Mohammedaner fordern Feiertage

aiman-mazyek

Der Islam gehört zu Deutschland – nachdem neuerdings dieser Satz zu den ersten Worten jedes neuen Bundespräsidenten gehört, darf man sich nicht wundern, dass die Mohammedaner nun auch konkrete Konsequenzen fordern. Denn nichts widerspricht dem Satz so sehr, wie die seit Jahrtausenden in Deutschland gefeierten christlichen Feiertage. Denn zwischen Karl denm Großen und Helmut Kohl wurden die Parteigänger des falschen Propheten in Deutschland vorwiegend als äußerer Feind wahrgenommen, gegen dessen imperialistische Gelüste man sich robust zur Wehr zu setzen hatte. Was sich durchaus bewährt hatte.

Jetzt fordern die selbsternannten Vertreter einer unbekannten Zahl von Mohammedanern gesetzliche Feiertage für ihre Anhänger. Allerdings wollen nur sie selber in den Genuss der zusätzlichen arbeitsfreien Tage kommen. Die Ungläubigen dürfen weiter arbeiten, was die Unterstützung der Gewerkschaften problematisch machen könnte. Wäre es dann nicht besser, Ostern und Weihnachten generell zu verbieten? Den Christen bliebe dann ja noch Pfingsten als Fest der Vielsprachigkeit, zu dem sie wie zum Christopher Street Day ihre Kirchen mit Regenbogenfahnen schmücken dürfen. Jedenfalls vorerst – bis der Islam dann mal ganz wirklich zu Deutschland gehört und es auch keinen CSD mehr gibt – wegen der Toleranz.

Die Frankfurter Allgemeine berichtet:

Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat sich für die Einführung gesetzlicher islamischer Feiertage ausgesprochen. Der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek schlug je einen Tag im Fastenmonat Ramadan und in der Zeit des islamischen Opferfestes vor. Das wäre „ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen“ und würde „die Toleranz in unserer Gesellschaft“ unterstreichen, sagte Mazyek in den Zeitungen der „WAZ“-Gruppe am Donnerstag.

Es gehe nicht um arbeitsfreie Tage für alle Bürger, betonte er. Doch wären die Feiertage in der Arbeitswelt von Vorteil. So könnten zum Beispiel bei der Polizei muslimische Beamte für Kollegen einspringen, die an Ostern gerne freinähmen, sagte er.

Spürnasen: Harald, Saejerlaenner

  1. #1 von PillePalle am 28/03/2013 - 08:56

    Was, nur 2 Feiertage für Mohamedaner ? Ich bin ein Unterstützer der 365 freien Tage im Jahr.

  2. #2 von susi bibelmaus am 28/03/2013 - 09:09

    Ein Beispiel aus der Star Trek-Serie Voyager: So fängt eine Schiffsübernahme es immer an.

    Eine große Personengruppe wird wegen Hilfsunterstützung an Bord geholt. Die Ambitionen der Fremden sind von vornherein festgelegt, nur die Schiffsmannschaft ist noch ahnungslos. Von den Fremden kommen erst vereinzelte Appelle an bessere Umwelt- und Lebensbedingungen, danach werden Begehrlichkeiten zu Nahrungs- und Konsumbedarf angemeldet um sich danach für bessere Integrationsbedingungen in die Schiffsmannschaft für prioritäre Posten zu empfehlen. Sind wichtige Positionen erst einmal besetzt werden nach und nach Führungsrollen für ein noch effektiveres Zusammenarbeiten beansprucht. Im Zeitraffer wird die Stammbelegschaft ausgetauscht und ehe sie sich über die neuen veränderten Realitäten überhaupt im Klaren ist – das sie ausgewechselt wurde – ist es schon zu spät!

    susi

  3. #3 von Lomar am 28/03/2013 - 09:28

    Sehe ich auch so. Mohamedaner haben in diesem Land ja schon 365 Feiertage.
    Und unsere Politikerclique bringt ihnen als Ronald McDonald verkleidet das Essen an den Tisch.

