Moslem-Seelsorge wird steuerfinanziert

Im säkularen Staat sind Kirche und Staat strikt getrennt. Die Religionsgemeinschaften finanzieren ihre religiösen Leistungen wie Gottesdienste und Seelsorge durch Mitgliedsbeiträge ihrer Anhänger. Das ist auch so, wenn diese bei den christlichen Kirchen Kirchensteuer genannt und vom Staat administrativ gemeinsam mit der Einkommensteuer eingezogen werden. Aber nun gehört der Islam zu Deutschland, und da dieser seine Rechtgläubigen nicht mit Geldforderungen belästigt, bezahlt der Staat der Ungläubigen aus dem Steuertopf die Seelsorge von Mohammedanern für Mohammedaner.

Der Wiesbadener Kurier berichtet:

Einem der Leuchtturmprojekte der Wiesbadener Integrationspolitik droht das Aus. Der muslimischen Seelsorge (Muse), im November 2008 ins Leben gerufen und seit Beginn dieses Jahres als Verein juristisch selbstständig, war mit Geldern des Europäischen Integrationsfonds und aus dem städtischen Haushalt auf die Beine geholfen worden. Die EU-Förderung ist Ende 2011 ausgelaufen, für den nächsten Doppelhaushalt der hessischen Landeshauptstadt ist kein Zuschuss mehr vorgesehen.

Die Hoffnungen, Sponsorenmittel zu generieren, haben sich weitgehend zerschlagen. „Wir brauchen finanzielle Unterstützung“, beschwört Muse-Geschäftsführerin Gülbahar Erdem Wiesbadens Kommunalpolitiker. „Mit 80.000 Euro pro Jahr können wir das Leistungsangebot in seiner bisherigen Form aufrechterhalten.“ Das Geld wird hauptsächlich benötigt, um die anderthalb hauptamtlichen Stellen und die Aufwandsentschädigungen der ehrenamtlichen Seelsorger zu bezahlen.

In der Stadt leben rund 30.000 Muslime. Für sie, da herrschte bei der Erarbeitung der Wiesbadener Integrationsvereinbarung 2007 Einigkeit, besteht eine seelsorgerische und psychosoziale Unterversorgung. „Das war damals ein relativ neues Thema“, erklärt die Islamwissenschaftlerin Gülbahar Erdem. „Wir haben Pionierarbeit geleistet.“ Mittlerweile werde das Projekt in Augsburg, Hanau und Neu-Isenburg nachgeahmt. Von den Erfahrungen, die in Wiesbaden gesammelt wurden, wolle man auch in Köln und anderen Städten profitieren, berichtet Erdem.

Muse bildete die Seelsorger aus. Man habe sich dabei an den christlichen Kirchen orientiert, die das Projekt von Anfang an unterstützt haben und im Fachbeirat des Vereins bis zum heutigen Tage begleiten. Muse vermittelt über 23 Seelsorger, die mehr als zehn verschiedene Sprachen beherrschen. Seit 2010 wurden rund 3.500 Klientenbesuche absolviert. Die meisten Nachfragen kommen von Patienten und deren Angehörigen in den Dr.-Horst-Schmidt-Kliniken, wo der Verein ein Büro hat. Immer öfter werden die Ehrenamtler aber auch in andere Kliniken, in Pflegeheime und Hospize gerufen oder um Trauerbegleitung gebeten.

„Die Wiesbadener Versorgungslandschaft ist durch uns um einiges reicher geworden“, sagt Erdem und fordert in einem Antrag den Ausländerbeirat auf, die Forderung zu unterstützen. Der berät in seiner Sitzung am Mittwoch, ob er Magistrat und Stadtparlament offiziell bittet, „entsprechende Finanzmittel im Haushalt bereitzustellen“.

  1. #1 von Heimatloser am 28/08/2013 - 19:51

    Sie könnten doch einen Opferstock in den umliegenden Moscheen aufstellen. Nachdem alle dort Anwesenden gelernt haben das man da weder reinpisst noch alles rausklaut sollte doch die Finanzierung laufen, so unter Geschwistern.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/08/2013 - 20:15

    „Moslem-Seelsorge wird steuerfinanziert“

    Also…irgendwie überrascht mich das nicht!

    Machen wir halt wieder eine Ausnahme für die Moslems. 😉

  3. #3 von mike hammer am 28/08/2013 - 20:20

    dann werden also kerle wie dieser von uns BEZAHLT?

    Islamischer kläriker in KANADA

    es ist gut für die seele von unverheirateten liebespaaren und homosexuellen gesteinigt zu werden.

    Adulterers and homosexuals can benefit from being stoned to death: Canadian Muslim Cleric

    Brampton Sheikh Faisal Hamid Abdur-Razak justifies the Islamic law of stoning, explaining that a Muslim who is sentenced to death by stoning actually benefit from this capital punishment as his soul is being purified by this act.

    Stoning to death (رجم Rajm), according to traditional interpretations of Islamic law, is primarily a punishment for persons who engage in unlawful sexual relations (which include homosexual relationships). The criminals „hands are tied behind their backs and their bodies are put in a cloth sack.“ They are then „buried in a hole, with only the victims heads showing above the ground. If its a woman, she is buried upto her shoulders.“ The stones which are to be thrown at the criminal „should not be so large that the offender dies after a few strikes, nor so small as to fail to cause serious injury.“

    Sheikh Muhammad Saalih a……..

    http://jonathanhalevi.blogspot.ca/2013/08/adulterers-andhomosexuals-can-benefit.html

  4. #4 von mike hammer am 28/08/2013 - 20:37

    NYPD hat ganze moscheen als terrororganisationen klassifiziert
    scheinbar hat in NY-Politik einer mehr hirn als hier.

