Noch ein Perverser bei den GRÜNEN

Gibt es noch eine perverse Steigerung zur Vergewaltigung von Kindern? Vielleicht, Fleisch von lebenden Menscxhen zu essen und sie dann zu ermorden? Wer Deutschlands perversesten Kriminellen sucht, findet ihn dort, wo er hingehört. Bei den GRÜNEN. Armin Meiwes, der Kannibale von Rothenburg, ist bei den Inhaftierten GRÜNEN der Kasseler Knastgruppe so beliebt, dass sie ihn zum Sprecher wählten. Auf diesem Wege kann er jetzt parlamentarische Anfragen im hessischen Landtag stellen.

Die Rheinische Post berichtet:

Parteigruppen im Gefängnis sind keine Seltenheit, haben aber eher den Charakter einer Selbsthilfegruppe, berichtet die „Hessische Niedersächsische Allgemeine (HNA)“. Die Gruppe treffe sich jeden Dienstag um 17.30 Uhr, um über aktuelle politische Probleme zu diskutieren. Politische Gesprächsrunden gehören zum festen Freizeitangebot in der JVA Kassel.

Meiwe genieße im Knast ein hohes Ansehen, bestätigte Gefangenenbetreuer Gerhard Kähler dem Düsseldorfer „Express“. Seine guten rhetorischen Fähigkeiten hätten seine Mitgefangenen überzeugt.

Die Knast-Personalie schlug in der hessischen Landespolitik hohe Wellen. Die CDU veröffentlichte eine Pressemittelung. Die Partei zeigte sich entsetzt, dass die Grünen „nicht davor zurückschrecken, einen Menschenfresser bei sich aufzunehmen“. Etwas zu voreilig.

Die Grünen konnten schnell versichern, dass Meiwes kein ordentliches Parteimitglied sei. Er tauche in keiner Mitgliederliste auf und habe niemals Beiträge gezahlt, stellte der hessische Grünenchef Tarek Al-Wazir fest. Andere Mitglieder der Knastgruppe hingegen sind Mitglied der Partei. Sie haben allerdings kein Stimmrecht für Parteibeschlüsse. Dennoch können sie über die Grünen-Fraktion Anfragen im Landtag stellen. Dieses Recht steht aber auch anderen Gruppen zu.

Die GRÜNEN erzielen in Deutschland zweistellige Wahlergebnisse und regieren in baden Würtemberg. In anderen Bundesländern sind sie als Koalitionspartner der SPD an Regierungen beteiligt.

  1. #1 von Gutartiges Geschwulst am 27/07/2013 - 20:21

    Laut Artikel 11 des „Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte“ (UN-Sozialpakt), der auch für Strafgefangene gilt, hat Armin Meiwes Anspruch auf „angemessene Ernährung“.
    Über die angemessene Ernährung eines Kannibalen kann kein Zweifel bestehen!
    Sollte eine faschistoide Gefängnisleitung trotzdem versuchen diesen Mann mit Soja-Würstchen zu bespeisen, obwohl sich seine grünen Gesinnungsfreunde als Bio-Fleisch anbieten, wird hoffentlich der „Europäische Gerichtshof für Menschenrechte“ für sein Tages-Menue kämpfen.
    Außerdem zeugt es von geringem Umweltbewusstsein, Armin Meiwes als den „perversesten Kriminellen“ zu bezeichnen.
    Hat er nicht beispielhaft die Schadstoffbilanz reduziert, die durch gedankenlose Verbrennung von Leichen entsteht?
    Während wir selbstherrlich von Umweltschutz faseln, hat Armin Meiwes diesen tatsächlich praktiziert, durch den beherzten Verzehr einer ohnehin unvermeidlichen Leiche.
    Sollte ich vor Meiwes dahingerafft werden, lade ich ihn zum Essen ein.
    Als einzige Bedingung, bestehe ich auf einer raffinierten Sauce!

  2. #2 von Freddy Kruger am 27/07/2013 - 20:26

    Und? Was solls? Soll er doch der ‚Führer‘ der grünen Knastbrüder sein. Das ist Demokratie! Das wird seine Haftzeit auch nicht verlängern? Was soll dieser reisserische Artikel? Möchte die Redaktion etwas Insassen von Strafvollzugsanstalten das Wahlrecht, die freie Selbstbestimmung u. das Recht auf politische Aktivität von Häftlingen aberkennen, oder was?

    Solange ein Bürger nicht gerichtlich für Rechts-und Geschäftsunmündig erklärt wurde kann jeder machen was im Rahmen der Verfassung erlaubt ist.

    Und was solche Parlamentsanfragen angeht, sind die so viel wert wie Kackpappe! Also was soll die „Aufregung“.

    Werden den Lesern hier wie in den großen Medien- und Verlagshäusern Schein-und Pseudothemen präsentiert damit die Leser Schein- und Pseudodebatten führen? Hat diese Gesellschaft keine anderen Probleme? Pfui Quotenqueen! So hab ich Euch nicht kennen u. schätzen gelernt!

  3. #3 von Gutartiges Geschwulst am 27/07/2013 - 21:49

    Ihrem Kommentar stimme ich weitgehend zu, @Freddy Kruger, trotzdem er mich in Ratlosigkeit stürzt.
    Was ist „Kackpappe“?

  4. #4 von Sempronius Densus Bielski am 27/07/2013 - 22:06

    In China ist ein Sack Reis umgefallen. Sind die Grünen dafür verantwortlich? Oder hat es mit dem nicht vorhandenen Pfandreissack zu tun?

  5. #5 von Grumbira am 27/07/2013 - 23:30

    #4 von Sempronius Densus Bielski am 27/07/2013 – 22:06

    “ … Pfandreissack … “

    Müsste es nicht „Reissackpfand“ heißen?

  6. #6 von Grumbira am 27/07/2013 - 23:32

    #3 von Gutartiges Geschwulst am 27/07/2013 – 21:49

    „Was ist “Kackpappe”?“

    Das ist rustikales Klopapier. Gab’s früher in der Ostzone.

  7. #7 von Gutartiges Geschwulst am 28/07/2013 - 00:12

    @Grumbira

    Sei bedankt.

  8. #8 von Frank Sinistra am 28/07/2013 - 00:44

    Der Kannibale kann parlamentarische Anfragen stellen? Guck an. Was frägt er denn so? :mrgreen:

  9. #9 von andienen am 28/07/2013 - 09:15

    @#8 von Frank Sinistra

    Hmmm laß mal überlegen. Fordert er vielleicht, die Freuden des Kannibalismus unseren Schulkindern näherzubringen? Im Unterricht? Zuzutrauen wär’s den Grünen. Aus SchwuP wurde SchwuK…

  10. #10 von Freddy Kruger am 28/07/2013 - 20:18

    @
    #6
    Gute u. politisch Korrekterre Erklärung des Begriffes.
    Da gabs (unter Wessis) eine viel gröbere Beschreibung.
    Analschleifpappe

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