CSD: Platzverbot für Volkspartei

CDU-Mitglieder müssen mit Verhaftung rechnen

CDU-Anhänger müssen mit Verhaftung rechnen

Wer verfassungswidrig ist, entscheiden in Deutschland schon lange nicht mehr die zuständigen Gerichte. Antifa, Linksextremisten und Kriminelle haben sich die Deutungshoheit über das Grundgesetz unwidersprochen angemaßt. Das nennt man Kampf gegen Rechts, und der ursprünglich gutmeinende Bürgerprotest gegen rechtsradikale Intoleranz wurde selbst zu einem Instrument der Intoleranz. Denn „rechts“ ist inzwischen alles, was nicht explizit links ist. Die CDU ist immer schnell dabei, sich zwischen Antifaschlägern, GRÜNEN und SED-Kadern einzureihen, wenn es gegen bürgerliche Konkurrenz geht – ohne dabei zu bedenken, wie schnell sie selber in den Focus der wortführenden Linksextremisten geraten kann. Die selbsternannten Wortführer der homosexuellen Minderheit in Deutschland schließen jetzt die größte deutsche Volkspartei von der CSD-Großveranstaltung im öffentlichen Raum aus. Die Parlamentarier haben nicht so entschieden, wie die Lobbyisten es verlangt hatten.

Der STERN berichtet:

er Veranstalter der Parade zum Christopher Street Day (CSD) in Berlin hat die CDU von der diesjährigen Veranstaltung ausgeschlossen. Dies sei eine Konsequenz „der verfassungswidrigen Entscheidungen des letzten CDU-Parteitags, des CDU-Präsidiums und der zunehmend polemischen, diffamierenden und verhetzenden Äußerungen zahlreicher CDU-PolitikeriInnen“ in den vergangenen Monaten, heißt es in einem am Dienstag veröffentlichten Beschluss des CSD.

Der CSD verwies darauf, dass das Bundesverfassungsgericht in den vergangenen Jahren mehrfach Ungleichbehandlungen der eingetragenen Ehepartnerschaft und der Ehe als grundgesetzwidrig aufgehoben habe. Die CDU sei aber nicht bereit, die geforderte Gleichbehandlung „selbst bei eindeutigen Fragen wie dem Ehegattensplitting umzusetzen“, obwohl dies im Koalitionsvertrag stehe, heißt es weiter in dem Beschluss, über den zunächst das ARD-„Hauptstadtstudio“ berichtet hatte

„Eine derart verfassungswidrige und undemokratische Haltung ist nicht mit den Zielen des CSD in Berlin vereinbar“, betonten die Veranstalter. In der Union gibt es große Vorbehalte gegen eine volle Gleichstellung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften mit der Ehe zum Beispiel im Steuerrecht.

Beim Bundestreffen der CSD-Organisationen Anfang April war bereits die Haltung der Union verurteilt worden. Zudem wurden Konsequenzen angekündigt. „Die CSD Parade ist eine Demonstration gegen Diskriminierung und für gleiche Rechte“, erklärte Robert Kastl, Geschäftsführer des CSD Berlin. Die CDU propagiere jedoch „das genaue Gegenteil“.

  1. #1 von Bratak am 26/04/2013 - 14:29

    Die Uniform im Bild hat etwas, ob die Antifanten da ausrasten? Mir würde die auch stehen, glaub ich.

  2. #2 von mike hammer am 26/04/2013 - 16:15

    was ist wenn ich zum protest, alle
    CDS-innen hausverbot in meinen lokalen erteile????

