Gefängnisstrafe für Notwehr

In Köln soll ein Wirt ins Gefängnis, der nach Ansicht des Sachverständigen „außer sich vor Angst“ einen Schwerstverbrecher und Schutzgelderpresser erschossen hat, den die Justiz immer wieder auf die Bürger losließ.  Der altkluge Staatsanwalt Elmar Köstner, der im Zweifelsfall Schutz auf kosten der Steuerzahler bekommt und sicher noch niemals einer ernsthaften persönlichen Bedrohung ausgesetzt war, maßt sich an, das Opfer der Erpressung und Bedrohung zu belehren, wie er sich besser verhalten hätte, um das wertvolle Leben des kriminellen Abschaums nicht zu gefährden. Der Fall ereignete sich im berüchtigten Verbrecherviertel Köln-Kalk.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Der Todesschütze von Kalk hat nach den Vorstellungen der Anklage nicht aus Notwehr gehandelt und soll ins Gefängnis. Staatsanwalt Elmar Köstner fordert für den 28-jährigen Bistrobesitzer Gionatan F. viereinhalb Jahre Haft wegen Totschlags, wenn auch in einem minderschweren Fall. F. habe sich von dem späteren Opfer Nevzat D. aufs Übelste bedroht gefühlt, habe die Beweisaufnahme des mehr als zwei Monate dauernden Prozesses ergeben. Das Opfer war in der einschlägigen Szene als Schwerverbrecher, Schutzgeld-Erpresser und Schläger bekannt und hatte dafür bereits eingesessen.

Im September 2012 hatte Nevzat D. das Bisto des Angeklagten aufgesucht und ihm unmissverständlich zu verstehen gegeben, dass es für sein Leben besser sei, wenn er seinen Befehlen Folge leisten würde. Gionatan F., der schon in frühester Jugend den Gegner als Schläger kennengelernt hatte, zog daraufhin eine Pistole und schoss: er drückte auch noch weiter ab, als Nevzat D. von zwei Kugeln schwer verletzt am Boden lag. Das Opfer starb – von insgesamt sieben Kugeln getroffen – wenig später im Krankenhaus. F. stellte sich in Begleitung seines Anwaltes der Polizei und sprach von Notwehr.

Die Chancen auf einen Freispruch wegen Notwehr hatte ein psychiatrischer Sachverständiger gestärkt. Der Gutachter sprach von einem „affektiven Ausnahmezustand“, in dem sich F. zur Tatzeit befunden habe: „Der Angeklagte war außer sich vor Angst, die für ihn angesichts der Bedrohungs-Situation überwältigend gewesen sein muss“. Deshalb sei eine verminderte Schuldfähigkeit sowie eingeschränkte strafrechtliche Verantwortlichkeit nicht auszuschließen.

Staatsanwalt Köstner verneinte dies. Der Angeklagte habe für eine Bewusstseinsstörung „zu gezielt und geplant gehandelt“ und mit den Vielfach-Schüssen „den Tod von Nevzat D. billigend in Kauf genommen“. Zwar könne nach höchstrichterlicher Rechtsprechung der Gebrauch einer Schusswaffe „als letztes Mittel in einer Notwehrsituation akzeptiert werden“, dies sei aber im vorliegenden Fall nicht gegeben. Der Angeklagte hätte die Wahl gehabt, den Gegner mit vorgehaltener Waffe zu bedrohen oder ihm gezielt in die Beine zu schießen. Stattdessen habe Gionatan F. ausschließlich tödliche Schüsse auf den Oberkörper abgegeben.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 31/07/2013 - 18:39

    „Der Angeklagte hätte die Wahl gehabt, den Gegner mit vorgehaltener Waffe zu bedrohen oder ihm gezielt in die Beine zu schießen. Stattdessen habe Gionatan F. ausschließlich tödliche Schüsse auf den Oberkörper abgegeben.“

    Hahaha….hat der Staatsanwalt noch alle Tassen im Schrank??

    Gionatan F. hat völlig richtig gehandelt, SEIN Leben oder das des Gangsters!
    Ich hätte genauso gehandelt!

