Kreuzberger Tage und Nächte

Im Wahlbezirk des vorbestraften grünen Terrorunterstützers Christian Ströbele (GRÜNE) ist die multikulturelle Gesellschaft weit fortgeschritten. Kriminelle Immigranten übernehmen den Stadtteil und machen systematisch Jagd auf Einheimische. Flankiert wird der Terror durch die dem Abgeordneten nahe stehende Antifa, die jeden, der die Zustände beim Namen nennt, als rassistischen Bürgermob bedroht. Dabei wird auch keine Rücksicht mehr auf Linke und Gutmenschen genommen. Der Multikulturalismus zeigt seine Fratze. Schweigen und Angst machen sich breit.

Die Morgenpost berichtet:

In Kreuzberg vergeht kaum noch ein Tag ohne Meldungen der Polizei zu weiteren Gewalttaten im Bereich des Görlitzer Parks. Acht Verletzte, darunter zwei Polizeibeamte forderte der jüngste Vorfall dieser Art.

In der Nacht zu Donnerstag stach ein 33-Jähriger an der Görlitzer Straße mit einem Messer völlig unvermittelt auf mehrere Passanten ein, auch bei seiner anschließenden Festnahme setzte er sich so heftig zur Wehr, sodass zwei der alarmierten Beamten ihre erlittenen Verletzungen in einem Krankenhaus behandeln lassen mussten. Auch die sechs verletzten Passanten wurden in einem Krankenhaus behandelt.

Der 33-Jährige, als Gewalttäter einschlägig bekannt, wurde noch am Donnerstag einem Haftrichter vorgeführt, der eine Unterbringung anordnete.

Wie ein Polizeisprecher am Donnerstag mitteilte, hatte der Mann in der Nacht zuvor gegen 23.30 Uhr zunächst wie aus heiterem Himmel auf drei Fußgänger eingeschlagen. Zwei weiteren Passanten fügte er anschließend mit einem Messer Stichverletzungen zu, bevor er nur wenige Sekunden später plötzlich mit einem Gürtel auf eine Frau einschlug. Der Angreifer flüchtete zunächst, konnte aber wenig später von alarmierten Polizeibeamten überwältigt und festgenommen werden.

Die Gewaltkriminalität und das Dauerproblem mit den Drogendealern im Görlitzer Park sorgen jetzt seit Wochen für Angst und Unruhe unter Anwohnern, Besuchern und Gewerbetreibenden. Auch am Donnerstag machten etliche Betroffene ihrem Unmut Luft. Einige Betroffene sprachen sich dabei für drastische Maßnahmen aus. „Ich bin für eine Schließung des Parks, denn anders kann das Drogenproblem nicht mehr behoben werden“, sagte eine junge Frau, die in einem Geschäft am Rande des Parks arbeitet.

Eine Mutter kritisierte, familientauglich sei der Park schon lange nicht mehr, mit Kindern könne man sich kaum noch hineinwagen. Die einzig sinnvolle Alternative zu einer Schließung sieht sie in einem dauerhaften Wachschutz. „Allein traue ich da nicht mehr hinein“, dieser Satz ist seit Wochen von vielen Anwohnern zu hören.

Andere Passanten gaben der Politik die Schuld, die würde ihre Augen vor den Zuständen im Park verschließen. Ein Vater, der mit zwei kleinen Kindern im Park unterwegs war, sprach hingegen von übertriebener Aufregung, räumte aber ein, dass angesichts der jüngsten Entwicklungen etwas passieren müsse.

Alle Befragten wollten sich, ungeachtet ihrer Meinung zu den gegenwärtigen Problemen nur anonym äußern. Bei allen schwingt die Angst mit, selbst Ziel von Übergriffen zu werden. Das gilt selbst für Passanten, die ein gewisses Verständnis für die Situation der überwiegend aus Afrika stammenden Dealer äußern, die als Flüchtlinge hier unter schwierigen Bedingungen leben.