  3. #3 von Heimchen am Herd am 26/04/2013 - 16:32

    #2 von mike hammer

    Klasse Idee…. Mike! Aber bitte C S D… nicht, dass Du noch die Falschen ausschließt! 😉

    WAS heißt eigentlich C S D ?? 🙄

  4. #4 von Asatru am 26/04/2013 - 17:44

    Christopher-Street-Day. Ist nach meiner Kenntnis eine Straße in New-York. Da gab’s wohl mal ein paar Unruhen, weil die Polizei in einem Homo-Café ein wenig arg brutal gegen die Leute vorgegangen ist… Und dann wurde auf der Straße demonstriert…
    Also ein ernstes Thema, was aber hier in Deutschland zu einer Karnevalsveranstaltung mutiert ist…

    Btw: Mike, wenn Du das tun würdest (was ja nach Hausrecht Dein gutes Recht wäre), dann wärst Du gaaaaaaanz flott ein pöhser, pöhser Naaaaaaasi… Und dann kommt die Gesinnungsgestapo…
    😉

    Schickes WE gewünscht

  5. #5 von Peter Pan am 26/04/2013 - 17:49

    Früher bin ich ein paar mal zum CSD gegangen, bis meine Frau und ich mal übel als Heteros angepöbelt worden sind, da war mir klar so viel Tolleranz ertrage ich nicht nochmal. Auch ohne mein Erlebnis glaube ich, dass der CSD eher Schwule und Heteros trennt und das dies auch von den Betreibern so gewollt ist. Wie schön ist es sich gutsituiert und sozial abgesichert in der Freizeit der umgebremsten Opferrolle der ewig verfolgten und unterdrückten Schwulen hinzugeben.

  6. #6 von Sanngetall am 26/04/2013 - 19:08

    Tja, da kriechen die C*DU ler jahrelang dem linken Mainstream in den Hintern, verraten dabei Ihr Wählerpotential in der bürgerlichen Mitte, alles auf der Jagd nach ein paar Wählerstimmen mehr, und dann gibts doch letztendlich doch einen Tritt in die Eier von den selbsterannten Bessermenschen. So was nennt man Ironie des Schicksals, oder?

  7. #7 von Pecos Bill am 26/04/2013 - 20:24

    Die Lederklamotten und das Herr/Sklave-Getue auf dem Bild da oben zeigt eigentlich doch sehr schön, dass Homosexualität im Grunde eine Perversion ist. Dass das linke Lager bei sowas nicht aufschreit, finde ich unglaublich. Jedes Kind erkennt in diesen beiden Typen den KZ-Wächter und sein Opfer. Und die Rollen, die sie spielen, verschafft ihnen den Steifen.

  8. #8 von medinat am 26/04/2013 - 21:21

  9. #9 von zrwd am 26/04/2013 - 21:40

    @#2 von mike hammer

    Strafanzeige wegen ‚Rassismus‘. Da wird dir euch dein jüdische Herkunft nichts nutzen.Wenn die deutschen Mühlen einmal mahlen, dann mahlen sie, wie 1933.

  10. #10 von mike hammer am 26/04/2013 - 21:46

    #8 von zrwd
    was für hervorragende aussichten,
    meine changsen standen schon schlechter.
    du hast natürlich recht. 😉

    habe nicht gedacht das ich ihn vermisse, hat die tage obama den kopf gewaschen, ab min 8 🙄

  11. #11 von Lumpi am 26/04/2013 - 22:16

    Ah, die Gaystapo wieder mal. Jahrein jahraus nach Toleranz schreien, dabei selber die groessten Betonkoepfe sein

  12. #12 von KassandravonTroja am 27/04/2013 - 08:12

    @Sanngetall: Jetzt gebe ich meinen Senf auch noch dazu. Die CDU ist schon lange eine Partei der Kriecher, Schleimer, Unterwürfigen, Feigen, Rückgratlosen, Schäbigen, die nicht nur den Homos in den Allerwertesten kriechen. Die Merkels, Rüttgers, Polenz´, Schäubles, Böhmers, Friedirchs, Seehofers und wie sie alle heißen mögen biedern sich für ein paar Wählerstimmen in den letzten Jahren besonders auch beim Islam an. Dafür verlieren sie ihre Stammwähler und ob ihre von ihnen hofierte Klientel sie wählt, steht auf einem anderen Blatt. Wie sagte ein C-Politiker so schön: „Wir müssen uns dem Islam öffnen, ohne Muslime können wir keine Wahlen mehr gewinnen.“ Es geht hier nicht mehr um das eigene Land und Volk sondern nur noch um den Machterhalt.

