GRÜNER warnt vor GRÜNEN

Nicht irgendein GRÜNER, sondern ein Prominenter, der Tübinger Oberbürgermeister Palmer warnt ausdrücklich vor den Steuerplänen seiner Spießgesellen. Sollten GRÜNE auf Bundesebene an die Macht kommen oder anderen an die Macht helfen, könnten Unternehmen bis 65% ihres Gewinnes durch Steuern beraubt werden. Eine Katastrophe für die deutsche Wirtschaft wäre unvermeidlich.

Das Handelsblatt berichtet:

Der Grünen-Politiker Boris Palmer lässt mit seiner Kritik am Steuerkonzept der Partei nicht locker. Die geplante Vermögensabgabe könnte für die privaten Inhaber von Unternehmen die Gesamtsteuerlast auf bis zu 65 Prozent steigen lassen, schrieb der Tübinger Oberbürgermeister in einem Beitrag für die „tageszeitung“ (Dienstagsausgabe). Das könne „ein schwäbischer Oberbürgermeister nicht mittragen“.

Die geplante Vermögensabgabe bedeute „gleichbleibende Steuern für große Kapitalgesellschaften einerseits“ und „eine drastische Erhöhung der effektiven Steuerbelastung für ertragsstarke Personengesellschaften andererseits“, argumentiert Palmer. „Das verringert zwangsläufig die Eigenkapitalquote und hat damit eine Verschlechterung der Kreditwürdigkeit und Investitionskraft zur Folge.“

Der Tübinger Oberbürgermeister schlug vor, die geplante Vermögensabgabe mit der Einkommensteuer verrechnen zu können: „Das würde sicherstellen, dass der effektive Steuersatz nicht über den Spitzensteuersatz ansteigt.“ Die Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen hatte Ende April die geplante Vermögensabgabe beschlossen. Palmer hatte dort erfolglos gegen die grünen Steuerpläne Einspruch erhoben.

  1. #1 von Meckerer am 28/06/2013 - 10:12

    Wenn Herr Palmer noch vor den pro-Grünen- Pädophilen und Islam warnen würde wäre es gut.

  2. #2 von Harald am 28/06/2013 - 10:32

    Der Herr Palmer bewegt sich sein Jahren im Umfeld derer,
    die betroffen wären.
    Was Pädophilie betrifft:
    Die Grünen haben diesbezüglich einen Forschungsauftrag für 200000.-ungerade vergeben.
    Ist das nicht ehrenhaft?
    Spricht dies nicht für aufrichtigen Willen der Forschung und gegebenfalls Aufarbeitung?

    Man stelle sich ähnlich Ehrenhaftes vor bei einem mutmaßlichen Triebtäter,
    der einen Forschungsauftrag vergibt mit dem Ziel zu erforschen,
    ob er ein altes Ferkel ist.

    Dies spricht doch für Unschuld!

  3. #3 von Harald am 28/06/2013 - 11:21

    „Dies spricht doch für Unschuld!“…
    …oder für Nichtwissen,
    Jesses nee…

  4. #4 von Harald am 28/06/2013 - 11:42

    Die Karte „Die da oben“ zog innerhalb der Opposition ohne Verantwortlichkeit,
    sie erbrachte Wählerstimmen durch Ausspielen des Neidfaktors,
    in Verantwortung sieht die Sache anders aus.
    Wir wollen ja annehmen, dass es die Verantwortung um das Gemeinwohl ist,
    was etliche Grüne in gehobenen Positionen umhertreibt,
    nicht etwa persönliches Betroffensein innerhalb gut dotierter Ämter bzw. Funktionen.

  5. #5 von Augustus am 28/06/2013 - 11:53

    @Harald
    Nahezu alle Politiker umgeben sich mit Leuten, die von solchen Erhöhungen betroffen wären. (Bis auf die LINKE, die will niemand mitspielen lassen) 😀

  6. #6 von gogo am 28/06/2013 - 12:16

    #2 von Harald am 28/06/2013
    „… Forschungsauftrag für 200000.-ungerade …“

    tja … früher dachten die Leut: Feuer reinigt, heute Geld … 😯

  7. #7 von Harald am 28/06/2013 - 13:01

    #5 von Augustus am 28/06/2013 – 11:53

    (Bis auf die LINKE,…“

    Ja.
    …und die „Rechte“,
    …bis auf all jene,
    die Veränderung befürchten lassen für die „Etablierten“,

    Sie definieren, wer außerhalb des „Konsens´ der Demokraten“ steht.

