Es gibt noch angemessene Strafen – in Israel

Gastbeitrag aus der Haaretz vom 24.04.2013

Ein Palästinenser ist am Mittwoch vom Militärgericht Ofer zu zweimal Lebenslänglich plus weiteren 58 Jahren Haft verurteilt worden. Zuvor war er Anfang des Monats für schuldig befunden worden, im September 2011 durch Steinwürfe den 25-jährigen Asher Palmer und seinen einjährigen Sohn ermordet zu haben.

Das Gericht hatte es damals als erwiesen angesehen, dass der Angeklagte Palmers Auto in der Nähe von Kiryat Arba mit Steinen beworfen und diesen dabei im Gesicht getroffen habe. Dadurch habe Palmer die Kontrolle über das Fahrzeug verloren und den Unfall verursacht, bei dem er und sein Sohn getötet worden waren.

Der Richter hatte festgestellt, es sei zwar selten, dass ein Steinewerfer wegen Mordes verurteilt werde, in diesem Fall handele es sich jedoch weder um einen Minderjährigen, noch um jemanden, der die Konsequenzen seines Handelns nicht habe abschätzen können. Von einer Tötungsabsicht sei daher eindeutig auszugehen.

(Haaretz, 24.04.13)

  1. #1 von KassandravonTroja am 27/04/2013 - 10:47

    Aha, bei bräuchten die Gutmenschen nicht mal vor dem Gericht Schlange stehen, weil wir eine verlotterte, verkommen Justiz haben, die dafür sorgt, dass arme brave Mörder und andere Gewaltkriminelle geschont werden – sofern sie Angehörige einer bestimmten Religion sind.

  2. #2 von mike hammer am 27/04/2013 - 11:27

  3. #3 von mike hammer am 27/04/2013 - 11:30

    hier möchten die HELDEN nicht gefilmt werden.

  4. #4 von Jule am 27/04/2013 - 11:35

    Dass die Israelis solche Urteile sprechen, hat wohl damit zu tun, daß die Israelis noch nicht den Bezug zur Realität verloren haben. Der verweichlichte Europäer ist durch seine politisch-korrekte Gutmenschenmentalität gar nicht mehr in der Lage, den Anstürmen und Herausforderungen des Lebens zu trotzen. Er lebt in Wolkenkuckucksheim und hat jeden Bezug zur Realität verloren

  5. #5 von mike hammer am 27/04/2013 - 11:42

    der terroranschlag wurde erst als verkehrsunfall abgetahn, das fehlen von palmers waffe ließ erst
    die polizei näher untrsuchen, ein felsbrocken von der größe eines ziegelsteins wurde im wagen
    entdeckt, blutverschmiert……… der wurf kam wohl
    aus einem entgegnkommenden fahrzeug.

    das zumthema Haaretz, die schreiben wenns sem muß und dann nur das nötigste.

  6. #6 von mike hammer am 27/04/2013 - 11:58

    und derweilen lügen diese schweine auf fazebock.

    das photo stammt aus 2005 wo juden gegen die schändung eine alten
    friedhofs durch araber protestieren.

    PALIWOOD von adolphs kinder im geiste.

  7. #7 von Heimchen am Herd am 27/04/2013 - 11:58

    „Es gibt noch angemessene Strafen – in Israel“

    Ja, DIE GIBT ES!!! Aber selbst DIE nützen wenig, denn TERRORISTEN ändern sich NIE!

    Letzte Woche entließ Israel den Terroristen Ibrahim Baroud vom Palästinensischen Islamischen Jihad, nachdem er seine 27 Jahre Haft absaß.

    Man sehe sich DAS mal an! 😉

    http://heplev.wordpress.com/2013/04/20/eine-liebende-mutter-begrust-ihren-sohn-nach-27-jahren-gefangnis/

    Da ist wirklich Hopfen und Malz verloren! :mrgreen:

  8. #8 von KassandravonTroja am 27/04/2013 - 15:27

    @Heimchen am Herd: Ja, da ist Hopfen und Malz verloren. Nun ja, die können wirklich nicht anders als Terrorist.

  9. #9 von Sanngetall am 27/04/2013 - 16:17

    Könnte man deutsche Gutmenschen Richter nicht mal zu Fortbildung nach Israel schicken?

  10. #10 von mike hammer am 27/04/2013 - 16:32

    die SADO-MASO abteilung der taz lässt sich gut DURCHPRÜGELN.

    Wie der Holocaust die 68er prägte
    Das Trauma der Linken

    Kommentar von Susie Linfield

    Als Amerikanerin, Jüdin, Linke und Journalistin bin ich fasziniert – und manchmal auch beeindruckt, irritiert oder abgestoßen – von der Art, wie Deutsche versuchen, mit der Vernichtung der Juden durch die Nazis fertigzuwerden. Mir ist in den Monaten, seitdem ich in Berlin lebe, immer klarer geworden, dass die deutsche Beziehung zur „jüdischen Frage“ (die einige die „deutsche Frage“ nennen) untrennbar mit der Geschichte und Praxis der deutschen Linken verbunden ist.

    Anlässlich des Buchs von Wolfgang Kraushaar „Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel?“ ist die Debatte über linken Antisemitismus wiederaufgeflammt. Ein faszinierender Vorläufer seines Bandes ist „Utopia or Auschwitz: Germany’s 1968 Generation and the Holocaust“ von Hans Kundnani (320 Seiten, Hurst & Company, London 2009).

    Der britische Journalist untersucht darin die Beziehung der neuen Linken (also der in den 60er Jahren neu entstandenen Bewegungen) in Deutschland zum Holocaust. Kundnani argumentiert überzeugend, dass diese Beziehung der Grund für die immer obsessiveren Attacken auf Israel und die Wendung zum Terror war.

    http://www.taz.de/!115281/#send-comment

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