  13. #13 von Harald am 27/04/2013 - 08:39

    „Es geht hier nicht m e h r….“

    Aaaach, das klingt schön…

  14. #14 von mike hammer am 27/04/2013 - 13:49

  15. #15 von Heimchen am Herd am 27/04/2013 - 14:09

    Hätte, hätte, Fahrradkette….. 😆 😆

  16. #16 von marc am 27/04/2013 - 17:34

    @4

    Alles eine Lüge-der Link wurde von 8 gepostet:

    Die Stonewall Inn-Bar war ein mafiakontrollierter Drogenumschlagplatz. Dort wurde auch illegal Alkohol ausgeschenkt. Die Stammkunden waren Drogenabhängige, Transvestiten, erwachsene Homosexuelle und minderjährige Stricher (unter 18 Jahre), die gegen Geld den erwachsenen Homosexuellen für Sex zur Verfügung standen. Über die 16- oder 17-jährigen Stricher, die „Barboys“, sagte eine der wenigen weiblichen Stammkunden: „Viele der Kids nennen mich Mami.“

    In einem Rückblick schreibt die Berliner Zeitung: „Das Stonewall war vollgestopft mit jungen Männern, darunter Drag-Queens (Tunten), Hippies und Jungs aus heruntergekommenen Wohnvierteln. Viele Gäste waren unter 18 Jahre alt.“3

    In der Nacht zum 28. Juni 1969 fand eine Polizeirazzia statt, was nicht ungewöhnlich war. Allerdings kam es in dieser Nacht tatsächlich zu einem Aufstand gegen den Einsatz: Die Gäste und Angestellten der Kneipe begannen, Münzen, Bierdosen und Steine auf die Polizisten zu werfen. Es gelang ihnen, die Polizisten in der Kneipe einzuschließen und die Tür mit Hilfe einer ausgerissenen Parkuhr von außen zu verrammeln. Durch ein zerbrochenes Fenster wurde Benzin nach innen geschüttet und angezündet. Die Parole hieß: „Röstet die Bullen!“ (“Roast the pigs alive!“)4. John O’Brien, einer der Gründer der politischen Homosexuellengruppe Gay Liberation Front, war an vorderster Stelle mit dabei. Jahre später gab er zu: „Unser Ziel war es, die Polizei zu verletzen. Ich wollte diese Bullen umbringen.“5

    Auch der homosexuelle Schriftsteller Lucian K. Truscott IV war mit dabei. Als Augenzeuge widerlegt er zwei zentrale Mythen, die bis heute verbreitet werden. In der New York Times schreibt er: „Einer der wichtigsten Mythen um Stonewall ist, dass die Unruhen ein Aufstand der schwulen Community gegen jahrzehntelange Unterdrückung gewesen seien. Dies wäre richtig, wenn die ‚schwule Community’ regelmäßig das Stonewall frequentiert hätte. Aber die Stammgäste waren in der Hauptsache Teenager aus Queens, Long Island und New Jersey sowie ein paar junge Drag Queens und obdachlose Jugendliche, die verlassene Häuser in der Lower East Side besetzt hatten. (…) Ein weiterer Mythos ist, dass die Razzia im Stonewall Teil einer größeren Polizeimaßnahme gegen Schwulenbars im Sommer 1969 gewesen sei, weil in diesem Jahr die Bürgermeisterwahl anstand. Tatsächlich wurde der Stonewall-Einsatz von Polizeiinspektor Seymour Pine und Beamten der Sittenpolizei durchgeführt. Es geschah ohne Wissen der Beamten des örtlichen Polizeire viers, da diese unter dem Verdacht standen, Bestechungsgelder von Stonewall und anderen mafiakontrollierten Schwulenbars des Viertels zu erhalten. Inspektor Pine nannte zwei Gründe für diese Razzia: Im Stonewall wurde Alkohol ohne Lizenz verkauft , was stimmt. Zudem wurde es von einem erpresserischen Mafia-Ring genutzt, um homosexuelle Stammkunden zu rekrutieren, die an der Wall Street arbeiteten, was wohl auch stimmt.”6

