„Palästina“ boykottieren!

Hier entstehen "palästinensische Akademiker"

Hier entstehen „palästinensische Akademiker“

„Kauft nicht beim Juden“ ist ein Erfolgsmodell seit 1933 bis in unsere heutige Zeit. Jetzt kommt ein neuer Trend aus den USA, der uns besser gefällt als das alte Spiel – es geht mal andersrum. Nach einer antisemitischen Hassdemo (Foto) an einer „palästinensischen Universität“ – was immer man sich darunter vorstellen mag – boykottiert eine Uni in den USA die Anstalt der Judenhasser. Zur Nachahmung empfohlen!

Israelnetz berichtet:

Die amerikanische Brandeis Universität hat mit sofortiger Wirkung einen Abbruch ihrer Beziehungen mit der palästinensischen Al-Quds-Universität in Jerusalem verkündet. Anlass war eine Demonstration im Hof der Al-Quds-Universität am 5. November. Studenten in schwarzen Uniformen veranstalteten eine Parade und erhoben ihre Arme zum Hitlergruß.

Es ist der erste Boykott einer palästinensischen Institution. Frederick Lawrence, der Präsident der Brandeis University, hatte den Direktor der Al-Quds-Universität, Sari Nusseibeh, aufgefordert, eine klare Verurteilung der Nazi-Demonstration seiner Studenten auf Englisch und auf Arabisch zu veröffentlichen. Nusseibeh publizierte daraufhin in beiden Sprachen einen zwei Seiten langen Brief.

Anstatt die Parade mitsamt Hitlergruß zu verurteilen, schrieb Nusseibeh an „unsere lieben Studenten“, dass seine Universität häufig Opfer von „Verleumdungskampagnen jüdischer Extremisten“ geworden sei, mit der Absicht, ihren ehrenwerten Ruf zu schädigen. Diese „extremen Elemente“ ließen keine Gelegenheit vergehen, „seltene und gleichwohl schädigende Ereignisse oder Szenen“ auf dem Campus auszubeuten, darunter eine „fingierte Militärparade“. Nusseibeh schrieb weiter, dass antisemitische, faschistische und Nazi-Ideologien zum Massaker am jüdischen Volk in Europa geführt hätten. „Ohne dieses Massaker wäre es nicht zu der andauernden palästinensischen Katastrophe gekommen.“

Zusammenarbeit seit 1998

Der Präsident der Brandeis Universität im US-Bundesstaat Massachusetts bezeichnete diese schriftliche Erklärung Nusseibehs als „nicht akzeptabel und aufrührerisch“. Deshalb ließ er „bis auf weiteres“ die Beziehungen zwischen beiden Universitäten abbrechen. Seit 1998 hätten die Institutionen einvernehmlich für Frieden und Verständigung zusammengearbeitet.

Die Al-Quds-Universität wurde 1984 mit israelischer Hilfe errichtet, um das Bildungsniveau unter den Palästinensern in den besetzten Gebieten zu heben. Die Universität erhält gemäß eigenen Angaben Stipendien aus der Schweiz, aus Italien und kooperiert mit dem „Deutschen Akademischen Austauschdienst“ (DAAD).

Bisher war nur von einem palästinensischen Boykott israelischer Einrichtungen zu hören. Zahlreiche Universitäten in Südafrika, Schweden, Großbritannien, Kanada und in den USA haben dem Ruf der sogenannten BDS-Bewegung (Boykott, Desinvestition und Sanktion) Folge geleistet und Kontakte mit israelischen Akademikern abgebrochen. Die pro-palästinensische Boykottbewegung hat ebenso mit Erfolg internationale Konzerne zur Stornierung lukrativer Verträge mit Israel veranlasst, darunter das französische Konsortium Veolia und sogar die Deutsche Bahn. Ihnen wurde vorgeworfen, sich an „illegalen Projekten“ in den besetzten Gebieten zu beteiligen, wie dem Bau der Jerusalemer Straßenbahn zwischen West- und Ostjerusalem sowie dem Bau einer Eisenbahntrasse von Tel Aviv nach Jerusalem, die ebenfalls durch besetztes Gebiet führt.

  1. #1 von Krokodil am 21/11/2013 - 14:21

    „Die Universität erhält gemäß eigenen Angaben Stipendien aus der Schweiz, aus Italien und kooperiert mit dem „Deutschen Akademischen Austauschdienst“ (DAAD).“

    Akademiker des DAAD sind mir suspekt, siehe Bezmenov.
    Was sind das für Studierte, die bei den einfachen Farbenregeln dort unten nicht durchsehen? Die Fahnen sind schwarz, mehr braucht man nicht sehen. Wenn man will.
    Ich kann einfach nicht glauben das die so dämlich sind, ich gehe von Absicht aus.

  2. #2 von mike hammer am 21/11/2013 - 14:30

    #1 von Krokodil

    man müsste sie konfrontieren, ist ne nummer für tim. 😉

  3. #3 von kongomüller am 21/11/2013 - 14:57

    diesem faschistischen palipack überweist die eu jährlich 500 mio teuronen.
    für den krampf gegen rrächtz?
    nö, damit terroristen wie arafott milliarden veruntreuen und mit strichern herumhuren können bis sie an aids eingehen.

  4. #4 von xRatio am 21/11/2013 - 15:00

    Israel: die Siedlungen und das Recht
    http://www.israelnetz.com/nachrichten/detailansicht/aktuell/die-siedlungen-und-das-recht/

    „Israel ist mit seinen Siedlungen im Recht“, meint der Theologe und Journalist Johannes Gerloff.

    Völkerrechtlich sehe ich das auch so, und zwar seit Jahrzehnten.
    Man hätte 1967 neben den Golanhöhen zumindest auch Westbank und Gazastreifen annektieren DÜRFEN und sollen.

    Das ewige Appeasement der israelischen Politik, beginnend bereits mit Dayan, mag zwar verständlich sein, war und ist aber völig fehl am Platz.

    xRatio

  5. #5 von sammyahren am 21/11/2013 - 15:15

    Hat dies auf quoderatdemonstrandumblog rebloggt.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 23/11/2013 - 20:00

    Sind die „Siedlungen“ wirklich ein Friedenshindernis?

    Ist der Bau von Wohnungen in den israelischen Landesteilen Judäa und Samaria wirklich ein Friedenshindernis und der Grund von mörderischen Terroranschlägen der radikal-islamistischen, zumeist Hitler verehrenden Terrororganisationen? So wollen es braune und rot angemalte Antisemiten weltweit den Menschen weismachen, um Israel – die einzige Demokratie im Nahen und Mitleren Osten – und die Juden insgesamt zu Dämonisieren. Nazis, Kommunisten und Islamisten sind sich einig: Sie wollen den „judenreinen“ Nahen Osten. Sie wollen den demokratischen Rechtsstaat Israel zerstören. Dieses Video zeigt, wie weitgehend die Friedensvorschläge und angebotenen Zugeständnisse Israels waren – ohne Erfolg, ohne Resonanz. Warum wohl?

    http://haolam.de/artikel_15572.html

    Myths and Facts 36: „Israeli Settlements are the Obstacle to Peace.“