Bevor der Hals sich wendete

Wie sich doch Menschen verändern können: Unser heutiger Bundespräsident Gauck am 10. Oktober 2010 zu Sarrazin, Einwanderung und Islam

  1. #1 von Heimchen am Herd am 28/11/2013 - 19:12

    „Bevor der Hals sich wendete“

    Ich wundere mich, dass sein Kopf noch nicht abgefallen ist! 🙄

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/11/2013 - 19:53

    Streit um Islam-Auslegung überschattet Gauck-Besuch in Münster

    Münster. Der Bundespräsident besucht das Zentrum für Islamische Theologie in Münster vor dem Hintergrund einer erbitterten Debatte um die Ausrichtung des religions-Unterrichts. Muslimische Verbände werfen dem Leiter des Zentrums ein zu liberales Islam-Verständnis vor. .

    Bundespräsident Joachim Gauck ist zum Auftakt seines Besuches in Münster mit Vertretern der Universität und des Zentrums für Islamische Theologie (ZIT) zusammengekommen. Der Tag steht unter dem Motto „Islam in Wissenschaft und Bildung“. Gegen 11.00 Uhr wird das Staatsoberhaupt eine Rede in der Aula der Westfälischen Wilhelms-Universität am Schlossplatz halten. Überschattet wird der Gauck-Besuch von einem Streit zwischen der Uni Münster und muslimischen Verbänden. Diese werfen dem Leiter des ZIT, Mouhanad Khorchide, ein zu liberales Islam-Verständnis vor. Das Zentrum bildet Islam-Wissenschaftler aus sowie angehende Lehrer, die in Nordrhein-Westfalen in den nächsten Jahren bekenntnisorientierten Islam-Unterricht geben sollen.

    Das Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) in Münster ist zusammen mit dem Institut für Islamische Theologie (IIT) in Osnabrück eines von bundesweit vier Zentren für die Ausbildung von islamischen Religionslehrern und Imamen. Die anderen Standorte sind Tübingen, Frankfurt/Gießen und Erlangen/Nürnberg. Die jeweiligen Landesregierungen unterstützen die vier Zentren, der Bund hat für die ersten fünf Jahre rund 20 Millionen Euro beigesteuert.

    http://www.derwesten.de/region/streit-um-islam-auslegung-ueberschattet-gauck-besuch-in-muenster-id8712752.html

    Mir wird übel, wenn ich das sehe! 👿

  3. #3 von Heinz Ketchup am 28/11/2013 - 20:39

    Hier die Rede vom „Wendehals“ 😦

    Themenbesuch in Münster: „Islam in Wissenschaft und Bildung“

    http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Joachim-Gauck/Reden/2013/11/131128-Themenbesuch-Islam.html

  4. #4 von Gudrun Eussner am 28/11/2013 - 21:59

    „Manchmal frage ich mich: Was wird meinen Enkelkindern später einmal ganz selbstverständlich erscheinen? Worüber werden sie sich im Rückblick auf die heutige Zeit wundern?“

    Sind die Enkelkinder Mädchen? Dann wird es ihnen so ca. 40 Jahre von hier selbstverständlich erscheinen, daß sie einen hejab, vielleicht gar einen Niqb tragen. Wundern werden sie sich im Rückblick auf die heutige Zeit, daß die Frauen damals einfach so mit offenen Haaren herumgelaufen sind und sich nicht geschämt haben dafür. 😦

  5. #5 von Heinz Ketchup am 28/11/2013 - 22:00

    #2 von Heimchen am Herd am 28/11/2013 – 19:53

    Hier noch ein Video von unserem Bundesgauckler in Münster: 😦
    (Lokalzeit Münsterland)

    http://www1.wdr.de/themen/index.html

  6. #6 von Danny Wilde am 28/11/2013 - 22:39

    #4 von Gudrun Eussner

    „Wundern werden sie sich im Rückblick auf die heutige Zeit, daß die Frauen damals einfach so mit offenen Haaren herumgelaufen sind und sich nicht geschämt haben dafür.“

    Der Satz ist ja 1:1 auf die heutige Situation in Ägypten anzuwenden, im Iran sowieso, aber auch in der Türkei bzw. noch sich anbahnend in den türkischen Großstädten, und, ja: natürlich auch in Deutschland, in den Islam-Stadtteilen. Heute wie gesagt. Nicht erst in 40 Jahren. Wir alle wissen aus eigener Anschauung, wie locker, frei und lebensfroh es vor 40 Jahren hüben wie drüben noch zuging, mit offenem Haar, kurzem Rock, stolzgeschwellter Brust und Ray-Ban-Pilotenbrille. Die jungen Damen freuten sich ihrer Jugend und Unbekümmertheit und zeigten es.

    Vorbei. Schon jetzt, und schon lange. Herr Gauck schaut nicht mehr hin. Und wegen seines 2010er-Standpunktes fand ich ihn mal gut.

