Lebenslänglich hat Zeit

Deutsche Gerichte beurteilen das Verhalten der Bürger mit Kenntnis der Gesetze und einer umfassenden Lebenserfahrung. Umso größer war jetzt die Verwunderung, dass ein zu lebenslanger haft verurteilter Mörder ganz entgegen aller Lebenserfahrung und Erwartung nicht zu Hause darauf wartete, für immer ins Gefängnis abgeholt zu werden. Wer hätte das ahnen können, als man den Mörder nach dem rteilsspruch zunächst einmal nach Hause schickte? Deutsche Richter sicher nicht, wie sie immer wieder beweisen.

Die Abendzeitung berichtet von dem unvorhersehbaren Ereignis:

Ein verurteilter Mörder aus Niederbayern ist auf der Flucht. Als Polizisten den 33-Jährigen aus seiner Wohnung abholen wollten, war er verschwunden, berichtete der Bayerische Rundfunk unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft. Von dem Mörder fehle derzeit jede Spur.

Der Mann war im vergangenen Dezember im sogenannten Strohballen-Prozess vom Landgericht Regensburg zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt worden. Der Mann hatte vor mehr als sechs Jahren seinen Onkel getötet und die Leiche zwischen Strohballen abgelegt. Das Oberlandesgericht Nürnberg hatte bis zur Revision den Mann auf freien Fuß gesetzt. Als Anfang August diese abgelehnt wurde, sollte der Mörder verhaftet werden.

  1. #1 von Tyrannosaurus am 29/08/2013 - 10:26

    Nicht die Richter sind schuld daran des es bestand keine Fluchtgefahr! Denn bis zur letztendlichen rechtskräftigen Verurteilung galt der Beschuldigte, wie wir ja auch im Falle der Beschuldigten Schepe und ihren toten Mitangeklagten sehen, als unschuldig! Hätte der zu lebenslänglich nun rechtskräftig verurteilte Mörder sich politisch correct verhalten, dann hätte er brav auf seine Abholung mit gepackten Koffen gewartet! Um in das first class all inclusive Gefängnishotel einzuziehen! Vielleicht befindet sich der Mörder aber auch nur im Urlaub in der Türkei und kommt bald zurück?

  2. #2 von Lomar am 29/08/2013 - 10:27

    Ich überlege die ganze Zeit (seit ich diese Meldung gestern schon irgendwo las), was ich anstelle des Mörders gemacht hätte. 😉

  3. #3 von Heinz Ketchup am 29/08/2013 - 12:36

    Vielleicht hatte der Mann ja gesundheitliche Probleme und konnte oder wollte in diesem Zustand

    seine Haftstrafe nicht antreten. 🙄 😳

    http://www.shortnews.de/id/613605/mann-konnte-wegen-dauer-erektion-seine-haftstrafe-nicht-antreten

  4. #4 von Harald am 29/08/2013 - 13:03

    #3 von Heinz Ketchup am 29/08/2013 – 12:36

    Alles geht natürlich zu,
    nur die Hose geht natürlich nicht zu.

  5. #5 von Grumbira am 29/08/2013 - 14:00

    Ist der verurteilte Mörder ein Musel?

  6. #6 von Krokodil am 29/08/2013 - 14:08

    #5 von Grumbira am 29/08/2013 – 14:00

    a) Wenn ja?

    b) Wenn nicht?

  7. #7 von Grumbira am 29/08/2013 - 14:42

    #6 von Krokodil am 29/08/2013 – 14:08

    a) Bahnhof

    b) Bahnhof

  8. #8 von Heimchen am Herd am 29/08/2013 - 15:01

    #5 von Grumbira

    DAS spielt keine Rolle, glaube ich!

    Egal ob Musel oder nicht, WER geht schon FREIWILLIG zurück in den Knast?

    Würdest Du das machen? Ich nicht!

  9. #9 von Harald am 29/08/2013 - 15:09

    #7 von Grumbira am 29/08/2013 – 14:42

    „Ist der verurteilte Mörder ein Musel?“

    Nun gibt es zwei Möglichkeiten:
    Der Gefragte weiß es oder nicht.

    Weiß er es nicht,
    könnte man die Frage als vom Fragesteller „“entsprechende“ Äußerungen provozieren wollend“
    verstehen,
    zumal hinreichend bekannt sein dürfte,
    dass es sich nicht um einen Moslem handelt,
    wenn ich richtig informiert bin.

    Ich gebe zu,
    mein erster Gedanke war auch der des Provozierenwollens.

    Nun gibt es auch die Möglichkeit,
    die Frage war erstgemeint,
    die eines Nichtwissenden.

    Dann wirkt die Antwort

    „a) Wenn ja?
    b) Wenn nicht?“

    unverständlich.

    Wie es war,
    weißt nur du.

  10. #10 von Krokodil am 29/08/2013 - 15:26

    Frage:

    „Ist der verurteilte Mörder ein Musel?“

    Es gibt eine recht übersichtliche Anzahl möglicher Antworten.

    Mit „a) Wenn ja? b) Wenn nicht?“

    Werden die Möglichkeiten umrissen.

    „Bahnhof“ ist (ja dann wohl mindestens zu einer der Fragen) die falsche Antwort, sie hat nichts mit seiner und meinen Fragen zu tun.

    Natürlich kann ich meinen Schuh denken lassen.
    Der würde wahrscheinlich auch „Bahnhof“ sagen.
    Frage ich beide so ist die Antwort „l) Bahnhof r) Bahnhof“.

  11. #11 von Harald am 29/08/2013 - 15:38

    #5 von Grumbira am 29/08/2013 – 14:00

    “”entsprechende” Äußerungen provozieren wollend”
    …um sie dann zu „zerlegen“.

    War deine Frage ernstgemeint,
    so gilt Absatz

    „Dann wirkt die Antwort

    “a) Wenn ja?
    b) Wenn nicht?”

    unverständlich.“

    …und das Letzte streichen wir unter o.g Voraussetzung. 😉

    Aber nur dann.

  12. #12 von Heinz Ketchup am 29/08/2013 - 16:35

    #5 von Grumbira am 29/08/2013 – 14:00

    Ist der verurteilte Mörder ein Musel?

    Den schwarzen Haaren nach zu urteilen: ja. Aber wie wir durch unseren Bundesgauckler gelernt haben, sind das ja die Guten. 🙄

    Dem Namen (Thomas L.) nach zu urteilen: nein. Aber wie wir ja alle wissen, werden die Namen unserer Bereicherer in solchen Fällen schon mal „getürkt“ 😉

  13. #13 von Lumpi am 29/08/2013 - 20:26

    Die ganze Justiz ist von alt-68ern total verseucht!

  14. #14 von mike hammer am 30/08/2013 - 09:10

    Lomar,
    man wandert nach z.b.
    Bosnier Herzdingsbums, kondensiert zun islam und nennt sich ab da
    AbuHudini , mit neuen papieren kann
    man wieder auf achse und das LEBEN
    ist schön. man kann auch hier zum islam kondensieren, saudis und andere
    lemuren zahlen viel geld dafür und
    helfen auch mal mit fluchttickets…..