Islam: Doch böse?

„Der Islam wird in Südostasien zunehmend doktrinär. Um Eiferern zuvorzukommen, führt der Sultan von Brunei die Scharia lieber gleich selbst ein. In Indonesien gefährdet die Intoleranz das Zusammenleben“, lesen wir über alle Maßen erstaunt in der „Berner Zeitung“. Schließlich lernen wir seit Jahrzehnten tagaus tagein, dass der Islam voller Frieden ist, von grenzenloser Toleranz durchdrungen. „…scheint Hassanal Bolkiah noch etwas zu fehlen, um sein islamisches Reich auf der Westseite der Insel Borneo zu vollenden: ein strenges islamisches Strafrecht. So will Brunei jetzt die Anwendung der Scharia ausweiten.“ Hat das islamische „Recht“ der Scharia etwa mit Menschenrechtsverletzungen zu tun? Wie geht das denn? „Menschenrechtler sind entsetzt, denn damit drohen drakonische Strafen.“

Weiter lesen wir:

Südostasienexperte Dominik Müller von der Goethe-Universität in Frankfurt sagt: «Es gibt für den Sultan kein stärkeres Instrument, seine Herrschaft zu legitimieren, als den Islam.» So kann er einerseits eine wachsende Frömmigkeit im Land bedienen.

Was hat denn der Islam damit zu tun? Die Moslems haben sicher alle den Koran falsch verstanden. Vielleicht falsche Übersetzungen gelesen oder so. Oder heißt es doch: Je gläubiger und korantreuer ein Mohammedaner ist, desto gewaltätiger und intoleranter ist er. Sogenannte säkulare Moslems halten es wie Pipi Langstrumpf: Sie nehmen sich aus dem Koran und machen sich die Welt, wie sie ihnen gefällt.

  1. #1 von Harald am 30/10/2013 - 12:02

    http://www.dw.de/peking-nimmt-terror-verd%C3%A4chtige-fest/a-17193736

    „Uiguren sehen sich bereits am Pranger“

    …überall das Gleiche mit dieser „Religion“.
    Leben nicht als etwas Heiliges anzusehen ist schlichtweg gegen die Evolution,
    Ein Gegeneinander ist für die Menschehit schlichtweg zu energieaufwändig zum Überleben,
    Leben nicht als etwas Heiliges anzusehen schlichtweg gegen die Evolution.

    Dieser Satanskult muss und wird von der Erde verschwinden.

    „Armageddon“
    (…denke ich…, …das Mesingschild „Prophet“ ist nicht auffindbar)

  2. #2 von Harald am 30/10/2013 - 12:21

    Messingschild

  3. #3 von Heimatloser am 30/10/2013 - 15:22

    Mal ne Frage an die verehrte Runde. Auf einer anderen Seite wurde ein Gerichtsurteil verlinkt, darin steht:
    „. . . Diese durch Zwänge und Ängste gekennzeichnete Situation bei der Klassenfahrt ist der bereits Krankheitswert besitzenden Situation einer partiell psychisch Be­hin­der­ten vergleichbar, . . .“
    http://www.jurawelt.com/gerichtsurteile/oerecht/OVerwG/7445

    Das ist doch praktisch die Anerkennung des Islam als Krankheit oder? Kann das nicht Präzedenzcharakter haben?

  4. #4 von Gudrun Eussner am 30/10/2013 - 18:07

    Die Politideologie Islam produziert Kranke, und zwar solche, die andere in ihrer Umgebung infizieren. Der Islam hält sie und alle, die mit ihr zu tun haben, in Angst und Schrecken. Das ist die Absicht. Nur über verschreckte, verängstigte Menschen kann man herrschen, ohne daß sie Widerstand leisten. Und darf ich raten? Die Schülerin der 10. Klasse ist Konvertitin. 👿