Katrin Jakob, Betreiberin des mitten im Görlitzer Park liegenden „Cafe Edelweiß“ kennt den Grund dieser Angst. Sie hatte offen auf die Drogenproblematik im Park hingewiesen. „Ich habe nur über Dealer gesprochen und kein einziges Mal über deren Hautfarbe oder Herkunft, doch jetzt werde ich als Rassistin beschimpft“, sagte die Frau. Tatsächlich gibt es derzeit aus dem linksautonomen Milieu nahezu täglich über einschlägige Internetportale Beschimpfungen und Bedrohungen gegen „einen rassistischen Bürgermob“, der eine „Pogromstimmung“ entfache.

Dabei bleibt es nicht nur bei Drohungen. Anfang der Woche wurden am Görlitzer Park vier Pkw in Brand gesetzt. In einem Bekennerschreiben wurde die Aktion als Protest gegen die regelmäßigen Polizeirazzien im Park bezeichnet. Dabei wurden die Polizeieinsätze als rassistische Menschenjagd tituliert. Gleichzeitig riefen autonome Gruppen offen zu weiteren Gewaltaktionen auf. Selbst gegen den Verein „Unser Görli“ wird gehetzt.

Dessen Initiatoren arbeiten seit längerem an einem Konzept, mit dem die Probleme des Parks wenn schon nicht beseitigt, so doch eingedämmt werden sollen. Der Verein sucht dazu bewusst den Kontakt zu allen Beteiligten und Betroffenen, einschließlich der Dealer. Seine Mitglieder, zu denen auch Migranten zählen, sind über jeden Verdacht der Fremdenfeindlichkeit erhaben, vor wüsten Anfeindungen schützt sie das nicht.

Die Berliner Morgenpost, aus der dieser realistische Beitrag stammt, ist Teil eines großen Paketes von Print-Zeitungen, die vom Axel Springer Verlag gerade verkauft werden. Ob solche Nachrichten dann noch weiterhin eine breite Öffentlichkeit erreichen werden, ist fraglich.

  1. #1 von Peter T. am 28/07/2013 - 14:26

    Seid nicht so streng mit den Dealern. Sie ernähren damit ihre grossen Familien in Afrika, die am Hungertuch nagen……..so.hat noch vorgestern ein Gutmensch argumentiert.

  2. #2 von Heimchen am Herd am 28/07/2013 - 14:48

    Görlitzer Park – Daniel Kahn & The Painted Bird

    Hat mir mein Lieber gepostet…. der, der nicht im Gurkenwald wohnt! 🙄

  3. #3 von A.mOr am 28/07/2013 - 16:13

    #2 von Heimchen am Herd

    Schönes Lied, gell? 😉 Und Danke für den Honig, hier muß ich mich ja angesprochen fühlen, und Gurken gibt es überall, manche davon im Salat. Andere gurken nur so rum.

    Als ich zuletzt dort im Görlitzer Park flanierte aber nicht gurkte, es war Tag, kam mir die Situation nicht so bedrohlich vor. Ja, einige Afrikaner standen in Gruppen hier und dort rum, und es dürfte kein Geheimnis sein, daß auch die Drogengeschäfte nicht weit weg sind, man wird schließlich direkt darauf angesprochen, dort und anderswo. Mitnichten von Afrikanern nur.

    Die jüngsten Entwicklungen DIESbezüglich sind mir nur aus der Presse bekannt, wenn überhaupt. Habe noch nicht die Leute vor Ort gefragt, aber dann wiederum ist die Sache ziemlich einfach:
    wo’s Drogen gibt gibt’s Shit. Und Ärger.
    Das Schlimmste daran ist, daß immer mehr Kinder (zB hierzulande) sich damit zuschanden richten! An der Stelle vermisse ich den Ärger der Eltern…

    Traurig.
    Dein Video, liebe Heimchen am Herd, ist an dieser Stelle sowas von treffend gesetzt…, finde ich.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 28/07/2013 - 17:09

    #3 von A.mOr

    „Schönes Lied, gell? 😉 “

    Ja…. warst aber nicht Du, der mir das Lied schickte, oder doch??
    Ich dachte… ES kam aus dem Radiland vor ca. acht Monaten! 😉

    Parks gibt es überall….. auch in Hamburg…. Düsseldorf….oder München. Und auch dort wird
    gedealt….

