Der Islam gehört zur WM

Sind unsere Machthaber tatsächlich so dumm? Haben die Trottel gedacht, die Spielstätten für die Fußball-WM in Katar würden nach den Regeln des DGB errichtet? Die WM geht nach Katar und dort herrscht der Islam – so wie er seit 1400 Jahren immer und überall geherrscht hat, wenn man ihn ließ. Der Islam war führend im Sklavengeschäft und anders als westliche Büßer hat er sich niemals davon getrennt, denn die geistige Grundlage unserer hunanen Welt, die Aufklärung, fand dort nicht statt. Und so lässt man Ungläubige dort schuften und sterben. Nepalesische Gastarbeiter gelten jedem Mohammedaner als Götzendiener und stehen ohne Lebensrecht noch unter Juden und Christen. So lehrt es der Koran.

FOCUS berichtet:

Die ausländischen Arbeiter für die großen Bauprojekte der Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar werden laut einem Bericht der britischen Zeitung „Guardian“ wie „moderne Sklaven“ behandelt. Zwischen dem 4. Juni und dem 8. August sind demnach insgesamt 44 nepalesische Gastarbeiter auf den WM-Baustellen wegen Herzversagens oder Arbeitsunfällen gestorben. In dem Bericht ist von Zwangsarbeit und menschenunwürdigen Zuständen die Rede. Sollte die Zahl der Todesfälle so fortschreiten wie bisher, würden bis zum WM-Beginn mindestens 4000 ausländische Arbeitskräfte sterben, sagte ein Vertreter des Internationalen Gewerkschaftsbunds (ITUC) der Zeitung.

Der „Guardian“ beruft sich in seinem Bericht auf Unterlagen der nepalesischen Botschaft in Katar. In diesem Sommer sei im Schnitt ein Arbeiter pro Tag – viele von ihnen junge Männer – an einem plötzlichen Herzinfarkt gestorben. Nepalesen machen die größte Gruppe unter den Arbeitern auf den WM-Baustellen aus. Die vielen Todesfälle gehen laut dem Bericht vor allem auf die katastrophalen Bedingungen zurück. Trotz Temperaturen von 50 Grad erhielten die Arbeiter zum Beispiel kein kostenoses Trinkwasser.
Laut dem Bericht der nepalesischen Botschaft gebe es Hinweise auf Zwangsarbeit. Einige Gastarbeiter hätten seit Monaten keinen Lohn erhalten. Einige müssten deshalb um Essen betteln. „Wir arbeiten stundenlang mit leerem Magen, 12 Stunden Arbeit und dann kein Essen die ganze Nacht“, sagte der 24-jährige Ram Kumar Mahara dem „Guardian“. „Als ich mich beschwert habe, warf mich der Manager aus dem Arbeitscamp, in dem ich lebe und weigerte sich, mir irgendetwas zu bezahlen. Ich musste bei anderen Arbeitern um Essen betteln.“

Ihre Pässe sollen routinemäßig konfisziert werden und auch keine Identifikationskarten ausgegeben werden – so dass ihr Status der von illegalen Einwanderern ist. „Wir wollen gehen, aber das Unternehmen lässt uns nicht“, sagte ein nepalesischer Einwanderer. „Ich bin wütend, wie diese Firma uns behandelt, aber wir sind hilflos. Ich bereue es, hergekommen zu sein, aber was sollen wir machen?“
Die nepalesische Botschafterin in Katar, Maya Jumari Sharma, beschrieb die Zustände zuletzt als „offenes Gefängnis“. Etwa 30 Nepalesen suchten deshalb Zuflucht in der Botschaft, um den brutalen Bedingungen zu entkommen. Nach Informationen des „Guardian“ müssen die Arbeiter zum Teil zu zwölft in einem Zimmer schlafen und werden wegen der schlechten hygienischen Bedingungen krank.

  1. #1 von mike hammer am 28/09/2013 - 10:21

    die korrupte bande um blatter & co. wird mit dieser nummer das ende
    des profifußballs einleiten. wenn korruption derart offensichtlich
    ist kann man kein fest des sports immitieren, vor
    allen nicht auf den leichen der armen
    missbrauchten arbeitssklaven
    die deshalb sterben
    mußten .

  2. #2 von Harald am 28/09/2013 - 11:16

    Man verzeihe den Link auf ein intellektuelles Wahrheitsblättchen,
    manche Dinge sind Fakt.

    Der Islam bezieht seine Lebensenergie mangels Schaffung von Mehrwert durch Diebstahl, Raub, Unterdrückung, Mord, Einschüchterung, Vertreibung, Expansion, Terror, Lüge, ….

