Archiv für Mai 2013

Alles klar: Der Westen ist schuld!

london-terror

Wir sind erleichtert. Jetzt ist es endlich amtlich. Der französische „Islamwissenschaftler“ Oliver Roy, einer der größten Islamkenner Europas, erklärt uns im „Stadtanzünder“, dass der Westen schuld an Mordanschlägen wie dem von London ist. In unserer leichtsinnig-(rechts-)populistischen Art hätten wir jetzt doch glatt gedacht, die Gewaltsuren im Koran gäben für solche Taten die Legitimation. Weil dem nicht so ist, deswegen sind auch Steinigungen und das Abhacken von Gliedmaßen westliche Erfindungen und nicht etwa Gebote der Scharia. Nun wissen wir auch, warum es in islamischen Ländern immer so idyllisch zugeht…

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„Warum haben Sie meine Biographie gefälscht?“

Fritz Vahrenholt, ehemaliger Hamburger Umweltsenator und Aufsichtsrat der RWE Innogy GmbH, fühlt sich durch die Broschüre „Und sie erwärmt sich doch“ als Leugner des Klimawandels diffamiert. Er wehrt sich jetzt in einem Offenen Brief an den Präsidenten des Bunds Umweltamtes:

Sehr geehrter Herr Präsident,

zu einem Zeitpunkt, an dem nun endlich auch 17 IPCC-nahe Klimaforscher (Otto et.al., Nature Geoscience, 19. Mai 2013) die Öffentlichkeit mit der aufsehenerregenden Mitteilung überraschen, dass die Klimasentivität der Klimagase, namentlich des CO2, um mehr als 50 Prozent zu hoch angesetzt ist, und sich demzufolge alle bisherigen Prognosen der anthropogen verursachten Klimaerwärmung als korrekturbedürftig erweisen, erscheint eine 123 Seiten starke Veröffentlichung des Umweltbundesamtes „Und sie erwärmt sich doch“, in der einerseits der Konsens über die IPCC Prognosen beschworen wird und andererseits die Kritik an Art und Ausmaß der Temperaturentwicklung in diesem Jahrhundert mit falschen Behauptungen, Weglassungen von Informationen und Diffamierungen der Kritiker in unerträglicher Weise behandelt wird.

Dies ist für eine Bundesbehörde, die zum Geschäftsbereich des Umweltbundesministers gehört, völlig inakzeptabel. weiterlesen bei der WELT

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Schurken zittern vor Helden

Wenn Helden solche sind, vor denen alle Schurken zittern, sind die Gründer der Alternative für Deutschland (AfD) schon jetzt Helden. Denn nicht nur konservative und liberale Parteien und solche, die vorgeben, dies zu sein, fürchten Stimmverluste, seitdem sie nicht mehr alternativlos sind. Auch Linke schaudert es bei dem gedanken, dass mancher ihrer Wähler in Zukunft den gesunden Menschenverstand bei der Wahlentscheidung über den ideologischen Stallgeruch stellt. Die Angst ist nachvollziehbar. Wer die Bürger und seine Wähler seit Jahrzehnten zu verraten gewohnt ist, muss ein ungutes Gefühl bekommen, wenn plötzlich ehrliche Stimmen in der politischen Kakophonie der schwätzenden Zunft hörbar werden. Auch der SPD-Kanzler-Antikandidat ist in großer Sorge. Den Rest des Beitrags lesen »

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Die Wäscherei der Worte

Gastbeitrag von Dr. Eran Yardeni, gefunden von Spürnase Harald auf der Achse des Guten

Es gibt im Hebräischen ein paar Worte, die man nicht ohne Weiteres in die deutsche Sprache übersetzen kann. Das Problem liegt nicht darin, dass sie sich auf Objekte beziehen, die in der kulturellen Landschaft der Deutschen unbekannt sind. Wenn die Israelis BEIT SEFER sagen, meinen sie nicht anders als Schule. Wörtlich aber bedeutet BEIT SEFER „das Haus des Buches“. Und genau diese Feinheiten der Sprache kann man nicht übersetzen. weiterlesen bei der Achse

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Elendsindustrie fordert mehr Asylanten

Hunderttausende Asylbewerber kommen alleine jedes Jahr nach Deutschland. Wenn die oft jahrelangen Asylverfahren abgeschlossen sind, erweist sich, dass über 90% der Bewerber keinen begründbaren Anspruch haben, sondern gekommen sind, um uns zu täuschen. Die wenigsten werden dann noch zurückgeschickt, und doch fordert die Elendsindustrie, dass noch viel mehr kommen sollen und beklagt Menschenrechtsverletzungen. Das ist eben ihre Form der Werbung, denn das schlechte Gewissen der Menschen ist der Profit von Amnesty und Co. Den Rest des Beitrags lesen »

