Keine Religionsfreiheit im Islam

Menschenrechte und Religionsfreiheit bleiben dem Islam fremd. Im mohammedanischen „Vatikan“ Saudi-Arabien bleibt es beim Vrbot christlicher Lehren und Handlungen. Die Meldung wird es in deutschen Medien nicht weit bringen, denn sie widerlegt alles, was wir über den Islam glauben sollen. Der Justizminister des arabischen Folterstaates rechtfertigte die unsäglichen Zustände in seinem Land vor EU-Parlamentariern. Widerspruch von den selbsternannten Repräsentatnet des Abendlandes gab es offenbar nicht.

Die Schweizer Nechrichtenagentur Kipa berichtet:

Saudi-Arabien will weiterhin keine nicht-islamischen Gebetsstätten zulassen. Als „Wiege der heiligen Stätten des Islam“ könne das Königreich nicht die Errichtung von Gotteshäusern anderer Religionen gestatten, sagte der saudische Justizminister Mohammed al-Issa laut der in London erscheinenden arabischen Tageszeitung „Al-Hayat“ (Mittwoch) vor Europa-Abgeordneten in Brüssel. Zugleich verteidigte er die Wahrung der Rechtsstaatlichkeit und der Menschenrechte in Saudi-Arabien. Die Gerichte handelten transparent und seien bereit, sich überprüfen zu lassen.

  1. #1 von Meckerer am 30/04/2013 - 15:43

    Die Überschrift reicht schon, Vor alle Grüne und Rotr und tote Linke sollten sie lesen, samt verblödeter C-Parteien und MSM.

  2. #2 von Pecos Bill am 30/04/2013 - 15:50

    Wie können es diese Mohammenader dann wagen, sich in christlichen Ländern niederzulassen? Müsste dieser reaktionäre Schrat diese Leute nicht alle in Bausch und Bogen verdammen?

  3. #3 von KassandravonTroja am 30/04/2013 - 16:09

    @Meckerer: Grüne, Rote und Linke samt verblödeter C-Parteien sowie MSM lesen das mit Sicherheit nicht, denn das passt nicht in ihr Weltbild und was nicht ins Weltbild passt, wird einfach nciht wahrgenommen und ignoriert.
    @Pecos Bill: Warum es Mohamedaner wagen, sich in christlichen Ländern niederzulassen, ist schnell beantwortet: Hier gibt es soziale Leistungen, Kindergeld, gute medizinische Versorgung ohne jedwede Gegenleistung, einen deutschen Pass ausgehändigt bekommen und aggressiv gestellte Forderungen werden prompt erfüllt. Da kann man es gut aushalten bei diesen doofen, intoleranten, rückständigen Christen. Und selbst wenn sie keinen deutschen Pass haben, dürfte ihnen kein allzugroßes Leid von diesen hässlichen Nazigerichten drohen. Die westliche Lebensweise wird zwar in Bauch und Bogen verdammt, aber die Geld- und sonstigen Geschenke werden prompt erfüllt. Dazu bemüht sich ein Heer von Gutmenschen um arme brave Menschen, die nach der 70. Straftat Bewährung kriegen und auf keinen Fall abgeschoben werden dürfen.

  4. #4 von Heimchen am Herd am 30/04/2013 - 16:14

    Mal etwas zur Auflockerung: 😀 Sonst hält man die ganze Scheiße nicht mehr aus!

  5. #5 von Martin1 am 30/04/2013 - 16:30

    #3 von KassandravonTroja am 30/04/2013 – 16:09
    „[…]
    @Pecos Bill: […]“

    Ein weiterer Aspekt dürfte jedoch die moslemische Pflicht zur Ausbreitung der „Religion“ sein – mit anschließender Scharia-Einführung, wenn sie sich stark genug fühlen.
    Ich bin mir sicher: Dazu wird gezielt von den Imamen in den Ausgangsländern aufgerufen!

  6. #6 von KassandravonTroja am 30/04/2013 - 16:31

    Schon wieder der Fehlerteufel: „in Bausch und Bogen“ soll das heißen.
    Dazu ist man in mohamedanischen Ländern froh, wenn diese Leute abdüsen um im vollständig verblödeten Westen den Boden für die Weltherrschaft zu bereiten.

  7. #7 von KassandravonTroja am 30/04/2013 - 18:20

    @Pecos Bill: Die Imame und ein Gutteil der Muslime hier in Deutschland sagen uns offen, was sie wollen. Es sind nur die (Gutmenschen)Politiker, die Medien, die Kirchen usw. die das nicht hören wollen, und uns sagen, dass wir das (absichtlich) missverstanden haben. Sie gehören auch nachher zu denen, die wir dann jammern hören: „Ja, wenn wir das doch nur gewusst hätten und das haben wir doch nicht gewollt!“ Doch, sie haben es gewusst und sie haben es gewollt.

  8. #8 von Sempronius Densus Bielski am 30/04/2013 - 21:18

    Wir sollten im Umgang mit dem Islam unsere Demokratie nicht mit Diktaturen vergleichen. Maßstab sind unsere Gesetze und Werte. Islamunterricht für Kinder und Jugendliche wäre nach Jugendschutzgesichtspunkten verboten. Auch viele Kindersendungen die in Deutschland massenhaft über Satellit in die mohammedanischen Haushalte übertragen werden sind übelste Hetze gegen Nichtmohammedaner und besonders gegen Juden und Israelis. Niemand, auch kein Jugendamt handelt. Wir nehmen das so hin als ob es normal wäre.

  9. #9 von Heimchen am Herd am 30/04/2013 - 21:38

    Oh…..EIN TRAUMTÄNZER! :mrgreen:

  10. #10 von KassandravonTroja am 01/05/2013 - 09:15

    @Sempronius Densus Bilski: Gerade wenn es um Islam geht, interessiert Demokratie gar nicht. Maßstab sollten sicher unser Gesetze und Normen sein, aber unsere Gesetze werden im Dauerzustand nicht nur von einer bestimmten Migrantengruppe gebrochen, umgangen, ausgehebelt. Ein Heer von Gutmenschen, gerade auch von Rechtsanwälten und der Politik sorgt dafür, dass Mörder aus diesem Kulturkreis ungeschoren davonkommen. Die Demokratie wird vom Islam dazu benutzt genau diese Demokratie abzuschaffen. Für die meisten (nicht für alle) hierlebenden Muslime zählt doch nur der Islam, Koran, Scharia und alles was dazu gehört. Islamunterrricht ist in einigen Bundesländern schon eingeführt und es sind nicht nur Kindersendungen, in denen Nichtmohamedaner nicht gut wegkommen.

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