Ude versagt vor Erpressern

In München droht eine Gruppe von illegalen Asylbetrügern mit kollektivem Selbstmord, wenn sie nicht sofort anerkannt würden. Dabei interessiert es sie nicht, dass diese Option durch deutsches Recht überhaupt nicht möglich ist. Die Selbstmord-Erpresser, die auch Frauen und Kinder bei sich haben, kommen offenbar überwiegend aus mohammedanischen Ländern und werden straff von einem bereits anerkannten Asylanten befehligt, der sich selber nicht am Hunger- und Durststreik beteiligt. Oberbürgermeister Ude, der immer ein großes Maul hat, wenn er sich im „Kampf gegen Rechts“ in Szene setzen kann, versagt auf der ganzen Linie und nimmt offenbar Tote in Kauf. Über die einzig mögliche Option, die sofortige Abschiebung der Rechtsbrechern in ihre Heimatländer, die die öffentliche Erpressung beenden würde, wird nicht einmal nachgedacht.

FOCUS berichtet:

Die Lage wird mit jedem Tag ernster. Inzwischen ist sie lebensgefährlich. „Mitten im Herz der Stadt sind Todesfälle realistisch zu befürchten“, sagt Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) am Freitagvormittag. Er hat einen Stab für außergewöhnliche Ereignisse eingerichtet, der seit Freitagmorgen ständig tagt und aus Vertretern der vielen Stellen besteht, die der Hungerstreik betrifft: Münchner Sozialreferat, Gesundheitsamt und Jugendamt, Polizei, Regierung von Oberbayern, Bayerisches Sozialministerium und Innenministerium und Kassenärztliche Vereinigung.

Wird die Forderung nicht erfüllt, wollen sie nicht essen und trinken
Die Asylsuchenden – die teils hier länger geduldet sind, teils vor Gericht für ein Bleiberecht kämpfen, teils erst im Mai angekommen sind – fordern ihre sofortige Anerkennung als politisch Verfolgte nach Artikel 16a des Grundgesetzes.

Ude betont, dass dies die einzige Forderung der Flüchtlinge sei. Es gehe ausdrücklich nicht um politische Anliegen, wie die Abschaffung der Essenspakete und Gewährung einer Arbeitserlaubnis – obwohl das auf den verteilten Handzetteln thematisiert werde. Ude hält das für Taktik: Durch diese Art von „Begleitmusik“, die auf viel Zustimmung stoße, könne man Mitstreiter gewinnen, während die Kernforderung sehr viel weiter reiche.

Karl Kopp von der Organisation Pro Asyl nennt den Weg, den die Flüchtlinge gewählt haben, „dramatisch und falsch“. Denn die Forderung zu erfüllen, ist rechtlich unmöglich, wie alle Behördenvertreter betonen.

Die Hungerstreikenden allerdings akzeptieren eine rechtliche Argumentation nicht. In einem ihrer Statements heißt es, sie sähen Deutschland und sein Rechtssystem nicht in der Position, über ihren Aufenthalt zu entscheiden. Deutschland sei mitverantwortlich für ihr Leid – unter anderem als Produzent von Waffen, die in den Kriegen ihrer Heimat eingesetzt werden. Und so hat die Zusage des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf), die Fälle der 49 Antragsteller in zwei Wochen zu prüfen, die Situation nicht entschärft.

„Ein Todesfall wäre nichts weniger als eine humanitäre Katastrophe“, sagt Ude. Den Hungerstreik beenden könnten die Behörden aber derzeit nicht. Es handele sich um eine „anerkannte Demonstrationsart“, die hinzunehmen sei.

Die bindenden Anordnungen, sagt Ude, hätten zu „heftigen Diskussionen“ geführt. Diskussionen, in denen Ashkan Khorasani eine Schlüsselposition zukommt – in dreifacher Hinsicht.