  2. #2 von Meiner Meinung am 31/07/2013 - 18:58

    einen schutzgelderpresser am leben zu lassen, damit er nach seinem krankenhausaufenthalt und seiner zweiwöchigen bewährungsstrafe seine drohung umsetzen kann, ist auch völlig realitätbezogen. die deutsche justiz (und nicht nur die, sieht ja bei uns auch nicht besser aus) ist doch völlig daneben.

  3. #3 von Heimchen am Herd am 31/07/2013 - 19:16

    Wer solch einen Staatsanwalt hat, braucht keine Feinde mehr!

    WAS ist schon ein Schutzgelderpresser…..gegen einen Rechtsverdreher!

    Wie hat DER das zum Staatsanwalt geschafft?? Vitamin B?? :mrgreen:

  4. #4 von kalyptus666 am 31/07/2013 - 19:39

    In die Beine schießem ……. ???
    Hat der auch nur den Hauch einer Vorstellung, was passiert währe, wenn der wieder aus dem Krankenhaus gekommen währe ??

    Übrigens der MesserAmokläufer aus Berlin ist auch wieder frei, er hat ja nur 7 Menschen angegriffen.

  5. #5 von Heimchen am Herd am 31/07/2013 - 19:43

    Prozesse in Gefahr – Justiz warnt vor Einsparungen

    Die Hamburger Staatsanwaltschaft soll bis 2015 fünf Prozent ihres Personals abbauen. Deren Leiter erheben nun Vorwürfe gegen die Justizsenatorin. Sie fürchten um die Funktionsfähigkeit der Justiz.

    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article118551160/Prozesse-in-Gefahr-Justiz-warnt-vor-Einsparungen.html

    Na klasse…. warum nicht gleich die Justiz ganz abschaffen?! :mrgreen:

  6. #6 von Heimchen am Herd am 31/07/2013 - 20:03

    „Das führt natürlich zu Frust bei der Polizei“

    „Wenn Verfahren sehr lange dauern, gibt es Strafabschläge für die Verurteilten“, so der Oberstaatsanwalt, den das verbittert. Nach neuem EU-Recht können Beschuldigte sogar Schadenersatz verlangen. Während die Polizei modernisiert und dadurch die Strafverfolgung straffer werde, ergebe sich bei der Strafjustiz ein Engpass. „Das führt natürlich zu Frust bei der Polizei“, sagt Brandt.“

    Das darf doch alles nicht wahr sein!

    Justizsenatorin Jana Schiedek ( SPD ) alles klar! :mrgreen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jana_Schiedek

  7. #7 von mike hammer am 31/07/2013 - 22:29

    selbstverteidigung ist menschenrecht!

  8. #8 von mike hammer am 31/07/2013 - 22:33

    ins bein scheßen?
    klasse idee, muß man nur nachschauen wo die beinschlagader verläuft, die ist unflickbar und das opfer verblutet 100%ig. 🙄

  9. #9 von Heimchen am Herd am 31/07/2013 - 22:35

    #7 von mike hammer

    DAS wird von Fall zu Fall anders gesehen!

    Mensch….ist nicht gleich Mensch!

    Und WER ein Menschenrecht hat, DAS bestimmen immer noch die…………..

    MENSCHENRECHTSORGANISATIONEN!!! :mrgreen:

  10. #10 von Derrick am 01/08/2013 - 00:51

    Elmar Köstner… noch ein Name, den man sich merken muß.

  11. #11 von k15122t am 01/08/2013 - 08:50

    Moment mal… 🙄

    Ist der Vorsitzende Richter denn verpflichtet, auf den durchgeknallten Staatsanwalt zu hören? Eigentlich nicht.

  12. #12 von Tremor am 01/08/2013 - 09:52

    Hätte sich der wehrhafte Wirt darauf berufen, dass gewaltbereiten Schwerverbrechern den Garaus zu machen muslimischer Brauch (bzw. Selbstmord eine Sünde) sei, dürfte er wohl mit mehr Entgegenkommen zu rechnen haben.
    Doch die deutsche Justiz scheint ihre Existenzberechtigung hauptsächlich darin zu sehen, die Rechte der Täter zu wahren.
    Und das so umfassend und penibel, dass man sogar für Offensichtliches Beweise fordert und Konsequentheit für ein staatliches Monopol hält.
    Ich bin gegen die Todesstrafe, doch diese Tat sieht deutlich mehr nach Notwehr aus.
    Wer die für bestrafenswert hält, setzt ein Zeichen, das in die falsche Richtung führt.
    Denn Gewaltverbrecher sollten in Angst leben.
    Und nicht ihre Opfer.

