Böse Zahlen

In manchen Kreisen gehört es zum guten Ton, nichts von „Mathematik und dergleichen“ zu verstehen. Das kann man nachvollziehen, denn Zahlen sind böse und sagen oft, was der liebe Bauch doch ganz anders fühlen möchte. Der hätte gern, dass die Immigranten viel gebildeter und fleißiger sind als die doofen Deutschen und uns vor der Zukunft retten. Aber die Verhältnisse sind nicht so – und das zeigen die bösen Zahlen, wie sie jetzt die Bundesanstalt für Arbeit veröffentlicht. Denn die sagen: Ohne ungesteuerte Masseneinwanderung gäbe es nur halb so viele Harz-4-Empfänger  in Deutschland. Wer fordert als erster, den Arbeitsämtern die Erfassung von Migrationshintergrund als rassistisch zu verbieten?

Der FOCUS berichtet:

Mehr als jeder dritte Arbeitslose in Deutschland hat ausländische Wurzeln. Das hat eine Umfrage der Bundesagentur für Arbeit ergeben. Menschen mit Migrationshintergrund können demnach „häufig nicht hinreichend erfolgreich am Erwerbsleben teilnehmen“.
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) sieht bei der Vermittlung von Arbeitslosen mit ausländischen Wurzeln noch immer Nachholbedarf. „Gemessen am Bevölkerungsanteil können Menschen mit Migrationshintergrund häufig nicht hinreichend erfolgreich am Erwerbsleben teilnehmen“, urteilte die Bundesagentur anlässlich des am Dienstag stattfindenden Integrationsgipfels der Bundesregierung.

Heißt im Klartext: Eine aktuelle Befragung der BA habe ergeben, dass mehr als jeder dritte Arbeitslose ausländische Wurzeln habe. Unter den Hartz-IV-Empfängern liege ihr Anteil sogar bei rund 40 Prozent, habe die Umfrage vom Dezember 2012 gezeigt. Zum Vergleich: Der Ausländeranteil in Deutschland lag im Jahr 2010 bei 8,8 Prozent. 19,5 Prozent der Bevölkerung hatten 2011 einen Migrationshintergrund. Das geht aus Zahlen des Statistischen Bundesamtes hervor.

Anteil vor allem in Hessen und Hamburg hoch
Unter den Hartz-IV-Empfängern (erwerbsfähige Leistungsberechtigte) liegt der Anteil von Menschen mit Migrationshintergrund sogar bei 42 Prozent, hat die Umfrage vom Dezember 2012 laut BA ergeben. Besonders hoch sei der Anteil arbeitsloser Hartz-IV-Bezieher mit Migrationshintergrund in Hessen (57 Prozent), Hamburg (54,8 Prozent) und Nordrhein-Westfalen (51 Prozent). Im Westen ist der Anteil höher als in den ostdeutschen Bundesländern. (…)

Grund für Arbeitslosigkeit von Migranten ist nach Vermutung der Bundesagentur häufig eine unzureichende Schul- und Berufsausbildung. Von den Erwerbslosen mit ausländischen Wurzeln haben der Umfrage zufolge 52 Prozent keinen Schulabschluss; bei Erwerbslosen ohne Migrationshintergrund liegt der Anteil dagegen bei 48 Prozent.

Schulabschlüsse der Arbeitslosen
Über eine abgeschlossene Berufsausbildung verfügen der Bundesagentur-Umfrage zufolge lediglich 18 Prozent der Arbeitslosen mit Migrationshintergrund. Zum Vergleich: 82 Prozent der Arbeitslosen ohne ausländische Wurzeln haben laut der Studie einen Berufsabschluss. Den Unterschied führt die Bundesagentur auch darauf zurück, dass in einigen europäischen Ländern formale Berufsausbildungen keine so große Rolle spielten wie in Deutschland.

Insgesamt bringen Migranten der deutschen Wirtschaft und dem deutschen Staat allerdings mehr Geld ein, als sie kosten. Das liegt unter anderem daran, dass sie häufig besser ausgebildet sind als hier geborene Menschen. Verwirrend: Wie das zur Umfrage der BA passt, ist unklar.

