Real existierender Islam in Deutschland

Menschenrechte interessieren deren selbsternannte Wächter in Deutschland besonders, wenn sie sich propagandistisch gegen die USA oder Israel verwenden lassen. Vor der eigenen Tür zu kehren fällt schwerer – insbesondere wenn es um die schrecklichen Folgen des multikulturellen Menschenversuchs und die menschenverachtenden Praktiken des Islam mitten in Deutschland geht.

Der Tagesspiegel veröffentlicht einen Bericht über das Leben in der deutschen islamischen Parallelgesellschaft, von dem die für die Verhältnisse Schuldigen nichts wissen wollen:

Seit bald drei Jahren führe ich eine verbotene Beziehung mit Amal*. Sie war drei Jahre alt, als ihre kurdischen Eltern nach Deutschland flüchteten. Heute ist sie Mitte 20 und hat neben drei Schwestern dummerweise vier Brüder. Daher verabreden wir uns manchmal in einer dunklen Tiefgaragenecke. Bevor wir losfahren, verkleidet sie sich. Niemand darf sie mit mir sehen, und sie ist immer angespannt. Brüder oder Vater rufen ständig an. Das dient der Kontrolle. Trotzdem hat sie es irgendwie geschafft, sich den Weg an eine Fachhochschule freizukämpfen. Auch da greift die Entmündigung. Die Ansage der Brüder ist unmissverständlich. Am späten Nachmittag endet Amals überschaubarer Rest freier Selbstbestimmung.

Sie muss dann zu Hause sein. Falls nicht, drohen Schläge. Und das sind keine leeren Ankündigungen.
Amal ist Muslimin und durfte nie an einer Klassenfahrt teilnehmen. Dafür haben ihre Brüder gesorgt. Sie sagt, das sei, soweit sie das in ihrem ziemlich großen Milieu überschauen kann, normal. In Deutschland ist das bekannt, und es betrifft zigtausende muslimische Schülerinnen. Trotzdem wird dagegen eigentlich nichts unternommen. Obwohl es sich um ein quasi öffentliches Massenspektakel handelt, welches Mitschüler, Lehrer, Schuldirektoren und viele andere direkt beobachten.

Ein eingeschränkt normales Leben kennen junge muslimische Frauen wie Amal – wenn überhaupt – nur von Montag bis Freitag zwischen 8 bis vielleicht 17 Uhr. In den anderen Zeiten sind sie Leibeigene ihrer patriarchalischen Familienstrukturen. Bei Amal ist es so: Mit Freundinnen abends ins Kino oder Theater gehen? Verboten. Disco? Verboten. Nach der Vorlesung mit Kommilitonen ins Café gehen? Verboten, wenn 17 Uhr naht. Freundschaft mit einem Mann? Nicht nur verboten, sondern obendrein gefährlich. Und zwar für beide.

Wenn Amal muslimische Studentinnen trifft, rückt sofort ein Thema ins Zentrum: Wer darf was? Volljährige junge Frauen gleichen also das jeweils eigene Maß aktuell erlebter Entrechtung ab. Wenn jetzt jemand glaubt, Bildung sei ein Schlüssel zur Integration, der könnte sich täuschen. Ich höre beispielsweise Geschichten wie die von einer in Deutschland aufgewachsenen Kommilitonin gleichen Glaubens. Ihre Brüder haben das Studium bereits abgeschlossen. Sie verbieten ihrer Schwester Männerbekanntschaften und sperren sie ab dem späten Nachmittag zu Hause weg. So können sie aussehen, die Integrationsübungen, mit denen sich formal hochgebildete Zuwanderer an ihren volljährigen Schwestern abreagieren. Die geringsten Repressalien haben offenbar die muslimischen Frauen zu erwarten, deren Mütter keine Jungen zur Welt gebracht haben.

  1. #1 von Gudrun Eussner am 27/03/2013 - 18:12

    „Die geringsten Repressalien haben offenbar die muslimischen Frauen zu erwarten, deren Mütter keine Jungen zur Welt gebracht haben.“

    Da trifft es aber diese Mütter, die unfähig sind, einen Jungen zu gebären. Zwar ist wissenschaftlich bewiesen, daß die Mütter gar nichts dazu können (obgleich Heinrich Himmler da anderes gehört hat seinerzeit), aber egal. Und diese mit Mädchen geschlagene Familie ist doch Teil einer Großfamilie, oder? Die wird sich um die tugend der Mädchen zu kümmern haben.

