Archiv für August 2013

Gäste-Klo genehmigungspflichtig

Der Sozialismus ist ein ewiger Lehrling aus Deutschland. Um den Forderungen fremdenfeindlicher Linksextremisten gerecht zu werden, wenden immer mehr Gemeinden ein merkwürdiges Gesetz an, das Bürokraten ermächtigt, Hausbesitzern in ihr Eigentumsrecht zu pfuschen. Sanierungen, die ein Mietshaus in politisch nicht gewollter Weise verbessern und bürgerliche Mieter anlocken könnten, werden vom Staat unterbunden. Trotz schlechtester Erfahrungen in der Vergangenheit bleibt der deutsche Verbotsfetischist lernresistent. Gäste-WC oder Fußbodenheizung gelten als politisch unkorrekt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Ägyptens Militär erfolgreich

Der Erfolg gibt dem ägyptischen Militär recht. Der von unseren selbeternannten „Experten“ hereibgeschwätzte Bürgerkrieg bleibt aus. Statt dessen scheint am Nil Ruhe einzukehren. Mohammedanische Kriegstreiber lieben den Dschihad nur, solange sie andere zu den 72 Jungfrauen schicken können. Zeigt sich ein Gegner wehrhaft, beruhigen sich die Anhänger des großen Listenschmiedes erstaunlich schnell. Wie gut, dass die säkularen Ägypter nicht auf westliche Schwätzer wie Guido Westerwelle gehört haben, sondern sich entsprechend ihrer Kenntnisse und Erfahrungen mit Land und Leuten verhalten haben. Jetzt wäre es an westlichen Ländern, von Erfogsrezept der Ägypter zu lernen, denn auch bei uns werden Mohammedaner ja hier und dort frech, wobei die westlichen Methoden runder Schwätztische regelmäßig versagen. Den Rest des Beitrags lesen »

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QQ-Werbeblock: AfD zur Wahl

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Ein Gott für alle?

Deutsche Christen glauben noch an den einen Gott für Alle

Deutsche Christen glauben noch an den einen Gott für Alle

Hierzulande versuchen Moslems, Linksgrüne und fortschrittliche Kirchenkräfte gern, den Gott der Christen und den blutsaufenden Allah gleichzusetzen, ganz nach dem Motto: „Es gibt nur einen Gott“. Ganz anders sieht es aus, wenn Moslems die Mehrheit stellen wie im „sanften“ Malaysia. Dort dürfen nämlich Christen zu Gott nicht Allah sagen, denn der ist nur für Moslems da. „In der Sprache von Malaysia gibt es für Gott die Wörter „Tuhan“ und „Allah“. Auch Christen nennen ihren Gott manchmal „Allah“. Doch die Regierung will das verbieten. „Allah“ sei nur für Muslime erlaubt.“

(Spürnase: jantrogo)

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Selig sind die Belogenen

Gastbeitrag von Dr Bassam Tibi, gefunden in der ZEIT, Ausgabe 23 aus dem Jahr 2002, als solche Aussagen noch erlaubt waren

Der christlich-islamische Dialog beruht auf Täuschungen – und fördert westliches Wunschdenken

Im Mai 2000 nahm ich an einer Veranstaltung der „Kulturhauptstadt Europa“ in Rotterdam teil. Genau zu diesem Zeitpunkt erregten heftige Attacken des Imams von Rotterdam gegen Homosexuelle die Gemüter. Der Imam – der sich übrigens ausdrücklich nicht als europäischer Bürger, sondern als marokkanischer Muslim versteht – erklärte unter anderem: „Die Schwulen müssen bekämpft werden; sie sind eine Gefahr für den Frieden.“ Von solchen Äußerungen alarmiert, schrieb der Soziologieprofessor Pim Fortuyn ein Buch mit dem Titel „Gegen die Islamisierung unserer Kultur“. Den Rest des Beitrags lesen »

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Martin Luther King: Heute ein Rechter

In diesen Tagen erleben wir wieder einmal mit Abscheu, wie deutsche Amerikahasser versuchen, den großen Menschenrechtler, Pfarrer Dr Martin Luther King, zu einem der ihren zu erklären. Ein Missbrauch, der lange Tradition bei deutschen Linksextremisten hat. Die Wahrheit ist: Nach heutigen deutschen Kriterien beurteilt, war Dr King ein gefährlicher Rechter. Er sprach von Negern und verurteilte scharf den Kommunismus. Besonders schmerzlich für unsere Rot(h)en: Martin Luther King war ein großer Verehrer Israels, wies kommunistische Negerführer wie Malcolm X aufgrund ihres Judenhasses zurecht und verwies schon damals darauf, dass sich hinter dem Kampfbegriff des „Antizionismus“ nichts anderes verbirgt, als der böse alte Judenhass der Antisemiten. Gegenüber den Mohammedanern erklärte er Israel zum Lehrbeispiel, wie sie in ihren Wüsten durch Demokratie blühende Länder erschaffen könnten. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lucke (AfD) mit Messer angegriffen

Bei einer Wahlveranstaltung wurde der Afd-Vorsitzende Prof. Bernd Lucke von mehreren Störern aus dem linken Spektrum angegriffen. Nach einem Bericht der Partei auf Facebook waren die Kriminellen mit Pfefferspray, Knüppel und Messer bewaffnet. Teilnehmer der Veranstaltung, die Lucke schützten, erlitten Schnittverletzungen.

» Augenzeugenbericht auf Facebook
» Meldung der BILD-Zeitung
» Polizeibericht Bremen
» Bericht in der Süddeutschen Zeitung

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Polizei bald unter türkischer Aufsicht?