  5. #5 von mike hammer am 28/08/2013 - 20:44

    EX Mufti von Ägypten (muß etwas wichtiges sein)

    die Armee darf laut Saria eigene Zivilisten töten, es würde Allah gefallen, aussedem
    hätte Scheich Al Kardawi ALZHEIMER!

  6. #6 von mike hammer am 28/08/2013 - 20:51

    übrigens, lustiger blog für islamkritiker.
    http://pislamonauseacentral.blogspot.de/

  7. #7 von Heimchen am Herd am 28/08/2013 - 21:06

    Islam in Deutschland

    Der Islam ist in Deutschland nach dem Christentum die Glaubensrichtung mit den meisten Anhängern; derzeit bekennen sich etwa 5 % der Bevölkerung zu dieser Religion, rund 1,8 Millionen sind deutsche Staatsangehörige (Stand: 2008).[1] Der Islam ist aufgrund der Bevölkerungsentwicklung in Deutschland vorwiegend türkisch geprägt. Im Jahr 2008 hatten rund 63 % der in Deutschland lebenden Muslime einen türkischen Migrationshintergrund,[1] was auf die Anwerbung von Arbeitsmigranten, damals Gastarbeiter genannt, aus der Türkei in den 1960er und 1970er Jahren zurückzuführen ist. Andere Muslime stammen aus Bosnien-Herzegowina, Kosovo, Iran, Marokko, Afghanistan, Libanon, Pakistan, Syrien und Tunesien. Seit dem Jahr 2006 streben Muslime und Nichtmuslime in der Deutschen Islamkonferenz an, eine religions- und gesellschaftspolitische Integration der muslimischen Bevölkerung in Deutschland zu erreichen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Islam_in_Deutschland

  8. #8 von Heimchen am Herd am 28/08/2013 - 21:09

    Geschichte der Juden in Deutschland

    Die Geschichte der Juden in Deutschland ist die einer konfessionellen Minderheit im deutschen Sprachraum Mitteleuropas und je nach Epoche sehr unterschiedlich dokumentiert. Juden leben seit mehr als 1700 Jahren in den Ländern und Regionen Mitteleuropas. In dieser Zeit erlebten sie sowohl Toleranz als auch antijudaistische, später antisemitische Gewalt, die im Holocaust ihren Höhepunkt erreichte.
    Umstritten ist die Frage, ob, in Bezug auf welche Teilgruppen der Juden und in Bezug auf welchen Zeitraum es zulässig ist, Juden in Deutschland als „deutsche Juden“ zu bezeichnen.[1] Im Gedenkbuch – Opfer der Verfolgung der Juden unter der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft 1933–1945 des Bundesarchivs werden die in Deutschland 1925 bzw. 1933 lebenden Menschen mit jüdischer Religionszugehörigkeit als „deutsche Juden“ bezeichnet.[2]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Juden_in_Deutschland

  9. #9 von Heimchen am Herd am 28/08/2013 - 21:19

    Fanatische Christen in Deutschland 🙄

  10. #10 von Freddy am 28/08/2013 - 21:33

    Wie ist das überhaupt mit dem Kirchensteuerzwang bei muslim. Arbeitnehmern???
    Haben sie diese oder nicht?

  11. #11 von Heimchen am Herd am 28/08/2013 - 21:34

    K.D. Lang sings Leonard Cohen’s Hallelujah

    Schön…….

  12. #12 von Freddy am 28/08/2013 - 21:37

    Ziehe meine Frage zurück.
    Muslimische Kulturvereine nehmen i.d.R. nicht vom staatl. Krichensteuerrecht gebrauch. Ergo keine Kirchensteuer für muslim. Arbeitnehmer.

  13. #13 von Lumpi am 28/08/2013 - 22:06

    D.h. Bei 30000 Musels in der Stadt muesste jeder nur 3.- bezahlen. Das ist es denen offenbar nicht wert. Wieso soll es dann der Staat bezahlen?

  14. #14 von Harald am 28/08/2013 - 22:22

    „Wieso soll es dann der Staat bezahlen?“

    Damit es keinen Ärger gibt.

    „ot“
    „ot“?

    Eigentlich müsste er dankbar sein:

    Man gewährt ihm das höchste irdische Glück,
    als Märtyrer ins Paradies zu den 72 Jungfrauen einzumarschieren.
    Was kann man mehr verlangen?

    http://www.google.de/search?sourceid=navclient&aq=hts&oq=Todesstrafe+f%c3%bcr+Amokl%c3%a4ufer+von+Fort+Hood&hl=de&ie=UTF-8&rlz=1T4MEDA_deDE547DE547&q=Todesstrafe+f%c3%bcr+Amokl%c3%a4ufer+von+Fort+Hood&gs_l=hp….0.0.1.710721………..0.6fHX7YkTTWs

  15. #15 von mike hammer am 30/08/2013 - 00:50

    ja ja, finanziert sie nur, nennt es jisiya.