  4. #4 von Reiner07 am 28/03/2013 - 09:39

    Fordern ist ja ganz groß in Mode. Ob Muslime oder Schwule, ganz egal fordern ist „IN“.
    Wann fordert eigentlich mal die Mehrheit etwas und nicht nur immer irgend welche Randgruppen?
    Es gibt ganz sicher mehr Leute die fordern den Euro-Wahn zu beenden, doch dies kommt in keiner Zeitung, in keiner Sendung. Obwohl die Zahl dieser Forderer weitaus größer ist.
    Fordern doch wir mal endlich einige Dinge von den Muslimen, da gibt es weitaus genug! Da wäre zu aller erst mal meine Forderung, dass diejenigen, denen es hier nicht gefällt endlich mal so konsequent sind und dahin zurück gehen, wo es ja so schön ist (nur da bekommen sie kein Geld für nichts)!
    Ich ertrage diesen Wahnsinn langsam nicht mehr. Nur noch Minderheiten die dauernd irgendwelche blödsinnigen Forderungen vorbringen und die ganze Journalistenzunft hängt anderen Lippen und unterstützt diesen Quatsch!

  5. #5 von Heimchen am Herd am 28/03/2013 - 09:55

    Apropos…… FEIERTAGE…. 😉

    Liebe Leute von QQ….. habt Ihr gestern zu lange gefeiert?? Anders kann ich mir die

    SIEBEN FEHLER….. in dem Beitrag nicht erklären! 😆

    Prost Kaffee…..

  6. #6 von Jim Panse am 28/03/2013 - 10:06

    Wenn ich die Fresse von diesem Berufsverbrecher sehe, entsichere ich meinen Revolver!!
    Es reicht!! Ich will mein Land zurück!!

  7. #7 von Iwan Iwanowitsch Goratschin am 28/03/2013 - 10:44

    Ich glaube, der Perry Rhodan-Club hat mehr Mitglieder als dieser muselmanische Verein, der seine Jahreshauptversammlung in der Telefonzelle des Hauptbahnhofs von Winsen an der Luhe abhält. Und stellt der etwa irgendwelche Forderungen?

  8. #8 von Heimchen am Herd am 28/03/2013 - 10:57

    Ahhh…..ich wurde erhört, die Fehler, bis auf einen, wurden korrigiert, danke! 😀

    „Mohammedaner fordern Feiertage“

    Von den Juden kommen solche Forderungen nicht, obwohl sie es auch fordern könnten!

  9. #9 von oxyartes am 28/03/2013 - 11:17

    „ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen“

    Ja, das wäre wirklich ein wichtiges Zeichen. Damit alle sehen, dass sie sich NICHT integrieren müssen sondern wir uns denen anpassen müssen.

  10. #10 von Heimchen am Herd am 28/03/2013 - 11:18

    Wenn das hier in Deutschland so weiter geht, dann brauchen wir auch einen ZENTRALRAT!

    Einen Zentralrat der Christen in Deutschland, einen Zentralrat der Atheisten, einen Zentralrat
    der Schwulen und Lesben, einen Zentralrat der Hausfrauen und Mütter, einen Zentralrat der
    ledigen Männer, einen Zentralrat der ledigen Frauen, einen Zentralrat der Rentner, einen
    Zentralrat der Spinner, einen Zentralrat der Künstler, einen Zentralrat der Egozentriker, einen
    Zentralrat der…………. hoffentlich habe ich jetzt keinen vergessen? 🙄

  11. #11 von Heimchen am Herd am 28/03/2013 - 11:41

    Was man nicht alles findet….

    Zentralrat Europäischer Bürger e.V.

    Der Zentralrat Europäischer Bürger e.V. (ZEB) ist ein justizkritischer Verein, der die Auffassung vertritt, dass die Judikative der BRD durch Korrumpierung nicht in der Lage ist die Menschenrechte zu gewährleisten.

    Zentrale Figur des ZEB ist der Gründer und „Hochkommissar für Menschenrechte“ Mustafa-Selim Sürmeli.

    http://de.verschwoerungstheorien.wikia.com/wiki/Zentralrat_Europ%C3%A4ischer_B%C3%BCrger_e.V.

    Also, der Kerl ist ja raffiniert, auf sowas kann auch nur ein Moslem kommen! :mrgreen:

  12. #12 von mike hammer am 28/03/2013 - 11:43

    OT- MEK nimmt Hightech-Spion fest
    Ein Mobiles Einsatzkommando (MEK) der Bremer Polizei hat am Mittwochmorgen einen Wissenschaftler aus Pakistan festgenommen. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet, steht der Mann im Verdacht, eine renommierte norddeutsche Hightech-Firma ausspioniert zu haben.