    DAS wird man wohl nie unterbinden können, wo ein Kunde…da auch ein Dealer, oder
    umgekehrt.

    Wie wird man zum Drogendealer?

    Viele die diese Art von „Geldbeschaffung“ anstreben, sollten auch wissen, wie man Kunden anlockt und dazu präzise abzuzocken. Die Drogendealerei kann in verschiedenen Arten geführt werden, die in verschiedenen Schwierigkeitsgraden kategorisiert sind.

    http://locopedia.wikia.com/wiki/Wie_wird_man_zum_Drogendealer%3F

    Es gibt auch Drogenkriege…..

    Daniel Kahn & the painted birds (in Lyon) – Sunday after the war

    Gesendet aus dem Radiland vor ca. vier Monaten….bin mir ziemlich sicher!

  5. #5 von A.mOr am 28/07/2013 - 17:12

    #4 von Heimchen am Herd

    😳 Verwechslung. Sicher bin ich mir allerdings nicht, nuja, war nicht ich gemeint. 😳
    Wie wird man Drogendealer? Leicht verdientes Geld.

  6. #6 von Heimchen am Herd am 28/07/2013 - 17:22

    #5 von A.mOr

    A.mOr Du bringst mich irgendwie total durcheinander! 🙄

    Weißt Du….dass ich Dich für eine ganze Zeit mal für Jaette gehalten hatte??
    Und nicht nur ich…. Mike hielt Dich auch für ihn!

    Gestern war es Kroko aus dem Gurkenwald…. den wir für Jaette hielten!

    Wenn ich Jaette….zu fassen kriege….dann gnade im Gott!!! 😆

  7. #7 von Heimchen am Herd am 28/07/2013 - 17:25

    Gnade IHM Gott….. Ich habe keine Drogen genommen, es liegt an der Wärme! 😳

  8. #8 von A.mOr am 28/07/2013 - 17:33

    #6 von Heimchen am Herd

    Nuja, beim Lesen hier kommt man nicht drumrum.
    Aber ich bestehe dann doch auf meine Einmaligkeit! 😛
    Ein Leben ist die Welt…
    (alte jüdische Weisheit.)

    Und als ich das vom „Gurkenwald“ bei Dir las, nu, da „mußte“ ich mich ja angesprochen fühlen. Dabei ist der Begriff so lustig! 😀

    Krokodil kenne ich noch von ein paar guten Kommentaren bei TiN.

    Die beste Droge ist Freude im Herzen!
    Manchmal sicher leichter gesagt als gefunden, daher „Absichtspflege“, und authentisch mit sich selbst bleiben hilft.

  9. #9 von A.mOr am 28/07/2013 - 17:36

    „…authentisch mit sich selbst bleiben hilft.“
    Das aber, die Schwierigkeit mit sich selbst ins Reine zu kommen, macht es Drogendealern leichter an Kunden zu kommen. Diverser Druck von „Äußeren“ wiederum macht es schwerer mit sich im Reinen zu sein.
    Ziemliche Teufelskreise, die nicht sein müßten… Geht alles Hand in Hand.

  10. #10 von Heimchen am Herd am 28/07/2013 - 18:07

    #8 von A.mOr

    Du bist auch einmalig…A,mOr…jeder Mensch ist einmalig!
    Ich hatte dann ja auch gemerkt….dass Du….Du bist und nicht ER… 🙂
    Jesses nee…

    Das Krokodil treibt sich im Spreewald rum, aber Gurkenwald finde ich schöner! 😆
    Er ist ein ganz Lieber….

    „Die beste Droge ist Freude im Herzen!“

    Ja….genau…. sowie Humor….oder die Liebe zur Musik!

    Vor allem ausgeglichene Menschen sind nicht anfällig für Drogen!
    Und Kinder…die eine intakte Familie haben, greifen auch nicht zu Drogen!

    Man muß seinen Kindern beibringen, mit Schwierigkeiten des Alltags
    zurechtzukommen und Lösungen aufzeigen, dann klappt es auch ohne Drogen!