Erstens haben die Asylsuchenden ihn zu ihrem Sprecher erkoren und kommunizieren selbst nicht mit Behörden und Medien. Durch das Verhalten der Flüchtlinge kamen die Behörden zu dem Schluss, so sagt es Ude, dass sie Khorasani wirklich als ihren Sprecher akzeptieren. Sprecher, nicht Verhandlungsführer: „Ich verhandle nicht“, sagt Khorasani.

Khorasani ist ein junger Mann, anerkannter Flüchtling und war schon bei früheren Protesten von Asylbewerbern aktiv, die vor mehr als einem Jahr begonnen haben. Nach seinem Gespräch mit Khorsani am Donnerstagnachmittag beschreibt Ude ihn als „kultivierten, intellektuellen, sympathisch auftretenden“ Mann, der „ausgesprochen ruhig und gelassen argumentiert“, je nach Bedarf „sehr präzise oder sehr allgemein“.

Allerdings: „Die Radikalität, die der Sprecher vertritt, betrifft nicht die eigene Person“, sagt Ude. Khorasani nimmt nicht an dem Hungerstreik teil. Er wird also in absehbarer Zeit der Einzige sein, dem es einigermaßen gut geht – der zweite Aspekt seiner starken Position.

Der dritte ist, dass er nach Udes Einschätzung eine „herausragende Rolle“ in der Meinungsbildung der Hungerstreikenden spielt, kurz spricht er sogar von „Kommandostruktur“. Der Wunsch, Khorasani möge seine Verantwortung für die Gruppe bedenken, habe dieser zurückgewiesen. Die deutschen Behörden trügen die Verantwortung.

Das sagt Khorasani auch einem älteren Herrn, der am Camp fragt, was man denn machen wolle, wenn tatsächlich jemand sterbe. „Fragen Sie Ihre Regierung“, sagt er.

Auch am Freitag diskutieren Passanten heftig am Camp. Überwiegend ältere Leute schimpfen über die Asylbewerber, vor allem Jüngere halten dagegen. Freiwillige Helfer fordern Passanten nachdrücklich auf, mit Rücksicht auf die geschwächten Flüchtlinge nicht bis ans weiß-rote Absperrband um das Camp heranzutreten und nicht zu schreien. Manchmal muss die Polizei schlichten.

  1. #1 von Augustus am 29/06/2013 - 18:17

    Na dann sollen sies doch drauf ankommen lassen. Abgeglich sind sie doch vor lebensgefährlichen Verhältnissen geflohen, ergo kann dies nur falsch sein, da diese Betrüger sich ja vorsätzlich abermals in Gefahr begeben. Lasst sie hungern, sie werden schon wieder fressen, wenns brenzlich wird. Sie sind nämlich in wirklichkeit nur auf Materialismus scharf.

  2. #2 von gogo am 29/06/2013 - 18:24

    Umma!
    Früher gab es Unterstützer (Grün, Rot, Kirchen) die den Weg wiesen, jetzt machen’s die Musel in Eigenregie und die „Udes“ bekommen vor staunen ihre Gosch’n nicht zu!

    Die sagen jetzt was unsere Gesetze wert sind oder auch nicht – Dhimmy gehorche!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 29/06/2013 - 18:52

    Erpressung darf sich NIEMALS AUSZAHLEN!!! 👿

    WER UNS ERPRESST…… der FLIEGT!! Und WER diese Erpresser anfeuert, der
    FLIEGT DOPPELT UND DREIFACH!!!

    Ganz einfach….warum wird es nicht so gehandhabt?? Das ist unser gutes Recht!!!

