Genial: Prachtbau für Asylanten

Wenn ein Bau in Deutschland zu üppig ausfällt, gibt es jetzt eine geniale Lösung. Statt eines Bischofs setzt man einfach bewohner rein, für die uns nichts zu teuer ist. Der Limburger Prachtbau, an dem sich  Sozialneid und Kirchenhass vereinten, soll jetzt Asylantenheim werden. Traut sich jetzt noch jemand, „zu teuer“ zu rufen? Sollte die geniale Idee von Papst Franz kommen, ist er tatsächlich unfehlbar!

FOCUS berichtet:

Im Streit über die luxuriöse Bischofsresidenz in Limburg werden nun auch ganz andere Möglichkeiten der Nutzung diskutiert. Der stattliche Bau könnte zum Asylantenheim werden.

31 Millionen Euro hat der Umbau der Bischofsresidenz in Limburg verschlungen, Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst wurde vorerst von Papst Franziskus eine Auszeit verordnet. Eine Kommission, die von der Deutschen Bischofskonferenz eingesetzt wurde, prüft die Kosten. Ob Tebartz-van Elst jemals nach Limburg zurückkehren und dann die prachtvolle Residenz bewohnen wird, ist offen.

Doch schon jetzt mehren sich Vorschläge für eine alternative Nutzung des 2000 Quadratmeter großen Prachtbaus mit Alabaster-Steinfenstern, Naturstein-Verkleidungen und einem eigenen Taubenabwehrsystem. Wie „Spiegel Online“ am Sonntag berichtete, stehen das Bischöfliche Ordinariat und der Klerus in Diskussionen.

Eines der möglichen Szenarien ist dem Bericht zufolge ein Flüchtlingsheim, eine Anlaufstelle für Obdachlose und eine Suppenküche. „Der Geldgestank muss weg“, sagte ein Mitglied des einflussreichen Domkapitels demnach.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Asylbewerber in Limburg in kirchlichen Räumen untergebracht werden würden. In den 80er- und 90er-Jahren überließ Altbischof Franz Kamphaus das Bischofshaus einer fünfköpfigen Familie aus Eritrea, während er ins Priesterseminar zog.

  1. #1 von Pecos Bill am 28/10/2013 - 10:26

    Tolle Idee! Setzt 200 Zigeuner rein. Der WDR filmt dann den schrittweisen Verfall und die Vermüllung der Immobilie und erklärt den Fernsehzuschauern in wöchentlichen Reportagen das romantische Leben der Rotationseuropäer. Das gäbe auch Arbeitsplätze für 30-40 Sozialarbeiter!

  2. #2 von rob567 am 28/10/2013 - 10:48

    ich dachte immer: pecunia non olet

  3. #3 von Heimchen am Herd am 28/10/2013 - 12:56

    Oh…..wie schön…. :mrgreen:

    Da wären ja noch ganz andere Objekte, die in Frage kämen:

    Zum Beispiel…. die Villa Hammerschmidt, das Poppelsdorfer Schloss, das Beethoven-Haus,

    das Bundeshaus in Bonn, das Palais Schaumburg, Schloss Bellevue….usw., usf.,

    Das man darauf noch nicht gekommen ist? Aber was nicht ist, kann ja noch kommen! :mrgreen:

  4. #4 von Gudrun Eussner am 28/10/2013 - 12:57

    Die katholische und die evangelische Kirche zerstören sich selbst, diese schneller als jene. Allmählich meine ich, die sind vielleicht wirklich überflüssig. 😦

  5. #5 von Gudrun Eussner am 28/10/2013 - 13:00

    Das Bundeskanzleramt finde ich auch zu protzig für Angela Merkel. Das sollte Anlaufstelle für Wirtschaftsflüchtline aus Italien, Spanien und Griechenland werden. Die können da in der Empfangshalle den Euro feiern. 🙄

  6. #6 von Heimchen am Herd am 28/10/2013 - 13:01

    Aber eines kann ich euch verraten…. in MEIN Haus, kommen KEINE Asylanten rein!!!

    Eher fackel ich es eigenhändig ab!!! 👿

  7. #7 von xRatio am 28/10/2013 - 13:34

    Shaykh/Scheich Abdul Qadir Awdah:

    „Das worüber Einstimmigkeit herrscht ist, dass man das Blut von einem nicht-moslemischen Bewohner ungestraft vergießen darf.
    Wenn einer ihn tötet oder verletzt, dann hat er einen getötet oder verletzt von dem es erlaubt ist und es gibt keinerlei Tadel für diese erlaubte Tat.“

    Shaykh/Scheich Nasir ibn Hamad al-Fahd:

    „Es gibt in der Scharia keine Einteilung in Zivilist oder nicht-Zivilist, sondern in Nichtmoslem oder Moslem.