    Erschreckend, dass in Deutschland diese Kehrtwende mit ALLEN Polit-Exponenten geschieht, übernehmen sie erstmal relevante Funktionen. Oder sie sind weg.

    Wenn ich aus Vernunftsgründen kein strikter Gegner von Verschwörungstheorien wäre….

  7. #7 von mike hammer am 28/11/2013 - 23:26

    REALEXISTIERENDER ISLAM DER MENSCHENRECHTSEXPERTEN

    UND SEINE NACHHALTIGEN RESOZIALISIERUNGSEXAMPEL

  8. #8 von Gudrun Eussner am 28/11/2013 - 23:28

    Ja, stimmt Danny Wilde, 40 Jahre ist viel zu weit gegriffen. Ich dachte an die Zeit, in der wirklich die ganze Gesellschaft so weit ist, es schamlos zu finden, wenn eine Frau ihren Kopf nicht mit Hejab bedeckt. Niqab dauert vielleicht doch länger oder kommt gar nicht mehr, weil bis dahin eh alles zerstört ist, was solche Gespenster durchfüttern könnte.

    Was das Wertesystem des Joachim Gauck angeht, so kann es sein, daß er mal eines hatte und danach lebte, dann eines hatte und nicht mehr danach lebte, und jetzt in der Phase ist, daß er keines mehr hat und sein Leben beliebig und willkürlich einrichtet. 😉

  9. #9 von Lisje Türelüre aus der Klappergasse am 29/11/2013 - 00:24

    Vielen Dank für die Einstellung des Videos!
    Es ist unglaublich! Vor allem wie JG die zutreffende Parallele zum Kommunismus zieht und auf die Beschwichtigungshaltung der damaligen „Intellektuellen“.
    Alles verloren und perdu !

  10. #10 von Schethor aus Absurdistan am 30/11/2013 - 11:02

    Betrachtet man die letzten Amtsinhaber muss man resümieren, dass die Bürde des Bundespräsidentenjobs anscheinend zu sehr den Charakter schädigt.
    Da ein wahrer Repräsentant des deutschen Volkes, der seinen Amtseid auch ernst nimmt, nicht in Sicht scheint, sollte man überlegen, ob man sich den Luxus überhaupt noch leistet und das Ganze nicht einfach abschafft.
    Kaum auszumalen, wer da in Zukunft noch alles in den Startlöchern steht, um sich nach DZE noch mal die Pensionskasse aufzumöbeln.

  11. #11 von Stefan Wehmeier am 03/12/2013 - 15:06

    “Während also heute die so genannte „Überproduktion“ (die kein Überfluss ist) von Arbeitslosigkeit und niedrigen Löhnen, von Not und Entbehrung begleitet ist, beruht die echte, die natürliche Überproduktion auf einem wirklichen Überfluss an Ersparnissen und verursacht daher Erholung, Luxus und Lebensgenuss für alle, die es durch Fleiß und Sparsamkeit verdient haben.
    Man sagt, dass ganze Erdteile, die heute von Millionen Menschen bewohnt sind, in prähistorischen Zeiten unter Wasser gestanden hätten. Auch der Kapitalzins setzt große Gebiete der Volkswirtschaft gleichsam unter Wasser. Ihre Nutzbarmachung und Bearbeitung wird durch 4 bis 5 Prozent Zins ebenso unmöglich gemacht, als wenn ein Landgebiet von einem 4 bis 5 Meter hohen Wasserstand bedeckt ist.
    Was muss z. B. heute alles unterbleiben, weil es sich nicht „rentiert“ und was könnte morgen alles in Angriff genommen werden, wenn es sich nicht zu rentieren, sondern nur die Kosten, nur die Löhne zu decken brauchte! Durch die Freigeld-Reform wird, wie am Schöpfungstage, „Land“ und „Wasser“ voneinander geschieden, und wirtschaftliches Neuland hebt sich aus den sinkenden Fluten des Kapitalzinses, groß genug, um alle „Überflüssigen“ und „Vielzuvielen“ aufzunehmen und zukünftigen Generationen Arbeit, Existenz und Wohlstand zu gewähren.”

    Wohlstand für alle

    In der originalen Heiligen Schrift (die Bibel bis Genesis_11,9) heißt der Kapitalzins “Frucht vom Baum der Erkenntnis”. In der Vorstellungswelt der Dummen ist das Paradies (die freie Marktwirtschaft) jedoch ein “Obstgarten”, in dem verbotene Früchte auf “Apfelbäumchen” wachsen und nicht durch die Mehrarbeit anderer.

    Darum sind allgemeiner Wohlstand und der Weltfrieden für die Dummen unvorstellbar; und die “Vielzuvielen” müssen dann wohl “Gott-gewollt” sein:

    Macht oder Konkurrenz