    Aber mit UNS kann man es ja machen! :mrgreen:

  4. #4 von gogo am 29/06/2013 - 19:28

    Ashkan Khorasani: „Entweder die Erfüllung der exakten Forderung der hungerstreikenden Asylsuchenden oder Bobby Sands und Holger Meins auf den Straßen Münchens.“

    Das ist der „Sprecher“ dieser Jihadisten, ein Mullah-Iraner im Auftrag seiner Herren!
    Die „Hungerstreikenden“ sollen des ihm, dem „Sprecher“ gesagt haben? 😆
    Der Letzte welcher „streikt“ soll erst im Mai ins Dhimmyland gekommen sein und der
    kennt die RAF …? Jaaa laber!
    Dieser Mullah-Iraner war schon letztes Jahr bei diesem „Protestmarsch“ aktiv.
    Ein „Sprecher“ das ich nicht lache, der ist Politoffizier der Mullahs in Dhimmygermanien und greift Sozialgelder ab, deshalb kann sich Oma die Dritten nicht leisten!

    Zuerst dieses Rattenwesen aus dem Mullah-Iran schnappen, das Andere kommt von Alleine! 👿

  5. #5 von mike hammer am 29/06/2013 - 19:29

    stellt ein taufbeckn hin, wer sich taufen lässt………. 😈

  6. #6 von Harald am 29/06/2013 - 19:59

    Eine Geheimwaffe muss her.
    Er vielleicht?

    Schandmaul aus

  7. #7 von Heimchen am Herd am 29/06/2013 - 20:20

    #5 von mike hammer

    Ja…genau….die müßen ALLE zum Christentum kondensieren! 😆

    Was meinst Du, wie schnell die wieder weg sind!

  8. #8 von Heimchen am Herd am 29/06/2013 - 20:28

    Und wenn SIE dann immer noch nicht weg sind, dann muß Kardinal Meisener mal
    ein Machtwort sprechen!

    Kardinal Meisner – Die Türken reden nur blabla

  9. #9 von gogo am 29/06/2013 - 20:47

    Eine Schwangere soll auch dabei sein.
    Was machen mit so einer Person?
    Was würden die deutschen Behörden mit einer Deutschen in dieser Situation tun?
    Das würde gar nicht gut für die Frau ausgehen, das Kind würde aber nicht gefährdet sein, oder?

  10. #10 von Mir langts am 29/06/2013 - 23:03

    Also mal zur Klarstellung: Es handelt sich immerhin um Udes Lieblingsklientel. Betteln um Gelder im Schariastaat Katar für ein islamisches Zentrum in München, Dauermärsche für buntes München, weitreichende Netzwerke in die Münchnerislampresse SZ und AZ, gepaart mit städtischen Geldern für linke Netzwerke, Scheuklappen gegenüber Vorzeigeimam Idriz, der mit falschen Titeln und falschem Vornamen auftritt……ach die Liste ist so endlos lange, alles auf blu-News sauber dokumentiert. Also, es handelt sich um Udes Lieblingsbürger, so echte bayrische, konservative oder womöglich katholische Bürger, die braucht’s im bunten München nicht. Der Bürger soll auch nicht entscheiden, ob er im Herzen Münchens so eine Monstermoschee inkl. Minarette wünscht, ne ne, das geht ja echt zu weit dann mit der Demokratie. Aber zur Beruhigung: Der Seehofer ist keinen Deut besser!

  11. #11 von Gudrun Eussner am 29/06/2013 - 23:05

    Nach seinem Gespräch mit Khorasani am Donnerstagnachmittag beschreibt Ude ihn als „kultivierten, intellektuellen, sympathisch auftretenden“ Mann, der „ausgesprochen ruhig und gelassen argumentiert“, je nach Bedarf „sehr präzise oder sehr allgemein“.

    Geht’s noch? Ein Blick auf das Foto eines anderen Artikels im Focus sagt doch deutlich, um wen es sich bei Ashkan Khorasani handelt. Oder haben sie das falsche Foto gewählt? Der Mann steht für Islamisierung, für Übernahme. Aber unsere Bürokraten sind so unbedarft, daß es weh tut.