    Und die Nichtmoslems von den Kuffar darf man uneingeschränkt töten außer den alten Mann und die Frauen und Kinder. Einen männlichen Nichtmoslem darf man töten selbst wenn er von den Leuten als so genannter Zivilist eingestuft wird.“

    Wenn allein diese beiden Zitate stimmen, folgt daraus:

    „Alle Moslems und ihre (nicht-moslemischen) Unterstützer erfüllen den Straftatbestand der Bandenkriminalität im Sinne der §§ 129, 129a, 129b StGB“

    Für solch tapfere Götzen-Krieger sind selbst die Protzbauten der verbrecherischen EUdSSR-Kanaillen in Brüssel und Straßburg nicht gut genug.

    Besser man quartiert sie standesgemäß im Vatikan ein.
    Dort sind die moslemischen Bruderreligioten ja auf jeden Fall hochwillkommen.

    xRatio

  8. #8 von Strolchile am 28/10/2013 - 18:07

    #6 von Heimchen am Herd

    Aber Heimchen, damit begründest Du aber keine Willkommenskultur. Und das bei mehreren millionen Afrikanern und dem gesamten osteuropäischen Zigeunerbestand, die bereits ihre Koffer gepackt haben und sich so dolle auf uns freuen … 🙂

    In der Stadt in der ich lebe, ist man aber ähnlich verfahren, ohne dass sich groß wer darüber aufgeregt hätte. Aus einer wunderschönen Fabrikantenvilla im Jugendstil hat man vor gut 10 Jahren eine Obdachlosenunterkunft gemacht und in einer weiteren hocken schon seit vielen Jahren Asylanten. Letztere haben anfänglich schon für lokale Schlagzeilen gesorgt (Diebstahl der teuren Waschmaschinen, Gewalt, Vermüllung…). Aber man gewöhnt sich wohl an alles mit der Zeit und ich habe schon lange nichts mehr darüber gelesen.
    Die Zustände verschlimmern sich unaufhaltsam, aber die meisten sehen es nicht und wundern sich erst nach Jahren, was aus ihrer Stadt geworden ist. So ähnlich wie man bei Menschen, die man täglich sieht, Veränderungen kaum wahrnimmt, ganz im Gegensatz zu Leuten, die man jahrelang nicht mehr gesehen hat.
    Es ist nur wenige Jahrzehnte her, da mußte man in unserer Gegend nicht mal die Haustüre abschließen. Heute trauen sich viele nachts kaum noch auf die Straße, die lautstark und randalierend von Gruppen junger Migranten unsicher gemacht wird.

    Aber wir sind ja jetzt ein Einwanderungsland, auch wenn uns keiner gefragt hat. ob wir das wollen. Von der eigenen Politik über Jahrzehnte verraten und verkauft, stehen wir schon jetzt vor dem Scherbenhaufen eines Landes, das sich aus Schutt und Asche mit Fleiß und Mühe ganz nach oben gearbeitet hat und zu recht darauf stolz war.
    Wäre ich eine der unzähligen aufopfernden Trümmerfrauen gewesen, die diesen Aufstieg begründet haben, und hätte man mir geschildert, was nur ein halbes Jahrhundert später aus dem gemacht wird, was ich geholfen habe aufzubauen – ich hätte die ganzen Steine wieder hingeschmissen und gesagt: Leckt mich doch am Arsch!

  9. #9 von Heimchen am Herd am 28/10/2013 - 18:30

    #8 von Strolchile

    Du bist ja genauso rabiat wie ich! 🙂

    Dort wo ich lebe, in einem Dorf, am linken Niederrhein, ist die Welt noch einigermaßen in
    Ordnung! Ich nenne es immer das Reservat…. aber kaum eine halbe Autostunde entfernt,
    sieht die Welt schon ganz anders aus! (Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf)
    Wenn ich mal in einer dieser Städte war, bekomme ich regelrecht einen Kulturschock! 😯

  10. #10 von Strolchile am 28/10/2013 - 19:22

    #9 von Heimchen am Herd

    Hier in BW, nördlich von Stuttgart, kann man in den Dörfern auch noch gut leben. Aber je größer die Stadt umso schlimmer, leider. Zustände wie in Berlin oder Duisburg haben wir aber auch noch nicht. Wenn ich mir da aber auch nichts drauf einbilde, denn ewig hält der Frieden nicht.