    In der Forschungsabteilung des Unternehmens soll sich der IT-Ingenieur illegal geheime Studien über die Steuerung und Navigation von Drohnen beschafft haben. In der Unterkunft des 28-jährigen Mannes, der sich offenbar aus Bremen absetzen wollte, fand der Staatsschutz umfangreiches Beweismaterial. „Der Fall ist ein Hammer“, sagte ein Fahnder dem Nachrichtenmagazin. Die geschädigte Firma erforscht unter anderem israelische Überwachungsdrohnen, die von der Bundeswehr in Afghanistan eingesetzt werden.

    Der verdächtige Ingenieur, dessen Verwandtschaft für Pakistans Geheimdienst und Militär arbeitet, hat offenbar das technische Wissen erworben, um Drohnen gezielt zum Absturz zu bringen. Auf die Spur des mutmaßlichen Spions kam laut dem Bericht ein leitender Mitarbeiter der Firma, der früher beim Militärischen Abschirmdienst war. Er hatte sich über das große Interesse des Ingenieurs an Drohnen gewundert und daraufhin den Staatsschutz informiert.

  13. #13 von Q am 28/03/2013 - 12:38

    Für neue Leser: Forderungen nach islamischen Feiertagen sind nicht neu, und Stefan Raab hatte das Thema bereits satirisch bearbeitet:

    Deswegen hatte ihn der Muslim-Markt der ‚reinsten Volksverhetzung‘ beschuldigt und zum Boykott der Sendungen Raabs aufgerufen:

    Herr Raab lies sich darin über die Idee u.a. von Christian Ströbele (Grüne) aus, einen islamischen Feiertag in Deutschland einzuführen. […] Sicherlich kann man solch eine Diskussion auch satirisch untermalen. Was aber Stefan Raab daraus gemacht hat, ist aus muslimischer Sicht nicht anders zu betrachten, als reinste Volksverhetzung!

    Stefan Raab wollte das Thema sozusagen “witzig“ herüberbringen und nannte dann gleich fünf Beispiele, wie denn so ein islamischer Feiertag in Deutschland benannt werden könnte. Im Originalton Raab heißt es dann: „Was für islamische Feiertage gibt es, wir haben sie einmal für sie aufgelistet, da können sie sich einen aussuchen, z.B…: „Allahheiligen“, „Gründönerstag“, „Ayschemittwoch“, „Christi Kümmelfahrt“, „Isch-fick-deine-Muttertag“. […]

    Sein Rundumschlag war nicht nur eine Beleidigung gegen den Islam und die Muslime, sondern auch gegen das Christentum und die Christen, nur mit dem Unterschied, dass verbeamtete Kirchendiener sich kaum dafür interessieren. Die letzte Bezeichnung aber sprengt alle Grenzen von Menschlichkeit!

    Es gibt keinen Zweifel, dass ungebildete Menschen mit Migrantenhintergrund in Deutschland im übertriebenen Maße Schimpfworte im Alltag gebrauchen. Und es gibt auch keine Zweifel daran, dass das ein Misstand ist, den es zu beheben gilt. Aber jener Misstand hat nichts mit dem Islam zu tun sondern mit der Abwendung vom Islam! Als Muslim darf man gar keine Schimpfworte verwenden, und jeder, der auch nur ein Mal die Gelegenheit hatte, mit halbwegs gebildeten praktizierenden Muslimen zusammen zu kommen und sich mit ihnen zu unterhalten, wird festgestellt haben, dass nicht einmal die einfachsten Fäkalausdrücke, die zum normalen deutschen Sprachgebrauch gehören, aus dem Mund eines praktizierenden Muslim zu vernehmen sind. […]

    Der gewaltfreie Boykott ist die friedlichste Maßnahme, um seinen Unmut nachhaltig Ausdruck zu verleihen und entspricht dem islamischen Ideal niemals zu unterdrücken, sich aber auch nicht unterdrücken zu lassen! Daher ruft der Muslim-Markt dazu auf, sämtliche Sendungen mit Stefan Raab in Zukunft zu boykottieren. Leute wie Raab beziehen ihre Millionengehälter durch hohe Einschaltquoten. Wenn aber sachlich und vernünftig – und vor allem friedliebend – darauf hingewiesen wird, dass solche Menschen in ihrem arroganten Reichtumswahn zu Werkzeugen eines Unterdrückungsapparates mutieren, die Menschen gegen Menschen aufhetzen, dann kann der “Ruhm“ eines solchen Hasspredigers sehr schnell verblassen.