    Um Befreiung sei es damals gegangen, heißt es immer wieder. Doch was hat Drogenabhängigkeit, Transvestismus und sexuelle Ausbeutung Minderjähriger mit Freiheit zu tun?

    Im Forum einer homosexuellen Jugend-Webseite schreibt ein junger Mann ehrlich: „Wer Stonewall feiert, der feiert den versuchten Lynchmord einer großen Menge an einer handvoll Polizisten. Mein Respekt vor soviel ‚Mut’. Ich bin froh, dass kaum ein Heterosexueller weiß, was tatsächlich in Stonewall passierte, denn wenn die wüssten, was die Homosexuellen da feiern, dann würden sich viele angewidert von denen abgestoßen fühlen, die einen versuchten Lynchmord feiern und das vollkommen zurecht!“9

    http://www.dijg.de/homosexualitaet/gesellschaft/christopher-street-day-mythen-tatsachen/

    Man feiert also das Drogensüchtige,Kinderstricher und ihre Kunden in einer Mafia Bar Polizisten umbringen wollten.

  17. #17 von Bernd Schulze am 28/04/2013 - 12:26

    BUNTES BERLIN

    OT

    Romma-Romma – und kein Ende!

    Berlin-Charlottenburg, Klausener Platz. Fest in Türken- und Jugoslawenhand.

    Dort dürfen keine Romma (Zigeuner) wohnen!

    „In dem Gebiet gibt es bereits einen hohen Anteil an Migranten, da kann es zu Konflikten kommen. Und wir haben ein Versorgungsproblem: Zusätzliche Willkommensklassen für Schüler ohne Deutschkenntnisse können wir da nicht mehr einrichten.“

    http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/kritik-an-notunterkunft-fuer-roma-familien-article1671987.html

    Adresse der
    GEPLANTEN ZIGEUNER-NOTAUFNAHME:

    Sophie-Charlottenstraße 27
    14 059 Berlin

  18. #18 von KassandravonTroja am 28/04/2013 - 13:00

    @Bernd Schulze: Ach, die in Berlin sorgen sich jetzt noch darum, dass sie Roma und Türken/Araber und Jugoslawen nicht zusammenstecken können und keine zusätzlichen Willkommensklassen für Schüler ohne Deutschkenntnisse einrichten können. Vielleicht sollte man den genannten Migrantengruppen einfach mitsamt den Roma die Rückfahrkarten in ihre Herkunftsländer aushändigen und dafür sorgen, dass sie auch abfahren – mit lebenslangem Wiedereinreiseverbot. Aber was erwarten wir denn von Politikern, Behörden, Justiz, die sich zum Affen für Migranten machen.

  19. #19 von Bernd Schulze am 28/04/2013 - 13:51

    Wir sind da einer Meinung!

    Nochmal gesagt:
    Adresse der
    GEPLANTEN ZIGEUNER-NOTAUFNAHME:

    Sophie-Charlottenstraße 27
    14 059 Berlin

  20. #20 von Bernd Schulze am 28/04/2013 - 13:52

    In Brandenburg und auch in Berlin gibt es genügend billige Not-Unterkunft. Irgendwo am Arm der Welt eine schöne ehemalige Kaserne (möglichst weit weg von Natsieh-Nachbarn) und gut ist.

    Dafür bin ich.

    Not-Unterkunft eben. Und nicht ein Wohnheim in bester Lage.

    Wehrt euch!