Keine Türken in der Tüte

Gestern machten prominente Frauen auf die nicht akzeptable Gewalt gegen Frauen auch in Deutschland aufmerksam.

Zahlreiche Prominente wollen heute in Berlin beim weltweiten Aktionstag „Keine Gewalt gegen Frauen“ mitmachen. TV-Kommissarinnen wie Ulrike Folkerts und Eva Mattes treten als Botschafterinnen des Hilfetelefons für Frauen auf. Zahlreiche weitere Aktionen sind geplant.

Bundesweit jede vierte Frau hat nach Angaben von Berlins Frauensenatorin Dilek Kolat (SPD) mindestens einmal in ihrem Leben Gewalt durch einen Partner erlebt. Die Frauensenatorin will Tüten mit dem Aufdruck „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ verteilen.

Bemerkenswerterweise fehlte bei dieser Aktion offenbar die sonst im multikulturellen Miteinander gerne gesehene Tütenbeschriftung in Fremdsprachen wie türkisch und arabisch.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 26/11/2013 - 18:28

    Oh….wie ich diese sogenannten „AKTIONSTAGE“ hasse!!!

    Da bilden sich irgendwelche Leute, (die sich für besonders wichtig halten), ein, anderen Leuten
    vorzuschreiben, WIE sie zu denken und zu handeln haben!

    WAS BILDEN SIE SICH EIGENTLICH EIN….WER SIE SIND??? 👿

    Diese zweit-und drittklassigen Schauspielerinnen, sind doch froh, wenn sie sich profilieren können,
    egal wobei!

    Deutsche Frauen sollten sich raushalten….es ist ein Problem der Moslems und NICHT unser!!!
    Sollen doch Frauen aus diesem „Kulturkreis“ den Mund aufmachen, was mischen sich immer
    unsere Frauen da ein?? Halten sie die muslimischen Frauen für unfähig, sich selber zu äußern??

    Mir hängt diese ganze Mitleidstour so zum Hals raus!!!

    Und natürlich KEIN WORT darüber, um WELCHE Männer es sich handelt!!

    Jedenfalls NICHT um DEUTSCHE MÄNNER!!!

    WARUM lassen sich die deutschen Männer das gefallen???

  2. #2 von WahrerSozialDemokrat am 26/11/2013 - 18:39

    Ich wette, bundesweit hat jeder Mann mindestens einmal in seinem Leben Gewalt durch eine Partnerin erlebt.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 26/11/2013 - 18:56

    Und für diese rabiaten WEIBER soll ich mich einsetzen?? 👿

    Jewish man films Muslim women attacking him

  4. #4 von Gudrun Eussner am 26/11/2013 - 19:18

    Die selbsternannten Volksvertreter, die niemand berufen hat, sich für diesen oder jene einzusetzen, haben meinen Weg gesäumt von der Grundschule bis zu meinem letzten Arbeitstag. Besonders gern haben sie sich für Menschen eingesetzt, die sie nicht darum gebeten hatten. Sie sahen sich dann diesen undankbaren Bälgern gegenüber, die ihre Herablassung nicht schätzten und würdigten. Undank ist der Welt Lohn!

    Am wichtigsten ist diesen Leuten, z.B. den im obigen Artikel genannten, daß sie sich ihrer gesicherten Stellung in der Gesellschaft bewußt werden können. Ulrike Folkerts als Lesbe hat eine Position errungen, von der aus es ihr möglich ist, armen Hascherln, die nicht solches Glück hatten, nun zur Seite zu springen, oder besser in die Seite, so daß die armen Hascherln vor Schreck umfallen und dann von Ulrike Folkerts wieder aufgerichtet werden müssen. Wenn das kein Glücksgefühl der Helferin bewirkt!

    Der Spruch „Geben ist seliger denn Nehmen“ wurde von den meisten immer schon falsch interpretiert. man betrachte ihn im Spiegel dieser helfenden Frauen. Das Saatfeld Dilek Kolat ist adabei, ausgerechnet! 😆

  5. #5 von Heimchen am Herd am 26/11/2013 - 19:30

    Dämlicher geht es nicht!!! 👿

    Enjoy Difference, zieh dir ein Kopftuch an!

  6. #6 von Heimchen am Herd am 26/11/2013 - 19:45

    Häusliche Gewalt gegen Frauen darf keine Privatsache sein
    Geschlagen, gedemütigt, sexuell angegriffen – tausende Berliner Frauen erleben zu Hause Gewalt. Der Senat bietet Hilfsangebote und will mit einem Aktionstag auf das Problem aufmerksam machen.

    Laut Berliner Kriminalstatistik wurden im Vorjahr knapp 15.800 Fälle von häuslicher Gewalt registriert. Das war gegenüber 2011 zwar ein Rückgang um rund 300 Fälle. Die Polizei spricht aber von einem weiter hohen Tatniveau. Dazu gehörten im Vorjahr auch drei Morde und sechs Totschlagsdelikte. Achtmal wurde zudem versuchter Totschlag gegen Frauen erfasst. Neuere Zahlen lagen nicht vor.

    Mehrere Tausend hätten sich schon gemeldet. BIG steht für Berliner Initiative gegen Gewalt an Frauen. Rund sechs Millionen Euro kommen dafür aus der Landeskasse.

    Jede zweite Frau, die von häuslicher Gewalt betroffen ist, hat laut Senatsverwaltung einen Migrationshintergrund.

    Die Plätze in den Frauenhäusern und Zufluchtswohnungen sind belegt, wie es weiter hieß. Dies ändere sich aber fast täglich. Manche Frauen blieben nur kurz. Im Vorjahr kamen rund 2000 Betroffene. Fast jede fünfte von ihnen wohnte länger als drei Monate im Frauenhaus.

    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article121985149/Haeusliche-Gewalt-gegen-Frauen-darf-keine-Privatsache-sein.html

    Tja….wir haben uns die GEWALT ins Land geholt! Dann sollten wir sie aber auch beim Namen
    nennen! ISLAM!!! 👿