EU-Terror gegen unsere Feuerwehr

Nach der unerträglichen Gängelung einzelner Bürger nehmen die EU-Bonzen jetzt unsere Feuerwehren ins Visier. Gerade auf dem Land basiert der Brandschutz in Deutschland auf der freiwilligen Leistung von oft jungen Bürgern, die ihr lebenswichtige Aufgabe unter schwierigsten bedingungen erfüllen. Geld steht kaum zu Verfügung und die Bauten aus den 70er Jahren sind zu klein für moderne Feuerwehrfahrzeuge. Die Situation wird jetzt drastisch durch eine neue EU-Verordnung verschärft, die in weiten Teilen Deutschlands den Brand- und Zivilschutz undurchführbar macht.

Die WELT berichtet:

Schon jetzt stoßen viele der 33.500 Wachen in Deutschland an ihre Grenzen. Und ihre Probleme verschärfen sich zum Jahreswechsel weiter: Vom 1. Januar an werden neue Feuerwehrautos noch massiger. Dann tritt Euro 6 in Kraft, eine EU-Abgasnorm, der zufolge Nutzfahrzeuge weniger Schadstoffe in die Luft blasen dürfen.

Auch Rettungsfahrzeuge müssen Rußpartikel und Stickoxide dann besser aus den Dieseldämpfen filtern – eine Vorgabe, die im Motor ein 300 Kilogramm schweres und einen Kubikmeter großes Reinigungssystem erzwingt. „Die Ortsfeuerwehren sind in heller Aufregung“, sagt Jochen Köpfer, der niedersächsische Unfallkassen-Experte. „Kleinere Wachen werden einige der Euro-6-Fahrzeuge nicht bestellen können.“

Jürgen Weiß, der für den Landesfeuerwehrverband Bayern das Regelwerk analysiert hat, sieht noch ein anderes Problem. Da mit der Abgasnorm das Leergewicht der Autos steigt, muss die Nutzlast sinken. Und das heißt: Die Mannschaften können weniger Ausrüstung an Bord nehmen. Eine Aussicht, die den Kommandanten nicht gefällt.

Doch sie haben keine Wahl. Denn in Deutschland dürfen nur Vehikel auf Privatgrundstücken halten, die nicht mehr als exakt 16 Tonnen wiegen – schwereren Fahrzeugen ist es verboten, bei einem Wohnungsbrand bis vor die Haustür zu fahren. In Brüssel scherte sich um diese Grenze niemand. „Die Abgasnorm ist für uns eher schädlich als nützlich“, sagt Weiß – zumal sie Feuerwehrwagen auch teurer mache.

Etwa 10.000 Euro verlangen Lastwagenhersteller wie Mercedes oder MAN für den Einbau der Geräte. Bayern hat daher eine Ausnahme durchgesetzt. Noch bis 2016 dürfen die Retter auf Euro 6 verzichten. Eine Umweltsünde? Kaum. In Feuerwehrautos bewirkt die Euro-6-Anlage – dieses ausgeklügelte System aus Katalysatoren, Partikelfiltern und Abgasrückführung – Experten zufolge nämlich: gar nichts. Lutz Kettenbeil, Hauptbrandmeister der Kieler Feuerwehr und Geschäftsführer der Unfallkasse Nord, hat sich mit der Technik befasst.

Das Gerät, sagt er, sei für Fahrzeuge entworfen worden, die weite Strecken zurücklegen. Für Lastwagen im Fernverkehr vor allem. Das Reinigungssystem springt nämlich erst dann an, wenn der Motor warm gelaufen sei. Nur: Bei Feuerwehrautos läuft der Motor eben nicht warm. Dafür sind die Wege zu den Brandherden meist zu kurz, nur selten müssen die Retter mehr als zehn Kilometer fahren. Die Einführung von Euro 6 helfe der Umwelt daher kaum weiter, sagt Kettenbeil: „Das ganze Vorhaben ist ziemlich paradox.“

Offenbar ist Euro 6, eingebaut in Rettungswagen, nicht nur nutzlos – es schadet der Umwelt womöglich gar. Denn bei den kurzen Wegen der Brandschützer verstopft das System Kettenbeil zufolge schon nach kurzer Zeit. „Dann muss die Feuerwehr Extrarunden drehen“, sagt er. Etwa 150 Kilometer weit müssten die Autos sinnfrei durch die Gegend fahren, um die Anlage wieder frei zu pusten.