  8. #8 von Harald am 28/06/2013 - 13:08

    #6 von gogo am 28/06/2013 – 12:16

    „Wes´ Brot ich ess…“

    Was so ein genz Doller ist, der sagt
    „Wer unkäuflich ist hat lediglich noch nicht das richtige Angebot bekommen“..

  9. #9 von Gudrun Eussner am 28/06/2013 - 14:14

    Warum soll es den deutschen Unternehmern besser gehen als den französischen heute schon? Wir haben viel zu wenig Arbeitslose. In Frankreich kommen täglich (!) mehr als 1000 hinzu. Das verstehe ich unter amitié franco-allemande. Dann sind die Franzosen auch nicht mehr so sauer auf uns, sondern man fällt sich in die Arme und beklagt gemeinsam sein Los. 😆

  10. #10 von Harald am 28/06/2013 - 15:27

    #9 von Gudrun Eussner am 28/06/2013 – 14:14

    Die Wahl zum Bundestag steht vor der Tür,
    grüne Bauernfänger geraten in Konfrontation mit ihren Parteioberen in Amt und feudaler Alimentation,
    nichts von diesen „Bestrebungen“, Ankündigungen und „Versprechungen“ wird eintreten,
    Deutschland ist von einer linksorientierten Regierung nicht zuletzt dank eines glamourlosen Peer Steinbrück weit entfernt.

    E bissl Ortogravieh und Grammatik

    Korrektur:
    „…Was so ein g“a“nz Doller ist…“

    …dank dem glamourlosen Peer Steinbrück… (klngt „vertrauenswerweckend“, „gewohnt“,…)
    …dank des glamourlosen Peer Steinbrück… (klingt „nicht so überzeugend“)
    …dank einem glamourlosen Peer Steinbrück (nee, oder?)
    …dank eines glamourlosen Peer Steinbrück (das schon eher, odrrr?)

    Jetz haben wir den Salat,
    einmal Dativ,
    einmal Genitiv.

    „Die Präposition laut wird – ohne Einfluss auf die Bedeutung – sowohl mit dem Genitiv als auch mit dem Dativ verwendet. Ähnliches gilt für dank; hier wird der ursprüngliche Dativ zunehmend vom Genitiv verdrängt.“ (Wiki)

    Aber Wiki ist nicht Duden:

    „Präposition mit Genitiv und Dativ, im Plural meist mit Genitiv“

    …Elend!…

  11. #11 von Harald am 28/06/2013 - 15:37

    Jetzt,
    oder,
    wie der Schwabe sagt:
    „Jetzetle – sooodele“.

  12. #12 von Theo am 28/06/2013 - 15:38

    Wer in Deutschland gezeugt wird, wird häufig abgetrieben.
    Wer es trotzdem geschafft hat, wird häufig als Kind missbraucht.
    Wer es trotzdem geschafft hat, dem werden die Zumutungen einer verlotterten Schule zugemutet.
    Wer es trotzdem geschafft hat, dem wird eingeredet, dass Unternehmer böse sind und Bio-Bauern und Sozialarbeiter gut.
    Wer es trotzdem geschafft hat Unternehmensgründer zu werden, geht aller Erwartung nach pleite.
    Wer es trotzdem geschafft hat, der wird geschröpft und zur Kasse gebeten.

    Die Grünen halt.

  13. #13 von Harald am 28/06/2013 - 15:43

    …und die Kirchen fördern das Leben bis zur Geburt und Taufe als notwendige Voraussetzung für künftige
    Kirchensteuereinnahmen,
    Gegenteiliges wird mit Dod und Deubel bedroht,
    danach ist mit der Förderung Schluss.

  14. #14 von gogo am 28/06/2013 - 15:50

    #11 von Harald am 28/06/2013
    …net schlecht! (schwäbisches Superlativ)

  15. #15 von Harald am 28/06/2013 - 15:53

    #14 von gogo am 28/06/2013 – 15:50

    Der Super-Superlativ:

    „Man kann´s gerade so lassen!“ 🙂

  16. #16 von Gudrun Eussner am 28/06/2013 - 16:06

    @ # 10 Harald, „dank des“ und „dank dem“ meint Verschiedenes. Dank dem Peer Steinbrück, daß er allen klarmacht, daß er nicht in Frage kommt; denn dank des Peer Steinbrück ist klargeworden, daß die SPD auf den Hund gekommen ist. 😀

  17. #17 von Lumpi am 28/06/2013 - 21:45

    Und wieso ist dieser Spassvogel überhaupt in dieser kommunistischen Partei?

  18. #18 von Jeremias am 30/06/2013 - 04:05

    Und Frau Merkel sagt die Wahrheit:

    Scheitert der EURO sitzen die EUROKraten in ihrer Sch…

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