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Trauer um Lee Rigby

Die Familie trauert um den von Mohammedanern in London gelynchten Soldaten Lee Rigby

Rheinische Post: Bewegender Abschied
Guardian: Family tell of grief

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Wieder Alarm in England

Vor dem großen Fußballevent in London herrscht große Nervosität in England. Mit gutem Grund. Nachdem gerade ein britischer Soldat von Mohammedanern auf offener Straße gelyncht wurde, mussten heute Nachmittag britische Kampfjets ein pakistanisches Flugzeug bei einer nicht planmäßigen Landung in London begleiten. An Bord hatte es Probleme mit zwei Fluggästen gegeben. Ob eine Entführung versucht wurde ist noch unbekannt, wie auch die näheren Umstände der Notlandung. Egal was passiert ist, ist jedoch eines schon jetzt ganz sicher: Es wird nichts mit dem Islam zu tun gehabt haben. Denn bekanntlich hat nichts mit dem Islam zu tun. Den Rest des Beitrags lesen »

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Terrormorde in Deutschland befürchtet

Der Islam gehört zu Deutschland und somit ist es nachvollziehbar, dass deutsche Behörden sich nach dem Terrormord an einem britischen Soldaten in London jetzt Sorgen um Nachahmer auch bei uns machen. Obwohl die Tat ja trotz der eindeutigen Botschaft der Mörder nichts mit dem Islam zu tun haben soll. Denn schwerer als die Sorge um das Leben von Soldaten und Bürgern wiegt bei unserer schwätzenden Zunft der Islamschönredner von Politikern und Journalisten die Angst, dass immer mehr Menschen erkennen könnten, dass sie getäuscht wurden und was für Menschen man tatsächlich massenhaft ins Land gelassen hat. Denn die Überzeugung, der Islam sei im Grunde friedlich, herrscht besonders dort vor, wo man es strikt ablehnt, einmal den Koran zu lesen. Die Täter von London waren den Verantwortlichen lange bekannt und inzwischen soll es zwei weitere Verhaftungen gegeben haben. Die immer gewarnt haben, in England ist es besonders die EDL, könnte jetzt weiteren Zulauf bekommen, wie schon die mit ihr verbundene Partei UKIP bei den letzten Kommunalwahlen überraschende Erfolge erzielte. Die Angst vor dem Machtverlust, oder gar für die angerichtete Katastrophe verantwortlich gemacht zu werden, überwiegt bei Politikern, Journalisten und Gewerkschaftsbossen deutlich die Sorge um das Volk. Auch in Deutschland. Den Rest des Beitrags lesen »

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Armer Murat

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Auf „Deutschlandradio“ wird mitfühlend der Film beschrieben, der zeigt, wie der arme Murat, der ausgerechnet unmittelbar nach dem islamisch motivierten Massaker von 9/11 und dann in Pakistan mehr über den Islam erfahren wollte, in die Fänge der USA geriet. „Der Film „5 Jahre Leben“ erzählt davon, wie ein Mensch, den man „amtlich“ für einen Verbrecher hält, in unseren modernen Zeiten „behandelt“ wird. Er wird brutal gefoltert. Man versucht ihm seine Würde zu nehmen. Man verhört ihn immer wieder, um ein Schuldbekenntnis aus ihm zu locken, das er aber nicht geben kann – denn er hat nichts getan.“ Ist das nicht rührend? Gute Menschen interessieren sich natürlich keinen Deut für die Folterungen und unmenschlichen Haftbedingungen, die in islamischen Ländern oder beispielsweise im kommunistisch geprägten Nordkorea an der Tagesordnung sind…

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Ein Schatten über Volker Beck

Die GRÜNEN suchen einen Wissenschaftler, der in einer gut bezahlten unabhängigen Studie nachweist, dass die GRÜNEN niemals Pädophilie gefördert haben. Das ist keine leichte Aufgabe, denn wie die WELT berichtet, lastet sogar auf dem heutigen Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck ein Schatten aus jener Zeit. Wie in diesem Kreisen üblich, will er aber von nichts gewusst haben und irgendwer hat wohl seinen Text heimlich umgeschrieben. Den Rest des Beitrags lesen »

