Angriff auf türkische Botschaft

Im heiligen Monat Ramadan muss Blut fließen. Da den Mohammedanern in Somalia offenbar die Ungläubigen Schächtopfer ausgegangen sind, hilft man sich, wie man sich im Islam immer hilft. Die besseren Mohammedaner bringen die um, die sie zu den schlechteren Mohammedanern erklären. Das ganze nennt sich Religion des Friedens und diesmal wurden nach aktuellem Kenntnisstand mindestens sechs Menschen in der türkischen Botschaft in Somalia umgebracht.

Die deutsch-türkischen Nachrichten berichten:

In Somalia ist bei einem Selbstmordanschlag auf ein Wohngebäude der türkischen Botschaft ein Polizist getötet worden. Zwei weitere wurden verletzt. Der Anschlag ereignete sich in der Hauptstadt Mogadischu.

Zuvor sollen drei Selbstmordattentäter der Al-Kaida-nahen Al-Shabab-Miliz in einem Fahrzeug vor das Wohngebäude gefahren sein. Das Wachpersonal soll den bevorstehenden Anschlag bemerkt und das Feuer eröffnet haben, berichtet die Hürriyet. Zwei der Angreifer konnten getötet werden.

Die Al-Shabab-Miliz bekannte sich auf ihrer offiziellen Twitter-Seite zu dem Anschlag. Denn die Türkei unterstütze die somalische Regierung „der Abtrünnigen“ und verhindere somit die Durchsetzung der Scharia.

Die Türkei sei alles, aber kein islamisches Land. Sie gehöre der NATO an. Davutoğlu habe mehr Ähnlichkeiten mit dem „Teufel“ als mit den Lehren des Islam. Ankara habe im Zuge der Afghanistan-Invasion eine wichtige Rolle gespielt und den USA Unterstützung zukommen lassen.

  1. #1 von Pecos Bill am 28/07/2013 - 12:11

    Der Islam frisst seine Kinder.

  2. #2 von 50pf am 28/07/2013 - 22:52

    Endlich mal gute Nachrichten.

  3. #3 von Aktivposten am 29/07/2013 - 14:12

    Da zitiere ich doch ganz ausnahmsweise mal aus Wikiblödia:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Somalia#Religion

    Die Verfassung der Übergangsregierung bestimmt den Islam als offizielle Religion der Republik Somalia und legt fest, dass die Gesetzgebung auf der Schari’a basieren soll. Auch die Verfassung des einseitig für unabhängig erklärten Somaliland erklärt den Islam zur Religion der Nation und verbietet das „Propagieren“ – darunter fällt bereits die öffentliche Ausübung – anderer Religionen in Somaliland. Der Abfall vom Islam wird mit drakonischen Strafen, u. a. durch Auspeitschung bestraft.

    Keinen Cent mehr für mohammedanische Entwicklungsländer, die den „Abfall vom Islam“ bestrafen. Die können doch unser Geld gar nicht wollen, wir sind doch „Kuffar“, von denen nimmt man kein Geld, wenn man ein bißchen mohammedanische Ehre im Leib hat.

  4. #4 von Kalle Meerenbach am 29/07/2013 - 14:26

    #3 von Aktivposten am 29/07/2013 – 14:12

    Das Einfrieren diplomatischer Beziehungen auf den Nullpunkt und die Aussetzung von Hilfsgeldern bei Nichteinhaltung der rudimentärsten Menschenrechte hat keine der bisher gegründeten Parteien im Programm 😦