    Ich habe mit 23 Jahren ein Jahr im Iran gelebt und studiert, also zu Schahzeiten. Ich mußte von der Teheraner Uni sofort nach Hause kommen zu meiner iranisch-deutschen Familie, den Eltern meiner persischen Freundin, die wie ich in Berlin studierte. Um 19 Uhr wurde das Tor des Anwesens von innen mit einem Balken gesichert, da konnte niemand mehr hinein. Das habe ich ein halbes Jahr ausgehalten, dann bin ich von denen abgehauen. 😈

  2. #2 von Heimchen am Herd am 27/03/2013 - 18:51

    Ich bin mit 18 Jahren von zu Hause ausgezogen! Es nervte mich, wie ein kleines Kind
    behandelt zu werden! Ich mußte immer pünktlich um 22:00 Uhr zu Hause sein! Was
    aber NIE der Fall war! 😀 Auch gefiel es meinen Eltern nicht, dass ich fast jede
    Woche einen NEUEN FREUND präsentierte! „WER IST DENN DAS SCHON WIEDER??“
    Dabei war das ALLES nur ganz harmlos! 😆

    Herrlich, es gab fast nur Streit! Meine Mutter gönnte mir meine Freiheit nicht und mein
    Vater wollte seine kleine Prinzessin nicht an diesem LANGHAARIGEN TYPEN verlieren!

    Also, zog ich aus und nahm mir eine Wohnung mit einem Langhaarigen! 😆
    Das klappte ganz prima….. und meine Eltern mußten sich damit abfinden! BASTA!

  3. #3 von Heimchen am Herd am 27/03/2013 - 19:16

    Was ich eigentlich damit sagen wollte, ICH habe mich emanzipiert und das ganz allein,
    OHNE Alice Schwarzer, die ich nicht ausstehen kann, weil SIE die Männer zu AFFEN gemacht
    hat! Ich liebe die Männer, so wie sie sind! Ich bin noch NIEMALS von einem Mann schlecht
    behandelt worden, NIEMALS! Im Gegenteil…. immer lieb und zuvorkommend, woran das
    wohl liegen mag?? 😉

    Und zu den beiden Turteltauben…..Liebe hat Macht….liebe versetzt Berge! Ich weiß das! 😉

  4. #4 von GrundGesetzWatch am 27/03/2013 - 22:09

    @ Heimchen am Herd

    Ich bin im Gegensatz zu dir erst mit 28 von zu Hause weggezogen. Kein einfacher Schritt. Ich verstehe auch wie schlimmst misshandelte Frauen trozdem wieder in die Familie zurückkehren wo sie wéiter nur Opfer sind, auch bei einem Ehrenmord. Alleinstehend zu sein erfordet sehr viel Kraft (ich bins aktuell), Wenn diese Kraft nicht anerzogen wurde scheitert die Flucht aus Unterdrückungsverhältnissen nur allzu oft

  5. #5 von Heinz Ketchup am 27/03/2013 - 22:55

    Münchner Gericht in Streit um NSU-Prozess unter Druck

    Das Münchner Oberlandesgericht (OLG) gerät wegen seiner Haltung bei der Vergabe der Presseplätze beim NSU-Prozess unter politischen Druck. Regierungssprecher Steffen Seibert mahnte einen sensiblen Umgang mit dem besonderen Interesse türkischer Medien an. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), nannte eine Berücksichtigung türkischer und griechischer Journalisten „unverzichtbar“.

    Am Dienstag hatte bereits die „Bild“-Zeitung angekündigt, sie werde ihre Platzreservierung an die türkische Zeitung „Hürriyet“ abtreten. 😯

    http://de.nachrichten.yahoo.com/h%C3%BCrriyet-journalist-olg-m%C3%BCnchen-sollte-sensibler-092051307.html

    Die türkischen Medien sind doch sonst immer hellwach wenn in Deutschland Türken (durch eigenes Verschulden) zu Schaden kommen.

    Wieso haben sie hier bei der Akkreditierung zu diesem für die türkischen Mitbürger doch so wichtigen Prozess geschlafen?

    Vielleicht haben sie auch auf eine persönliche Einladung unserer Regierung (zu lange) gewartet, wer weiß? 🙄 :mrgreen::

  6. #6 von Q am 27/03/2013 - 23:49

    @ #5 von Heinz Ketchup am 27/03/2013 – 22:55

    Am Dienstag hatte bereits die “Bild”-Zeitung angekündigt, sie werde ihre Platzreservierung an die türkische Zeitung “Hürriyet” abtreten.