  13. #13 von rundertischdgf am 01/08/2013 - 09:59

    Verbrecherviertel Köln-Kalk kann es überhaupt nicht geben, denn die NSA bekämpft in aller Welt das „Organisierte Verbrechen“. Gut, daß wir diese Schutzmacht haben oder? http://rundertischdgf.wordpress.com/2013/07/28/ex-innenminister-schily-die-groste-gefahr-geht-von-organisierter-kriminalitat-aus/

  14. #14 von Danny Wilde am 01/08/2013 - 10:10

    Ich weiß gar nicht, was ihr alle für ein Problem habt.

    Denn die Lösung ist so einfach, dass wir nur den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen (sollen).

    Kein Mensch braucht noch Staatsanwälte. Oder rechtsstaatliche Verfahren. Die kleine Jana ist auch nicht blöd, sondern progressiv.

    Mit der so einfachen Lösung wagt kein Nevzat D. mehr, in Bistros Schutzgeld zu erpressen. Und kein um sein Leben fürchtender Wirt müsste seine Knarre leerfeuern.

    Alles ginge seine gehorsame, ordentliche Bahn.

    Die Weiber wären wieder da, wo sie hingehören (im Heim am Herd!!).

    Dieben würden die Arme abgehackt.

    Genau. So einfach ist die Lösung.

    Auch der Bundespräses ist voll progressiv. Übernimmt Kinderpatenschaften da, wo Europas Zukunft ist. Er hat’s eben geschnallt.

    Nur wir nicht.

    Fängt mit „Sch“ an, die Lösung.

    Wie „Scheiße“.

  15. #15 von Harald am 01/08/2013 - 10:27

    „Von mir kleinem Fisch willst du Schutzgeld?
    Ich könnte dich jetzt erschießen, aber wem nützte das etwas?
    Hier ist die Adresse von einem Staatsnwalt,
    der Mann ist gut,
    wie geschaffen für dich!
    Ihm geht es um Täterschutz.
    Gute Geschäfte und Kopf hoch!“

  16. #16 von Heimchen am Herd am 01/08/2013 - 10:42

    Na…. Danny…. bist Du endlich vernünftig geworden?

    „Die Weiber wären wieder da, wo sie hingehören (im Heim am Herd!!). “

    Genau…. 1. Freuen sich ihre Kinder, wenn sie ihre Mama ganz für sich haben und NICHT

    in eine STAATLICHE VERWAHRANSTALT gesteckt werden!!!

    Wir lagern Familie aus

    Die Mutter soll heute nicht mehr zu Hause sein, sondern berufstätig, dafür haben wir jetzt Tagesmütter, die wir bezahlen. Die Väter fehlen zunehmend in den Familien, es gibt immer weniger männliche Vorbilder, dafür haben wir jetzt das Programm „Mehr Männer in die Kitas“. Die Kinder haben keine Geschwister mehr, dafür sollen sie jetzt Sozialkompetenzen in der Krippe und in Spielgruppen aller Art lernen. Familien essen immer weniger gemeinsam an einem Tisch, dafür wird das jetzt in kleinen Tischgruppen in der Ganztagsschule vollbracht. Kinder lernen nichts mehr über Lebensmittel und ihre Zubereitung, weil zu Hause keiner mehr Zeit zum Kochen hat, dafür machen wir jetzt Ernährungs- und Kochkurse in der Schule. Die Kinder kennen immer weniger die Großfamilie, dafür bauen wir jetzt Mehrgenerationenhäuser. Die Kinder kennen keine Großeltern mehr, dafür gibt es jetzt Leihopas und Leihomas, die man engagieren kann. Die Kinder haben zu Hause keine Vorbilder mehr bei berufstätigen Eltern, dafür gibt es jetzt Benimm-Unterricht in der Schule.