Euro 6, erdacht von Technokraten, die nie eine Feuerwache von innen gesehen, nie auf einem Einsatzfahrzeug gesessen haben – so sehen es Deutschlands Brandbekämpfer. Sie haben Sorge, dass ihre Flotten weiter altern, da sie die Autos mit dem neuen Standard nicht mehr unterkriegen.

  1. #1 von Sempronius Densus Bielski am 28/12/2013 - 10:37

    Man könnte die Finanzmittel, die die EU an die Araber in den sogenannten Palestinensergebieten zur Terrorunterstützung zahlt, für den Brandschutz in Europa verwenden.

  2. #2 von Respekt am 28/12/2013 - 10:44

    Der ganz normale Wahnsinn von verschlagenen verstandeskranken Deppen, die die EU gezielt sucht und beschäftigt.

    Im wahrsten Sinne des Wortes müßte man solchen parasitären Deppen ständig ins Mauls schlagen, damit sie für ein paar Stunden mal keinen Irrsinn verzapfen.

    Der EU-Apparat gehört verboten, abgetragen, getilgt, seine parasitären Deppen ins Arbeitslager.

    —————–

    Die Tage, es machten die islamisch-muselmanischen Korruptionsverbrechen in der Türkey gerade die Runde, forderte im Radio ein CDU Mann, diese Zustände seien ein Grund, die Türkey jetzt noch enger an die EU zu binden (!)

    Es sind einfach zuviele Irre in die Poltik vorgedrungen, so kann das nicht weitergehen.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 28/12/2013 - 10:49

    Die EU gehört ABGESCHAFFT……SOFORT…sie ist unser UNTERGANG!!! 👿

  4. #4 von Kalle Meerenbach am 28/12/2013 - 11:06

    Ich weiss gar nicht, warum es überhaupt Feuerwehren gibt.

    Löschpapier tut es doch auch!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 28/12/2013 - 11:14

    Die Feuerwehr löscht DEN DURST!!! 😆

  6. #6 von kongomüller am 28/12/2013 - 11:24

    ich stelle es mir gerade bildlich vor: ein haus brennt, ungeheure mengen rauch, co², auch dioxine und diverse andere giftstoffe entweichen in die umwelt, aber das feuerwehrauto, das zum löschen da ist muß mit rußfilter nach euro6 arbeiten.

    zitat aus dem artikel in der „welt“:

    „Jürgen Weiß, der für den Landesfeuerwehrverband Bayern das Regelwerk analysiert hat, sieht noch ein anderes Problem. Da mit der Abgasnorm das Leergewicht der Autos steigt, muss die Nutzlast sinken. Und das heißt: Die Mannschaften können weniger Ausrüstung an Bord nehmen. Eine Aussicht, die den Kommandanten nicht gefällt.

    Doch sie haben keine Wahl. Denn in Deutschland dürfen nur Vehikel auf Privatgrundstücken halten, die nicht mehr als exakt 16 Tonnen wiegen – schwereren Fahrzeugen ist es verboten, bei einem Wohnungsbrand bis vor die Haustür zu fahren. In Brüssel scherte sich um diese Grenze niemand. „Die Abgasnorm ist für uns eher schädlich als nützlich“, sagt Weiß – zumal sie Feuerwehrwagen auch teurer mache.“

    eu-bürokratur vom feinsten!

