles Gute an einen verdienstvollen Kanzler der Bundesrepublik Deutschland!

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Kennenlernen in Augsburg

Augsburg lernt gerade die großzügig und mit vielen Privilegien aufgenommenen „Bürgerkriegsflüchtlinge“ aus Syrien näher kennen. Selbst gutmenschliche Mitarbeiter der Immigrationsindustrie, deren Profit es ist, Armut und Gewalt der ganzen Welt nach Deutschland zu holen, können da noch staunend dazu lernen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Mohammedaner schuldig

In England sind die beiden Mohammedaner, die in Ausübung ihres Irrglaubens im Mai einen britischenSoldaten auf offener Straße geschächtet hatten, schuldig gesprochen worden. QQ berichtete damals: „Zwei Mohamedaner haben den britischen Soldaten, der als Fußgänger unterwegs war, zunächst mit ihrem Auto auf dem Gehweg angefahren und ihn anschließend mit Machete und Fleischerbeil auf offener Straße ermordet. Augenzeugen berichten, dass sie dabei den Kopf ihres Opfers fast vollständig abtrennten und den Mord mit Allahu Akbar Rufen begleiteten. Anschließend gab einer der Täter (Foto) ein Statement in einem mittlerweile veröffentlichten Video, aus dem hervor geht, dass der britische Soldat gezielt ausgesucht und getötet wurde. Der Täter, mit blutverschmierten Händen und die Mordwerkzeuge in der Hand wartet offenbar in aller Ruhe auf das Eintreffen der Polizei.“ Den Rest des Beitrags lesen »

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„Friedliche Bürger am Demonstrieren gehindert“

Darauf konnte man warten: Nachdem gestern tausende schwarz vermummte Kriminelle in einem beispiellosen Gewaltexzess in Hamburg 120 Polizisten zum Teil schwer verletzt haben (QQ berichtete), melden sich jetzt die Drahtzieher der Gewalt zu Wort. Die GRÜNEN verlangen eine Sitzung des Innenausschusses, um den Beamten des eigenen Staates erneut in den Rücken zu fallen. Die Polizei habe „friedliche Bürger am Demonstrieren gehindert“. Ein krasser Fall von Majestätsbeleidigung soll sich in der Budapester Straße zugetragen haben, wo eine Journalistin von Polizeibeamten geschubst worden sein will. Wie weit können die Kommunisten es noch treiben, bis sich einmal die Wut der wirklich viel zu friedlichen Bürger entlädt? Den Rest des Beitrags lesen »

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Brandbrief einer Grundschullehrerin

Verwöhnt, respektlos, ohne jede Rücksicht: Dagmar Biesterfeldt, Lehrerin an der kleinen Grundschule Neuland (Harburg), beschreibt in einem fünfseitigen Brief an die Eltern das ungezogene Verhalten der Erstklässler bei einem Ausflug in die Kunsthalle und im Schulalltag. Ihre Forderung: Eltern sollen ihren Kindern Werte vermitteln. weiterlesen bei MOPO

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Linke wüten in Hamburg

5000 kommunistische Randalierer haben das öffentliche Leben in Hamburg am gestrigen 4. Adventssamstag teilweise zum Erliegen gebracht. Die Polizei zeigte sich unfähig, Recht und Ordnung herzustellen. Auf Facebook kommentierte Bettina Röhl:
Jan-Philipp Reemtsma! Zahlen Sie! Kaufen Sie dem jetzigen Eigentümer die Rote Flora zu dem Preis ab, der dem Gewinn, den der Eigentümer mit seinem Abriss der roten Flora und dem geplanten Neubau eines sechsstöckigen Stadtteilkulturzentrum“ mit allen üblichen Einrichtungen von der Kita bis zum Großveranstaltungsraum, projektiert hat, ab. UPDATE: 120 Polizisten vom roten Mob verletzt Den Rest des Beitrags lesen »

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Türkischer Minister besucht Deutschland

Der türkische Europaminister Egemen Bagis auf Deutschlandbesuch. Im westfälischen Hamm spricht er zu den neuen Westfalen. Was Erdogans Parteifreund mitzuteilen hat, wissen wir nicht, weil wir des westfälischen Dialektes nicht mächtig sind. Aber die orientalische Diskussionskultur, die im folgenden Video zu sehen ist, lässt uns einen Blick in die Zukunft werfen:

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