Iran richtet Geiseln hin

Es ist ein Verbrechen der Sorte, für die deutsche Nazis noch als Hundertjährige im Knast sitzen: Hinrichtung von nicht direkt an Kämpfen beteiligten Geiseln als Strafe für Rebellenangriffe. Wenn ein islamischer Staat so verfährt, handelt es sich offenbar um Folklore. Die Trompeten von Amnesty und anderen Berufsbetroffenen schweigen.

SPIEGEL berichtet:

Nahe der Stadt Sarawan, direkt an der Grenze zu Pakistan, hatte es in der Nacht auf Samstag Gefechte mit „bewaffneten Gangstern“ gegeben, wie die staatliche Nachrichtenagentur Isna berichtete. Zusätzlich zu den 20 toten Grenzschützern wurden demnach mehrere verletzt.

Die Täter seien „Kriminelle oder Rebellen“, die Iran feindlich gesinnt seien, hieß es. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Fars soll es sich um Mitglieder der Dscheisch-al-Adl-Gruppe handeln. Der Gouverneur der Region Sarawan sagte dem staatlichen Fernsehsender, sechs Grenzsoldaten seien von den Angreifern gefangen genommen worden.

Mohammed Marsieh, iranischer Staatsanwalt, erklärte im Gespräch mit der Agentur Isna, als Reaktion auf den nächtlichen Angriff seien 16 „Terroristen“ hingerichtet worden. Sie seien am Samstagmorgen getötet worden.

  1. #1 von mike hammer am 29/10/2013 - 10:56

    NAZIS

  2. #2 von Lumpi der Lump am 29/10/2013 - 11:55

    Linke lieben den Iran und seine Politiker!

  3. #3 von kongomüller am 29/10/2013 - 13:46

    amnesty & co. sind vollauf damit beschäftigt, für die freialssung der islamterroristen von guantanamo zu kämpfen oder israel dafür zu kritisieren, daß es sich erdreistet, sich gegen terroristische angriffe zu wehren.

  4. #4 von Heimatloser am 29/10/2013 - 14:57

    Na ich denke eher die sind zu feige

  5. #5 von Stoertebekker am 03/11/2013 - 11:26

    Amnesty & Co werden doch nichts gegen ihre geldquellen unternehmen.