    Ausgerechnet Alois Glück ist da „Unterhändler“? Das ist derjenige, der dem Imam von Penzberg Bairambejamin Idriz vor Begeisterung hinten hinein kriecht, sich die transparente, lichtdurchflutete Moschee mit den Lügensuren über den angeblich toleranten Islam zeigen läßt und dabei in Andacht verfällt. 👿

  12. #12 von Gudrun Eussner am 29/06/2013 - 23:23

    Alois Glück in Penzberg, der sieht doch aus, als wenn er kurz vorm Konvertieren wäre. 👿

  13. #13 von Gudrun Eussner am 29/06/2013 - 23:38

    Ich suche im Internet nach einer Abbildung von Ashkan Khorasani, und außer der einen im Focus finde ich keine, obgleich er doch anscheinend die Hauptperson dort ist. Amnesty International führt einen Sayed Ashkan Khorasani, also einen direkten Nachkommen des Mohammed, der wird dort so geführt:

    Sayed Ashkan Khorasani, son of Sayed Mehdi, 09/07/09, Arrested 9 July, taken to Camp Kahrizak, and taken to Evin Prison on Tuesday, 14 July.

  14. #14 von democracy am 30/06/2013 - 00:24

    Es sind drei, die da aufwiegeln, alle drei aus dem Iran – und alle drei haben bereits die Latscherei nach Berlin samt dem dort bis heute nervenden Gewaltcamp organisiert, haben schon in Nürnberg und Würzburg „Hungerstreiks“ samt Camps in Fußgängerzonen aufgeschlagen und waren in weiteren Städten Deutschlands unterwegs. Es sind die beiden Hardcorekommunisten Omid Moradian und Houmer Hedayatzadeh sowie der hier schon genannte Ashkan Khorasani.

    Die Seite „refugeeaction“ ist höchst außschlußreich (Sprachen: Englisch, Deutsch, Farsi): Hier Moradin und Hedayatzadeh als Ansprechpartner. Stöbern dort lohnt sich.

    http://www.refugeetentaction.net/index.php?option=com_content&view=article&id=246:asylsuchende-im-hungerstreik-asylum-seekers-on-hungerstrike&catid=2:uncategorised&Itemid=132&lang=de

    Hier die Heinis, wie sie 2012 in Regensburg „hungerstreikten“ und aufhetzten:

    http://www.mittelbayerische.de/index.cfm?pid=10008&pk=808507

    RAUS!

  15. #15 von democracy am 30/06/2013 - 00:29

    Und die iranische Hand der Islamischen Republik Iran in und hinter der Destabilisierung des deutschen Asylrechts mittels iranischer „Asylanten“ würde mich wirklich interessieren. Der iranische Geheimdienst ist in Deutschland außerordentlich stark und aktiv, seine Basis ist nicht nur die „Blaue Moschee“ in Hamburg, sondern auch die iranische Botschaft und von dort aus fast alle deutschen linken Parteien sowie Unis und Mittelstands-Unternehmervereinigungen mit Nahost-Orientierung.

  16. #16 von Gudrun Eussner am 30/06/2013 - 01:19

    Der Glaubenskrieg hat viele Gesichter. 👿

  17. #17 von Heta am 30/06/2013 - 01:35

    #13 Gudrun Eussner:

    Dieser Khorasani war schon bei der „Karawane Berlin“ dabei, wird demnach gezielt eingesetzt, ich hab damals bei PI geschrieben:

    Leute wie Ashkan Khorasani beschließen ja nicht von sich aus, dass die Zustände in Deutschland unzumutbar seien, sie werden von den Landesflüchtlingsräten und Pro Asyl aufgehetzt und instrumentalisiert. „Der 23-jährige Iraner ist vor zwei Jahren über die Berge zu Fuß in die Türkei geflohen. Nach einer 60-tägigen Irrfahrt erreichte er schließlich Deutschland. Seit zwei Monaten hat er seine Aufenthaltsgenehmigung. Doch der Kampf um Freiheit fängt für ihn gerade erst an“, schreibt die „Süddeutsche“. Was will sie damit sagen? Dass die Zustände in Deutschland schlimmer sind als im Iran? Und warum ist er nicht in der Türkei, dem EU-Beitrittskandidaten, geblieben?