    So lagern wir Stück für Stück bisherige familiäre Erziehung und soziales Lernen und damit eine gesellschaftliche Selbstverständlichkeit in die Kindergärten und Schulen und somit an den Staat aus.

    http://www.theeuropean.de/birgit-kelle/6693-auslagerung-der-kindererziehung-aus-der-familie

    Denk mal darüber nach… Danny!

    Birgit Kelle….ist MEINE HELDIN!!! SIE wäre eine sehr gute Familienministerin!!!

  17. #17 von Heimchen am Herd am 01/08/2013 - 10:45

    #13 von Harald

    Ich liebe Deine Kommentare! 🙂

  18. #18 von mike hammer am 01/08/2013 - 11:04

    #12 von Danny Wilde am 01/08/2013 – 10:10

    Ich weiß gar nicht, was ihr alle für ein Problem habt.

    GENAU SO IST ES

    Denn die Lösung ist so einfach, dass wir nur den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen (sollen).

    Kein Mensch braucht noch Staatsanwälte.
    Oder rechtsstaatliche Verfahren. Die kleine Jana ist auch nicht blöd, sondern progressiv.

    Mit der so einfachen Lösung wagt kein Nevzat D. mehr, in Bistros Schutzgeld zu erpressen.

    Und kein um sein Leben fürchtender Wirt müsste seine Knarre leerfeuern.

    Alles ginge seine gehorsame, ordentliche Bahn.

    Die Weiber wären wieder da, wo sie hingehören (im Heim am Herd!!).

    Dieben würden die Arme abgehackt.

    Genau. So einfach ist die Lösung.

    Auch der Bundespräses ist voll progressiv. Übernimmt Kinderpatenschaften da, wo Europas Zukunft ist. Er hat’s eben geschnallt.

    Nur wir nicht.

    Fängt mit “Sch” an, die Lösung.

    Wie “Scheiße”.

    Scheiße das wir nicht zum Islam kondensieren, gell?

  19. #19 von Heimchen am Herd am 01/08/2013 - 11:20

    #16 von mike hammer

    Ich hoffe, der Kommentar von Danny war als SATIRE gedacht!

    Wenn NICHT…. ist er ein Idiot!

  20. #20 von Heimchen am Herd am 01/08/2013 - 12:08

    Äußerst interessant! 😉

    Digitale Demenz — Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer an der DHBW

    Mit der ein oder anderen spitzfindigen Bemerkung begeisterte Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer zum Thema „Digitale Demenz – Lebenslanges Lernen mit Herz, Hirn und Hand“. Im Rahmen der erfolgreichen Veranstaltungsreihe der Wirtschaftsfakultät „Wirtschaft und Wissenschaft im Dialog“ — kurz WiWiD — fand der nicht unumstrittene Psychologe und Neurowissenschaftler am 11. März 2013 großen Zuspruch beim Publikum.

    Die DHBW Stuttgart dankt vor allem der Studierendenvertretung, dass sie die Veranstaltungsreihe durch ihr Votum mit ermöglicht. Wir freuen uns auf viele weitere spannende Vorträge. Sendet gerne Referentenvorschläge an fath@dhbw-stuttgart.de

  21. #21 von mike hammer am 01/08/2013 - 13:06

    # Heimchen

    ich weiß es nicht, ich soll es wohl auch nicht. 🙄

  22. #22 von Bernd Schulze am 01/08/2013 - 13:21

    Auch hier gilt: Diese ganzen Ausländer als Verbrecher – die haben wir uns selbst zuzuschreiben. Durch jahrelanges Nichtstun und die entsprechenden Wahlentscheidungen bekommen wir in unserer übergroßen Mehrheit genau das, was wir nachhaltig uns verdient haben.

    Kein Mitleid. Kein Selbstmitleid. Ratlosigkeit.

    Was ist zu tun?

  23. #23 von mike hammer am 01/08/2013 - 13:32

    #22 von Bernd Schulze

    lange haftstrafe, geschmacklose nahrung
    (gewürtze und saltz nur in flüssiger form im wasser) ,
    keine filme, tv, internet, handy, schwere arbeit, den tag über schwere klassische musik!

    autobahn bauen, biotope anlegen, naturnahe aufforstung mit eichen und buchen, gebirge mit 3000ern im norden aufschütten…..
    10 stunden tage……

    wo kein wille ist, gute nacht.