Schön, dasss es dem FOCUS auch auffällt!

  1. #1 von Heimchen am Herd am 29/05/2013 - 18:07

    „Insgesamt bringen Migranten der deutschen Wirtschaft und dem deutschen Staat allerdings mehr Geld ein, als sie kosten. Das liegt unter anderem daran, dass sie häufig besser ausgebildet sind als hier geborene Menschen.“

    😆 😆 😆 Ich bin verwirrt! 🙄

  2. #2 von Heimchen am Herd am 29/05/2013 - 18:38

    Boah……DAS ist ja wohl das Letzte! 👿

    Entschuldigt bitte, aber DAS regt mich derart auf!

    Deutsche Männer – sexuelle Verlierer eines Multi-Kulti Deutschlands?

    Wir alle wissen ja wie toll diese südländischen Männer aussehen. Dunkle Haare, dicke Augenbrauen, braungebrannt, sie haben ein Aussehen, dass Frauen einfach schwach werden lässt.

    Unsere deutschen Damen haben in unserem Multi-Kulti Deutschland dabei besonderes Glück: Diese südländischen Männerkulturen sind sehr triebgesteuert und finden unsere Damen hierzulande dabei ebenso attraktiv wie diese sie. Dazu haben sich in manchen Großstädten derartig viele südländische Kulturen eingenisstet, dass man sich als Frau wohl hierzulande wie im siebten Himmel fühlen muss.

    Wir deutschen Männer dagegen glotzen mehr oder weniger in die leere Röhre. Südländische Frauen, oft islamischen strengen Bräuchen treu zugehörig, wagen es in der Regel nicht sich mit deutschen Männern einzulassen. Ihre Familien, streng gläubig und eng verwoben, geben hier klare Rahmen vor, die die Interaktion zwischen deutschen Männern und südländischen Frauen eher eine Ausnahme werden lassen.
    Der deutsche Mann steht dazu noch in aller Regel eher auf die europäische Frau, zierlich, hellhäutig und gebildet fällt sie wohl eher in das Raster seines Beuteschemas.

    Ich gönne es aber den deutschen Frauen. Ich freue mich für sie, dass sie in diesen Breitengraden eine Sexualität geniessen können die geradezu luxuriös erscheint. Daher meine Prognose für die nächsten 100 Jahre: Der deutsche Mann wird mehr oder weniger vom Aussterben bedroht sein. Und wer weiss, vielleicht ist das auch gut so.

    http://forum.gofeminin.de/forum/couple1/__f97001_couple1-Deutsche-Manner-sexuelle-Verlierer-eines-Multi-Kulti-Deutschlands.html

    Und diese Seite hat mir mal Jaette empfohlen, ich glaube, es hackt! :mrgreen:

    ICH LIEBE DEUTSCHE MÄNNER ÜBER ALLES!!!

  3. #3 von Peter T. am 29/05/2013 - 19:33

    So wie ich es verstanden habe, geht es um die zukünftigen Einwanderer (aus Europa), die welche die bessere Bildung haben. Also z.B. die spanischen Erzieherinnen, die in Frankfurt einen Job gefunden haben.

  4. #4 von Harald am 29/05/2013 - 19:48

    „Zahken und Behauptungen, schwach oder nicht Definiertes“

    Eine „Neue Welt“ (mit den „alten“ Menschen) bedarf einer „Wahrheitspolizei“.

