Aus dem Reich des Bösen

Ungarn ist besonders: Dort herrscht als einzigen europäischen Land eine demokratisch gewählte konservative Regierung mit Zweidrittel-Mehrheit und nutzt diese Stärke, den Willen der überwiegenden Mehrheit in Gesetze und Verfassungsreformen umzusetzen. Das missfällt der Brüsseler Zentralmacht und ihre Medien bemühen sich, uns ein bedrohliches Bild vom Reich des Bösen zu malen. Erleichtert wird dieses Vorhaben durch das unbestreitbare Vorhandensein einer kleinen rechtsextremen Gruppe, die immer wieder auch durch antisemitische Propaganda von sich Reden macht. Wie sieht es tatsächlich in Ungarn aus? Wir hoffen auf bessere Einsicht durch ein Interview der FAZ mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban. zum Interview

  1. #1 von Meckerer am 01/05/2013 - 10:21

    Wie froh wäre ich und viele andere BRD-Insassen der politisch korrekten Republik und neue Faschismus in der BRD dank aller Gutmenschenparteien, wenn wir einen Victor Orban und seine Partei in der verblödeten BRD hätten. Dieser Mann hat Eier in der Hose die unseren Politikern fehlen….

  2. #2 von KassandravonTroja am 01/05/2013 - 10:45

    @Meckerer: Es ist klar, dass so etwas den EU- und BRD-Aparatschiks nicht gefällt. Wo käme man denn hin, wenn in den Ländern Westeuropas und der BRD Demokratie herrschen und die jeweiligen Völker in wichtigen Dingen ein Mitspracherecht hätten. Wir hätten die ganze Euro- und Zuwanderungsmisere nicht. Uns würde es sehr viel besser gehen, auch wenn uns ständig anderes eingeredt wird. Wir könnten unsere Kutlur, Gebräuche und Tradtionen leben ohne ständig mit der Nazikeule erschlagen zu werden. Auch würden deutsche, österreichische und die Arbeitnehmer der Geberländer wieder mehr für sich selbst arbeiten, sie dürften das meiste ihres Gehalts behalten und ihre Sozialversicherungsbeiträge und sonstigen Abgaben wären für sie selbst und ihr Land. Würden sie unverschuldet arbeitslos, müssten sie sich nicht ständig bezichtigen lassen, doch nur faul zu sein (so wie es mir ergangen ist), sich keine Mühe mehr zu geben und lieber soziale Leistungen abzugreifen. Als Rentner hätte er genügend Rente, für die hat er ja schließlich eingezahlt und es ist sein Geld, das so großzügig umverteilt wird. Stattdessen redet man uns ein, dass wir doch viel zu reich sind und deswegen am Elend der ganzen Welt schuld sind deswegen alle und alles finanzieren und sich uns noch bezichtigen, beschuldigen, beschimpfen und kriminalisieren lassen müssen.

  3. #3 von Sempronius Densus Bielski am 01/05/2013 - 10:46

    Was bedeutet den Eier in der Hose? Was sind die politischen Ziele von ihm?

  4. #4 von GrundGesetzWatch am 01/05/2013 - 14:55

    In Ungarn werden die alten kommunistischen Kader von ihren Posten entfernt. Das ist zu 100 % vergleichbar mit der Entnazifizierung nach dem WK2. Die linke Presse bei uns möchte lieber weiterhin die Kommunisten auf den Posten.

  5. #5 von KassandravonTroja am 01/05/2013 - 15:39

    @Sempronius Densus Bielski: Eier in der Hose haben, heißt, dass man noch seinen eigenen Standpunkt vertritt und dass dieser Politiker noch nicht EU-weichgespült ist.

  6. #6 von zrwd am 01/05/2013 - 17:38

    In Ungarn grassiert ein mit gefährlichem Rassismus gepaarter ekelhafter Nationalismus/Rassismus. Von daher ist Jobbik nur die Spitze des Eisbergs. Die ganze Entwicklung ist sehr bedenklich und eure blauäugige Einstellung reflektiert die Unwissenheit über diese Dinge. Ich empfehle öfter mal den Pester Lloyd zu lesen.

    http://www.pesterlloyd.net/

  7. #7 von KassandravonTroja am 02/05/2013 - 08:23

    @zwrd: Worin genau äußert sich dieser mit gefährlichem Rassismus gepaarter ekelhafter Nationalismus/Rassismus? In Brüssel wird alles, was nicht auf Linie ist, als gefährlicher Rassismus, Nationalismus kriminalisiert. Ist Jobbik nur deswegen ein gefährlicher Rassist und Nationalist weil er sein eigenes Land und Volk im Sinn hat? Wer steckt hinter pesterlloyd?

  8. #8 von Caruso am 02/05/2013 - 22:13

    Ich stamme aus Budapest, kam mit 27 Jahren nach Österreich. Ich habe noch immer einige Freunde und Bekannte in Ungarn, die mir über die dortige Lage häufig berichten. Die Jobbik hat etliche Tausend Mitglieder, die alle Rassisten, Antisemiten und sehr aggressiv sind, dazu mindestens 3 bis 4 mal viele Sympathisanten. Die Fidesz läßt sich von diese Leute treiben. Ohne die EU wäre es dort noch viel schlimmer, auch wirtschaflich, er als es jetzt ist. Was ich sehr schlimm finde, die Ungarn wollen eine Vergangenheit wiederherstellen, eine legendäre die es nie gab, anstatt zu schauen, was
    für Jetzt und für die Zukunft zu tun ist. Ich möchte weder in Österreich noch in D solche führenden Politiker sehen wie Orban einer ist. Widerspenstig zu sein – das allein reicht nicht.
    Und ich bin weder Sozi noch EU Anbeter.
    lg
    caruso

  1. Antisemitismus in Ungarn | quotenqueen
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