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Klimadebatte beendet

Die offene politische Debatte der Demokratie und die ergebnisoffene ständige Infragestellung als grundlegendes Prinzip der Naturwissenschaften stören die Religion vom menschengemachten Klimawandel. Denn hier geht es um die Umverteilung von Milliardensummen über Jahrzehnte, und das möglichst weltweit. Wissenschaftlich stehen die zu Grunde liegenden Spekulationen auf tönernen Füßen eines Fachgebietes, das kaum das regionale Wettergeschehen für die nächste Woche verlässlich vorhersagen kann, in dieser Frage aber globale Temperaturschwankungen über Jahrhunderte berechnen zu können vorgibt. Dabei stammen die Argumente auch noch von denen, deren Existenz daran hängt, ein bestimmtes Ergebnis zu erhalten. In einer so windigen Angelegenheit hilft nur noch ein staatliches Eingreifen in die Diskussion. Ein deutsches Amt beendet die Debatte un den Klimawandel. Den Rest des Beitrags lesen »

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Immigrantenkrawall in Schweden

Nicht nur in London, auch in Schweden zeigt in diesen Tagen der Islam, dass er jetzt dazu gehört. Immigrantenbanden verwüsten schwedische Städte. Bilder, wie man sie aus England und Frankreich schon lange immer wieder sieht. Hier wie dort sind es immer wieder Mohammedaner, die für Ärger sorgen. Weichgekochte schwedische Politiker haben dafür aus politischer Korrektheit nur Sprechblasen und trauen sich nicht einmal mehr, die Dinge beim richtigen Namen zu nennen. Den Rest des Beitrags lesen »

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London: Mohammedaner enthaupten Soldaten

Sceenshot aus dem Tätervideo vor dem Mordopfer (rechts im Bild)

Sceenshot aus dem Tätervideo vor dem Mordopfer (rechts im Bild)

Der Islam gehört zu England, besonders zu London. Ganz besonders zu Woolwitch, einem Stadtteil, der inzwischen vollständig von Mohammedanern beherrscht wird. Hier fand heute die erste öffentliche Hinrichtung eines Ungläubigen statt. Zwei Mohamedaner haben den britischen Soldaten, der als Fußgänger unterwegs war, zunächst mit ihrem Auto auf dem Gehweg angefahren und ihn anschließend mit Machete und Fleischerbeil auf offener Straße ermordet. Augenzeugen berichten, dass sie dabei den Kopf ihres Opfers fast vollständig abtrennten und den Mord mit Allahu Akbar Rufen begleiteten. Anschließend gab einer der Täter (Foto) ein Statement in einem mittlerweile veröffentlichten Video, aus dem hervor geht, dass der britische Soldat gezielt ausgesucht und getötet wurde. Der Täter, mit blutverschmierten Händen und die Mordwerkzeuge in der Hand wartet offenbar in aller Ruhe auf das Eintreffen der Polizei. Anschließend kommt es offenbar zu einem Schusswechsel, bei dem einer der Täter verletzt wird. Bericht und Video bei Yahoo

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Wettlauf der Kinderschänder

Der Islam gehört zu Saudi-Arabien: 5 Jemeniten wurden letzte Woche gekreuzigt

Der Islam gehört zu Saudi-Arabien: 5 Jemeniten wurden letzte Woche gekreuzigt

Obwohl der Islam doch zu Deutschland gehört, liest man in der hiesigen Presse nichts über den Wettstreit der Frömmsten, um der gottgegebenen Gesellschaftsordnung des Islam näher zu kommen. Die ausländische Presse berichtet hingegen: Zwischen Saudi Arabien und Iran, die sich beide auf den Koran als Verfassung beziehen, gibt es einen regelrechten Wettbewerb im Nacheifern des Beispiels des Propheten Mohammed. Nachdem Saudi Arabien vor drei Monaten das Heiratsalter für weibliche Kinder auf 10 Jahre herab gesetzt hat, liegt dem iranischen Parlament nun ein Antrag vor, bereits Neunjährige zur Vergewaltigung durch erwachsene Männer frei zu geben. Dies entspricht auch dem Alter, in dem Mohammed der Überlieferung zu Folge als alter Mann die kleine Aisha zum ersten Mal vergewaltigte, nachdem er sie als Siebenjährige geheiratet hatte.

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Razzia gegen Linkskriminelle

Kommunismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Das sieht endlich auch der Bundesanwalt ein und beginnt, gegen Linkskriminelle zu ermitteln, die bislang unter der wohlwollenden Untätigkeit der Behörden ihre Mordanschläge mit Sprengstoff besonders in Berlin ausüben konnten. Wie durch ein Wunder gab es noch keine Toten und man kann hoffen, dass die Maßnahmen jetzt früh genug kommen, um Schlimmeres zu verhüten. Interessant wäre auch, welche Verbindungen ins politische Establishment von SED, SPD und GRÜNEN bestehen. Ob wir es jemals erfahren werden? Den Rest des Beitrags lesen »

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