  5. #5 von gogo am 29/05/2013 - 23:32

    Form halber sollte man erwähnen, daß wir auch Schrumpfköpfe und kriminelle Deutsche haben:
    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.blaulicht-aus-stuttgart-29-mai-betrunkener-entwendet-elektrorollstuhl.e11315dc-6cfe-4dec-af02-061b58b3dd90.html

    Mit 25 hätte ich mir mit dem Kerl erst mal ein Wettrennen in der Kneipe, anschließend mit einem 2. Rollstuhl auf der A8 geliefert – so richtig Ben Hur! 😆

  6. #6 von mike hammer am 30/05/2013 - 00:04

    😀

  7. #7 von Krokodil am 30/05/2013 - 08:08

    #2 von Heimchen am Herd am 29/05/2013 – 18:38

    Haha. Diese „Meldung“ soll ja nur den Frust verstärken. Ich für meinen Teil habe ohne eine ganze Dose Lederfett auf dem Kopf, ohne echt vergoldete Prollkette usw usf eine wunderbare Frau gefunden. Die Sprüche „mit denen man jede rumkriegt“ brauchte ich auch nicht.

    Auch deutsche Männer sollten so sein wie sie sind, das reicht eigentlich aus. Dann find sich schon was. Die ganzen Vögel die hier mit gezupfter Brust und Mütze verkehrt herum auf die Balz gehen finden idR ja auch eher was zu ihnen passt. Da weiss man als Mann doch gleich um welche Schnepfen man einen grossen Bogen machen muss!

    Mach Dir mal keine Sorgen, Heimchen.

  8. #8 von Heimchen am Herd am 30/05/2013 - 11:23

    #7 von Krokodil

    Ich kann diese Lackaffen nicht ausstehen, die haben doch NICHTS in der Birne!
    Für mich sehen die alle aus, wie kleine möchtegern Zuhälter! Mit Betonung auf (klein),
    denn sie sind meisten einen Kopf kleiner, als deutsche Männer!

    Und dieses ständige Balzverhalten, empfinde ich zumindest, als aufdringlich!

    Meinen Mann habe ich am Telefon kennen gelernt, es war ein geschäftliches Gespräch,
    (eine Bankauskunft)… und es hatte sofort gefunkt! Wir telefonierten ca. 3 Wochen täglich
    miteinander, (hatten eine Telefonrechnung von über 300 DM) Wir wußten nicht, wie der
    Andere aussieht und dann hatten wir uns endlich getroffen(er wohnte ca. 430 km entfernt)

    Mein Mann stand plötzlich in der Empfangshalle der Bank…….Wow, er sah super aus,
    er hatte damals schon graue Schläfen, ich liebe graue Schläfen, herrliche blaue Augen
    und dunkelblondes Haar! Genau mein Typ! 🙂
    Tja, auf diese Art und Weise lernt man auch nicht jeden Tag, den Mann (Frau) fürs Leben
    kennen! 😀

    Ich liebe an den deutschen Männern, ihre etwas schüchterne Art, ihre Intelligenz, und ihre
    sehr charmante Art, uns Frauen gegenüber!

    Und von wegen der Potenz, Deutschland hat die höchste Bevölkerungszahl, auch ohne die Moslems!
    Also, sie sind und waren immer schon sehr fruchtbar! 😉

    Und diese Weiber, die sich einen Südländer anlachen, bekommen garantiert keinen
    deutschen Mann ab, also nehmen sie die zweite Wahl!

  9. #9 von bratak2013 am 30/05/2013 - 14:13

    @#2 von Heimchen am Herd am 29/05/2013 – 18:38

    Das kann so schon stimmen. Eines kommt noch hinzu europäische Frauen spinnen meist und mögen keine Männer (die welche sind).

    Die Lösung des Problems deutscher Männer kommt aus Asien Punkt um.

  10. #10 von Heimchen am Herd am 30/05/2013 - 14:52

    #9 von bratak2013

    Ich kann nur für deutsche Frauen sprechen, eine Französin, Engländerin, oder Spanierin,
    kann schon wieder eine ganz andere Vorstellung vom Typ Mann haben!

    Eine südeuropäische Frau, hat andere Vorstellungen vom Mann ihrer Träume, als eine
    nordeuropäische Frau! Die Mentalität spielt auch eine große Rolle!