    Dann bleibt’s ja, zumindest teilweise, in der Familie:

    Hürriyet – Eigentumsverhältnisse

    Hürriyet befindet sich im Eigentum der Doğan Yayın Holding, an der auch die deutsche Axel Springer AG beteiligt ist. Dem Dogan-Konzern gehören unter anderem türkische Tageszeitungen (Radikal, Posta, Fanatik und die englischsprachige Hürriyet Daily News and Economic Review) sowie mit Kanal D einer der größten privaten Fernsehsender in der Türkei.[5]

    Doğan Yayın Holding

    Die Doğan Yayın Holding A.Ş. (DYH), außerhalb der Türkei auch Dogan Media Group genannt, ist die führende Mediengruppe der Türkei. Sie veröffentlicht Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, betreibt Fernseh- und Rundfunkstationen Druckereien und ist im Bereich der neuen Medien tätig. Vorstand der Gruppe war bis Ende 2009 Aydın Doğan, zum Jahresanfang 2010 übernahm seine Tochter Arzuhan Doğan Yalçındağ die Führung,[1] seit Januar 2012 ist ihre Schwester Begümhan Doğan Faralyalı Vorsitzende des Vorstands, dem unter anderem auch der deutsche Medienunternehmer Hubert Burda angehört.[2] Zum Jahresende 2010 beschäftigte die Doğan Mediengruppe 12.144 Mitarbeiter.[3] […]

    Die Doğan Yayın Holding ist, eigenen Angaben zufolge, der größte Content-Provider der Türkei. […]

    Die an der Börse in Istanbul gelistete Gruppe besitzt vier türkische Tageszeitungen: Hürriyet, Radikal, Posta und Fanatik. Dazu kommt die erste englischsprachige Zeitung der Türkei Hürriyet Daily News (ehemals Turkish Daily News). Sie betreibt unter anderem den türkischen Fernsehsender Kanal D und zusammen mit Turner Broadcasting System türkische Versionen der Kanäle CNN (unter dem Namen CNN Türk, seit 1999), TNT (seit 2008) und Cartoon Network.

    Die zur Mediengruppe gehörende Doğan Burda Dergi (DBR), in der die türkische Seite mit dem deutschen Medienhaus Burda zusammenarbeitet, ist mit 25 Titeln führend auf dem türkischen Zeitschriftenmarkt. […]

    Die Doğan Music Company ist über ein Lizenzabkommen mit einer Tochterfirma der Bertelsmann AG am internationalen Musikmarkt positioniert. Vertrieben werden Bücher und Musik über eine Buch- und Musikkette mit dem Namen D&R und über das Internet.

    Beteiligung der Axel Springer AG

    Im November 2006 vereinbarte die deutsche Axel Springer AG eine Beteiligung in Höhe von 25 Prozent an der Tochtergesellschaft Dogan TV mit Wirkung ab Anfang Januar 2007 – unter Vereinbarung einer Kaufpreisminderungsklausel bis 2014 für den Fall eines sinkenden Unternehmenswerts – [14] und entsandte zwei Mitglieder in den Verwaltungsrat von Dogan TV, darunter Helmut Thoma. Gleichzeitig mit dem Beschluss zum Einstieg des Springer-Konzerns bei Dogan TV beteiligte sich die Doğan Yayın Holding am Bieterwettbewerb um den deutschen Fernsehkonzern ProSiebenSat.1.[15]

    Im November 2008 verkaufte Springer 5,1 Prozent seiner Beteiligung bei Dogan TV an die Doğan Yayın Holding, erwarb aber zugleich einen direkten Anteil von 10 Prozent an der Holding und entsandte Helmut Thoma in deren Verwaltungsrat.[16] […]

  7. #7 von Martin1 am 28/03/2013 - 07:09

    Typisch Macho-Südländer: Erst Frist verpennen und dann den Beleidigten machen.
    Wie billig ist das denn?

  8. #9 von mike hammer am 28/03/2013 - 12:01

    NEUES aus PALLYWOOD

    erst laufen ein paar jungs normal, dann bei 0.05 jammert einer über seinen fuß,
    bei 0.14 weint er und kolabiert fast.
    bei 1.03 beginnt der mittlere ohne grund zu weinen, bei 1.45 läuft der verlezte junge normal,
    nur um bei 1.48 schwer zu humpeln, bei 1.54 liegt er weinend am boden um sekunden später,
    seinen rechten arm (nicht bein) versorgt u bekommen. ??????????

  9. #11 von oxyartes am 28/03/2013 - 16:13

    „Die an der Börse in Istanbul gelistete Gruppe besitzt vier türkische Tageszeitungen: Hürriyet, Radikal, Posta und Fanatik.“

    Nimmt mich ja wunder, was in „Radikal“ oder „Fanatik“ so steht. Das würde ich eventuell gerne an die Antifa weiterleiten 🙂

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