    Islam „at its best“
    …„folgerichtig”… :

    http://www.bild.de/news/ausland/geiselnahme/geiseldrama-philippinen-doerfer-rebellen-32592690.bild.html

    http://www.bild.de/news/ausland/geiselnahme/geiselnahme-nairobi-kenia-terroristen-drohen-mit-noch-mehr-blutbaedern-32563490.bild.html

  3. #3 von Harald am 28/09/2013 - 11:43

    Der Bauch und seine „Gefühle“…

    …er meint, einige Gedanken zu kennen:
    „Wie kann es sein, dass ein paar hundert Kriminelle eine Millionenmetropole terrorisieren?“
    (nebenbei bemerkt: Der Islam zieht Kriminelle an wie die Motten das Licht,
    hier erfahren sie ihre Berechtigung und Rechtfertigung, entsprechendes Gequatsche und entsprechende „Bekenntnis“ vorausgesetzt.)
    (handelt sich doch um einen „Heiligen Krieg“, hinter dem sich Mörder- und Räuberbanden verstecken können)

    Dies ist wohl der Preis des Missbrauchs individueller Freiheit,
    der Preis des „Ich“,…alles andere interessiert mich nicht“,
    das ist die Konsequenz der Herrschaft und Knechtschaft des Kapitals,
    die u.a. „schicksals“ergebene „Individuen“, …Individuen?… produziert.
    (seit die Rotationstrommeln der „Glaskugelmaschinen“ laufen ist diese Herrschaftsstruktur gravierendem Wandel unterworfen, es verschiebt („lediglich“) die „Herrschaftsebene“)

  4. #4 von Harald am 28/09/2013 - 11:48

    …wie das Licht die Motten…

    …im Allgemeinen (nicht notwendigerweise) steht der Nominativ vor dem Akkusativ…
    …was soll´s…
    …jeder weiß, was gemeint ist…

  5. #5 von Harald am 28/09/2013 - 12:00

    „…das Subjekt vor dem Objekt…“,
    hätte ich korrekterweise schreiben müssen…
    Jesses nee…
    …genug…

  6. #6 von mike hammer am 28/09/2013 - 13:53

  7. #7 von Harald am 28/09/2013 - 14:36

    …übrigens, Mike:
    Keine Sorge, („ob es da evtl. „noch anderes „Unbekanntes““ gibt) 😉
    (wenn mir das so ergangen wäre, hätte ich womöglich einige Tage Selbstzweifel gehabt)
    Das mit .460s&w war wohl eine große Ausnahme,
    das Zeugs ist „so gut wie „brandneu““ auf dem Markt,
    (entwickelt 2005, sagt Wiki(U.S.), und danach dauert es „noch etwas“ mit der Vermarktung etc….)
    aber das weißt du inzwischen sicherlich selbst. 🙂

  8. #8 von mike hammer am 28/09/2013 - 15:02

    #7 von Harald

    hab meinem Verein eine „geschenkt“, man hat ja grenzen auf der WBK und auf meine
    getunte 500er möchte ich nicht verzichten. 😉

  9. #9 von Harald am 28/09/2013 - 15:19

    „…hab meinem Verein eine “geschenkt”,…“

    Jesses nee…
    …mein lieber Scholli!
    …und dann Corbon,
    dann fliegen die Hüte. 😉

  10. #10 von Harald am 28/09/2013 - 15:24

    …aber was erzähl´ ich…

    …wer .500-er (s&w) schießt,
    weiß,
    was abgeht.

  11. #11 von kongomüller am 28/09/2013 - 19:01

  12. #12 von mike hammer am 29/09/2013 - 13:23

    # Harald
    was meinst du was dersteuerberater
    über eine drartig knallige spende und deren wirkung auf´s amt sagt?

    bitte weitervrlinken

    die grässliche seite der FIFA und seiner KORRUPTION! 😈

  13. #13 von Harald am 29/09/2013 - 19:35

    Islam „at its best“

    Im Norden Nigerias haben Mitglieder der Terrorsekte Boko Haram mindestens 40 Studenten getötet. Die militanten Islamisten stürmten mitten in der Nacht den Schlafsaal einer Hochschule. Augenzeugen berichten von regelrechten Hinrichtungen.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/40-tote-studenten-bei-terror-angriff-von-boko-haram-in-nigeria-a-925194.html

    Ich denke, Informationsfluss (wie Internet) wird die Zerstörung
    der satanischen „“Religion“ des „Friedens““ enorm beschleunigen.

  14. #14 von mike hammer am 29/09/2013 - 20:10

    alles islam missversteher!

  15. #15 von Harald am 29/09/2013 - 23:46

    Islam „at its best“

    Nairobi (Kenia) – Fünf Tage lang richteten Terroristen der Al-Shabaab-Miliz im Westgate Shopping Center in Nairobi (Kenia) ein Blutbad an. Mindestens 72 Menschen wurden bei dem Überfall getötet. Jetzt berichten Soldaten, wie grausam die Geiseln gefoltert worden sein sollen.

    Nach einem Bericht der „Dailymail“
    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2434278/Kenya-mall-attack-torture-claims-emerge-soldiers-Eyes-gouged-bodies-hooks-fingers-removed.html

    sollen den Opfern die Augen ausgestochen worden sein, einige wurden an Haken an der Decke aufgehängt.
    Männer wurden angeblich kastriert, einigen sollen mit einer Zange die Finger abgetrennt worden sein, bevor sie geblendet und erhängt wurden.
    Ein kenianischer Arzt, der nicht genannt werden möchte zur „Dailymail“: „Den Opfern wurden Augen, Nase und Ohren entfernt. Die Hände der Opfer wurden wie Bleistifte angespitzt – dann sollten sie ihren Namen mit Blut schreiben.“
    Die Terroristen sollen sogar kleine Kinder getötet haben. Soldaten berichten, dass ihre Leichen in großen Lebensmittelkühlschränken gefunden wurden. In ihren Körpern steckte noch das Messer, mit dem sie getötet wurden.

    http://www.bild.de/news/ausland/terrorismus/grausame-folter-32602004.bild.html

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