  24. #24 von Heimchen am Herd am 01/08/2013 - 17:08

    #23 von mike hammer

    Falls Du mich suchst…ich bin nebenan! 😉

    http://www.pi-news.net/2013/08/nein-zur-homoehe/#comment-2246713

  25. #25 von Danny Wilde am 01/08/2013 - 17:50

    @ihr zwei (na ihr wisst schon…!)

    YO!!!! Mein Beitrag war Satire, der Mike hat’s fast zu gut geschnallt – und das lag daran, weil es gar keine andere Erklärung geben kann. „Der Staat“, nein: seine Repräsentanten, seine drei -iven (Legislat-, Judikat- und Exekut-), lassen’s einfach laufen. So lange, bis der Bürger, am Ende seiner Kräfte, nur noch Ruhe haben will, Sicherheit, Ordnung. Und dann wird es so kommen.

    Wollt ihr die totale Ordnung? Da ist sie doch: die gute alte Scharia.

    Ist euch nicht aufgefallen, dass die Stimmen, die sich entrüstet erheben, wenn wieder mal ein Pfaffe oder ein Politiker oder ein Schmierenschreiber nach der Scharia ruft, immer seltener werden, und leiser dazu?

    Es wird so kommen. Und wer ein letztes Stück Freiheit verteidigen will, wer „NEIN!!“ zur Scharia sagt, ist ein Nazi.

    Ich kann nur hoffen, dass ich paranoid bin. Sich zu irren kann so geil sein.

    Na jedenfalls…. ein Gutes hätte ja die Scharia…. nämlich die Klarstellung der Frauenrolle in der Gesellschaft. (hihihi… hat geklappt, die geschätzte Lady HaH hervorzulocken!!!). Ironie off.

  26. #26 von Heimchen am Herd am 01/08/2013 - 18:16

    „Na jedenfalls…. ein Gutes hätte ja die Scharia…. nämlich die Klarstellung der Frauenrolle in der Gesellschaft. “

    Und dann müßten Männer wie Du, wieder arbeiten gehen und nicht Windeln wechseln! 😉

  27. #27 von Danny Wilde am 01/08/2013 - 21:10

    … hmmmm…. wenn ich heut noch Windeln wechseln würde, wär irgendwie uncool… datt Kind ist 14.

    Jahre.

    Kommt aber auf uns alle noch zu, wenn wir unsere (falls noch lebenden) Eltern nicht ins Heim stecken wollen….

  28. #28 von Heimchen am Herd am 01/08/2013 - 22:01

    Danny….WAS willst Du von mir??

    Hast Du immer noch nicht das WEICHEI verdaut??

    Meine Eltern sind längst tot! Sie brauchten keine Windeln!

    Und wenn ich einmal in das Alter kommen sollte, wo man mich pflegen müßte,

    dann gebe ich mir lieber die PILLE… und falle NIEMANDEM zur Last!

    Außerdem finde ich es nicht besonders erstrebenswert, in einer Windel im Bett
    zu liegen und auf den Tod zu warten! DAS IST ENTWÜRDIGEND!!!

    Jedes Tier….wird vom Tierarzt von seinen Qualen erlöst, nur der MENSCH muß
    sich bis zum Ende quälen….das ist UNMENSCHLICH!!!

  29. #29 von Grumbira am 01/08/2013 - 22:53

    #28 von Heimchen am Herd am 01/08/2013 – 22:01

    „nur der MENSCH muß sich bis zum Ende quälen“

    Nein, muss er nicht: http://www.dignitas.ch/

  30. #30 von Heimchen am Herd am 01/08/2013 - 23:30

    #29 von Grumbira

    Und was hältst Du davon? Würdest Du den Schritt tun? Es gehört verdammt viel Mut dazu!

    Und wenn man unterschrieben hat, kann man es nicht mehr rückgängig machen!

    Ich fragte Dich neulich, ob es Dir gut geht, Du sagtest: Leider nicht, nein.
    Das stimmte wirklich nicht? Mir geht es auch nicht so gut, da sind wir schon zu zweit! 🙂

    http://www.youtube.com/watch?v=-spSpupl-4g .