  7. #7 von Peter T. am 28/12/2013 - 11:32

    Falls mal ein öffentliches Gebäude brennen sollte,….können wir leider, leider nicht hinfahren. Sorry. Oder wollen Sie etwa, dass wir uns strafbar machen?…Eigentlich wäre es ein prima Witz,..wenn…

  8. #8 von GrundGesetzWatch am 28/12/2013 - 12:54

    Die EU geht auch auf die öffentlichen Holzauktionen los
    http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.bundeskartellamt-wettbewerbshueter-wollen-zentralen-holzverkauf-stoppen.8a37e53a-0d88-444e-a0ca-88b85bf839b5.html
    Unglaublich, wegen den paar Festmetern Holz pro Auktion

  9. #9 von FreeSpeech am 28/12/2013 - 13:00

    Ist doch egal, bald hat’s auf jedem Dach Solaranlagen, und dann kann man sowieso bei Tag nicht löschen, weil sonst der Feuerwehrmann an der Spritze elektrokutiert wird.

  10. #10 von mike hammer am 28/12/2013 - 13:39

    …..den sozialismus in seinem lauf…………. 👿

  11. #11 von Grumbira am 28/12/2013 - 15:37

    Alles reine Panikmache.

    Zum Einen gilt das nur für Fahrzeuge, die ab 2014 neu auf den Markt kommen, zum Anderen können die Länder Ausnahmegenehmigungen erteilen.

  12. #12 von Heimatloser am 28/12/2013 - 16:29

    Ja das ist nun das Ergebniss, über lange Zeit hat man überzählige, drittklassige, unbeliebte . . . Politiker abgeschoben in Richtung EU Parlament, Komissionen und sonstige Wurmfortsätze. Jetzt ist die dort vorhandene Masse überkritisch geworden und bringt unkontrollierbare Reaktionen hervor. Vielleicht hilft nur noch den ganzen unsäglichen Kreislauf mit Borwasser zu behandeln.

  13. #13 von mike hammer am 28/12/2013 - 16:37

    #12 von Heimatloser

    droht EU-schima?

  14. #14 von Heimatloser am 28/12/2013 - 17:21

    JA !!! Leider – da dieser Problemreaktor vom Abschaltprogramm nicht betroffen ist, sind für die Zukunft immer mehr und immer gravierendere Probleme zu erwarten. Das Ausmaß der Verseuchung/Kontaminierung übertrifft dasjenige von Fukushima bereits um Größenordnungen – ein ganzer Kontinent ist betroffen !!!

  15. #15 von mike hammer am 28/12/2013 - 17:39

    #14 von Heimatloser

    klasse dargestellt. der laden braucht ne mauer drumherum, mit einem dreifachen wassergraben voller piranias, haien und krokodilen. die sollen ruhe geben auf ihrem abstellgleis. 🙄

  16. #16 von Heimatloser am 28/12/2013 - 18:00

    @ #15 mike hammer
    🙂 Text darf weiterverwendet werden 🙂
    Mauer und Wassergraben drummherum löst nicht das Problem. Ich denke diese ganzen Veranstaltungen sollten beizeiten aufgelöst werden und zwar ohne große Abfindungen, Renten, Gagen . . .die sollen sich beim Arbeitsamt melden und genau wie alle anderen mal lernen im Leben zurechtzukommen. Für diejenigen ohne abgeschlossene Ausbildung, was ja scheinbar ein gerne genutztes Sprungbrett für eine Politikerkarriere ist, schlage ich die vorzugsweise Anwendung von 1Euro Jobs vor. Zu bevorzugen sind dabei körperliche Tätigkeiten an frischer Luft. Gibt ne Menge Grünanlagen zu pflegen, Wald aufzuräumen, alte Menschen zu betreuen . . .
    Mann könnte jede Menge sinnvolle Dinge machen mit dem ganzen für diversen EU-kram rausgeschmissenen Geld.