    Wahren Frieden – auch mit Satire – wird es nicht geben, so lange Vertreter des westlichen Kulturimperialismus glauben, jede Religion in den Dreck ihrer Propagandafantasien ziehen zu können. Aber alle friedliebenden Menschen müssen sich für Frieden und Gerechtigkeit einsetzen. Ein Sarrazin redet von Frauen, die Kopftuchkinder produzieren, ein Raab von Muslimen, die eine in allen Kulturen der Welt als schändlichste Tat angesehen Handlung feiern wollen. Der eine bedient die “Intellektuellen“, der andere das Abendfernsehpublikum. Der eine verwendet das Element der “überspitzten Darstellung“, der andere das Element der angeblichen Satire. Beide aber sagen letztendlich das Gleiche: „Muslime raus!“

    Es gibt aber auch Menschen in diesem Land, die schon lange erkannt haben, dass es praktizierende Muslime sind, welche die christlich-jüdischen Werte im Land, auf die sich Politiker so gerne berufen, bewahren. Wenn sich jene Menschen solch einem Boykottaufruf anschließen und Raabs Sendungen nicht mehr ansehen, können sie mit dazu, dass Deutschland nicht immer nur auf der Seite der Rassisten in dieser Welt steht, sondern dieses Mal einen Weg geht, der zum Wohl aller Bürger dienlich ist, einen Weg der Versöhnung, des gerechten Ausgleichs und der Verständigung. Medien-Millionäre haben in ihren Luxusvillen daran kein Interesse; sie sind nur an ihren Einschaltquoten interessiert. Aber der einfache Bürger lebt mit seinem Nachbarn zusammen, und der kann auch ein Muslim sein. Sie verständigen sich, gratulieren einander zu Feiertagen und finden Wege zueinander. Und das muss unterstützt werden! Auch daher rufen wir zum Boykott von allen Sendungen von Raab auf.

    http :// www . muslim-markt . de/forum/messages_archiv/1169.htm

    ***

    Ein interessantes Detail: Während ursprünglich von zwei Feiertagen gesprochen wurde,

    Einen im Fastenmonat Ramadan, einen in der Zeit des islamischen Opferfests – der Zentralrats-Vorsitzende Aiman Mazyek fordert zwei gesetzliche Feiertage für Muslime in Deutschland.

    werde nun laut Überschrift in den Nachrichten im Deutschlandfunk nur noch ein gesetzlicher islamischer Feiertag gefordert, erst im weiteren Text wird dann der zweite Feiertag erwähnt:

    Forderung nach muslimischem Feiertag stößt auf Skepsis

    Die Forderung der Muslime nach einem gesetzlichen Feiertag in Deutschland stößt auf Skepsis. Der CDU-Innenpolitiker Bosbach sagte den Zeitungen der WAZ-Gruppe, er sehe dafür keine Notwendigkeit. Deutschland habe keine islamische Tradition, dies sei bei den christlichen Feiertagen anders. Der nordrhein-westfälische Sozialminister Schneider – SPD – meinte, eine Ausweitung der gesetzlichen Feiertage wäre nicht finanzierbar. Nach Ansicht des Vorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Mazyek, wäre ein gesetzlicher Feiertag ein wichtiges integrationspolitisches Zeichen. Er schlug je einen Tag während des Ramadans und des islamischen Opferfestes vor. Mazyek verwies zudem auf Vorteile im Arbeitsleben. So könnten etwa bei der Polizei Muslime für Kollegen einspringen, die sich an Ostern frei nähmen.

    ***

    Noch eine Notiz für neue Leser:

    Der Tag der offenen Moschee in Deutschland ist ein seit 1997 bestehender, jährlich fest terminierter Veranstaltungstag, der am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit stattfindet. Das Datum wurde nach Angaben des Zentralrats der Muslime in Deutschland bewusst gewählt, um das Ziel einer religionsübergreifenden Verständigung zu verdeutlichen. Zudem soll das Selbstverständnis der Muslime, Teil des 1990 wiedervereinigten deutschen Staates zu sein, und die Verbundenheit mit allen nicht-muslimischen Bewohnern Deutschlands zum Ausdruck gebracht werden.