  31. #31 von mike hammer am 02/08/2013 - 09:30

    # quotenschreiber

    Angeklagten werden Reifeverzögerungen attestiert (fallJonny K.)

    Im Prozess um den Tod von Jonny K. sind sechs Männer angeklagt

    Im Prozess um den in Berlin tot geprügelten Jonny K. haben Sozialarbeiterinnen die Reife der Angeklagten beurteilt. Sie halten Bewährungsstrafen für angebracht. Die Schwester des Opfers ist entsetzt. Von

    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article118603490/Angeklagten-werden-Reifeverzoegerungen-attestiert.html

    mit anderen worten, hätte jonny k. seine mörder zuletzt erschossen, gäbs knast, die
    möder aber bekommen bewährung, für müßlis ist das FREISPRUCH! 👿 👿 👿

  32. #32 von mike hammer am 02/08/2013 - 09:32

    „Sozialarbeiterinnen“ gehören gehören in die klapse,
    der sozialismuszweig in den UNIS wegen blödsinn abgeschafft! 👿

  33. #33 von Danny Wilde am 02/08/2013 - 11:22

    Liebes HaH, ich will doch gar nichts von dir. „Weichei“ ist hier auch gar nicht der Punkt. Sowas verdaue ich extrakorporal mit der linken Arschbacke. Das gehört ja wohl zur Pflege des guten Umgangstones im Rabaukensandkasten.

    Aber es macht mir halt Spaß, SOFORT eine Reaktion von dir zu kriegen, wenn ich auf das Hausfrauenknöpfchen drücke. 😀

    Da ich aber ansonsten deine Beiträge sehr schätze (und bis auf den o.g. Punkt sogar – sicher zu deinem Schrecken – weitestgehend ähnliche Meinungen vertrete) möchte ich dich nicht wirklich ÄRGERN, comprende?

    Nur so ab und zu am Röckchen ziehen… wie gesagt… Rabaukensandkasten…

    Gegenüber @Grumbira deutetest du an, dass es dir im Moment nicht so gut ginge.

    Ich hoffe und ich wünsche mir, dass das bald, nein: sehr schnell besser wird!

    Alles Gute dir, heute abend erhebe ich mein Feierabendbier auf dein Wohl!

    Herzlich, DW

  34. #34 von Reiner07 am 02/08/2013 - 11:44

    Der Verstorbene gehörte einer bestimmten Volksgruppe an, die ja bekanntlich immer eine spezielle Sonbehandlung erwartet und vor Gericht den üblichen Bonus bekommt.
    Was soll man da anderes erwarten?

  35. #35 von Heimchen am Herd am 02/08/2013 - 11:53

    #33 von Danny Wilde

    „Das gehört ja wohl zur Pflege des guten Umgangstones im Rabaukensandkasten.“

    Ich kann auch anders, es gibt ein paar Kommentatoren, zu denen bin ich ganz lieb,
    aber die sind auch lieb zu mir!

    „Aber es macht mir halt Spaß, SOFORT eine Reaktion von dir zu kriegen, wenn ich auf das Hausfrauenknöpfchen drücke“

    Dann wirst Du noch öfters Spaß bekommen, denn beim Thema Hausfrauen verstehe ich
    absolut keinen Spaß!!! Warum und weshalb, habe ich Dir ja schon öfters erläutert,
    aber darauf gehst Du ja leider überhaupt nicht drauf ein! Macht aber nichts!

    „Da ich aber ansonsten deine Beiträge sehr schätze (und bis auf den o.g. Punkt sogar – sicher zu deinem Schrecken – weitestgehend ähnliche Meinungen vertrete) möchte ich dich nicht wirklich ÄRGERN, comprende?“

    Nicht wirklich ärgern…. aber ein bisschen schon! 😀

    „Gegenüber @Grumbira deutetest du an, dass es dir im Moment nicht so gut ginge.“

    Liest Du immer anderer Leute Post?? Das gehört sich nicht!