  11. #11 von Heimchen am Herd am 28/07/2013 - 18:15

    Kein Wunder…dass er sich Krokodil nennt…..bei so viel Wasser…

    Schön ist es dort…..

    Könnte mir auch gefallen….

  12. #12 von Heimchen am Herd am 28/07/2013 - 18:40

    Eine herrliche „Droge“…..ich liebe ihn!

  13. #13 von A.mOr am 28/07/2013 - 19:04

    #10 von Heimchen am Herd

    Ja. Nur ist intakte Familie keine Selbstverständlichkeit, gerade dieser Tage nicht mehr, wo’s den Leuten „zu gut“ geht, ohne Mißgunst von meiner Seite gemeint natürlich.
    Aber die Ironie ist doch, wie schlimm alles ist und vor allem war!
    Ursachen kann man dort finden.

    Bei den Deutschen hat’s eben auch Narben, klar. Aber durch’s Verdrängen und Herz einmauern wird’s nicht besser. Man sieht’s an den rebellierenden Kindern. Haben sie gelernt sich zu befreien vom Unrecht? Nein, sie stürzen sich nur dem nächsten „Teufel“ in den Rachen.
    Deutschland hat meines Erachtens eine große Chance verpaßt um einen würdigen Umgang mit der Nazi-Vergangenheit zu finden, so hätte ich’s gesagt bis in die Neunziger hinein, bis ~2000. Schon desillusioniert. Aber.
    Inzwischen kann ich wirklich nur noch den Kopf schütteln. Und muß mich über meine Empathie mit den Deutschen wundern.
    Nur, ich habe/hatte viele deutsche Freunde, wo’s Herz am rechten Platz zu finden ist. Dann zählen nicht die „Unverbesserlichen“.
    Die aber haben „Waffen“ (so oder so) und setzen sie ein.
    Und alles in irgendeiner Form bleibt wie es ist.

    Tja, Drogen sind (zu oft) der Ausstieg aus einem realen Leben in reale Alpträume (früher oder später), was gerade die euphorisierten Kinder erst viel zu spät merken. Die sich selbst überlassenden.
    Und der ewig „wegsehende Deutsche“ will und will nicht sehen das Elend vor seiner eigenen Haustür.

    Nur bei unseren Kindern (Beschneidungsdebatte zB) wird er „kinderfreundlich“, bei den eigenen schaut er in die Glotze oder fährt nach Thailand.
    Scusi, etwas düster diese Gedankengänge, und ich könnte „fremdkotzen“!

    Liebe Heimchen am Herd, was sollte ich Dir erzählen von den „Kindern aus Auschwitz“ und deren Kinder…?
    Leid kann man nicht messen, dem einen ist eines ein schlimmes Leid, was geringer erscheint als einem anderen, der viel schlimmeres erlitt.
    Und was ist ein Leid das man nicht „erkennt“?
    Oft nur das Leiden der anderen darunter.
    In Kliniken und Kuren findet man in aller Regel die Opfer der psychischen Schäden anderer.
    (Und noch ein kleiner Seitenblick: wenn ich mit mike hammer über „verbrannte Erde“ spreche, dann auch wegen solchem…)

    Will man die Dinge lösen, so müssen die Fakten auf den Tisch!
    Aber nicht die Menschen für eine OP ausgeführt von Mengele!
    Deutscher Humor ist so oft das Lachen über das Leid anderer. Dieser Charakterzug spricht für sich. Es müßte nicht so sein.
    Aber vielzuvielen muß es, man „sei eben so“, man „sei was man sei“ – Bullshit!

    Du zum Beispiel bist guter Beleg, daß es nicht so ist (obwohl Du ja auch bist wer Du bist, nicht?), und ich kenne inzwischen genügend andere Beispiele, daß ich nicht den „Glauben“ an die Menschen verliere.
    Oj, Abschwiff.
    http://www.youtube.com/watch?v=sWrZyBsNcQY . 😉

  14. #14 von Heimchen am Herd am 28/07/2013 - 19:52

    #13 von A.mOr

    Lieber A.mOr…..ich höre aus Deinem Denken…. eine gewisse Resignation….Enttäuschung..