    Und ob deutsche Männer mit einer Asiatin auf DAUER glücklich werden, kann ich nicht
    beurteilen, es kann gut gehen, es kann aber auch völlig schief gehen! Da prallen unterschiedliche
    Welten aufeinander, genauso…. wie bei einer deutschen Frau mit einem Moslem!

  11. #11 von Tyrannosaurus am 30/05/2013 - 16:30

    Selbstverständlich schaffen Immigranten/Einwanderer reichlich gutbezahlte Arbeitsplätze und ein Ausbleiben der Zuwanderer würde bei uns eine soziale Katastrophe bedeuten. Beispiel: Die Gefängnisse wären zu 90 % leer und die Wärter würden wegen Arbeitsmangel depesssiv werden. Das gleiche auf unseren Gerichtsfluren und in den Kanzleien der Straf- und Asylverteidiger. Die Streetworker würden verzweifelt durch die Strassen irren und nach Junkies suchen! Die Hartz 4 Maschinerie würde auf Sparflamme dahindümpeln. Die NGOs wären nutzlos! Die Asylunterbringungsprofiteure und die links Kirchen verlören ihren Sinn. Feuerwehren, Rettungsdienste, Notärzte und Gerichtsmedizin würden Däumchen drehen! Integrationsministerien und die Einwanderungsprofitindustrie wären obsolet und die Mitarbeiter, die zu sonst nichts taugen, müssten zur Stütze oder betteln gehen! Besonders schwere Auswirkungen hätte das Fortbleiben der „Sozialbereicherer“ auf den ambulanten Schrotthandel, das Einbruchs- und Aufbruchsgewerbe, die Abbruchunternehmen und die Nähereien! Kurz gesagt, viele bestbezahlte Jobs hängen an der stetig steigenden Sozialeinwanderung! Wollen wir das riskieren?

  12. #12 von KassandravonTroja am 31/05/2013 - 16:22

    Tyrannosaurus: All diese in der Migrationsindustrie beschäftigten Leute leisten effektiv gar nichts für unser Land. Sie könnten z. B. in der Senioren- und Behindertenpflege eingesetzt werden. Deutsche werden krank und müssen ins Krankenhaus. Und überhaupt herrscht in unserem Land doch eklatanter Fachkräftemangel. Wir haben doch vor der Masseneinwanderung sozialschmarotzender und/oder krimineller Migranten eine gut florierende Wirtschaft gehabt, in unseren Schulen wurde gelernt und sich zumeist anständig benommen. Meine Schulkameraden in der Haupschule haben alle ihre Abschlüsse gemacht und haben Berufe ergriffen und wenn sie jetzt arbeitslos wurden, dann nicht aus Faulheit, Unzuverlässigkeit usw. Du hast all die ganzen Integrationsbeauftragten, Integrationslotsen, Sozialarbeiter für alle Bereiche des Lebens, angefangen in den Kitas sowie die „Integrationspolitiker-Luschen“ wie Böhmer, Roth, die Becks, Laschet, Rüttgers, Westerwelle, Merkel, Schäuble und wie sie alle heißen vergessen. „Man“ hatte den Ehrgeiz, in der Schule gute Noten zu bekommen – und die mussten uns nicht geschenkt werden, weil der Lehrer Angst vor uns haben musste. Es wäre undenkbar gewesen, den Lehrer/die Lehrerin zu beschimpfen und zu bedrohen und zu sagen, dass einem „die deutsche Schlampe da vorne an der Tafel nix zu sagen hatte“. „Man“ hatte auch den Ehregeiz, niemandem auf der Tasche zu liegen und sein Leben selbst zu meistern. Und auf ein Amt zu gehen und sich von Menschen, die man nicht leiden konnte, vollversorgen zu lassen, war einem fremd. Und noch mehr fremd war einem, sich das Eigentum anderer anzueignen oder Menschen zu ermorden, nur weil man der Meinung war, das tun zu dürfen. Und jetzt ist das auf ein Mal nichts mehr wert. Alle anderen sind besser, klüger, zuverlässiger, fleißiger als wir. Mir tun gut integrierte, fleißige, anständige Migranten mehr als leid.