    Herr Khorasani, der Gruppensprecher: Protestiert gegen deutsche Zustände auf Englisch. Und damit die Leute zu Hause auch sicher erfahren, was er im Westen so treibt, steht’s hinter ihm auch in der Sprache seiner Heimat:

    http://external.ak.fbcdn.net/safe_image.php?d=AQDNGfLIYoNpnDbL&url=http%3A%2F%2Fb.vimeocdn.com%2Fts%2F330%2F903%2F330903103_640.jpg&jq=100

  18. #19 von Lumpi am 30/06/2013 - 09:59

    Asylwesen europaweit ersatzlos streichen – von mir aus das gesparte Geld für Flüchtlingswesen in der Region ausgeben. Da könnte man für das gleiche Geld 100x mehr Leuten helfen. Ausserdem hat es dort z.T. richtige Flüchtinge dabei.

  19. #20 von mike hammer am 30/06/2013 - 10:07

    wia hots dera streibl oans gsogt,
    „Wenn einer glaubt, er muß sich mit Bayern unbedingt anlegen und er muß stören, dass wir dann etwas härter durchgreifen und hinlange, das ist auch bayerische Art. Meine Damen und Herren, jeder muß wissen, wenn er nach Bayern kommt, dass er es eben mit Bayern zu tun bekommt.“
    im vergleich zu linksgrünem gesockse war der amigo streibel ehrenmann durch und durch!

    uhde ist nur an depperter kaschper!

  20. #21 von Gudrun Eussner am 30/06/2013 - 14:20

    @ #17 Heta, Das paßt dazu, daß ich den Sayed Ashkan Khorasani bei Amnesty gefunden habe. Hier ist sein Vater Seyed Dr. Mehdi Khorasani, vom Center for Peace and Compassion:

    Our Philosophy & Mission:

    The name of “Islaam” means peace. Throughout the Q’uran, in countless verses, there are instructions to stand in the power of love, to think in love, and to act in love. In Islaam, truth is composed of love. In the Q’uran, Surah II Verse 177 tells us that all worship and service must be for love, and Surah 76 Verse 8 states that whatever you do must be for love. We are taught that loving others is loving God, that serving others is serving God, that God loves those who love, and that the only way to God is through love. 😈

    Und auf Time-TV, Los Angeles:

    “My wish to bring happiness to individuals and peace to the world. I have now incorporated the practice of love, acceptance, fairness and doing one’s best into my daily meetings with those seeking my counsel and guidance. I remind myself as a citizen and as a leaders, that especially in these times, of greatest need, we must bring love into our daily actions. Everyday we need to be reminded of the importance of living by love. We are busy, we are distracted, we get wrapped up in ourselves, forget to love.” 😈

  21. #22 von gogo am 30/06/2013 - 15:23

    aus .badische-Zeitung.de:
    „Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm bei einer Predigt im mittelfränkischen Rummelsberg. „Die Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen, dass Asylsuchende hier menschenwürdig untergebracht werden können und ein faires Asylverfahren bekommen.“

    Wer hat diesem Schwarzrock ins Hirn geschixxen? – Sofort melden! 👿
    Menschenwürdig, fair ….. diese dumme Sau, was zieht er das Land mit seinen Menschen runter!
    Solche Schweine haben Land und Leut an Hitler verraten, jetzt sind sie wieder da – Verrat ist ihr Glaube! 👿

  22. #23 von Thomas am 08/07/2013 - 00:24

    Mal ganz ehrlich, in der DDR wären solche Auswüchse undenkbar gewesen. Bei solchen Sonderwünschen gäbe es einen Blumenstrauß, einen Orden und notfalls einen Tritt in den xxx Richtung Heimat.