    „Ich hoffe und ich wünsche mir, dass das bald, nein: sehr schnell besser wird!“

    Du wünscht es DIR?? Alles klar! 😉

    „Alles Gute dir, heute abend erhebe ich mein Feierabendbier auf dein Wohl!“

    Auch ich trinke heute Abend….. ein edles Tröpfen auf Dein Wohl! 😉

  36. #36 von Danny Wilde am 02/08/2013 - 12:04

    @Mike #31:

    You’re bloody fuckin‘ right.

    Bei aller Ungerechtigkeit, die dein Hätte-Wäre-Wenn-Szenario bedeuten würde, komme ich dennoch zum Schluss (und soweit hat mich der Gangsterhaufen schon gebracht – dass ich Anhänger von „Strike First“ werde), dass es besser, viel, viel, viel besser gewesen wäre so: JK dann halt im Knast? So what? Er LEBTE. Seine Schwester würde ihn besuchen, könnte mit ihm reden, ihn umarmen. Nach ein paar Jahren (an Notwehr kommt kein Richter vorbei, max. Totschlag) wäre der Spuk vorbei gewesen.

    Aber die Reifeverzögerten, um die es hier geht, kriegten von 72 Stück 1.381 Jahre alten verrunzelten Huris noch aus Mohammends Zeiten (die auch nach 1.381 Jahren Benutzung entsprechend ranzten) in der Hölle ihre Reife eingeprügelt, bis in alle Ewigkeit. In Wiki steht, das Wort „Huri“ sei männlichen Geschlechts. Und insofern sei eh nicht klar, ob die 72 „Jung“frauen nicht doch Kerle sind. Ein Zusatzbonus in meinem kleinen Gedankenspiel über die Wahre Soziale Gerechtigkeit.

    Das gleiche gilt natürlich für den Fall des bedauerlicheweise Verblichenen hier in diesem Threadthema.

  37. #37 von A.mOr am 02/08/2013 - 12:32

    #31 von mike hammer

    Im Prozess um den in Berlin tot geprügelten Jonny K. haben Sozialarbeiterinnen die Reife der Angeklagten beurteilt. Sie halten Bewährungsstrafen für angebracht. Die Schwester des Opfers ist entsetzt. Von
    http://www.welt.de/vermischtes/weltgeschehen/article118603490/Angeklagten-werden-Reifeverzoegerungen-attestiert.html

    (aus dem Artikel)
    „…sah die Sozialarbeiterin keine schädlichen Neigungen…“
    Die Sozialarbeiterinnen gingen bei allen drei Angeklagten davon aus, dass es bei ihnen Reifeverzögerungen gebe…

    Es ist allgemein bekannt, daß Kinder in „Gruppendynamik befangen“ aufgrund ihrer „mangelnden Reife“ einzelne Kinder aussortieren und totprügeln, indem sie die Angegriffenen am Boden nachsorglich tottreten. Man kann ihnen keine „schädliche Neigungen“ nachweisen, denn sie sind zu jung um solche bereits bewiesen zu haben. Daß sie sie durch ihre Taten bewiesen, gilt nicht, denn das ist kein Beweis, daß sie es nochmal tun. Zumal nicht sie es taten, sondern die Unreife.
    (Ende Spott die Erste.)

    Es wäre für den Erfolg der Anklage gegen die Reifelosen besser gewesen, wenn man vorher festgestellt hätte, daß Jonny K. in Wirklichkeit kein Mensch sondern ein Eisbär war.
    Dieses Tier ist zwar auch bei weitem nutz- und wertlos außer für den Schnee (wie gemunkelt wird) und zieht auch weder Schlitten noch wärmt es die Mägen Hungriger, aber es erregt (siehe Knut) das Mitleid der Menschen.
    Eine Nichtbestrafung der Eisbärentotschläger wäre also deutlich gegen das Interesse eines Allgemeinen Interesses und auch Tierschutzvereine hätten sich entsprechend der Expertise von „Sozialarbeiterinnen“ entgegengestemmt.
    Es war ein Fehler in Jonny K. einen Menschen zu erkennen.
    (Ende Spott die Zweite.)

    (Den Hinterbliebenen/Angehörigen von Jonny K. mein Beileid.
    Sie mögen mir den Spott nachsehen.)