  17. #17 von mike hammer am 28/12/2013 - 18:09

    #16 von Heimatloser

    entwicklungshelfer.
    ab in den busch!
    das erschrickt
    die armen
    bereicherer so sehr, da traut sich keiner hierher!
    wenn sie die ASCHTON sehen, bleiben sie daheim.

    hoffe es ist nicht rassistisch von mir. 😉

  18. #18 von Heimatloser am 28/12/2013 - 18:12

    Oder man kann versuchen sie mit ihren eigenen Waffen zu schlagen: z.B. eine EU-Komission beauftragen die durchschnittliche Jahreskilometerleistung eines Feuerwehrautos zu ermitteln. Dann die dabei erzeugten Abgase – unterteilt in nützliche und schädliche, in Relation setzen zu den Abgasmengen die bei einem durchschnittlichen Brandfall entstehen. Das kann man ordentlich detailiert machen: Brandfall pro Feuerwehrauto, gefahrene Kilometer pro Brandfall, . . . alles ordentlich aufschlüsseln und dann dem Hausmeister zur Kenntnisnahme vorlegen. Schon sind wieder ein paar von denen beschäftigt und können anderweitig keinen Schaden anrichten.

  19. #19 von Heimatloser am 28/12/2013 - 18:17

    @ #17 mike hammer
    Ich habe nichts gegen einen gesunden Rassismus solange er nicht in Mord und Totschlag ausartet (entartet?) 😉 du bist wohl auch ein wenig „Mainstreamverseucht“ 🙂 🙂 🙂
    Grundsätzlich nichts gegen deinen Vorschlag die in den Busch zu schicken einzuwenden. Aber Achtung! wenn manche von denen im Busch auftauchen dann sind die Bewohner so erschreckt und flüchten erst recht hierher.

  20. #20 von mike hammer am 28/12/2013 - 18:19

    sie erinnern mich stark an die UDSSR.
    kommissare, bürokraten, verwaltungsmenschen mit dem staat im rücken.
    sie fürchten das volk nicht und wenn sie das volk nicht fürchten, hat das volk allen grund zur sorge.

    🙄

  21. #21 von mike hammer am 28/12/2013 - 18:20

    #19 von Heimatloser
    😯

  22. #22 von Heimatloser am 28/12/2013 - 18:26

    Warum „:shock:“ 😉

  23. #23 von mike hammer am 28/12/2013 - 18:27

    #19 von Heimatloser

    das mit dem busch ist nicht gut, du hast recht, das ist gefährlich. 😳

  24. #24 von Heimatloser am 28/12/2013 - 18:47

    Wir müssen die ja nicht rausschmeissen – wenn jeder einfach in sein Heimatland zurückkehrt und dort ein „normales“ Leben führen darf – ohne Privilegien – dann ist schon viel gewonnen. Wer qualifiziert, geschickt und klever ist der soll auch einen guten Job kriegen dürfen. Genauso wie die nicht qualifizierten eben weit unten sein dürfen. Könnte sicher interessant sein dem Sachbearbeiter auf dem Amt mal unsichtbar über die Schulter zu gucken: „Also mit diesem abgebrochenen Studium fallen sie bei uns unter die Kategorie „Schwervermittelbar“. Hier hätte ich aber etwas für sie: Mitarbeiter in der kommunalen Grünanlagenpflege, Jahreszeitabhängig auch im Winterdienst eingesetzt. Aha – das ist nichts für sie! Aber sie wissen schon, lt. Verordnung Nr xyz Verwaltungsdienstvorschrift yxz aktuell gültigen Gesetz zxy erwarten sie bei Ablehnung dieses Jobangebots „xx“ Monate Leistungsentzug“ 😉

  25. #25 von mike hammer am 28/12/2013 - 20:01

    träumen darf man ja. 🙄

  26. #26 von Heimatloser am 28/12/2013 - 20:06

    Ja OK – hilft aber nicht immer. Manchmal muss man schon konkret werden 🙂

  27. #27 von alter Feuerwehrmann am 28/12/2013 - 22:47

    Herr Stoiber wurde nach Brüssel geschickt um den Bürokratismus zu entschärfen. Eigentlich müsste er den größten Mitarbeiterstab haben, aber ich denke das er eher ein „Einzelkämpfer“ ist, der noch kein Erfolgserlebnis vorzuweisen hat. Trotzdem erhält er seine monatlichen Bezüge, und wofür?