Die angeblich von zwei mutmaßliuchen Bankräubern begangenen „Dönermorde“ sind nach Ansicht der prozessbeteiligten Türkenanwälte durch die rassistische deutsche Polizei begünstigt worden. Zur Abhilfe fordern die Herren, dass die Polizei in Zukunft bei jeder Straftat einen rassistischen Hintergrund schriftlich ausschließen muss. Weiterhin sind Führungspositionen mit einer Migrantenquote – im Klartext: durch Türken – zu besetzen, um die deutsche Polizei dementsprechend zu kontrollieren. Sebastian Edathy (SPD) hatte den unter seiner Aufsicht erstellten „NSU-Bericht“ vorgelegt. Den Rest des Beitrags lesen »

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Haftstrafe für Computergangster

In der Schweiz ist ein deutscher Krimineller zu einer Haftstrafe verurteilt worden. Der Verbrecher hatte Kundendaten eine Schweizer Privatbank gestohlen und diese für 1,1 Millionen an dunkle Hintermänner in Deutschland verkauft. Bleibt zu hoffen, dass die kriminellen Hehler auch früher oder später von der Schweizer Justiz gestellt und einer gerechten Strafe zugeführt werden. Bei ihnen dürfte strafverschärfend dazu kommen, dass sie Steuergelder entwendet haben, um dem Kriminellen das Diebesgut abzukaufen. Den Rest des Beitrags lesen »

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Tränen für einen angedrohten Selbstmord

Ohne Ledersofa und Großfernseher wäre das Armutsbild noch besser gelungen

Ohne Ledersofa und Großfernseher wäre das Armutsbild noch besser gelungen

Zu Tränen rührt linke und grüne Heuchler_Innen der angedrohte Selbstmord eines Asylbewerbers, der damit Asyl für sich, seine Frau und seine vier Kinder und als an Leib und Leben Bedrohter eine bessere Unterkunft erpressen will. Denn im Sommer ist es zu heiß (angeblich über 60°, wie auch immer das bei uns gehên soll). Außerdem gibts zu wenig zu essen. Trotzdem will der Mann sich opfern und bei uns Asyl. Weit weniger Emotionen zeigen die Gut_Innen regelmäßig, wenn Ungläubige tatsächlich ermordet werden und die Täter Rechtgläubige sind. Jetzt liegt der arme Kerl im Krankenhaus und wird von Psychologen betreut. Wir zahlen schon (auch unter Tränen). Die süßen Asylbewerber traktierten nebenbei einen Shop-Verkäufer mit Schlägen und Tritten, was die Mitfühlend_Innen aber nicht zu Gefühlsausbrüchen hingerissen hat.

(Spürnase: Heinz P.)

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Inzucht unter Mohammedanern

Gastbeitrag, gefunden in der taz

Sinem Gündogdu* atmet, sie zuckt manchmal, sie gibt Töne von sich, hin und wieder lächelt sie oder eine Träne fließt über ihre weiche Wange. Sinem lebt ein Leben in einem krummen Körper und ist in ihrem Geist isoliert. Das Mädchen aus Herne kann nicht aufstehen, sprechen, aktiv am Leben teilnehmen. Ihre Beine und Arme sind verbogen, ihre schwarzen kurzen Haare umrahmen das zarte Gesicht. Den Rest des Beitrags lesen »

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Lynchmob jagt Straßenbahnfahrer

Großmoschee und Integrationswunder machten Duisburg-Marxloh bekannt, denn da gehrt der Islam schon so richtig zu Deutschland. Das erfuhr jetzt auch ein Straßenbahnfahrer, der durch eine Vollbremsung das Leben eines kleinen Kindes rettete. Zum Dank wurde er von einem Lynchmob bedroht. Die Polizei wusste gleich, dassein Streifenwagen nicht ausreichen würde. Den Rest des Beitrags lesen »

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Kritik am Jonny K. – Urteil

Das lächerliche Urteil als Krönung einer grotesken Prozess-Posse gegen die Mörder des jugendlichen Asiaten Jonny K in Berlin (QQ berichtete) löst auch in Fachkreisen Empörung aus. Ausgerechnet ein Strafverteidiger rügt die Richterkollegen wegen des viel zu geringen Strafmaßes, das „tötungsgeneigte Straftaten bagatellisiert“. Der Jurist geht davon aus, dass das Fehlurteil in einer Revision keinen Bestand hat. Den Rest des Beitrags lesen »

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Angriff auf Holocaustüberlebende

Arabische Islamnazis aus dem Libanon haben ein Erholungsheim für Holocaustüberlebende in israel mit Raketen beschossen. In Nordisrael ist Luftalarm. Die Raketen waren als Streubomben mit zahlreichen kleinen Kugeln gefüllt, um möglichst schwere Schäden an Menschen anzurichten. Das meldet ntv. Bei dem getroffenen Heim, das durch Spenden aus Deutschland finanziert wird, handelt es sich um das Haus »Beth El« in Shavei Zion.

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Türkenbande beraubt Mann

Im arabisch-türkisch besetzten Köln-Kalk hat wieder einmal  eine 15-köpfige Türkenbande einen jungen Mann überfallen und ausgeraubt. Besonders erschreckend ist das jugendliche Alter der Kriminellen, die sich im rot-grün regierten Köln unter dem Schutz des Kritikverbotes an Immigranten ungehindert ihren schädlichen Neigungen hingeben können. Den Rest des Beitrags lesen »

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