Rakete aus Libanon trifft Israel

Unsere syrischen „Freiheitskämpfer“ schießen Raketen auf Beirut, Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah erklärt seine Terrororganisation im Auftrage Teherans zur Kriegspartei und schießt seinerseits aus dem Südlibanon eine Rakete auf Israel. Während die EU-Bonzen sich besonders schlau vorkommen, indem sie ohne Ergebnis hin und her überlegen, wenigstens den bewaffneten Teil der Terrororganisation als solche zu benennen, versuchen die Terroristen, einen Flächenbrand im nahen Osten zu entfachen und Israel in den Glaubenskrieg der Mohammedaner hinein zu ziehen. dabei dürfte es im Südlibanon gar keine Raketen geben. Seit dem letzten Krieg „wacht“ dort die UN darüber, keine neue Aufrüstung gegen Israel zuzulassen.

Der STERN berichtet:

srael ist vom Südlibanon aus mit einer Rakete beschossen worden. Ein Sprecher der libanesischen Sicherheitskräfte bestätigte am Montag entsprechende Medienberichte. An der Untersuchung des Vorfalls seien auch Angehörige der UN-Beobachtertruppe Unifil beteiligt.

Wie die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete, wurde die Rakete am späten Sonntagabend nahe der südlibanesischen Ortschaft Mardschajun abgefeuert. Wo sie einschlug, sei nicht bekannt.

Das israelische Militär konnte jedoch zunächst keinen Einschlag bestätigen. Eine Sprecherin in Tel Aviv sagte am Montag, Einwohner von Metulla nördlich von Kiriat Schmona hätten eine laute Explosion gehört. Soldaten durchkämmten das Gebiet weiter auf der Suche nach möglichen Raketenüberresten.

Die Lage in der Region ist sehr angespannt, da der Bürgerkrieg in Syrien sich immer mehr auf das Nachbarland Libanon auszuweiten droht. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon erklärte, er sei „zutiefst beunruhigt“ über den Einsatz von Kämpfern der libanesischen Hisbollah-Miliz im syrischen Bürgerkrieg. In einer Mitteilung rief er am Sonntag alle Nachbarstaaten Syriens sowie Gruppen außerhalb des Landes dazu auf, „die Unterstützung der Gewalt in Syrien einzustellen“. Ban warnte zudem vor einem Übergreifen des Gewaltkonflikts auf den Libanon.

Erst am Sonntag waren zwei Raketen in einem schiitischen Viertel der libanesischen Hauptstadt Beirut eingeschlagen. Kurz zuvor hatte der Anführer der schiitischen Hisbollah-Miliz, Hassan Nasrallah, erstmals den Einsatz seiner Kämpfer an der Seite der Truppen des syrischen Machthabers Baschar al Assad bestätigt. Zwar bekannte sich zunächst niemand eindeutig zu dem Angriff. Ein Vertreter der syrischen Rebellen wertete den Beschuss jedoch als Warnung an die schiitische Bewegung, sich aus dem Konflikt in Syrien herauszuhalten. Allein im Kampf um die nahe der Grenze zum Libanon liegende westsyrische Stadt Kusseir sollen Berichten zufolge bis zu 1700 Kämpfer im Einsatz sein.

Während des Libanonkriegs von 2006 hatte die libanesische Hisbollah-Miliz Israel mit Tausenden Raketen beschossen. Seit Ende der Kämpfe blieb die Grenze jedoch überwiegend ruhig.

  1. #1 von Heimchen am Herd am 27/05/2013 - 14:15

    Eshel: Bereit sein für den Ernstfall

    Der Oberbefehlshaber der Luftwaffe in den Israelischen Verteidigungsstreitkräften (ZAHAL), Generalmajor Amir Eshel, hat sich bei einer Konferenz am Mittwoch zur Lage in Syrien geäußert.