  14. #14 von Heimchen am Herd am 28/03/2013 - 15:38

    Ich habe einen geeigneten Feiertag für die Türken!

    TAG DES KOFFERPACKENS!!! :mrgreen:

  15. #15 von Heimchen am Herd am 28/03/2013 - 15:50

    Herrlich…… 😆 😆

  16. #16 von Heinz Ketchup am 28/03/2013 - 20:54

    Diese Forderung ist auch beim WDR Thema, bereits 80 Kommentare! 😀

    Zentralrat der Muslime will neues Gesetz:
    Zwei Feiertage für Islam-Gläubige?

    Der Zentralrat der Muslime plädiert für zwei islamische Feiertage in Deutschland, an denen Muslime bevorzugt frei nehmen können. Politiker sehen das eher skeptisch.

    http://www1.wdr.de/themen/politik/islam_feiertage100.html

  17. #17 von Heimchen am Herd am 28/03/2013 - 21:08

    #16 von Heinz Ketchup

    Klasse Kommentare! Na, ob die da noch lange stehen werden? :mrgreen:

  18. #18 von Martin1 am 28/03/2013 - 21:09

    Na wenn die dann an den christlichen Feiertagen (ungleich ihre Religion, also warum sollten die da frei haben?) arbeiten gehen, kann man doch drüber reden.

    Obwohl, Moment mal… Jau: Christliche, Jüdische, Buddhistische, Hinduistische, Scientology, Pastafari – und natürlich auch auch die der Friedens-Sharia-Pagans (man will ja niemand ausschließen) – Feiertage allesamt zum Gesetz machen, alle frei. Natürlich bei voller Bezahlung der Löhne. So gefällt mir das. :-))) Und ich erfind‘ auch noch eine „Religion“ dazu.

    Fotz..-Bart-Mazyek kann gut fordern – bezahlen muss er es ja nicht. Wie die Kinder sind se, kein Verstand, aber täglich mal testen, wie weit man gehen kann. 😦

  19. #19 von mike hammer am 28/03/2013 - 21:25

    365 feiertage sind genug! 👿

  20. #20 von bratak2013 am 29/03/2013 - 19:21

    Da hätte ich eine Idee, der Tag der Heimreise, an dem Tag an dem sie Deutschland verlassen.

  21. #21 von Gudrun Eussner am 29/03/2013 - 22:46

    Ich weiß nicht, was Ihr habt! Es ist doch eh kaum noch einer christlich, also schaffen wir die christlichen Feiertage ab, vielleicht bis auf Weihnachten, das feiern ja auch alle Atheisten gern, weil es so romantisch ist, Kinderaugen leuchten und der Geschenke wegen.

    Die Muslimfunktionäre reichen ihre Forderungen ein, es können gern mehr als zwei Tage sein, bei den ex-Christen werden gewiß mehr abgeschafft. Die den Muslimen wertvollen Tage werden zu gesetzlichen Feiertagen erklärt, und dann schaut man, welche christlichen Feiertage da in der Nähe gelegen hätten, vielleicht sogar am selben Tag wie der Muslimfeiertag. Und dann verkündet man beispielsweise:

    1. Tag des Festes des Fastenbrechens ‚Id al-Fitr ist am 8. August 2013. Zusätzlich kann, wer will, das Augsburger Friedensfest (ebenfalls am 8. August 2013!) oder Mariä Himmelfahrt (15. August 2013) feierlich begehen.

    Das islamische Neujahrsfest ist am 5. November 2013. Protestanten können das Reformationsfest (31. Oktober 2013), Katholiken Allerheiligen (1. November 2013) an diesem Tag begehen.

    Die Muslime sollten bei ihren Festlichkeiten nicht gestört werden. Christliche Zeichen bitte nur in Privatgemächern zeigen, danke! 😎

  22. #22 von Rueckfuehrungsbeauftragter am 29/03/2013 - 23:02

    #20 von bratak2013 am 29/03/2013 – 19:21

    „Da hätte ich eine Idee, der Tag der Heimreise, an dem Tag an dem sie Deutschland verlassen.“

    Gute Idee! :mrgreen:

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