    Bingo! Klar bin ich genauso rabiat wie Du, zeig es halt nicht immer. Bin ja noch neu hier… 🙂
    Aber wehe mir schwätzt (auf gut schwäbisch) der Arsch, dann geht das auch anders 😈

  11. #11 von Heimchen am Herd am 28/10/2013 - 19:42

    #10 von Strolchile

    Hehe….Strolchile…. stille Wasser sind tief, das hätte ich bei Dir gar nicht vermutet! 🙂
    Du gefällst mir immer besser!
    Immer die Gefühle rauslassen…seinen Ärger Luft machen, anders kann man die ganze
    Misere nicht mehr ertragen!

    Ich bin übrigens eine gebürtige Hamburgerin, die sind sehr resolut! 😉

    Ich war vor zwei Wochen in meiner Heimatstadt Hamburg, zu Besuch bei meiner Schwester
    und ihrem Mann. Die Stadt ist immer noch die schönste Stadt der Welt, aber die Menschen,
    die dort leben, sehen nicht wie typische Hamburger aus! 🙄
    Will sagen….Ausländer über Ausländer! Sehr viele Afrikaner, Türken und andere Nationalitäten!

    Nun war Hamburg immer schon eine weltoffene Stadt (Hafenstadt) aber die Leute kamen
    und vor allem, sie GINGEN auch wieder! 😉

  12. #12 von xRatio am 28/10/2013 - 19:43

    Marita Kraus untersucht den

    MYTHOS der Trümmerfrauen.

    http://www.wgvdl.com/truemmerfrauenposse

    xRatio

  13. #13 von Strolchile am 28/10/2013 - 23:05

    #12 von xRatio

    Ja, der Mythos der Trümmerfrauen… Aber egal welchen Status eine Frau Kraus (wer auch immer das ist) den ‚Trümmerfrauen‘ zugestehen mag, zumindest für mich stehen sie für eine Generation von Menschen, die mit dazu beigetragen haben, unser Land nach dem Krieg wieder aufzubauen. Und von deren Kraft und Energie zehren wir noch heute.

    #11 von Heimchen am Herd

    Au weh, was mußt Du als Hamburgerin erleben, Deine Geburtsstadt in einem solchen Zustand zu erleben. Hamburg ist eine schöne Stadt, und die typisch norddeutsche, etwas ’schnoddrige‘ aber umso ehrlichere Art schätze ich sehr. Diese Eigenschaft haben wir Schwaben auch, wenn sie allerdings nicht mit einer solchen hanseatischen Zurückhaltung sondern eher direkt und bodenstänig daherkommt. Aber solche Unterschiede und insgeheime Gemeinsamkeiten machte bislang unser Land aus.
    Und was ist davon geblieben?

    In Deinem Schlußsatz liegt viel Wahrheit. Aber für unsere Politiker spielt das keine Rolle. Menschen, die sich nicht anpassen wollen oder können, werden trotzdem geduldet, hofiert und in Schutz genommen, und wir haben uns anzupassen, egal, was von unserer Identität dabei noch übrig bleibt. Fast erweckt es den Anschein, dass wir unsere, offensichtlich vorgeheuchelte, Souveränität nur unter der Prämisse erlangt haben, unser Land dafür in einen fremdregierten Staatenbund aufgehen zu lassen. Schlimm, dabei dachte ich immer nicht für Verschwörungstheorien empfänglich zu sein… Wie man sich doch irren kann 🙂

  14. #14 von Heimchen am Herd am 29/10/2013 - 12:00

    #13 von Strolchile

    Komme gerade aus meinem Garten, dort sah es aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen!
    Der Sturm gestern, hat alle Blätter aus dem nahen Laubwald auf unser Grundstück geblasen.
    Beim Aufräumen merkt man erst, wie groß doch das Grundstück (1400 qm) ist!

    Bin noch lange nicht fertig, aber für heute reicht es mir! 🙄

    Wind vun achtern un vun vörn….. stürmische Zeiten…. 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=Vr3GYmMOM7w .