    Den Angeklagten wünsche ich, daß sie ruhig in derselben Konstellation als Gruppe wie an jenem Abend ihrer tödlichen Unreife gegen Jonny K. in das Gebiet der Eisbären geschickt werden. Dort mögen sie sich selbst und den Eisbären überlassen sein, das also zu „Freizeitarbeiten“. Sie wissen ja wie man es macht. Sollten sie in der Hinsicht Sorge haben und an ihrer Reife zweifeln, so möge man ihnen ihre liebsten Mütter hinterher schicken, und am besten -sicher ist sicher- die Väter noch dazu.
    Familientherapie als Reifeprozeß.

    #33 von Danny Wilde

    Hi Danny Wilde!
    Deinen Genesungswünschen an Heimchen am Herd schließe ich mich gerne an.
    Auch Dir alles Gute.

  38. #38 von Heimchen am Herd am 02/08/2013 - 12:53

    #31 von mike hammer

    „mit anderen worten, hätte jonny k. seine mörder zuletzt erschossen, gäbs knast, die
    möder aber bekommen bewährung, für müßlis ist das FREISPRUCH!“

    Ich sage lieber nichts dazu…. DAS sind die Dinge, die einen krank machen! 👿

  39. #39 von Harald am 02/08/2013 - 13:05

    Erinnert sei daran,
    dass sich Gruppen solcher Kinder äußerst bevorzugt an Wochenenden ihre dankbaren Objekte
    hinsichtlich Körpergröße und Bewegungseinschränkung infolge Alkohohlgenusses aussuchten,
    bestätigt durch Freitagsgebete.

  40. #40 von Danny Wilde am 02/08/2013 - 13:08

    #37 von A.mOr:

    Dein Spott ist bitter-gut! Und er erinnert mich an einen coolen Spruch aus nem Film („Bad News Bears“, Richard Linklater, 2005 – passt ja, auch wenn’s keine EISbären sind), den Billy Bob Thornton als versoffener Jugend-Baseballtrainer einem fetten Jungen gibt, der zuvor mit dem Baseball des Trainers Caddillac-Cabrio-Windschutzscheibe zerschossen hat und darob noch dreckig grinste, à la blöde olle Karre: „Das ist keine olle Karre, das ist ein OLDTIMER! Noch so’n Ding, und ich muss deinem Vater die Eier abschneiden, dass der nicht noch mehr von so nem Müll wie dich in die Welt setzt“…. 😀

  41. #41 von Harald am 02/08/2013 - 13:12

    Einmal mehr:
    In Haltestelle gefahren
    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/archiv/387480/index.html

    Sollte diesmal alles anders gewesen sein?
    Ein Einzelfall sozusagen, sozuschreiben?
    Ich möchte nicht darauf wetten.

  42. #42 von Heimchen am Herd am 02/08/2013 - 13:17

    „ein 23-Jähriger mit seinem „BMW“ “

    Hahaha…. „BMW“… heißt in Polizeisprache…. TÜRKE! 😀

  43. #43 von Harald am 02/08/2013 - 13:26

    #42 von Heimchen am Herd am 02/08/2013 – 13:17

    „Hahaha…. “BMW”…“…..

    Wer kommt denn auf sowas?
    Ich.

  44. #44 von Heimchen am Herd am 02/08/2013 - 13:28

    #43 von Harald

    “Hahaha…. “BMW”…”…..

    „Wer kommt denn auf sowas?
    Ich.“

    WIR BEIDE! 🙂

  45. #45 von A.mOr am 02/08/2013 - 13:30

    #40 von Danny Wilde

    Ob Eisbären Eier verschmähen? 🙄
    Zumindest schneiden sie nicht, sie reißen. :mrgreen:
    Frostbrand.

  46. #46 von Harald am 02/08/2013 - 13:35

    WIR BEIDE!

    ..auch! 🙂

    In Haltestellen zu fahren scheint sich ebenso zu vermehren wie das Anzünden von Kinderwagen.

    Der erste letzteren Falles geschah (damals angeblich) in dem Haus in Ludwigshafen,
    welches ein Nazi mit kurzen Haaren und einem brennnenden Stock,
    noch dazu in einer no-go-area,
    noch dazu hinter verschlossenen Türen durch eben dieses Anzünden eines Kinderwagens
    abgefackelt hatte.

  1. Gefängnisstrafe für Notwehr « .