    Wut…. Melancholie….aber auch Hoffnung…..heraus…

    Erzähle ruhig weiter… ich höre gerne zu und lerne!
    Was Du über uns Deutsche sagst….stimmt leider zum größten Teil.

    Du bist eine ehrliche Seele…..es interessiert mich schon sehr, wie ein Jude über mich
    und meines Gleichen denkt!

    http://www.youtube.com/watch?v=BkYboWpM-Ik .

  15. #15 von marc am 28/07/2013 - 20:02

    Kriminelle Immigranten übernehmen den Stadtteil und machen systematisch Jagd auf Einheimische.

    Falsch-nicht systematisch sondern wahllos und nach belieben.Das trifft ja dann auch mal Linke oder andere Ausländer.

  16. #16 von A.mOr am 28/07/2013 - 20:24

    #14 von Heimchen am Herd

    Nu, das ist dann aber doch etwas weit gegriffen, zu weit aus’m Fenster für mich, wenn ich „über die Deutschen denken“ soll. Nur, hin und wieder habe ich da mal meine Gedanken, so wie jetzt eben mitgeteilt. Mensch ist Mensch. Das ist das Wichtigste.
    Gibt aber auch einen Grund, warum ich mich gerade jetzt über „das Leiden der Deutschen“ so ausließ; bin einfach von einer Freundin darauf angesprochen worden. Und sie hat ja recht. Das zu übersehen ist schwer, wenn man ‚a mensch‘ ist. Das meinte ich.

    Du hast schon in allem Recht, aber auch wenn unser Hymne hatikwa ist, so habe ich zumindest ein skeptisches Verhältnis zu Hoffnung. Es ist Angst beinahe dasselbe. Beides ist an die Ausrichtung auf zukünftiges gerichtet, selbst im Hier und Jetzt. Nu, es gibt Angst und Angst, ist mit Hoffnung wohl auch nicht anders.
    Wir sollten vermeiden aus Angst oder Hoffnung nicht das richtige zu tun.

    Es ist nicht so einfach die Freude immer am Leben zu erhalten, selbst wenn alleine sie unter Umständen Überleben bedeutet. Schwer, zu erklären.
    Danke.

    Bis später.

  17. #17 von Bernd Schulze am 31/07/2013 - 14:41

    BERLIN-REINICKENDORF WEHRT SICH

    gegen illegale Einwanderer (“Asylbewerber”):

    Eingezäunte Schaukeln: In Reinickendorf verbieten Anwohner den Kindern von Asylbewerbern das Betreten eines Spielplatzes. Und die Anwohner planen noch mehr, um die Flüchtlinge aus der Nachbarschaft zu vertreiben.

    Am Morgen habe sie sich mit einer Nachbarin angelegt. Das erzählt die ältere Dame vor dem Spielplatz der Wohnanlage am Windhalmweg. „Ja, leben wir hier in einem Zoo!“, habe sie gesagt.

    Der Grund für ihren Ärger ist der etwa 1,20 Meter hohe Zaun um den Spielplatz herum. Der Zaun ist neu. Er ist ein deutliches Zeichen dafür, dass dieser Spielplatz nicht für alle da ist. Vor allem nicht für die Jungen und Mädchen aus dem Asylbewerberheim nebenan, die dort bis vor kurzem gespielt haben. Eine andere Anwohnerin bleibt stehen. „Es war ein Geschrei und Gebrüll bis elf Uhr nachts“, sagt sie.

    http://www.berliner-zeitung.de/berlin/spielplatz-eingezaeunt-fluechtlingskinder-muessen-draussen-bleiben,10809148,23867006.html

  18. #18 von Bernd Schulze am 31/07/2013 - 14:45

    Zur MELDUNG aus Berlin kann ich wieder nur sagen:

    Berliner und die Deutschen bekommen, was sie in ihrer übergroßen Mehrheit sich redlich und anhaltend verdient und herbeigewählt haben.

    Kein Mitleid. Bitte MEHR GEWALT (wenn es denn sein muss…), vielleicht hat man dann die Chance auf etwas Lerneffekt.