Dämme, die es nicht gibt

Gastbeitrag von Ulrich Sahm, gefunden bei derAchse des Guten

Der schwere Wintersturm aus Sibirien hat halb Israel lahmgelegt mit verschneiten Strassen, weitläufigen Stromausfällen und einem „belagerten“ Jerusalem. Aus Libanon, Syrien und Jordanien kamen viel schlimmere Katastrophenmeldungen, zumal Millionen Menschen wegen des syrischen Bürgerkriegs auf der Flucht sind. Auch den Gazastreifen hat der schlimmste Wintersturm in Nahost seit 1896 schwer getroffen. Mangels Strom sind die Pumpen der Klärwerke ausgefallen. Schon vor dem grossen Sturm strömte die Kloake durch die Strassen. weiterlesen bei der Achse

  1. #1 von mike hammer am 27/12/2013 - 14:42

    es stimmt zwar nicht, aber die idee ist gar nicht mal schlecht.
    da werden tunnel weich und versteckte sprengladungen unschädlich,
    gar nicht mal so schlecht, die idee.

    PS.: News aus Plastelina

    Yassir Arafat ist noch immer TOT!

  2. #2 von mike hammer am 27/12/2013 - 15:03

    islam in aktion.

    Christenblut wird von den Verbündeten in Syrien
    in kleine flaschen abgefüllt und für je 100.000.-$ nach
    saudiarabien an „gläubige“ verkaufen, die ihre hände in christenblut
    waschen und sich so an der opferung des christen für allah beteiligen.

  3. #3 von Grumbira am 27/12/2013 - 15:11

    Dieser „schwere Wintersturm“ war ja bestimmt eine Strafe Gottes / Allahs / Jahwes / einer x-beliebigen sonstigen Märchenfigur.

  4. #4 von Harald am 31/12/2013 - 08:31

    Dämme,
    die es nicht gibt zu öffnen ist hinterfötzig.