  15. #15 von xRatio am 29/10/2013 - 12:08

    Größenwahn
    Kosten-Explosion: 350 Millionen Euro für EU-Palast in Brüssel
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 28.10.13

    Ein protziger Palast in Brüssel mit dem Namen „Europa“ sprengt derzeit alle finanziellen Vorgaben: Das neue Gebäude des EU-Rats ist völlig außer Kontrolle geraten. Die Eröffnung musste nun offiziell verschoben werden. Es gibt keinerlei Kontrolle der Baukosten durch die Geldgeber – die europäischen Steuerzahler. Auf der EU-Website steht zu den Baukosten eine glatte Lüge.
    In Brüssel entsteht ein gigantisches Mahnmal des Größenwahns.

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/28/kosten-explosion-350-millionen-euro-fuer-eu-palast-in-bruessel/

    …und da erregt sich die linke Mafia über läppische 30 Milliönchen für Limburg.

    xRatio

  16. #16 von Salander am 29/10/2013 - 17:13

    Prima Idee! Ich freue mich schon auf die Berichterstattung und die Fotos der neuen Bewohner, die Schlage stehen, um in die teure Wanne zu kacken 🙂

  17. #17 von Gudrun Eussner am 29/10/2013 - 18:21

    Bei PI hat ein Kommentator erwähnt, da sollten angeblich zwei Duschen und zwei Toiletten in Sichtweite im Badezimmer sein. Wenn das nicht insgesamt eine Lüge ist, so mag es sich bei den Duschen einmal um eine zur Wanne gehörige und eine separate Dusche daneben handeln, das gibt es in sehr vielen Badezimmern, und bei den zwei Toiletten wird es sich um eine und um ein Bidet handeln, was die jüngeren Banausen in den deutschen Medien wahrscheinlich gar nicht kennen. Im Badezimmer meiner sehr bescheidenen Wohnung befinden sich auch „zwei Toiletten“. ich hoffe, ich werde jetzt nich auch von den Medien gelyncht. 🙄

  18. #18 von Heimchen am Herd am 29/10/2013 - 21:33

    Hahaha….Gudrun, bei uns im Bad befindet sich auch ein Bidet.

    Und was soll ich Dir sagen, da hatte doch glatt mal ein Handwerker reingepinkelt! 😆
    So ein Banause! 🙄

  19. #19 von Strolchile am 30/10/2013 - 08:57

    #17 von Gudrun Eussner
    #18 von Heimchen am Herd

    Eine solche Kulturlosigkeit ist ja mal wieder typisch. Ein überaus praktisches Fußwaschbecken mit einem Urinal oder einem zweiten Klo zu verwechseln… das ist der Anfang vom Untergang des Abendlandes!

    Und Heimchen, hast die Blätterlawine mittlerweile in Griff bekommen? Viele wären glücklich, einen eigenen Wald auf dem Grundstück zu haben. Aber wenn dann bitte komplett! 🙂

  20. #20 von Heimchen am Herd am 30/10/2013 - 13:22

    #19 von Strolchile

    Hallo…mein Kulturfreund des Abendlandes! 🙂

    Ja…ich habe mich an den Blättern abgearbeitet…. das macht fit…die Sonne scheint, was will man
    mehr? Der Wald wurde von der Stadt angepflanzt. Unser Grundstück grenzt an den Wald.
    Es sind Eichen und Buchen….die verlieren ihre Blätter nicht innerhalb einer oder zwei Wochen,
    sondern erst nach und nach! Das zieht sich bis in den April hinein.

    Das heißt also…ich darf mich noch länger mit den Blättern amüsieren! 🙄

    So…ich habe Hunger….Mahlzeit! Bis später….

  21. #21 von Strolchile am 30/10/2013 - 13:37

    #20 von Heimchen am Herd

    Dann laß es Dir munden meine Liebe. So eine kraftzehrende Gartenarbeit bedarf einer soliden und schmackhaften Grundlage 🙂

    Bis später dann…

  22. #22 von Heimchen am Herd am 30/10/2013 - 16:23

    #21 von Strolchile

    So….kann weitergehen.

    Ich habe mal geschaut, was man unter Strolchile findet…da war nix… aber unter Strolchi.

    Ist der nicht süß?? http://www.familie-hoepfner.de/images/Strolchi.jpg 🙂
    Ich liebe Hunde, sie sind sehr liebe und treue Gefährten.

    Ich glaube, wir sollten uns jetzt mal das „Asylheim“ in Brüssel etwas genauer ansehen. 😉

  1. Ganz großes Asylheim in Brüssel | quotenqueen