    Er erklärte unter anderem: „Das Assad-Regime hat viel investiert, um die bestmögliche Luftabwehr aufzubauen. Solche Systeme stellen nicht nur eine operative Bedrohung dar, sie führen auch zu einem Gefühl der Sicherheit, das Staaten dazu bringen könnte, Dinge zu tun, die sie sonst nicht tun würden.“
    Eshel fuhr fort: „Syrien verändert sich vor unseren Augen. Wenn es morgen zusammenbricht, könnten wir dieses riesige Waffenarsenal sehr schnell gegen uns gewendet finden.“

    Die Konferenz, auf der der Generalmajor sprach, beschäftigte sich mit den Bedrohungen seit dem Yom-Kippur-Krieg vor vierzig Jahren. Zur Frage, ob ein solcher Überraschungsangriff sich auch heute ereignen könnte, erklärte er: „Ein überraschender Krieg kann heute in verschiedenen Konstellationen entstehen. Einzelne Vorfälle können sehr schnell eskalieren, und zwingen uns, innerhalb von Stunden bereit zu sein zu handeln – und zwar mit allen Möglichkeiten, die der Luftwaffe zur Verfügung stehen.“

    http://haolam.de/artikel_13427.html

  2. #2 von Heimchen am Herd am 27/05/2013 - 14:18

    Bürgerkrieg in Syrien droht weiter zu eskalieren:
    Moskau im Mittelmeer

    Der syrische Präsident Bashar Assad geht davon aus, dass Vladimir Putin ihm weiterhin mit einer Lebensversicherung zur Seite steht, der U.S.-amerikanische Präsident Barack Obama ist zu Hause mit Problemen beschäftigt, und die syrischen Rebellen haben mit Videos von Kannibalismus und Hinrichtungen der Welt ihre finstere Seite offenbart.

    Am Donnerstag sind drei Dinge gleichzeitig geschehen, die sehr bedeutungsvoll für das Treffen zwischen Obama und dem türkischen Ministerpräsidenten Recep Tayyip Erdogan sind: Die russischen Kriegsschiffe fuhren Richtung Naher Osten, und der russischen Außenminister Sergej Lavrov kündigte an, dass sein Land seine Lieferung fortschrittlicher S-300 Boden-Luft Raketen an das Assad Regime ausführen werde.

    Erdogan überquerte den Atlantik, um Obama zu einer aktiveren Rolle in Syrien drängen. Der türkische Premierminister erklärte, falls Obama nicht militärisch intervenieren werde, dann müsse wenigstens eine Flugverbotszone geschaffen werden, und wenn über dem ganzen Land Syrien, dann mindestens über der türkisch-syrischen Grenze. Erdogan schlug vor, dass Obama dies der NATO überträgt, wodurch Obama weiteren Freiraum erhalten würde.

    Weiterlesen hier: http://haolam.de/artikel_13453.html

  3. #3 von mike hammer am 27/05/2013 - 18:34

    so lange der westen von solcherlei korespondenten
    an der nase herumgeführt wird, die dann hier als zuverlässige quelle daherkommen ist
    keine große empöhrung zu erwarten.
    die MSM sind gute diener
    ihrer ol-herren!

  4. #4 von mike hammer am 27/05/2013 - 18:37

    die selbe vorgehensweise ist auch mit schusswaffen und raketenwerfern üblich!
    nicht nur gegen israelis, auch deutschen in affenstan stehen solche
    gefahren gegenüber und der staatsanwalt ermittelt nach der
    zeugenaussage des journaschisten! 😈

  5. #5 von mike hammer am 27/05/2013 - 18:40

    „Ehrlisch brüder, gläub mir, isch säg dir ehrlisch……..“

  6. #6 von mike hammer am 27/05/2013 - 18:50

    und das schweigen der medien ist ein teil des neo-antisemitismus linker kreise und seilschaften.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 27/05/2013 - 21:02

    Israel Air Force F-16

  8. #8 von mike hammer am 27/05/2013 - 22:25